Beiträge von Bodo Wermke

    wie hoch das startgeld ist weiß ich nicht,da das vom dsab geregelt ist,das es vom wirt und aufsteller bezahlt wird. das einzige was der spieler zahlt sind die 6 euro.und das preisgeld wird auf alle mannschaften verteilt,auch der letzte bekommt was. wir haben für unseren 1.platz 850 euro + 100 euro anwesenheitsprämie bekommen.i

    ch denke,das sollte doch auch beim ddv anwendbar sein können.

    mfg mike

    Hallo Mike,

    also bei der DDV-BuLi wären es ja dann 986,--€ Startgeld ./. 60,--€ Spielergebühr (für 10 Spieler) = Restbetrag 926,--€

    Aber, dieses Startgeld kann ja nicht zu 50% vom Automatenaufsteller und 50% Wirt übernommen werden, im DDV gibt es keine Automaten !!!

    So und nu??? Wer soll denn dieses Startgeld von 926,--€ zahlen?

    • Der Wirt? oder
    • Der Verein, wenn er ein Vereinsheim betreibt? oder
    • 50 % der Wirt und 50% der Verein ?


    Ich hatte es ja schon geschrieben, der Vergleich Preisgeld DSAB-BuLi zu DDV-BuLi paßt nicht.

    Gruß

    Bodo

    auch wenn hier viele über den dsab negativ schreiben,irgendwas muss er ja richtig machen,was beim ddv grad abgeht,das wird man beim dsab nie hier lesen.ich verstehe garnicht warum die ddv bulli jetzt zuschüsse braucht?wir haben das beim dsab bulli so gemacht,die erste season haben wir nen mitgliedsbeitrag gemacht,davon wurden die spiele bezahlt,spritkosten usw und vom preisgeld machen wir jetzt die 2 season.wir werden am ende noch was übrig haben und durch das neue preisgeld wird die neue season bezahlt,so kommen wir nur auf die getränkekosten,die man ja sowieso immer hat.es wird wohl auch soviel übrig bleiben,das wir die dlmm davon finanzieren können.das es im ddv kein preisgeld gibt ist ja eigene schuld,deswegen spielen das ja auch so wenige.das ist zumindest das was ich immer zu hören bekomme,das sie nicht diese reisestrecken auf sich nehmen,für 1-2 spiele und null preisgeld.das sollte man vieleicht atraktiver gestalten.

    mfg mike

    Hallo Mike,

    also der Vergleich DSAB- zur DDV-BuLi paßt rein gar nicht. Beim DSAB wird die BuLi nicht nur in 2 Gruppen Nord und Süd für ganz Deutschland gespielt.

    Auch geht Deine Rechnung nicht auf. Habe gerade mal gegooglet:
    BuLi -> 8 Teams
    Preisgelder 340,-- € + Ligaverwaltung 78,--€ + Liganebenkosten 15,--€ = 433,--€ + Spielergebühr 6,--€ -> macht bei 6 Spielern/Team = 469,--€ Startgeld für 1/2 Jahr !!!

    Schön für Euch, dass Ihr immer im Preisgeld seit und noch was übrig bleibt, aber was ist mit den Teams, die nicht ins Preisgeld kommen?

    Die DDV-BuLi ist startgeldfrei !!! Auf eine Saison umgerechnet beträgt das Startgeld in der DSAB-Buli bei jeweils 6 Spielern im Team 938,--€ "Münze" dies mal auf die DDV-BuLi um: BuLi-Team 10 Spieler Saison 1 Jahr = 986,--€ Startgeld, dafür bekommen dann die ersten 3 Preisgeld und 6 Teams gehen leer aus. Glaubst Du im Ernst, dass das die DDV-BuLi-Teams mitmachen würden???

    Bei 17.7748,--€ Startgeld / Saison (2 BuLi-Gruppen mit je 9 Teams) könnte der DDV auch an die 3 Erstplatzierten der BuLi-Gruppen Nord und Süd eine entsprechende Förderung zahlen, blieb sogar noch was für den Verband übrig.

