Hier spricht eine 6monatige dartn-Erfahrung zu einer 7monatigen dartn-Erfahrung folgende weisen Worte:
... und wer kichert vor sich hin?
... eine 3monatige dartn-Erfahrung
Ach ist das köstlich... ![]()
Hier spricht eine 6monatige dartn-Erfahrung zu einer 7monatigen dartn-Erfahrung folgende weisen Worte:
... und wer kichert vor sich hin?
... eine 3monatige dartn-Erfahrung
Ach ist das köstlich... ![]()
Hallo Thorsten,so viel ich weiß hat Jürgen in Gelsenkirchen aber kein Ladenlokal mehr.
Oder irre ich mich?
Ich hatte auch in einem anderen Thread geschrieben, dass er sein Geschäft in Bochum hat, denn genau da habe ich auch schon mal eingekauft. Die Adresse hatte ich mir seinerzeit von der Homepage geholt. Jetzt habe ich wieder nachgeschaut und siehe da, eine Adresse in Gelsenkirchen. Ich gehe mal davon aus, dass die Homepage aktuell ist.
Hab' noch einen Dartshop für die Postleitzahl 4 für die Übersicht, mein lieber Henry.
http://shop.strato.de/epages/6118646…463/Categories: Jürgen's Dart-Service, Brennackerstraße 5 A, 45896 Gelsenkirchen
In Bochum wäre z.B. Jürgen's Dartservice. In Dortmund wird man mit Sicherheit auch fündig.
Ups...habe gerade selbst festgestellt, dass Jürgen mit seinem Shop nach Gelsenkirchen umgezogen ist. ![]()
Dann nennt mir doch mal bitte einen guten Dart Shop in der Nähe von Castrop-Rauxel
In Bochum wäre z.B. Jürgen's Dartservice. In Dortmund wird man mit Sicherheit auch fündig.
...Und kein Mensch spielt bei ... oder bei 76 T16 D14!!!!!!
Doch...die gibt es. Hier mal ein kleiner Auszug aus den Outcharts von Kai Zöchling:
"76 T20, D8 ... habe ich normalerweise immer gespielt, bis ich eines Tages in einem Turnier den ersten Dart in die Single 5 geworfen habe, was einen Rest von 71 bedeutete. Nun war ich gezwungen mit dem zweiten Dart ein Triple zu treffen, oder meinem Gegner eine weitere Chance auf drei neue Darts zu geben. Ich fand es einfach lächerlich mit dem ersten Dart nicht unter 70 Punkte zu kommen. Die Antwort darauf war T16, D14. Egal was ihr im Umfeld des Triples trefft, ihr seid auf jeden Fall unter 70 Punkte!"
Ich finde das eigentlich ganz logisch und spiele selbst immer so..
Hallo zusammen,
hier sind ja einige interessante Beiträge zu lesen aber ich Frage mich, was dies mit dem Wahlprogramm für die Neuwahl des DDV Präsidiums zu tun hat? Es ist mühselig, bei diesen vielen Beiträgen dann den richtigen passenden Beitrag zu finden. Also, wäre net, wenn sich die Beiträge auch auf den Titel reduzieren.
Vielen Dank
Johann Peltzer
Ich glaub' es ja nicht. Das scheint ein weiterer Punkt zu sein an dem unser Sport kränkelt. Wie kann ich denn die im Eingangspost von Dir gestellten Fragen interpretieren, die auch zu Deinem gewählten Titel gestellt werden?
Interessant zu wissen ist u.A.
- will man in Zukunft weiter internationale Events wie JEC oder auch EC angehen
- wird unsere Bundesliga endlich aus dem Dornröschenschlaf aufgeweckt (ich finde, das unser Zugpferd Bundesliga zu wenig Unterstützung bekommt, sei es finanziell und mediengerecht)
- wird unsere Jugend weiterhin so unterstützt wie bisher
- sind Beitragsanpassungen angedacht, wenn ja, warum und in welcher Höhe
- sucht man den Dialog mit der GDC
Ich bin nun gespannt, inwieweit sich Kandidaten hier melden werden, für mich, und ich denke für alle anderen Delegierten, wäre es eine große Hilfe sich im Vorfeld ein Bild machen zu können.Johann Peltzer
Präsident des Saarländischen Dartverbandes
Hier wird über die Bundesliga, die Jugend, die Beitragsanpassung geschrieben. Also wenn das nicht zutreffend ist, dann weiß ich es nicht.
