Beiträge von Hamski

    Hallo zusammen,

    ich suche die o.g. Darts. Wenn sie jemand noch übrig hat, würde ich mich freuen, wenn ich sie erwerben dürfte.
    Hier noch mal einen Link zu den Darts.
    Ich weiß, dass es sehr viele ähnliche Darts, wie McDart Super Grip, McCoy Max, Phil Taylor Phase 1 oder auch ältere Bulls 501 gibt, es sollten aber unbedingt die o.g. sein. Leider sind sie nicht mehr zu kaufen. Aber vielleicht hat ja noch jemand welche über. Es müssen aber die in 24 gr. sein.

    Putzi hat mal in einem älteren Thread ne Menge Hotels und Pensionen aufgelistet, die nur 10 Gehminuten vom Spielort entfernt sind. Da dürfte sich nichts dran geändert haben. Der Pfingstsamstag ist (hoffentlich) auch fest. Man kann also schon alles fest machen. Ich kombiniere das mit einem kleinen Urlaub mit Wohnwagen.

    Ich muss noch mal.

    Hi Thorsten,

    da kann man geteilter Meinung drüber sein. Nur weil in de StvO steht, dass ich nicht bei rot über die Ampel gehen darf, ist der Schutzmann nicht in der Pflicht dafür zu sorgen, dass ich auch das auch so mache. ICH als Teilnehmer am Strassenverkehr habe mich an Regeln zu halten/sie zu befolgen. Richtig ist, wenn jemand dagegen verstösst muss er mit den Kosequenzen rechnen

    Nicht ganz richtig. Vom Grundsatz muss der Schutzmann die Owi verhindern, wenn er denn die Mittel dazu hat. Besser kann man es erklären, wenn jemand offensichtlich betrunken ist und versucht seinen Pkw aufzuschließen, um damit zu fahren. Dann haben wir sogar die Pflicht die Trunkenheitsfahrt zu verhindern. Wenn wir warten um eine Blutprobe und den Führerschein zu bekommen, machen wir uns sogar strafbar.


    und da ist dann final der Veranstalter, in dem Falle der Ausrichter der schwarze Peter der dann disqualifizieren muss (müsste). Um jetzt mal die German Open zu strapazieren, wenn du Boardschiedsrichter wärest und es steht ein Sportskollege aus Benelux vor dir, oder von sonst wo her, in jedem Falle nicht von um die Ecke, der hat jetzt eine graue Tuch/Anzughose an, sagst du dem: Schade gehabt ich lass dich nicht starten du hast ne krumme Nase!

    Hier versuche ich noch mal das Bewusstsein für das Problem zu schärfen.

    1. Es gab mit Sicherheit gute Gründe die Regel einzuführen und zu Anfang ist es mit Sicherheit auch konsequent durchgesetzt worden.
    2. Irgendwann dann, kam mal ein Spieler, der keine entsprechende Hose hatte. Man kannte ihn aber, er war auch ein sehr guter Spieler, den man unbedingt dabei haben wollte und dann wurden die ersten Ausnahmen gemacht. Langsam aber sicher wurde so die Regel aufgeweicht.
    3. Wenn der o.g. Spieler aus Benelux erst gar nicht zum Turnier zugelassen worden wäre, würde er beim nächsten mal vermutlich gar nicht kommen oder aber mit einer entsprechenden Hose. In der jetzigen Zeit ist es aber schwierig ihm das beizubringen, da er bestimmt die letzten drei Turniere auch so gespielt hat und es auf dem Turnier auch einige andere gibt, die keine entsprechende Hose anhaben. Das ist aber Ausfluss aus Punkt 2.
    4. Jetzt spinne ich mal ein wenig rum. Ich komme zu den nächsten Bull's German Open im April und lege gegen jeden Spieler Protest ein, der nicht entsprechend der Veranstaltungsrichtlinien gekleidet ist. Denn es steht nirgendwo geschrieben, dass nur der jeweilige Gegner Protest einlegen kann. So kriege ich vielleicht 30 Mann aus dem Turnier und habe in den ersten zwei Runden jeweils ein Freilos. :)
    Wie muss hier der Veranstalter handeln?

    Aber keine Angst, ich habe an dem Wochenende Nachtdienst und bekomme leider kein dienstfrei. :award:

    Ich kann aber nur empfehlen, die Regel eindeutig zu formulieren und auch entsprechend durchzusetzen oder sie ganz wegzulassen. Ein Zwischending ist scheiße.

    Das erste Problem ist, dass es eine Regel gibt!
    Das zweite, dass sie nicht eindeutig formuliert ist!
    Stoff ist nun mal Stoff, egal ob es Jeans, Tuch oder Ballonseide ist.