    Gruß

    Bodo

    wenn es also seit 2010 solche Threads gibt
    Diskussion zum optimalen Ligamodus

    dann denkst du tatsächlich es ist einfacher daß sich die BuLi Teamkapitäne untereinander mal austauschen, und dann einen Antrag dem Ligaleiter vorlegen,je einmal Nord einmal Süd, dieser dann dem Bundesspielleiter vorlegen, dann das von dir beschriebene Prozedere durchmarschiert,also
    Der stellt, wenn bestimmte Änderungen gewünscht werden, einen entsprechend begründeten Antrag auf Änderung der SpoWo des DDV an den nächstne Sportausschuss und dort wird über die Änderung entschieden.
    als daß der Bundesspielleiter mal die Kapitäne anschreibt auswertet und sagt Jungs die Mehrheit möchte gerne dies oder das und es wird gemacht ????

    Bis Variante 1 tatsächlich durchgespielt ist, sind die aktuellen BuLi Spieler zu kraftlos, die Darts zu halten.
    Genau das ist mein Problem ...........

    Es geht auch ein anderer Weg.

    Du hast geschrieben, dass Euer LV 2 BuLi-Teams stellt. Die TCs der BuLi-Teams wenden sich an Euren Landessportwart und der stellt den Antrag an den Sportausschuss. Ist das Begehren Eurer TCs vermittelt durch Euren Landessportwart eine allgemeine Sache, was auch die anderen Landessportwarte so sehen, dann ist die Änderung durch.

    Gruß

    Bodo

    Im NWDV wurde nun, ab der nächsten Saison, ein neues Spielsystem ins Leben gerufen. Dadurch besteht die Möglichkeit ..........dass man mehr als nur ein Einzel und Doppel bestreiten kann.

    Dieses wurde auch.....über Jahre hinweg........im Forum plattgetreten. Wenn man immer nur auf die, und es waren sehr viele, Schlechtredner gehört hätte, wäre es wohl niemals dazu gekommen.

    Das zeigt uns auf, dass.......wenn man nur möchte........." V I E L E S " machbar ist.

    Mit liebem Gruß
    Chris

    Hallo Chris,

    Du hättest bitte auch den Entscheidungsweg dazu nennen sollen. Es wurde ein Antrag an die Mitgliederversammlung gestellt, dass man das Ligaspielsystem in der Form ändern könnte. Hier hat die Basis direkt entschieden. (so wie in der Vergangenheit Blockspieltage abgelehnt wurden) Zu der Entscheidung kamen im Nachhinein aber mehr negative Stimmen, als anwesende Delegierte auf der Mitgliederversammlung waren. Da kann man dann nur darauf verweisen, Dir war der Antrag bekannt, warum warst du nicht auf der Deli und hast deine Meinung vertreten?

    Aber das ist Basisdemokratie !!!

    Gruß

    Bodo

    Liagaleiter Süd und Nord mal eine Umfrage an die BuLi Teams, Wünsche,Bedürfnisse oder ähnliches mal nachfragen und nach zu arbeiten, verbessern einfach mal Probleme erörtern, ohne Fachausschuß Hauptauschuss oder ähnlichem Dünnpfiffschuss, ist nicht möglich, da Hanswurst, seinerseits Kassenprüfer von Vergissmeinnicht doppel T, seine Einwände hat.
    So ist die Realität Freunde, das ist der scheissdrecksverdammte Büroktatenwahnsinn in Deutschland........

    Wo ist denn Dein Problem?

    Die BuLi-LL können doch mal eine Umfrage in den Ligen machen. Werten die Umfrageergebnisse aus und legen sie dem Bundesspielleiter vor. Der stellt, wenn bestimmte Änderungen gewünscht werden, einen entsprechend begründeten Antrag auf Änderung der SpoWo des DDV an den nächstne Sportausschuss und dort wird über die Änderung entschieden. Oder irgendein Sportwart eines LV stellt den Antrag, weil aus seinem LV eben mehrere Teams auch BuLi spielen. Der Bundesspielleiter spricht zudem vorher mit Schatzmeister/in und erklärt, dieses und jenes wollen wir zur nächsten Saison ändern, dafür wird Summe X € benötigt, bitte plane dies im nächsten Haushaltsplan/Nachtragshaushalt entsprechend ein, dass die Mittel zur Verfügung stehen.

    So wäre der korrekte Weg, warum geht man ihn nicht?

    Wir haben im DDV und in den LVs ein entsprechendes Regelwerk, wie es in jedem Sportverband ist. Daran muss man sich eben halten.

    Was Du beanstandest, könne auch ganz anders laufen: Man ist kein Sportverband mehr, sondern ein kommerzielles Unternehmen, da bestimmt man als Geldgeber wie es läuft!

