Beiträge von Hamski

    Die Einschränkungen sind alle in dem Abschnitt 2 aufgelistet. Die zeitlichen Zutrittsbeschränkungen gelten nur für Gaststätten, öffentliche Tanzveranstaltungen, Spielhallen etc. Die Auflistung ist abschließend.
    Da man die Dartveranstaltung ja nicht als jugendgefährdende Veranstaltung, Betrieb oder Ort ansehen kann, ist der Zugang für Jugendliche oder Kinder nicht beschränkt.
    Ob der Veranstalter (PDC-Europe) oder der Hallenbetreiber in ihren AGB's solche Einschränkungen haben, weiß ich natürlich nicht. Ich gehe aber nicht davon aus.

    Es unterliegt auch einem Irrtum, dass Kinder nachts nicht auf der Straße rumlaufen dürfen. Wenn die Eltern das tolerieren, darf auch ein 9jähriger um 03:00 Uhr auf der Straße spielen. Es gibt da keine Vorschrift, die das verbietet. Dass man ein solches Verhalten ggf. dem Jugendamt meldet, um zu überprüfen ob denn die Eltern ihrem Erziehungsauftrag gerecht werden, steht auf einem anderen Blatt. Verboten ist es aber nicht.

    Der Link hilft Dir auch nicht, da er die Aufsichtspflicht von öffentlichen Einrichtungen oder sonstigen Trägern der Jugenhilfe / -arbeit behandelt, das aber sehr ausführlich.
    Für Dich und Deine Freunde gilt das Jugenschutzgesetz und hiernach dürft ihr die Veranstaltung ohne eine personensorgeberechtigte oder erziehungsbeauftragte Person besuchen. Ihr dürft die Veranstaltung auch bis zum Ende besuchen.
    Nur mit dem Alkohol gibt es einige Einschränkungen.
    Unter 16 -- :nene:
    16 bis 18 -- nur Bier oder andere alkoholische Getränke aber keine branntweinhaltige
    18+ -- auch branntweinhaltige.

    So können wir das die nächsten 3 Seiten weitermachen, oder du fängst an sachliche Argumente zu bringen anstatt einfach nur zu behaupten ich hätte Unrecht

    Genau das ist Dein Problem. Ich habe oft genug Argumente gebracht, ich habe sogar ein Bild eingefügt, auf dem für jeden ersichtlich ist, warum Du falsch liegst. Ich habe die wissenschaftlichen Untersuchung aufgeführt in denen geschrieben ist, dass ein Trefferbild nahezu bei jedem Feld identisch ist, außer man gelangt mehr in den äußeren Bereich einer Scheibe, weil man dann unbewusst versucht ist die Scheibe nicht zu verfehlen und deshalb ein wenig mehr in den inneren Bereich zielt. Aber Du ignorierst das behaarlich. Also unterstell mir nicht ich hätte nicht genug Argumente gebracht.
    Mir ist Deine impertinente Rechthaberei mittlerweile zuwider aber bleibe bitte bei Deinen Wegen und sei weiterhin ein dankbarer Gegner.

    ich möchte noch was zu den "zittrigen Fingern" sagen : die hat der nervöse "ich-muß-jetzt-unbedingt-treffen-sonst-..." Spieler ja, egal welchen Finishweg er wählt. Das ist also kein plausibles Argument fürs eine oder fürs andere.

    Doch, mit zittrigen Händen trifft man das Zentrum eines größeren Bereiches eher als einen Randbereich eines kleineren Bereiches. Es geht darum den Bereich, den ich treffen darf möglichst groß zu wählen, so dass man ggf. auch mit zittrigen Händen darin bleibt.

    ich persönlich spiele die 104 gerne über die 19, die gründe sind dieselben wie bei der 16, eigtl nur bei 2 darts über die 18.

    Über die 19 ist auch ok. Die 16 hat den Vorteil, dass Du auf ihr bleiben kannst und den zweiten einfach hinterherwirfst. Bei der 19 must Du auf die 7 oder 15 wechseln aber Du machst dich mit dem ersten Dart nicht kaputt und das ist wichtig.

    Hamski wieso beantwortest du die Frage nicht?
    "10% der Darts gehen in eines der nebenstehenden Felder. Ist das annehmbarer Wert für einen durchschnittlichen Spieler? Falls nicht, welcher Wert wäre in etwa angemessen?"

