Beiträge von Hamski

    Weisst Du was 8-Darter!
    Nur so viel: Thomas F. war ein Unruheherd, deswegen wurde er gesperrt!
    Du bist Echse, mir und bestimmt noch einigen anderen ein Dorn im Auge! Deine ewigen dummen Kommentare sind völlig über! Gib Deine Kommentare demnächst woanders ab!
    Hier nicht mehr! :insel: :rot:


    Chapeau.....und das wurde auch Zeit. :huepf:

    Weiter oben schreibst Du selbst, dass man nicht besser wird, wenn man andere schlecht macht, vielleicht merkst Du es gar nicht, aber genau das machst Du schon seit ner ganzen Weile

    Ich lese ja nun schon seit einiger Zeit hier im Forum mit und ich kann mich nicht daran erinnern, dass das schlecht machen oder reden der jeweils anderen Institution von Gordon ausging. Dieses war leider den Mehrfachaccountern vorbehalten und ich spreche hier von den Zeiten vor "Dartn-Gate". Gordon hat lediglich auf die vorgetragenen Argumente reagiert und das nicht beleidigend oder verletzend.

    ja, ja, ich weiss, den meisten Menschen fällt es schwer im richtigen Moment die Klappe zu halten

    Genau....und hier liegen Worte und Taten leider weit auseinander

    Aber es wäre wirklich schön, wenn man so eine Begründung einfach auch einmal so im Raum stehen lassen könnte und nicht jetzt auch noch anfängt auf ihm herumzuhacken....

    Ich kann hier beim besten Willen kein Rumhacken erkennen. Natürlich ist es hoch anzurechnen, dass Dietmar seinen Schritt begründet. Doch wenn es in einem Froum geschieht, ist nunmal damit zu rechnen, dass diskutiert wird, denn das ist nunmal der Hauptzweck eines Forums.
    Insbesondere die Beiträge von Thoma und Gordon sind nun alles andere als unsachlich und gegen die Person von Dietmar gerichtet, ich kann ihnen eigentlich nur beipflichten.

    Ich bin auch der Meinung, dass das Ergebnis der Vertrauensfrage anders ausgegangen wäre, wenn Stephan, wie man so sagt, nach den Aufdeckungen kleinere Brötchen gebacken hätte.

    Ich auch noch mal:

    Der Schreiber darf die Restpunktzahl nicht als zu treffendes Doppel ansagen, darin sind wir uns einig und so steht es auch in den Regeln. Eine Strafe oder eine Konsequenz ist nicht aufgeführt, somit gibt es nur zwei Möglichkeiten:
    a) man einigt sich selbst, so wie es bereits von vielen geschrieben wurde. Was ist aber, wenn man sich nicht einigen kann, dann kommt Möglichkeit
    b) man legt Einspruch ein und wendet sich an einen anwesenden Schiedsrichter.

    Wie würde oder sollte dieser entscheiden?
    Das Maß aller Dinge, das bei dieser Entscheidung als Grundlage dient kann nur sein, inwiefern durch diesen Fehler auf den Spielverlauf Einfluss genommen wurde.
    In dem Fall von Dart-Agnan ist ganz eindeutig auf das Ergebnis Einfluss genommen worden. Hätte der Spieler "sein" errechnetes Doppel getroffen, hätte er noch zwei Rest (1. Dart T13, 2. daneben, 3. D6). Da er aber mit dem dritten D7 trifft, ist das Ergebnis verfälscht worden. Somit hätte der Wurf nicht gewertet werden dürfen. Dass man sich auf 14 Rest einigt ist eigentlich ein Entgegenkommen von Dart-Agnan.

    In dem Ausgangsfall aber sieht es ganz anders aus. 64 Rest. Der Spieler wirft S16 und D20, weil er von 56 Rest ausging. Er wundert sich, warum der Schreiber nicht Check oder Game Shot ruft. Also beginnt er nachzurechnen. Bei einem solch erfahrenen Spieler wäre davon auszugehen, dass ihm der Fehler auch ohne Hilfe des Schreibers aufgefallen wäre und er selbst auf Rest acht gekommen wäre. Der Schreiber nennt aber unaufgefordert das zu treffende Doppel. Hätte er den Schreiber gefragt und dieser hätte korrekt Rest acht gesagt, wäre es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit so gewesen, dass Marko auf die D4 geworfen hätte. Eine Einflussnahme auf das Ergebnis liegt in diesem Fall nicht vor. Das Leg wäre somit gewertet worden.