Wenn Du nur Antworten von den Kandidaten haben möchtest, musst Du das dabei schreiben. Ansonsten immer mal die eigenen Beiträge noch mals durchlesen, so kann die eine oder andere Peinlichkeit erspart bleiben.
Hallo Thorsten,
also ich sehe es nicht als förderlich für den Dartsport in Deutschland an, wenn DDV und LVs mit gegenseitigen Veranstaltungen am selben Tag Konkurenz machen.
So will ich es auch nicht verstanden wissen, dass sich die LV'e und der DDV gegenseitig Konkurrenz machen und es kein Miteinander gibt. Gewisse Turniere wie die DM, die German Open oder Dortmund Open sollten auch weiterhin konkurrenzfrei sein. Es sollte nur grundsätzlich keine "Heilige Kuh" geben. Nur das meine ich. Ich kann mir aber auch durchaus vorstellen, dass es gewisse Parallelturniere geben kann. Diese sollten dann nicht im gleichen Bundesland stattfinden aber was spricht dagegen, dass es ein Ranglistenturnier in Bayern gibt, wenn in Hamburg das DDV-Ranglistenturnier stattfindet? Die Spitzenspieler werden nach Hamburg fahren, wenn sie ihren Schwerpunkt auf die DDV-Turniere legen. Aber in Bayern haben jetzt mal andere Spieler die Möglichkeit das Turnier oder zumindest mal ein zwei Spiele zu gewinnen.. Ich bin mir sicher, dass sich dann auch Spieler anmelden, die man sonst nicht auf den Turnieren der LV sieht.
Über eines muss man sich durchaus im Klaren sein, wenn man nichts ändert, ändert sich auch nichts. Das ist nun mal so....
Es ist hier schon mal geschrieben worden, ich glaube Franz_was war es: Ich wünsche mir ein mutiges Präsidium. Ich ergänze es dahingehend: Ich wünsche mir auch mutige Landesverbände.
Die Voraussetzung waren niemals besser als jetzt.
Gruß Thorsten
dies läßt sich ganz einfach erklären.
Jeder LV erkennt mit Beitritt zum DDV dessen Satzung und Ordnungen an. Nach DDV Regelwerk ist es den LVs untersagt, dass sie am selben Tag der DDV-Veranstaltung einen Konkurenzwettbewerb durchführen. Somit ergibt es sich automatisch, dass an den Wochenenden wo z.B. DDV-RLT sind, keine RLT oder Ligaspieltage im LV angesetzt werden können.
Ja ich weiß und meine Frage ist halt, ob das jetzt für immer und ewig so bleiben muss? Natürlich hat der DDV Angst um seine Teilnehmerzahlen aber würde sich das nicht irgendwann, zumindest nach einer gewissen Übergangszeit, regulieren?
Am 22.01. werden wir uns beim Ligaspiel wohl nicht sehen, da ist Sitzung in Friedberg, man weiß ja nicht wann man von da zurück kommt.
Gruß
Bodo
Ich hoffe doch es klappt.
Gruß Thorsten
Lieber Bodo,
es tut mir jetzt wirklich leid, dass Du wieder Deinen Kopf hinhalten musst, so wie auch ständig im NWDV-Forum, wo Du einer der wenigen bist, der sich jeder Diskussion stellt. Deshalb sei versichert, dass ich höchsten Respekt vor Dir und Deinem Fachwissen im Bereich der Finanzen habe. Ich möchte aber mal ein paar Formulierungen von Dir benutzen, um zu zeigen, woran es meiner Meinung nach im Dartsport mangelt.
Dart ist eben (auch wenn jetzt beim LSB NRW nicht mehr Breitensport sondern nach der Aufnahme des DDV in den DOSB Spitzensport) immer noch eine Randsportart.
Da stimme ich vollkommen mit Dir überein. Aber jetzt frage ich: Muss das immer so sein und auch immer so bleiben? Ist es nicht u.a. eine Aufgabe als Funktionär, dieses zu ändern? Ist es nicht Aufgabe der Landesverbände unseren Sport, den wir so lieben, einer breiteren Öffentlichkeit bekannt oder zugänglich zu machen? Ich glaube, dass es eine Hauptaufgabe der Landesverbände ist.