    Mein Gott, ich kann die Frage doch gar nicht beantworten, weil niemand das kann.
    Zum einen ist es die Spielsituation, die entsprechenden Druck und somit zittrige Finger auslöst. Stell Dir vor, der Gegner steht schon auf Doppel oder hat eine gute Möglichkeit auszumachen. Du musst also checken, sonst macht der Gegner vermutlich aus und Du hast das Spiel verloren.
    Stell Dir vor, dass mindestens 7 Personen hinter Dir stehen und darauf hoffen, dass Du keinen Fehler machst, das Du nicht daneben wirfst, dass Du Dich nicht verrechnest und dass Du die richtigen Wege gehst.
    Stell Dir vor, dass mindestens 7 Personen hinter Dir stehen und darauf hoffen, dass Du nämlich genau diese Fehler machst.
    Und genau mindestens diese 14 Blicke spürst Du in Deinem Rücken.
    Stell Dir vor, es ist nicht das erste Leg eines Spieles sondern das fünfte in einem BoF-Spiel und es hängt von diesen drei Darts der Sieg oder die Niederlage Deiner Mannschaft ab. Deiner Mannschaft und und nicht Deine persönliche.
    Stell Dir vor, aufgrund dieser Tatsache kriegst Du auf einmal ein Schweißausbruch, d.h. die Darts kleben entweder zu stark an Deinen Fingern oder rutschen auf einmal durch, was Du bei normaler psychischer Belastung nicht hast.
    Stell Dir vor, wenn Du den „falschen“ Weg gehst, wie die Vorwürfe Deiner Mannschaftskollegen aussehen werden.
    Stell Dir vor, dass Du in diesem engen Match den „ersten Dart“ im Treble haben musst oder zumindest nicht in der 1.
    Es geht hier um den ersten und nicht den zweiten oder dritten Dart, die man an dem ersten ausrichten kann und somit eine bessere Trefferquote mit diesen hat.
    Um eine Trefferquote zu ermitteln wirf mal bitte 90 Darts auf die T18 und dann mache das bitte 90 mal nur mit dem ersten Dart. „Werfen, nach vorne gehen und wieder rausziehen“. Immer auf die leere Scheibe.
    Den Unterschied wirst Du ganz schnell feststellen.
    Wenn Du angibst nur zu Hause zu werfen und dabei aber auch schon Drucksituationen gehabt zu haben, kann ich nur sagen, dass dieses nicht so ist. Das o.g. sind Drucksituationen.
    Zu Hause die Möglichkeit auf eine 180 oder ein Highfinish zu haben, sind definitiv keine.

    Weiter sollte Dir noch folgendes bewusst sein. Bei den wissenschaftlichen Untersuchungen stehen

    • Harm Nieuwstadt ist Mathematiker und hat zusammen mit Winmau...
    • Die Studenten der Stanford Universität Ryan Tibshirani und Andy Price haben zusammen mit ihrem Professor Jon Taylor wissenschaftlich untersucht...

    • Dr. Martin Bracke arbeitet an der Technischen Universität Kaiserslautern im Fachbereich Mathematik...


    wem gegenüber? Genau

    • „TheWizardofOz“, 19 Jahre


    Was meinst Du von wem ich mich eher überzeugen lasse?

    Das was Du schreibst, zeugt nur davon, dass Du eigentlich von Wettkampfdarts keine Ahnung hast.

    ...
    jetzt bringe ich mehrere beweisende Rechnungen
    ...

    Jetzt wird es aber langsam lächerlich. Du bringst überhaupt keine beweisende Rechnungen, da Du Zahlen annimmst oder vorgibst und zwar in deinem Sinne. Du behauptest einfach, dass jemand, der lieber die T18 wirft als die T16 dort auch eine bessere Trefferquote hat. Du ignorierst, dass jeder Spieler in seinen Würfen eine gewisse Streuung hat. Die ist nun mal da, die kann man nicht leugnen. Du machst das aber beharrlich.
    Ich habe lange Zeit systematisch trainiert und die Ergebnisse auch immer aufgeschrieben. Ein Training war zB. immer 200 Darts auf die T20, T19, T18 und die T17. Hier habe ich die erworfenen Punkte aufgeschrieben. Das ist natürlich nicht ganz exakt, da jedes Feld andere Nachbarwerte hat aber das Verhältnis zur höchst möglich zu erreichenden Punktzahl lag bei allen Feldern zwischen 31% - 34%, also nur eine minimale Abweichung. Es ist zwar nicht ganz exakt aber ich habe die jeweiligen Treblefelder fast genau gleich getroffen.

    Schade ist eigentlich, dass ich mir Deine Beiträge nach solchen o.g. Sätzen gar nicht mehr weiter durchlese, weil nur noch Müll kommt.
    Um es noch mal deutlich zu sagen: "Du beweist gar nix."