    So würde ich zumindest entscheiden, wenn ich Boardschiedsrichter gewesen wäre. Einen Schiedsrichterschein habe ich aber nicht.

    Alle Angaben ohne Gewähr:

    Wenn ein gewisser Umstand laut einer Regel nicht erlaubt ist aber keine Strafe oder Folge bei Nichtbeachtung aufgeführt ist, bleibt einem in der Regel nur der Weg gegen die Wertung des Legs Einspruch einzulegen.
    Im Ligabetrieb entscheidet dann der dort anwesende Schiedsrichter auf dem Ranglistenturnier wäre es auch der anwesende Schiedsrichter gewesen.
    Ich gehe aber mal davon aus, dass der Schreiber lediglich verwarnt worden und das Leg trotzdem gewertet worden wäre.

    Ist kein Schiedsrichter vor Ort (z.B. Ligabetrieb im NWDV) kann man den Einspruch auf dem Spielbericht vermerken. Hier wird dann letztlich der Sportwart entscheiden. Aber auch hier kann ich mir nicht vorstellen, dass die Wertung des Legs zurückgenommen wird.


    1. Gibt glaub auch keine Regel, die dagegenspricht dass man sich ggf. mit 4 Darts ans Oche stellt weil man es vom Training dann gewöhnt ist - oder?
    2.Was passiert aber wenn man den 4. Dart dann versehentlich wirft?
    Steeldart: ? ? ? Frage an die Mastercaller & Schiedsrichter (und alle die es werden wollen :duw: )

    Aus der Sport- und Wettkampordnung des DDV:
    Zu 1.
    § 4 Wurf
    ...
    (2) Ein Wurf besteht aus drei Darts, es sei denn, ein Leg, Set oder Match kann mit weniger Darts beendet werden.

    Es ist aber nicht ausdrücklich verboten, sich mit vier Darts ans Oche zu stellen.

    Zu 2.Er zählt nicht. Siehe zu 1.
    Weiter ist es ein Verstoß gegen die Wettkampfordnung des DDV.

    § 10 Allgemeine Turnier und Wettkampfregeln
    ...
    (3) Alle an einem Wettkampf teilnehmenden Spieler oder Teams haben sich an diese und eventuelle zusätzliche Regeln zu halten.

    Sanktion:
    § 90 Strafen und Disziplinarmaßnahmen
    ...
    (5) Wenn ein Spieler gegen diese Sport- und Wettkampfordnung verstößt, wird er sofort verwarnt.
    (6) Sollte ein Spieler nach der Verwarnung sein Verhalten nicht ändern, wird der Schiedsrichter ihm das Leg/Spiel aberkennen.

    Also werfen sollte man ihn besser nicht.

    Warum gehst Du auf meine Frage nicht ein? ;)

    Ich muss nicht ein iPhone besitzen oder besessen haben, um ein Urteil abzugeben. Ich hatte schon mal deutlich geschrieben, dass ich bei solchen Anschaffungen gerne Test- oder Preisvergleiche heranziehe. Um es auch noch mal deutlich zu sagen, ich habe nichts gegen das iPhone, ich finde es nur überteuert. Für das iPhone spricht ganz eindeutig, dass es das erste seiner Art war und die anderen nur Nachläufer sind. Es hat den Handymarkt stark beeinflusst aber leider auch den Gebührenmarkt. Eine Internetflat ist doch schon heutzutage Pflicht. Für 90% der Handynutzer aber vollkommen überflüssig. Warum muss ich ständig die aktuellen Wetterdaten auf meinem Handy haben? Aber auch das ist egal, wer möchte, der soll. Mir egal....

    Was hast Du denn nun schon wieder gegen Nokia?

    Neben Nokia sind da noch Müllermilch, Schlecker und Henkel die ich boykottiere und zwar wegen verschiedener unsozialer Geschäftsgebahren. Ich toleriere halt nicht alles, bin mir aber bewusst, dass auch andere Firmen vielleicht ähnliche Geschäftsgebahren an den Tag legen, die ich aber weiterhin nutze oder kaufe. Dieses ist dann bislang nicht so deutlich in die Öffentlichkeit gelangt. Ist aber auch nur meine Einstellung.

    Sorry, habe mich nur auf RTL Niveau begeben, die sind nämlich kein bisschen besser.


    Schade, denn eigentlich dachte ich, dass Du richtig lesen kannst. Hier mal der erste Satz des Artikels. Das wichtige habe ich fett hinterlegt.
    "Stiftung Warentest hat 18 Smartphones und 10 Multimediahandys getestet...." Also, ich halte die Stiftung Warentest für seriös.
    Für das iPhone spricht lediglich, dass die beiden erstplazierten Nokias sind und die boykottier ich sowieso.