Der DDV ist jetzt Mitglied im DOSB und da sollte sich das zukünftige DDV-Präsidum Gedanken machen, wie man den Jugendbereich attraktiver gestaltet und mehr Jugendliche an den Dartsport heranführt.
So, so....immer die anderen. Die Jugendlichen spielen aber in den Landesverbänden und nicht im DDV. Nach meinem Verständnis von Verbandsarbeit, die sich von unten nach oben aufbaut, kann der DDV nur Möglichkeiten schaffen, dass sich die Besten aller Landesverbände untereinander messen können. Auch hier ist bestimmt Verbesserungspotenzial vorhanden, keine Frage. Den Sport auch für Jugendliche populär zu machen, ist Hauptaufgabe der Landesverbände und deren Mitglieder. Natürlich kann der DDV hier unterstützen, keine Frage.
Sieh Dir die Teilnehmerzahlen bei DDV-JRLT im Verhältnis zu den gemeldten Jugendlichen einmal an. Nur ein Bruchteil spiel da JRLT.
Oder auch im Erwachsenenbereich. Bei ~10.000 aktiven Spieler/innen wie verschwindend gering ist da der %-Satz der Turnierteilnehmer.
Hier gilt eigentlich meine Argumentation von oben. Der DDV sollte und kann eigentlich auch nur Möglichkeiten für die Besten der Landesverbände schaffen. Alles andere wäre utopisch. Man kann doch nicht erwarten, dass Turniere auf Bundesebene für Dartspieler aller Leistungsstufen interessant sein müssen. Es ist doch normal, dass die Anzahl der Spieler in der Spitze immer abnehmen. Dafür sind sie ja zurecht dort, weil dort nicht alle hingehören. Und man kann doch nicht ernsthaft erwarten, dass der durchschnittliche Dartspieler sich diesen Turnieren stellt und nach zwei (von mir aus auch vier) Niederlagen wieder nach Hause fährt. Wenn ich irgendwo mitspiele, möchte ich auch zumindest eine geringe Chance haben mal ein Spiel zu gewinnen. Der Umstand, dass die Teilnehmerzahl im Verhältnis zu den gemeldeten Spielern bei den DDV-Ranglistenturnieren so gering ist, ist eigentlich normal und nicht bedauernswert.
Wenn das denn so bedauerlich ist, sollte man vielleicht mal andere Überlegungen anstellen, wie man Spieler da heranführt. Warum dürfen z.B. die DDV-Ranglistenturniere und die NWDV-Ranglistenturniere nicht am selben Tag ausgeführt werden? Es ist doch den guten Spielern der Landesverbände zuzumuten sich für eine Hochzeit zu entscheiden. Warum müssen die Besten im NWDV beide Ranglisten dominieren? Ich bin mir sicher, dass sich die Teilnehmerzahl der NWDV-Ranglistenturniere deutlich erhöhen würde. Ein weiterer Effekt wäre, dass man so noch mehr Spieler an die Spitze führen könnte.
...die Verringerung der Mannschaftsgrösse im Steeldart wäre dann in den LVs auch ein absolutes Thema, wenn der DDV die Mannschaftsstärke in der BuLi verringert und dort dann auch den Spielmodus ändert.
So, so....und wieder erst die anderen. Bevor die sich nicht bewegen, kann ich leider auch nichts machen. Das ist das was ich so bemängel. Erst immer auf die anderen zeigen. Wenn ich zu der Überzeugung gelange, dass es zwingend erforderlich den Spielmodus und die Spielstärken zu ändern, um den Sport in meinem Landesverband attraktiver zu machen, dann mache ich es verdammt noch mal. Wenn ich dann für eine Übergangszeit keine Bundesligamannschaft stellen kann, dann ist das halt so. Da stehe ich zu. Und ich bin mir sicher, dass sich dann auch im DDV etwas bewegen würde. Insbesondere dann, wenn auch andere Landesverbände ähnlich handeln würden. Mein Gott noch mal, hört auf immer erst von den anderen etwas zu erwarten.