    Gruß

    Bodo

    Hallo Stefan,

    Nochmal: DDV, DSAB, PDC Europe: alles unter einem Dach. Alles was Dart spielt, sollte zusammen gehören. Und wenn man dieses Ziel für das richtige hält, dann darf man sich nicht damit beschäftigen, warum das nicht klappen kann sondern man muss alles dem Ziel unterordnen und Lösungen suchen!!!

    Du vergißt dabei, dass hier komplett andere Welten udn Interessen aufeinandertreffen.

    PDC Europe: Kommerzieller "Showzirkus", wo die Besten versuchen möglichst viel Geld zu verdienen. Keine Jugendarbeit, keine eigenen Damenturniere, keine Nationalmannschaft !!!

    DSAB : Gesteuert durch Automatenaufsteller ausschließlich mit der Absicht Geld zu verdienen (der Automatenaufsteller!!!) Kein Sportbetrieb in Anerkennung der LSB oder des DOSB

    DDV -> AmateurSPORT !!! Ligaspielbetrieb auf Landesebene, Jugendarbeit, Nationalmannschaft, RLT für Männder und Frauen, BuLi udn Pokalwettbewerb aber das Wichtigste = gemeinnütziger Verien ohne Gewinnerzielungsabsicht !!!

    Ein Zusammenschluss mit DSAB oder/und PDC im Rahmen eines gemeinnüztien Vereins ist da gar nicht möglich. Was wäre bei einem Zusammenschluss die Folge? DDV fliegt aus dem DOSB, DDV verliert Mitgliedschaft in der WDF , LVs würden aus den jeweiligen LSB fliegen. Folgen? Kein Nationalteam mehr, aber für die LVs viele wichtiger, keine Zuschüsse mehr von dem jeweiligen LSB.

    Gruß

    Bodo

    Hallo Gordon,

    ob Dart jetzt einen Boom erlebt und welche Auswirkungen das hat, darüber ließe sich unendlich diskutieren, liegt immer im entsprechenden Betrachterwinkel.

    Trotz Einschaltquoten und gut besuchter PDC-Events springt der Funke trotzdem nciht auf die Masse so über, wie es z.B. in den Niederlanden u.a. durch Barni ausgelöst wurde. Den Leuten hier fehlt unter den DDV-Spielern ein entsprechendes "Zugpferd" wie es eben in den Niederlanden war. Wo die Leute zu den Dutch Open und anderen Turnieren geströmt sind, weil Einer von ihnen diesen Erfolg hatte.

    Außerdem stehen in Deutschland mehr E-Dart-Automaten in Kneipen als Steeldartscheiben hängen. Dart wir in diesem Bereich schon sehr lange kommerziell betrieben, der "kleine" Darter zahlt dafür und blickt trotzdem nciht hinter die Kulissen.

    Zum guten Schluss sollten wir festhalten, dass der DDV die Landesverbände braucht, nicht umgekehrt! Was kann mir der DDV bieten? (Ich vergesse nicht, dass der DDV keine Firma, sondern ein gemeinnütziger Verband ist!) Außer der Nationalmannschaft und den „German Masters“ ist da nichts, richtig? Was machen wir aber mit dem kleinen „Normalo“-Darter, der sich nie für die Nationalmannschaft oder für ein Team seines Landesverbandes qualifizieren wird. Warum werden von dessen Beiträgen Gelder an den DDV abgeführt? Wäre es nicht sinnvoll, wenn sein Landesverband die Gelder einbehalten und nutzen könnte? Warum werden die 10 Euro des Spielers Max „Normalo“ Mustermann zur Unterstützung der Nationalmannschaft für ihren Auftritt in Weißrussland verwendet und nicht für ein schönes Event in dem entsprechenden Bundesland?

    Außer Nationalmannschaft und German Masters ist da doch noch mehr. Es gibt eigene Damen-RLT, Die BuLi und aktive Jugendarbeit. Seien es die JRLT, Kings Cup oder Challenge Cup. Und Jugendarbeit kostet Geld, dies wirst auch Du nicht abstreiten können, Geld was z.B. im E-Dart-Bereich kein Automatenaufsteller derart investiert und die PDC selbst betreibt gar keine Jugendarbeit.

    Genau für soclhe Dinge zahlt der"kleine" Darter über seinen LV auch die 10,--€/Saison an den DDV. Hier ist eher mehr Aufklärungsarbeit zu betreiben, wofür diese Gelder verwandt werden.