    Die Sport- und Wettkampfordnung des DDV sagt dazu folgendes aus:
    § 9 Standleiste
    ...
    (5) Während des Wurfes darf der Spieler die Standleiste nicht betreten. Ein Dart muss geworfen werden, solange sich beide Füße hinter der Standleiste befinden.

    Die Ligaspielordnung des NWDV ist identisch formuliert.
    Es wird also ausdrücklich nicht erwähnt, dass ein oder beide Füße beim Wurf den Boden berühren müssen. Solange die Füße hinter der Standleiste sind, ob stehend oder schwebend, kein Problem.
    Sähe aber gewöhnungsbedürftig aus. :!D

    ....a-sozial bedeutet nicht Assi...

    ....umgangssprachlich und im allgemeinen Sprachgebrauch ist es beleidigend. Hier ein kurzer Auszug aus Wikipedia:
    "Umgangssprache
    In der einfachen Umgangssprache findet der Begriff allerdings weiterhin als abwertende, diskriminierende Bezeichnung oder als Schimpfwort Verwendung."

    Zudem gilt in der deutschen Rechtsprechung das Willensstrafrecht. Hier ist nicht bedeutend, was andere daraus lesen oder wie sie etwas empfinden, sondern allein was der Täter wollte. Und Du wolltest beleidigen, das behaupte ich jetzt mal so frei.
    Die Bezeichnung "linksextrem" ist keine Beleidigung, sondern lediglich die Zuordnung zu einer politischen Richtung. Diese konnte man aus unzähligen Deiner Beiträge herauslesen. Zugegebener Maßen liegt auch hier eine Interpretation meinerseits vor, da die linksextreme politische Agitation in der Regel einfach strukturierte Menschen anspricht, die sich selbst aber für fürchterlich klug halten.
    Das werte ich mal so.... :!D

    Jetzt bin ich mal drei Tage an der See und dann sowas.... :!D
    Nee im Ernst....die Diskussion ist bis auf eine Ausnahme noch recht sachlich und verläuft im normalen Rahmen. Zur unserer Geschichte möchte ich auch mal anmerken, dass ein sachlicher und verantwortungsvoller Umgang sehr hilfreich wäre, so wie MadHouse oder Wiesickissdadenn es treffend formuliert haben. Weder ein pseudointelektueller linksextremer (wie Bukowski) noch ein dümmlicher rechtsextremer (wie Gott sei Dank keiner hier) Umgang mit unserer Geschichte tut gut. Ich bevorzuge eher den aufgeklärten.

    Was mich aber wirklich stört ist das hier:

    ...und einen sehr netten Typ mit so einer Asozialen zu vergleichen, naja, wems gefällt ;(


    Hier kann wieder jemand, von den Mods ungestraft, Beleidigungen ausstoßen. Mein lieber Pei, hier wäre mal ein Einschreiten schön gewesen.

    In PC-Zeiten hatte ich immer wieder Besuch von meinen nerdigen Computerfachmännern die mir meinen Rechner auf Vordermann brachten.........so alle 3-6 Wochen...

    Das verstehe ich nicht....ich bin nun wahrlich kein Computerexperte. Ich kann im Gerätemanager mal nachsehen, ob alles in Ordnung ist und ggf. mal einen Treiber aktualisieren. Ich kann eine Internetverbindung und ein WLAN einrichten, weil es selbsterklärend ist. Meinen Laptop, mit dem ich gerade diese Zeilen schreibe, habe ich vor ca. 3 Jahren installiert. Dann die entsprechenden Servicpacks runtergeladen und ebenfalls installiert. Den Virenscanner aktuell gehalten und die automatischen Updates eingestellt. Ich habe seit drei Jahren keine Probleme obwohl ich täglich im Internet bin. Ich mache meine Bankgeschäfte darüber, auch hier noch niemals Schwierigkeiten, benutze aber den Mozilla Firefox. Ich verstehe nicht, dass bei anderen nach nur 6 Wochen der PC nicht mehr laufen soll? Was macht ihr damit?
    Nicht das wir uns falsch verstehen, ich bin kein Windowsjünger aber ich zahle nicht den dreifachen Preis nur um anders zu sein. Ich könnte mir alle drei Jahre einen neuen Laptop kaufen und würde diesen neun Jahre problemlos nutzen für den Preis von einem Mac. Warum sollte ich sowas tun?