Sollte der DDV die Mannschaftsstärke von 8 auf 4 senken, werden wahrscheinlich wohl auch einige LVs ihren Spielmodus entsprechend anpassen.
Siehe oben....dann warten wir mal ab, was der DDV macht. Denn abwarten können wir am besten.
Aber bringt eine Verringerung der Mannschaftstärke eine Steigerung der Attraktivität der BuLi und des DDV-Pokal ??? Ob der Steeldart wirklich attraktiver würde, wenn man mit 4er-Teams in der BuLi spielt und die entsprechende Mannschaftsstärke dann auch in den LVs einführt, kann man wohl kaum wissen.
Stimmt....das wissen wir nicht. Oder vielleicht doch? Was ist so interessant an diesem Spiel? Ich kann die Frage ganz leicht beantworten. Das spielen! Das attraktive ist sich diese Darts zu schnappen, sich ans Oche zu stellen und diese sche*ß Tripple- und Doppelfelder zu treffen. Und wenn es denn klappt, dieses unheimlich tolle Gefühl dabei, die Darts so präzise geworfen zu haben. Das zuschauen kann da leider nicht mithalten. Das ist meine ehrliche Überzeugung, nicht mehr aber auch nicht weniger.
Und bitte nicht persönlich nehmen Bodo. Am 22.01.11 gibt's dann in unserem Ligaspiel gegeneinander ein Bierchen von mir. ![]()
Der Vergleich hinkt m.E. Er scheitert allein daran, dass der Spielbetrieb beim DSAB nicht den Samstag als festen Ligaspieltag festschreibt. Außerdem gibt es beim DSAB Geld zu gewinnen, sowie die Möglichkeit sich für ein Turneir in Übersee zu qualifizieren (Teilnahme natürlich kostenneutral)
Stimmt ja....und bei uns kann und will man es ja nicht ändern. Alleine die Möglichkeit Geld zu gewinnen, bedingt nicht solch eine hohe Anzahl an Spielern. Die meisten im DSAB spielen um des Spielens willen und diese Möglichkeit wird ihnen durch den Spielmodus geschaffen. Die meisten kommen doch gar nicht in den Genuss der Geldpreise und des Turniers in Übersee. Sie wissen das und spielen trotzdem.
Wir haben auf den beiden letzten Delegiertenversammlungen den Antrag aus der Ersten Liga gehabt, dass man dort (und in der Zweiten Liga) genau wie in der Bundesliga Blockspieltage einführt. Beide Male wurde dieser Antrag abgelehnt, weil darüber nicht nur die Vereine der beiden obersten Ligen abstimmen, sondern alle auf der Delegierenversammlung anwesenden Mitgliedsvereine.
Ja, das ist richtig und zieht sich durch alle Instanzen. So auch in meinem Verein.
Die erste spielt in der Regionalliga (der Bodo weiß es, es ist nur für die anderen zur Erklärung) und hat nur 11 gemeldete Spieler. Eine Spielerin hat sich bereit erklärt bei uns gemeldet zu werden, damit wir wenigstens 11 und nicht nur 10 Spieler sind. Unsere zweite Mannschaft hat 13 gemeldete Spieler. Davon könnten zwei bis drei locker in der ersten spielen. Die zweite benötigt auch nicht 8 Spieler zu den Spielen, wir aber. Diese Spieler wollen aber nicht in der ersten spielen, weil die Wege zu weit sind, die Spiele zu lange dauern etc. Ist zwar sehr enttäuschend, muss man aber akzeptieren.
Vor der Saison wurde über die Einführung eines zweiten Spielboards ab der Regionalliga eine Abfrage gestartet. Bei uns im Verein das gleiche Dilemma, abgestimmt haben alle, nicht nur die, die in der Regionalliga spielen und auch wollen. Das Ergebnis ist bekannt. Nicht gewollt. Man sitzt ja gerne zusammen und klönt usw.Es stimmen Leute ab, die nicht betroffen sind. Das soll nicht vorwurfsvoll sein, sondern nur meine Enttäuschung ausdrücken...
Da muss ich Dir vehement widersprechen. Die Teilnehmerzahl an den Jugend-RLT liegt bei ~50% der Anzahl aller gemeldten Jugendlichen und eine solche Quote finde ich schon beachtlich...