    Thema „Bundesliga“, Euer „Tafelsilber“… Warum setzt Ihr Euch nicht regelmäßig mit den Team-Captains der teilnehmenden Mannschaften zusammen? Es gibt bestimmt Wünsche, Verbesserungsvorschläge, oder Anregungen. Denkt immer daran, man kann so eine Liga auch Gründen, ohne den DDV! Etwaigen Sponsoren ist es übrigens egal, ob „Darts“ ein Sport ist oder nicht.

    Also die 4er-Team-Liga der GDC war jawohl unstrittig eine Konkurenz zur DDV-BuLi und diese ist trotz hoher finanzieller Zuschüsse gescheitert. So einfach ist es wohl doch nicht einfach eine eigene Liga zu gründen und in Konkurenz zur DDV-BuLi anzutreten.

    Warum es eine solche TC-sitzung nicht gibt, vermag ich Dir nicht zu sagen. Ich denken, dass der Bedarf so nie gesehen wurde und die TCs für eine Sitzung teilweise quer durch 1/2-Deutschland dann anreisen.

    Ich persönlich sehe für die BuLi und ihre Zukunft 2 verschiedene Modelle, auch in Bezug auf Kosteneinsparungen:

    Variante 1 :
    Aus derzeit 2 Gruppen Nord + Süd macht man 4 Gruppen (Nord + Ost + West + Süd). Verkleinert die jeweiligen 4 Grupen auf je 6 Teams, sielt zur Umstellung eine Übergangssaison. Bei Umstellung auf 4 Gruppen spielen die Gruppenersten und Gruppenzweiten zentral eien Endrunde um die Deutsche Meistrschaft. Die Tabellenletzten steigen direkt in die LVs wieder ab. Die Tabellenfünften spielen zusammen mit den jeweiligen Landesmeistern der LVs eine Aufstiegs-/Relegationsrunde um die Gruppenplätze 5 + 6 für die neue Saison. Meisterschaft und Aufstiegs/Abstiegsrunde zentral an einem Ort an einem Wochenende als richtiges Event.

    Variante 2 :
    Man versucht die BuLi komplett "loszueisen" und richtig zu vermarkten
    Siehe hier: Vermarktung der BuLi zur Förderung des Dartsportes
    Da gäbe es ja verschiedenste Möglichkeiten. Wobei dort Möglichkeit 2 oder 3 den Darttsport in Deutschland in Bezug auf Bundesliga am Meisten nach vorne bringen würden. Sehe es aber als nicht so einfach an Variante 2 umzusetzen.

    Bodo, Du kannst „Darts“ nicht „verbeamten“, weil „Darts“ in der Kneipe stattfindet. Bitte lassen wir es dort auch, denn da gehört es hin! Gebt mit doch bitte einfach nur den Spaß zurück… „Der Kunde hat ein Recht auf Unterhaltung“!

    Dem "kleine" Darter auf Landesebene in den unteren Spielklassen soll doch sein Spaß am Spiel in der Kneipe bei einem Feierabendbierchen gar nicht genommen werden. Da soll doch ruhig alles so bleiben.

    Aber BuLi und DDV-RLT müssen zum Event werden. Es muss der Anreiz da sein zu sagen, "hey Samstag ist im Hotel XY BuLi-Spieltag da kommen die und die Teams, lass uns mal hingehen und zuschauen."

    Geanu wie es bei den DDV-RLT sein sollte. Nicht irgendwo in einer abgelegenen Turnhalle in "Hintertupfingen", nein rein in Metropolen und über Deutschland verteilt spielen. Die DDV-RLT als Event. Hier sollte der DDV selbst tätig werden. Es sind 12 LVs und 8 RLT/Saison. Im Wechsel in jedem LV ein entsprechendes RLT ausrichten. Ich kann mich noch gut an die DDV-RLT auf Sylt erinnern. Man fuhr gerne hin, vielleicht noch verbunden mit einem kleinen Wochenendurlaub. So sollte es zukünftig zentral durch den DDV arrangiert werden. Entsprechende Werbung für die einzelnen RLT über die eigene HP mit Vorberichten, Reisetipps, am Turnierwochenden wieder ein richtiger Liveticker wie in der Vergangenheit und anschließend einen ausführlichen Abschlussbericht mit Fotos, wie es ihn früher einmal in der DDZ gab. Die LVs in die Werbung für das jeweilige Turnier mit einbinden. Und vielleicht findet sich auch ein Sponsor, der die gesamte Turnierserie unter seinem Namen laufen lassen will.