    Um es noch mal mit einem Bild zu erklären. Es geht darum, sich bei einem Fehlwurf mit dem ersten Dart trotzdem die Möglichkeit des Checkens zu erhalten. Dafür sind bei bestimmten Zahlen, bestimmte Wege die Richtigen und bestimmte Wege die Falschen, unabhängig von Lieblingszahlen. Wenn das Ziel am Rand eines möglichen Bereiches ist, ist die Gefahr daneben zu werfen viel höher als wenn das Ziel in der Mitte des Bereiches liegt. Die Diskussion hat ja den Anfang genommen mit der 104. Wer mir bei nachfolgendem Bild erklären möchte, dass der T18-Werfer die gleichen Wahrscheinlichkeiten hat, die Zahl zu checken, d.h. die Möglichkeiten haben das Leg zu gewinnen, hat leider keine Ahnung und wird mehr Legs verlieren als es nötig ist.

    Der Kreis ist das anzuvisierende Ziel. Da es bei der T18 am Rand liegt, wirft man auch zwangsläufig häufiger in die 1 und ist damit aus dem Spiel.

    Ich klink mich aus; denn stellt euch mal vor, eurer Gegner beendet jedes Spiel mit einem High-Finish. Der braucht die 91-95 gar nicht.
    So wird hier argumentiert.
    @WoO: Du drehst und wendest Dir alles so wie Du es haben willst. Wissenschaftliche Studien werden als falsch abgetan, deine geschätzten und gefühlten Werte dagegen als unumstößlich dargestellt und nur um Recht zu behalten.
    Ich bin dann mal weg.

    ...
    und, auch ganz wichtig, wenn Du schon einen Dart in der 25 hast, dann noch die 50 mit dem letzten treffen ...
    lG

    Andi

    Du gehst aber von völlig falschen Voraussetzungen aus. Bei den Finishes zwischen 91 - 95 ist nicht das Ziel den letzten auf das Bullseye zu werfen. Ziel ist es von Anfang an das Bullseye zu treffen um sich mit einem Single ein schönes Doppel zu stellen. Sollte man aber nur die 25 treffen, ist es auch nicht das Ziel (was z.B. die Profis oft machen) sich mit einem Single das Bullseye zu stellen, sondern man zielt auf das entsprechende Treblefeld, welches einem das Bullseye übrig lässt, wenn man nur das Singlefeld trifft. Auch hier ist es das Ziel sich ein normales Doppel zu stellen.
    Es gibt noch einen weiteren Aspekt. Den hat hier mal ein User gepostet, den ich aber leider nicht mehr benennen kann. Sollte der erste Dart daneben gehen, kann er sich schon auf seine nächsten drei Darts konzentrieren, da Du nicht mehr ausmachen kannst. Geht man die "vernünftigeren" Wege, kann er sich erst entspannen und konzentrieren, wenn der letzte Dart geworfen ist. Das ist ein unschätzbarer Vorteil.

    Und was der Turculu bisher geschrieben hat, klingt für mich (ich spiel aber erst seit 499 Jahren) sehr plausibel.

    Nein, ist es eben nicht. Wenn ich auf das Zentrum eines Zieles werfe, treffe ich ein größeres häufiger als wenn ich auf ein kleineres Ziel werfe. Dagegen kann man nicht plausibel argumentieren.

    q.e.d. :)

    Wenn ich geschätzte Werte annehme, kann ich gar nichts beweisen. Du legst einfach fest, dass er die 20 zu 20% und die 18 nur zu 10% trifft. Mit welchem Grund? Nur damit Du Recht behälst. Mit geschätzten Werten kannst Du gar nichts beweisen.
    Ich hingegen habe schon mal auf die wisschenschaftlichen Auswertung über den Dartabweichungswert auf den Darts1.de Seiten hingewiesen. Das ist Wissenschaft.

    Brummi
    Ja ich habe das Ironie-Zeichen nicht einfügen können, da mein PC auf der Arbeit den Geist aufgegeben hat. Ich hole es nach.

    Wenn man immer davon ausgeht nicht zu treffen, wird man nie erfolgreich spielen. Wenn ich die T18 anvisiere dann rechne ich auch damit, dass ich zumindest die S18 treffe. Daher halte ich es nicht für sinnvoll, ständig nach nebenliegenden Feldern zu gucken.

    Ich gehe ganz bestimmt nicht immer davon aus das gewünschte Triple zu treffen, aber ich gehe auch nicht davon aus, dass ich das Single verpasse, denn Selbstvertrauen und Selbstsicherheit sind in jeder Sportart extrem wichtig. Das gilt auch für Darts.