Mein lieber Bodo, bei einer Einwohneranzahl von ungefähr 17 Millionen in NRW kann ich ca. 100 gemeldete Jugendliche nicht als Erfolg bezeichnen. Ich möchte aber in keinster Weise die Jugendarbeit in Frage stellen. Das liegt mir wirklich fern....
Alleine die Halbierung der Mannschaftsstärken von 8 auf 4 Spieler könnte die Anzahl der gemeldeten Mannschaften verdoppeln. Die Fahrtwege würden sich verkürzen, die Spielzeiten verdoppeln. Und jetzt kommt das Beste: Es kostet nichts und die Zeit des Zusammensitzens würde auch nicht verringert, jeder einzelne müsste nur etwas mehr spielen. Das scheint aber nicht gewollt; denn das wäre ja Sport.
Gruß
Thorsten
Ich sehe es in meinem eigenen Landesverband, man könnte noch viel mehr machen, wenn mehr Geld zur Verfügung steht. Mit mehr Geld kann man Vieles erreichen.
Gruß
Bodo
Hallo Bodo,
ich glaube noch nicht mal, dass es an dem fehlenden Geld liegt, dass der Ligaspielbetrieb in unserem LV so unattraktiv ist. Es ist der "gemeine Darter", der keine Veränderungen möchte. Und dieser gemeine Darter ist nun mal in der Überzahl und bestimmt somit die Politik im LV. Das ist nun mal zu akzeptieren.
Das durchschnittlich attraktive Ligaspiel im NWDV sieht ungefähr so aus:
- Je nach Liga 30 - 90 Minuten anfahrt.
- Spielzeit für den einzelnen Spieler ca. 30 Minuten (1 Einzel und ein Doppel)
- Verweildauer am Spielort zwischen 2 - 4 Stunden
- Je nach Liga 30 - 90 Minuten Rückfahrt.
Das ist die offizielle, durch die Mitgliedsvereine des NWDV, abgesegnete Attraktivität des Ligaspielbetriebes. 3 - 7 Stunden in der Kneipe oder Vereinsheim, 30 Minuten spielen, 20 Bier und hoffentlich einer der zurück fährt. Das ist die Realität.
Jeder Hinweis auf den DSAB und dessen hohe Mitgliederzahlen, obwohl die für jedes Spiel zahlen müssen, auf dessen attraktiveren Spielmodus wird im Keim erstickt durch den gemeinen Darter, der ja die Mehrheit besitzt. Und das ist zu akzeptieren. Das ist die Realität.
Macht man Vorschläge zur Verbesserung des Spielmodus bekommt man von anderen zu hören, dass sie selbst sich als TC nicht aufstellen, um den anderen die 30 Minuten zu gönnen. Aber sie es trotzdem unheimlich klasse finden, mit den eigenen Mitspielern und den Gegnern bis zu 4 Stunden an einem Tisch zu sitzen, zu klönen, zu trinken und etwas zu essen. Das ist die Realität.
Im NWDV wird es als Erfolg gepriesen, dass sage und schreibe 59 (in Worten: Neunundfünfzig) Jugendliche (männlich und weiblich zusammen) an den Ranglistenturnieren teilnehmen. Für das bevölkerungsgreichste Bundesland kann ich darin kein Erfolg erkennen. Das ist die Realität.
Und jede Bestrebung, den Sport attraktiver zu machen und somit die Chance zu erhalten, neue Spieler oder Jugendliche zu bekommen und an sich zu binden, wird abgeblockt, weil der gemeine Darter in NRW doch nur eines will: 3 - 7 Stunden in der Kneipe oder Vereinsheim, 30 Minuten spielen, 20 Bier und hoffentlich einer der zurück fährt. Aber er ist in der Mehrheit und das ist zu akzeptieren.
Und Bodo kennt diesen gemeinen Darter zur Genüge, deshalb sind seine Worte auch richtig. Dieser wird eine Beitragserhöhung nicht akzeptieren, weil er davon nichts hat und er ist in der Überzahl. Vermutlich würde er auch den LV verlassen. Aber jetzt sage ich: Lasst ihn ruhig gehen; denn 20 Jahre Stillstand sind doch irgendwann mal genug.