    Die German Master zeigen doch auch seit ein paar Jahren das es anders geht. Der Seepark Kirchheim ist mit den Veranstaltungen der Vergangenheit wohl kaum mehr zu vergleichen. Die GM sind zu einem richtigen Event geworden und so sollten alle DDV-RLT entsprechend aufgewertet werden. Dies geht aber nicht, indem man die Turniere an Veranstalter vergibt udn selbst außen vor ist. Hier muss man selbst tätig werden.

    Wenn man sein "Tafelsilber" BuLi und RLT entsprechend öffentlich präsentiert, dass sieht dies auch der "kleine" Darter wo seine 10,--€/Saison bleiben. Das für sein Geld etwas getan wird.

    mit dartsportlichem Gruß

    Bodo

    Hallo Eisi,

    wenn man Deine Beiträge liest und auch zwischen den Zeilen für Jemanden der an den letzten Sitzungen in Friedberg war, zeigt sich unmißverständlich, dass Du auch hinter einem neuen Nick zu erkennen bist. Du trägst Dinge vor, welche in keinem Protokoll nachzulesen sein werden, weil sie in Diskussionen am Rande stattfanden und die Verteter aus Bayern hatten nicht überall Aufzeichungsgeräte aufgestellt um Dich über gewisse "Kleinigkeiten" aufzuklären.

    Ich empfehle Dir doch das nächste Mal in Firedberg besser zu zu hören !!!

    Aus deiner Feder sind Rückforderungen an Funktionäre, wegen zuviel erhaltener Spesen, die wie inzwischen festgestellt ein Luftschloss von dir waren ( kein geldwerter Vorteil).

    Geldwerter Vorteil? Davon war nie die Rede, aber ich werde es Dir dann das nächste Mal in Friedberg nochmals ausführlich erklären, die Zeit nehme ich mir gerne.

    Fakt ist, dass Funktionäre tatsächlich zu hohe Spesen ausgezahlt bekamen, weil Kürzungen nach einer Verordnung vorgenommen wurde, welche am 01.01.2007 außer Kraft gesetzt wurde. Wenn ich mich aber recht erinnere, hat die Schatzmeisterin des DDV diese fehlerhaften Abrechnungsvordrucke ja sogar aus Bayern bekommen.

    Gruß

    Bodo

    Hier ein Zitat von dir aus dem Beitrag 107:

    Zitat
    Zumal dann auch noch in einer Höhe in welcher das DDV-Präsidium ohne Zustimmung des HAS überhauipt nicht verfügen darf.

    Ich gehe mal davon aus, das du die Finanzordnung meinst wo zu lesen ist: Rechtsgeschäfte im Ausgabenbereich, die pro Geschäftsjahr eine Höhe von EUR 5.000,00 überschreiten und nicht dem üblichen Geschäftsbetrieb entsprechen, sind für den Verein nur verbindlich, wenn die Zustimmung des Hauptausschusses schriftlich vorliegt.
    Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Bei der Verteilung der 5.400€ handelt es sich nicht um ein Rechtsgeschäft, hier sollten lediglich Gelder für Sportförderung verteilt werden.

    Hallo Johann,

    also auf die 5.000,--€-Grenze ist zuletzt in Friedberg doch nochmals ausdrücklich hingewiesen worden. Und dann ständig der Hinweis, dass Gelder für Sportförderung umverteilt werden sollten. Sportförderung ist doch genau in §95 SpoWo festgelegt und es war einfach kein Argument, dass der DDV ja noch keine Kader hat und man deshalb diese Gelder zum Teil an die BuLi-Teams auszahlen wollte. Außerdem vergißt Du vollkommen, nach dem in 11/2011 für 2012 genehmigten Haushaltsplan für Sportförderung überhaupt keine Gelder veranschlagt waren. Somit war die zusage einer Zahlung aus Mitteln, welche überhaupt nicht gneehmigt waren, einfach ein Schuss in den Ofen. Solange ein Nachtragshaushalt nicht genehmigt ist, könnt ihr nur Ausgaben im Rahmen des genehmigten Haushaltsplanes tätigen.

    Gruß

    Bodo

    Die Rechnung von Bodo geht nicht auf, da die Ausbildungen zum Vereinsmanager aufgrund der Gruppendynamik so gestaltet sind, dass es keine Heimfahrten am Abend gibt.