    Zum ersten Problem: Wenn der Veranstalter diese Regel auf seinen Einladungen, in seinem Regelwerk oder auch sonst wo aufführt, ist er auch für deren Einhaltung verantwortlich. Das heißt, bei der Registrierung ist das zu überprüfen und so kann jeder Spieler darauf vertrauen, dass er gegen einen "regelkonform gekleideten" Spieler antritt. Lieber Ingo, ihn nur durch den Boardschiedsrichter auf einen möglichen erfolgreichen Protest des Gegners hinzuweisen, heißt für mich nur die Verantwortung abzugeben. Hier ist der Veranstalter eindeutig in der Pflicht, seine Regeln auch durchzusetzen.

    Ich kann nur jedem empfehlen, die Regel so eindeutig zu formulieren, dass es zu möglichst keinen Auslegungen kommen kann. Denn es wird einige geben, die es probieren. Hierbei ist der Sprache ja keine Grenze gesetzt. Man kann positiv formulieren was man denn genau möchte und man kann negativ ausschließen.

    Die dritte Frage ist, ob man überhaupt solch eine Regel braucht. Ich glaube ja, da es sonst sehr groteske Züge annehmen wird.

    Ich bin immer noch der Meinung, dass die Formulierung nicht richtig ist. Es sollte Tuchhose genannt werden. Dieses ist eindeutiger. Ich meine selbst im englischen heißt Trousers = Hose und cloth trousers = Tuchhose.
    Hier könnte UKWober aber vermutlich besser übersetzen.
    Ich finde, dass Tuchhose von der Definition besser passt.

    Ich möchte nochmals verdeutlichen, dass ich niemanden direkt kritisieren möchte. Es ist nur meine Meinung, dass in der heutigen Zeit ein funktionierender Liveticker eigentlich dazugehört. Ein Beispiel aus meiner Arbeit. Ich habe hier öfter Presseanfragen bevor überhaupt ein Streifenwagen am Einsatzort ist. Facebook sei Dank. Irgendein Zeuge hat sofort ein Foto gemacht und gepostet. Die Presse wertet sofort aus und ich stehe hier doof da und kann noch keine Auskunft geben. Man muss das nicht gutheißen aber man kann die Zeit auch nicht zurückdrehen.

    Mir erscheint es aber besser einen Liveticker überhaupt nicht anzubieten als solch einen. Es macht einfach einen schlechten Eindruck unabhängig von den Gründen.

    Aus den ganzen Beiträgen zur Organisation der Bulls German Open weiß ich natürlich, dass es für einen Verein eine Mammutaufgabe ist, solch ein Event zu organisieren und das man auch schon an die Grenze der Belastbarkeit und Durchführbarkeit angelangt ist auch wenn es ein großer Verein ist wie der DSC Bochum.
    Deshalb bin ich halt der Meinung, dass hier der Dachverband unterstützen muss in welcher Form auch immer. Man sollte ein gewisses Know How an Fachwissen oder Technik beim DDV oder in den Landesverbänden für die Durchführung solcher Veranstaltungen bereit stellen oder Personen beschulen lassen oder was auch immer nötig ist. Dieses sollte vielleicht in den entsprechenden Fachausschüssen diskutiert werden.
    Dortmund hat schon aufgegeben, sollen noch weitere folgen? Wieso liegt das komplette finanzielle Risiko beim Veranstalter, der für den DDV ein Turnier ausrichtet?
    Ich finde schon, dass man den Veranstaltern hier unter die Arme greifen muss, in welcher Form auch immer.

    So, liebe Liveticker Meckerer,
    Ich finde es total blöd, das immer nur gemeckert aber wenig Unterstützung gegeben wird.
    Jürgen Vollbrecht ist auf dem Gold Cup in seiner Funktion als Deutscher Sportwart, und wird als solcher hier auch gebraucht! Den Ergebnisdienst macht er nebenher, und auch das ist mit Zeit verbunden! Von daher freut Euch doch, dass ihr überhaupt Ergebnisse geliefert bekommt, und meckert nicht noch.
    Und da sich ja mehrere aufregen, sprecht Euch ab, reist an, und macht es selber!
    Es Grüsst herzlich aus Bremen
    Connie


    Solche Beiträge liebe ich und in diesem Zusammenhang lese ich auch immer denselben Namen, nämlich den des Bundesspielleiters und das dieser entweder mit der Turnierleitung oder mit seinen Aufgaben als "deutscher Sportwart" ausgelastet ist. Jetzt stelle ich doch mal provokativ die Frage: "Welche Aufgaben hat denn der Bundesspielleiter bei einem vom DDV vertraglich abgetretenem Turnier an einen Ausrichter?"
    Ich finde nirgendwo, dass er die Turnierleitung zu übernehmen hätte oder sogar einen Liveticker zu bedienen hat. Schaut man mal in die entsprechenden Vorschriften, kann ich auch dort nichts finden. Einzig die "Richtlinien zur Organisation von DDV-Turnieren" liegen mir nicht vor.