Wenn eine Mannschaft wie Unicorn Hessen, die sich nahezu jedes Jahr für den Aufstieg in die Bundesliga qualifiziert aber auf den Aufstieg verzichtet, weil sonst ihr Vereinsheim nicht mehr zu finanzieren ist, dann kann doch etwas nicht richtig sein. Dann darf es doch für mich keine "Heilige Kuh" geben über die man nicht reden darf. Es müsste doch jede Neuerung erwünscht sein. Doch ich befürchte für den gemeinen Darter nicht. Das ist die Realität.
Ich für meinen Teil würde jede Beitragserhöhung begrüßen, wenn sie denn unserem Sport nutzt.
Gruß Thorsten
....Aber nun zum Thema;ich intressiere mich sehr für Juristik und habe bestimmt 30 Beiträge gefunden in denen ein betoffener klagen könnte.Jüngstes Beispiel: Der Rufmord von Henry....
Wenn man sich so sehr für die "Juristik" interessiert, sollte man aber auch die entsprechenden Fachbegriffe verwenden. Da ich mich auch ein wenig dafür interessiere, habe ich mal den Beck'schen Kurzkommentar von "Tröndle/Fischer" zur Hand genommen und nachgeschlagen. Was soll ich sagen, Rufmord finde ich nicht, selbst im Sachverzeichnis nicht.
Ich gehe aber davon aus, dass Du die "Üble Nachrede" - § 186 StGB oder die "Verleumdung" - § 187 StGB meinst.
Der Unterschied besteht darin, dass bei der Verleumdung die ehrenrührige Tatsachenbehauptung unwahr sein muss und dem Täter (hier Henry) diese Unwahrheit bekannt sein muss.
Bei der "Üblen Nachrede" kann der Täter (also Henry) durchaus von der Wahrheit der behaupteten Tatsache ausgehen. Strafbar ist es aber nur dann, wenn es sich später vor Gericht als unwahr herausstellt. Im Umkehrschluss heißt das, sollte sich die Behauptung als wahr herausstellen, ist es nicht strafbar. In diesem Kontext ist dann Dein Ratschlag
Wenn jetzt nicht prompt Beweise folgen würde ich an Dietmars stelle den betroffenen,den er ja anscheinend kennt,zu einer Anzeige drängen.
das Beste, was in diesem Zusammenhang passieren kann. Denn dann ist die Wahrheit vom Gericht von Amts wegen zu erforschen, d.h. die Kontodaten werden offengelegt.
Aber ich bitte Dich in diesem Sinne weiterzumachen, denn dann steht eine Aufklärung der Angelegenheit unmittelbar bevor. ![]()
@Hallo Kai,
kannst Du Dich noch an unser Gespräch in Nürnberg erinnern. Du sagtest, die Fronten haben sich verhärtet und man bekommt vieles in den falschen Hals. Ich habe es mir zu Herzen genommen und mich nicht mehr zu Wort gemeldet.
Und das war auch gut so....inhaltlich will ich die Beiträge nicht beurteilen aber unterschwellig sind sie meist aggressiv und lassen sich wie folgt zusammenfassen: "Hört mal zu ihr Ahnungslosen, ich sage euch jetzt was richtig ist; denn ihr seid alle doof."
Hamski?
dann bist Du richtig verzweifelt
...Ich bin selbst sprachlos... ![]()
Warum aber scheinbar die Landesverbände und der HAS auch keine Infos haben/wollen und vor allem offensichtlich damit einverstanden sind das der Vorstand eigenmächtig Entscheidungen trifft die deutlich die eigenen Kompetenzen übersteigen und laut Satzung durch den HAS abgestimmt werden müssten, das will mir auch nach vielmaligem Überlegen nicht recht in den Kopf.
Die Verträfe müssen doch vorliegen? Und der Vorstand durch den HAS legitimiert und angewiesen werden diese zu unterschreiben?
Wenn ich mich recht erinnere, wurde ganz zu Anfang im DDV-Forum die Frage von Eisi durch Stephan M. sinngemäß wie folgt beantwortet:
"Da das Ausgabevolumen des JEC die 5000,- Euro-Marke nicht übersteigt, war die Information und damit auch die Zustimmung des HAS nicht notwendig."