    Die einzelnen Gruppenarbeiten gehen bis ca. 21:00 - 22:00 Uhr am Abend - und danach wird oft noch länger diskutiert.
    Und der nächste Morgen kommt schnell.

    In Bayern kostet der Grundkurs - Vereinsmanager C - Euro 515,00 inkl. allem, sprich Verpflegung, Übernachtung und Lehrmaterial. Es kommen also noch die Fahrtkosten - 1 x hin, 1 x zurück - dazu. Kein VMA, nichts weiter.
    Und das für eine solide Ausbildung über insgesamt 9 Tage (eine Woche Urlaub mit 2 Wochenenden).

    Ich denke, dass sich ein Vorstandsmitglied mal so einen Kompaktkurs erlauben kann. Man muss nur mal bei seinem LSB nachfragen, wie da die Konditionen sind.

    Hallo Elke,

    was bei Euch in Bayern in der Form angeboten wird, ist aber nicht auf die anderen Bundesländer 1:1 übertragbar.

    In NRW ist die Ausbildung zum Vereinsmanager mehrstufig und findet zum Teil auch unter der Woche dann nur abends statt, zum Teil an Wochenenden. Modularsystem Ausbildung Vereinsmanager. Bei Kursen des LSB NRW ist i.d.R. auch nie eine Übernachtung in den Kursgebühren enthalten, man muss sich dann ein Hotel selbst suchen oder abends nachhause fahren. Auch weichen die Kosten erheblich zu den von Dir für Bayern genannten Preis ab.

    Ich selbst war zuletzt auf einem mehrtätiggen Seminar an der Führungs-Akademie des DOSB. Im Seminarpreis war lediglich der Unterricht enthalten. Hotel und Verpflegung, dafür musste man selbst suchen, selbst entsprechende Fachliteratur musste zusätzlich gekauft werden.

    Gruß

    Bodo

    Zitat aus dem Protokoll FAS vom 05.11.11:
    Die Kosten der Jugend für die Teilnahme an den Winmau World Masters (WWM) mit über €7000 werden beanstandet. Es ist die Teilnahme von 12 Jugendlichen finanziert worden. Der Finanzausschuss wird dem Hauptausschuss gegenüber die Empfehlung aussprechen, Maßnahmen zur Begrenzung der Teilnehmer zu treffen und den sportlichen Erfolg im Einzelfall stärker zu berücksichtigen.
    Zitat Ende.

    Ich war bei diesem FAS dabei und kann daher bestätigen, dass hier ganz klar und deutlich die Ausgaben WWM für die Jugend beanstandet wurden. Und auch die Begrenzung nach sportlichen Erfolgen war auf die Jugend gemünzt.

    Hallo Elke,

    den Mitgliedern des FAS war dieses Protokoll bekannt. Es wurde im letzten FAS am 17.03.2012 lange darüber diskutiert, ob man die Jugendlichen auch an den Ksoten beteiligen sollte. Der FAS kam einstimmig zu dem Ergebnis (mit der Vertreterin aus Bayern), dass man bei der Jugend keine Eigenbeteiligung fordern kann/sollte.

    Gruß

    Bodo

    Hallo Clubspieler,

    wenn ich jetzt wie andere User hier auch davon ausgehen würde, dass Du mal wieder Eisi mit dem x-ten Nick bist, dann muss ich zu Deinem Beitrag nur sagen: So will man vorsätzlich trotz wissen der Tatsachen Unruhe und Hetze verbreiten !!! Denn Eisi war ja in Friedberg und kennt die Fakten!

    Wenn Du nicht Eisi bist, dann frage Dich einmal warum Du beim Präsidium des BDV so unbeliebt bist, dass man Dir immer nur die Hälfte erzählt!

    Die o.g. Einstufung habe ich selbst im Sportausschuss vorgetragen, dieser verwies darauf, dass der FAS eine entsprechende Regelung für die FO vorschlagen soll. Die Formulierung zur Ergänzung der FO habe ich selbst vorgeschlagen und da fehlt bei Deinem Hinweis oben auf die jetzt in der FO festgelegte Regelung bzgl. WDF-RLT und Kategorie der in der FO eingefügte Hinweis, dass diese Regelung nur für den Seniorenbereich gilt, die Jugend betrifft dies nicht.