    Die Bewerbung für ein DDV-Ranglistenturnier erfolgt über den Landesverband (hier HBDV) unter Nennung eines jeweiligen Ausrichters. Wer war denn hier der Ausrichter? War es der HBDV selbst, dann finde ich allein im Präsidium 12 Personen, die bei der Ausrichtung des Turniers mitwirken können. Gab es noch einen zusätzlichen Ausrichter, kämen noch weitere Personen dazu.

    Baut man bei der Ausrichtung eines solchen Turniers auf die Unterstützung des Dachverbandes, finde ich dort mit den erweiterten Funktionsträgern auch 14 Personen, die ggf. mitwirken könnten.
    Ich lese aber immer nur den Namen Jürgen. Wieso?

    In den entsprechenden Vorschriften ist immer die Rede von einem Ausrichter, der sich vom Bundesverband beraten lassen kann oder von einer Turnierleitung, die Spieler aus dem Wettbewerb nehmen kann. Hier ist der Bundesspielleiter immer nur als weitere Instanz genannt und nicht als alleinige.

    Also mein/e liebe/r Connie, wer war denn der Ausrichter oder Organisator? Mit wievielen Personen war denn der Ausrichter vertreten? Welche Aufgaben für den Ausrichter hat denn der Bundesspielleiter übernommen?
    Ob es einen funktionierenden Liveticker gibt oder nicht hängt allein von den Ansprüchen des Ausrichters ab. Möchte er einen anbieten oder nicht? Möchte er das nicht, muss er das dann auch so kommunizieren. Fragen lassen muss er sich dann schon, ob seine Ansprüche noch der jetzigen medialen Welt entsprechen. Was er aber nicht darf, ist einen Liveticker ankündigen und dann einen solch lächerlichen präsentieren.
    Ich bitte dieses jetzt nicht als persönliche Kritik aufzufassen.
    Wenn man aber bei der Planung oder nach Abschluss der Veranstaltung feststellt, dass man nicht die entsprechenden Ressourcen hat, um solch eine Veranstaltung durchzuführen, muss man sich dann vielleicht mal selbst eingestehen, dass eine solche Veranstaltung mit den heutigen medialen Ansprüchen nicht mehr durchzuführen ist.
    Hier käme dann meines Erachtens wieder der DDV mehr ins Spiel, welcher dann überlegen muss wie er weiterhin Veranstalter für seine DDV-Turniere gewinnen kann. Gegebenenfalls durch Ausstattung mit entsprechendem Equipement, durch personelle Unterstützung oder aber einem Gebührenerlass. Der Kreativität ist hier keine Grenze gesetzt; denn auch der DDV hat sich die Föderung des Dartsports auf die Fahne geschrieben und kann dann m. E. nicht das alleinge Risiko für die Durchführung bei dem Veranstalter belassen und dann noch Gebühren erheben.

    Gruß
    Thorsten

    Im Sommer war ich mit dem Wohnmobil im Westen Englands unterwegs. Ich habe es mir natürlich nicht nehmen lassen auch mal nach Rooksbridge zu fahren. Hier sollte ja bekannterweise Gary Anderson sein Pub haben. Ich also frohen Mutes in den "The Wellington Arms" und siehe da; kein Gary Anderson. Wir sind dann aber mit dem jetzigen Wirt, Steve Grubb, ins Gespräch gekommen. Genau jener, der in der heutigen Q-School mit 9 Punkten auf Platz 12 geführt wird. Dieser hat den Pub von Gary übernommen und ist wohl auch mit ihm verwandt (eingeheiratet). Natürlich hat man sich auch über Darts unterhalten und siehe da, er kannte die Spieler wie Andree, Tomas, Jyhan, Max und auch Kevin. Zur dieser Zeit war Steve in der OoM irgendwo in den Neunzigern aber unsere Spieler sind in England keine NoNames.
    Er selbst gab an, dass er ohne Druck konstant einen 90-95 Ave spielen kann aber selbst damit kriegt er in seinem Pub regelmäßig Prügel, wenn die ganzen Dorfspieler auflaufen.
    Wenn mal jemand da in der Nähe ist, sollte er an einem Mittwoch abend dort hingehen. Dann ist der Trainingsabend an dem auch Gary meistens anwesend ist. Dort in lockerer Runde spielt er über den ganzen Abend einen 125 Ave, so die Aussage von Steve. Da erkennt man dann auch Unterschiede zwischen den entspannten Spielen und den Bühnenspielen.

    Es ist mir unbegreiflich, wie man Menschen, die sich für eine Weltmeisterschaft qualifizieren oder in einer Weltrangliste unter den ersten Hundert stehen, das spielerische Vermögen absprechen kann. :?:

    Wenn man bei einem sehr lockeren Griff oft Ausreißer hat, liegt es meist an einem zu starken Grip, weil der Dart einseitig entweder an einem Finger oder dem Daumen hängen bleibt. In solch einem Fall würde ich Smooth-Darts empfehlen. Entgegen herkömmlicher Meinung haben die einen super Grip und man vereißt den Dart nicht.