So ist es auch in der Finanzordnung nachzulesen.
Wie immer man auch auf diese "Kostenrechnung" gekommen ist. Ich vermute mal, dass nur die Startgelder der deutschen Teilnehmer eingeflossen sind!?
Das ist lediglich eine Info, ich möchte niemanden und nichts rechtfertigen ![]()
Moin Hamski,
du findest das Blade 4 echt leise? Ich finde das total laut.
Die ausgelieferten Boards scheinen ja auch wirklich unterschiedlich zu sein. Bullseye nicht in der Mitte, bei mir aber doch. Manche halten es für weich, meines ist knüppelhart usw. Ist schon komisch.
Mit der Lautstärke liegt vielleicht daran, dass ich eine HDF-Platte mit Teppich bezogen und darauf erst das Board mit diesem Haltermontiert habe.
Bei mir waren eigentlich alle Boards nicht sehr laut.
Mich wundert auch, dass er seit Jahren die Nummer 2 der Rangliste war und jetzt immer noch die Nummer 3 ist, obwohl er doch angeblich so außer Form ist. Und wer die Darstellung auf der Bühne kritisiert, braucht sich doch nur in seinem eigenen Verein umsehen oder sich an die Nase fassen. Auch da ist doch meist jeder Typ vorhanden: Der Stille, Der Introvertierte, der Resignierende, der Wütende, der Aggressive usw. Wer darüber urteilen möchte, gerne. Ich vermag das nicht.
Ich hab's auch seit gestern.
Positiv:
- Tolle Farben
- Gleichmäßiger Spider
- Absolut symetrisch, auch das Bullseye exakt in der Mitte
- Sehr leise
Negativ:
- Knüppelhart
- Löcher schließen sich nicht, sieht aus wie ein schweizer Käse.
Beim Blade III habe ich die Darts immer bis zum Anschlag eingeworfen, weshalb ich mir seiner Zeit immer längere Spitzen reingemacht habe. Beim Advantage II war das nicht notwendig, beim Blade 4 gehen sie kaum rein, selbst die Hammerhead nicht. Bouncer hatte ich aber in 2 Stunden werfen auch nicht. Mit den Löchern habe ich noch die Hoffnung, dass es sich nach ein paar Wochen Benutzung legt, so wie es auch beim Blade III oder auch beim Eclipse Pro war. An das Advantage II kommt es meiner Meinung nach nicht ran, ist dafür aber auch 25,- Euro billiger.
Ich werde heute nachmittag mal ein paar Fotos machen und einstellen.
Für 29,- Euro als Trainingsboard zu Hause, kann man eigentlich nichts falsch machen.
Persönliche Vorlieben spielen neben den sog. "schulmäßigen Wegen" eine nicht zu unterschätzende Rolle.
Hier sehe ich eigentlich eine gewisse Gefahr; denn wenn man "Vorlieben" hat, hat man auch automatisch "keine Vorlieben" oder auch "Abneigungen". Wenn man aber in einem Spiel plötzlich auf solch einer "Abneigung" steht, macht man sich "mental" schon schlechter. Der Fehlwurf ist vorprogrammiert.
Bei der Wahl des Weges sollte immer im Vordergrund stehen, sich noch die Möglichkeit zu erhalten mit dem letzten Dart auf ein Doppel werfen zu können, deshalb werfe ich bei 90 Rest auch über die T20, treffe ich nur die S20, werfe ich wieder auf die T20 (und nicht auf die S20) für D5. Verfehle ich auch hier, habe ich immer noch die Möglichkeit über DB zu checken. Ist der Gegner noch weit entfernt, muss ich nicht mit dem letzten Dart den Check versuchen, sondern kann mir mit der S10 oder S18 einen schönen Check stellen. Ich bevorzuge auch hier die S10, weil die Gefahr des Überwerfens geringer ist.
Dieser Linkist bereits mehrfach gepostet worden, ich möchte aber noch mals darauf hinweisen. Es gibt auch im Netz eine Übersetzung, diesen Link habe ich aber nur auf der Arbeit, bei Bedarf kann ich ihn morgen posten. Der Hinweis auf die Übersetzung war aber seinerzeit von Haehni, vielleicht ist er ja schneller. ![]()