    Die bayrischen Teilnehmer in Friedberg erzählen Dir etwas, aber offensichtlich läßt man da dann wichtige Dinge weg. Blöd wenn man dann mit unvollständigkeiten in die Öffentlichkeit geht und Einem immer und immer wieder aufgezeigt wird, dass er nur unvollständig infomiert wird. Aber vielleicht ist es auch die Absicht des Vorstandes des BDV Dich nicht vollständig zu informieren, denn mit Halbwissen macht man sich sehr schnell lächerlich. Und mit diesem Beitrag hast du erneut gezeigt, wie auch in anderen Punken bzgl. der letzten Sitzungen in Friedberg, dass Du nicht annähernd vollständig informiert bist.

    Gruß

    Bodo

    Hallo Agulo,

    n Deinem Beitrag 279 belehrst Du unseren Gordon über jene notwendigen Kenntnisse, die Du Dartfunktionären in den Landesverbänden aus Kostengründen am liebsten nicht gewähren möchtest. Es ist aber genau so, dass von den 12 Landesverbandsvorständen (36 Personen) keine 20 Prozent eine entsprechende Qualifikation vorweisen können. Beim aktuellen DDV-Präsidium sind es weniger bis keiner.

    Es sit nicht richtig, dass ich grundsätzlich dagegen bin Kosten für die Weiter-/Fort-/Ausbildung von Funkionären bereit zu stellen. Man muss dies nur wohl überelgt tun, auch Kehrseiten der Sache nicht unbeachtet lassen und notwendige Gelder entsprechend einplanen.

    Dagegen argumentierst Du mit Wissen, das die meisten Funktionäre im DDV gar nicht besitzen.

    Einersetis bin ich da beruflich etwas vorbelastet, andereseits habe ich mcih in den letzten Jahren immer wieder fortgebildet, dazu bedarf es auch nicht dem ständigen Besuchens irgendwelcher Lehrgänge.

    Der DDV schreibt bereits in seinem Vereinszweck die Aus- und Fortbildung von Verbandsfunktionären fest. Seine brandneue Ausbildungsrichtline nach den Standards des DOSB sieht die Ausbildung von Vereinsmanagern, Trainern und Übungsleitern, sowie Schiedsrichter - auch in den Landesverbänden - zwingend vor.

    Um gewisse Fördermittel zu erhalten, bedarf es entsprechend geschultem Personal. Dies gilt aber nicht nur für den DDV, sondern besonders schon für die LVs. Diese erhalten ja auch Gelder vom jeweiligen LSB. Die sist aber nicht sportartspezifisch nur für Dart, gilt in anderen Sportarten genau so.

    Du schreibst von den Opfern, die Funktionäre bringen müssten wenn sie auf mehrere Tage Jahresurlaub verzichten müssten, weil sie sich bilden. (Schon mal was von Bildungsurlaub gehört?).

    Bildungsurlaub? Da gibt es kaum bundeseinheitliche Regelungen und es ist immer schwerer Bildungsurlaub zu erhalten. Oft stößt man auch auf Probleme mit dem Arbeitgeber.

    Bedeutungslos dagegen die Opfer, die z.B. Bundesligaspieler ohne jegliche Kostenerstattung oder Unterstützung Spieltag für Spieltag erbringen um in der höchsten deutschen Dartsportliga dabei zu sein. Dafür hat der DDV kein Geld, wie Du hier so offenherzig erklärt hast.

    Ein Klassenkammerad hat lange in der Billardbundesliga gespielt. Zuschüsse vom Dachverband??? = 0 !!! Ein ehemaliger Nachbar von mir in de rSchachbundesliga gespielt. Zuschüsse vom Dachverband = 0 !!!

    Wo erhält denn ein Bundesligateam direkte finanzielle Unterstützung vom Dachverband für den Ligaspielbetrieb?

    Johann hat hier sehr gut beschrieben, wie ein Bundesligateam direkte finanzielle Unterstützung von seinem jeweiligen LSB bekommen kann, warum geht man den Weg denn nicht?

    Am vergangenen Wochenende qualifizierten sich wieder zwei DDV-Jugendliche mit Siegen bei den Polish Open für die Winmau World Masters. Kevin Knopf setzte sich im Finale gegen Santino Boer aus Holland durch. Das gleiche gelang Cindy Schulz im Finale gegen Sahra Rosen aus Schweden. Herzlichen Glückwunsch an beide für die tolle Leistung.