    Da stimme ich Dir zu, uneingeschränkt. Und genau dieses Selbstvertrauen, die Lust auf's Spielen, die Lust auf's Gewinnen ermöglicht es uns, unser Leistungsvermögen abzurufen. Doch wie ist denn unser Leistungsvermögen?
    Wir können ja mal ein paar Spiele durchspielen:
    Du wirfst auf die T20 und triffst jedesmal nur die S20. Ein zum Stellen benötigtest Single und das Doppel triffst Du mit dem ersten Dart. Das wären dann 27 Darts und ein Ave von 56. Und jetzt kommt's:
    Die Fehlerquote liegt bei ca. 93%, die Trefferquote dementsprechend bei ca. 7%. Von 10 Darts trifft noch nicht mal jeder neunte.
    Wer aber so sicher wirft, dass er immer das Single des entsprechenden Treble trifft, wird natürlich auch mal das Treble treffen. Nehmen wir also an, dass zwei mal eine 100 dabei ist. benötigst du 22 Darts. Hier ist es aber so, dass das Single zum Stellen mit dem ersten, das entsprechende Doppel aber erst mit dem zweiten Dart getroffen wird. Das wäre dann ein Ave von 68. Herzlich willkommen in der 1. Dartliga NRW, wo Du die meisten Deiner Spiele gewinnen würdest. Aber auch hier liegt die Fehlerquote bei ca. 82%.
    Solltes Du aber konstant 18 Darts werfen, wäre Dein Ave bei 84. Herzlich willkommen in der DDV-Bundesliga und zwar in der Spitzengruppe, da müsstest Du nur die großen im deutschen Dartsport fürchten. Alle anderen würdest Du vom Board fegen. Aber die Fehlerquote liegt auch hier bei ca. 72%. Nur mal so angemerkt.
    Als deutscher Spitzenspieler, trifft nur etwa jeder 7 Dart und das mit dem notwendigen Selbstvertrauen. Hätte man dieses nicht, würde die Trefferquote ganz schön in den Keller gehen.

    Natürlich sollte man nicht schlotternd vorm Board stehen und nur daran denken, dass man ja daneben wirft aber man sollte sich dieser Realität bewusst sein und seine Strategie oder Taktik danach ausrichten.


    Und durch mehr Chancen hat man nicht zwingend eine höhere Wahrscheinlichkeit, da sich die Wahrscheinlichkeit des Treffens bei den Feldern unterscheidet.

    Was Du wie beweisen kannst?
    Das ist doch nur eine Behauptung, die in den Raum geworfen wird und durch nichts zu beweisen ist. Vermutlich ist das so ein Gefühl. Worum es bei dem "cleveren Wegen" geht, ist alleine die Vergrößerung des Bereiches, den ich treffen darf um weiter eine Chance zu haben ein Doppel zu stellen oder zu Checken.
    Das Prinzip ist ganz einfach. Werfe auf das Bullseye. Der Bereich den du treffen darfst, ist das ganze Board. Hier hast Du vermutlich eine Trefferquote von 100%. Werfe wieder auf das Bullseye und und nur die Treffer in der rechten Boardhälfte zählen. Die Trefferquote dürfte weit unter den 100% liegen und je weiter der Bereich verkleinert wird, desto geringer ist die Trefferquote. Nicht ganz so dramatisch aber ähnlich verhält es sich um die Treblefelder. Erhöhe ich den Bereich um das Treblefeld, das ich treffen darf, je höher ist die Trefferquote und je länger halte ich mich im Spiel. Das ist ganz einfache Logik und man kann auch nicht dagegen argumentieren, außer so gefühlsbumsdingsdamäßig.

    Wie ich schon oft gesagt habe: man sollte den Weg gehen bei dem man sich am wohlsten fühlt.

    Bei Wegen, die gleichberechtigt nebeneinander stehen, stimme ich zu. Bei bestimmten Zahlen aber ist die Antwort eindeutig nein. Wenn wir den WizardOfOz klonen und wir haben einen zweiten mit identischen Fähigkeiten, d.h. Trefferquote, Selbstvertrauen, Spielfreude etc., wird in der Mehrzahl der gewinnen, der die "cleveren Wege" geht, weil er bei vielen Legs ein oder zwei Darts eher auf Doppel steht.

    Ich bin der Meinung, man sollte den Weg üben, der einem am meistem Möglichkeiten offen läßt......und den übt man so lange, bis man sich dabei wohl fühlt.

    Dem ist nichts hinzuzufügen

    Ich möchte noch einiges allgemeines anmerken. Es wird ja so oft auf die Profis hingewiesen und welche Wege diese denn gehen. Diese sind aber in der Regel mit 14 bis 15 Darts fertig. Wer hier aus dem Forum das schafft, der möge seine gefühlten Wege gehen. Doch sollte man auch bei den Profis mal darauf achten, wie oft das in die Hose geht. Das ist mehr als einmal.
    Wenn schon die Profis herangezogen werden, solltet ihr mal auf Simon Whitlok achten. Der geht immer die cleveren Wege, von ihm kann man viel lernen.
    Nochmals zur Verdeutlichung. Wirft man eine 100 hört man ständig: "super Darts", schöne Darts". Zwei haben aber nicht getroffen.
    Man sollte sich schon von Darts, die knapp ihr Ziel verfehlen, aufbauen lassen aber realistisch gesehen sind sie daneben und "On the wire" heißt nichts anderes als "daneben".