    Ohne den genannten Jugendlichen die Leistung schmälern zu wollen, übernimmt der DDV für beide die gesamten Kosten zur Teilnahme an den nächsten Winmau World Masters.

    Wo ist denn Dein Problem? In Friedberg wurde zuletzt entschieden, dass im Jugendbereich die Kosten für zur Winmau qualifizierte Jugendliche zu 100% aus dem Jugendetat übernommen werden. Dies ist aktive Nachwuchsförderung.

    Dies leitet mich nun dazu, wäre eine Umfrage an die Teamkapitäne der BuLi Mannschaften nicht einmal sinnvoll,zu erfragen was konkret deren Wünsche sind ?????

    Natürlich habe ich hier nur die Meinung weniger Spieler, bundesweit gesehen ,eingezogen. Diese sprachen sich eindeutig pro 4-er Team aus. Die Gründe hierfür sind bekannt, ich wiederhole sie gerne nochmal.Und hier sieht man auch wie die Teams kostenmäßig entlastet werden können. Benötigt wird nur noch ein Auto, bisher zwei evtl sogar drei. Die Fahrtkosten würden also mal mindestens halbiert. Die einzelnen Spieler hätten viel mehr Sport an ihrem WE.

    Die Attraktivität wäre zweifelsohne gesteigert auch die Anforderungen an die Spieler würden wachsen, was zu einem Leistungsschub führen könnte..Auch die Zuschauer profitieren davon.

    Im nächsten Schritt, könnte man anstatt 2 BuLi Ligen evtl 4 BuLi Ligen spielen lassen z.B. Nord Ost Süd West.Dies würde die Fahrtstrecken nochmals senken, auch für die Schiris.
    Und gleich zu deinem kommenden Einwand..........wer sich nicht splitten möchte, muß dies nicht tun, da ausgewechselt werden darf.

    Dein Landessportwart kann doch einen entsprechenden Antrag auf Änderung der SpoWo im nächsten Sportausschuss stellen.

    Aber Du vergißt bei der Umstellung auf 4er-Team ein paar Dinge:

    • Je Mitgliedsverein darf nur 1 Team in der BuLi spielen, soll ja keine interne Vereinsmeisterschaft werden.
    • Es kommen weniger Spieler zum Einsatz, dies wird sicherlich eine Menge Spieler zu einem Wechsel bewegen.
    • Habe ich dann zukünftig statt bisher mindestens 10 Spieler gemeldet, nur noch 5, verringern sich die Kosten für den Einzelnen im Laufe einer Spielzeit überhaupt nicht.
    • Es müsste eine Neuaufteilung von Gruppe Nord und Süd in Gruppen Nord, Ost, West und Süd erfolgen, damit die Fahrstrecken für die einzelnen Teams tatsächlich geringer werden.
    • Nur durch eine Neuaufteilung in 4 Gruppen ist wieder dne vielen Spielern die Möglichkeit gegeben regelmäßig BuLi zu spielen. Natürlich kann man auch auswechseln, aber warum soll ich mit 2 Autos anreisen, wenn ich mit 1 Auto ausreichend Spieler vor Ort habe?


    Also einfach zu sagen, verringert man die Spielstärke von 8 auf 4 halbiert man auch die Kosten, ist eine Rechnung die nicht aufgeht.

    Ein einfacherer Weg, wenn man lediglich Fahrtkosten (für teams udn SR) einsparen will, verändert man z.B.

    • die Ligastruktur von 2 Gruppen auf 4
    • und verringert die Anzahl der Team je Grupe von 9 auf 6.
    • Die jeweils 4 Gruppenersten und -zweiten spielen dann die BuLi-Endrunde.
    • Die Tabellenletzten steigen direkt ab, die Platz 5 spielt eine Relegationsrunde zusammen mit der BuLi-Autstiegsrunde


    einschneidende Veränderungen, aber trotzdem keine revolutionäre Änderung des Spielsystems.

    Gruß

    Bodo

    Hallo Gordon,

    Du stellst unterschwellig in jedem Beitrag die Notwendigkeit des DDV in Frage.

    Andere können alles besser und einen Verein brauchen wir in Deutschland nicht. Die BuLi und RLT seien in ihrer jetzigen Form überflüssig, anders würde alles besser laufen.

    Da gab es ja auch mal einen Ligaspielbetrieb mit 4er Teams bei der GDC. Was ist denn daraus geworden? Es wurden Startgelder gezahlt und ein nicht unerheblicher Betrag von der GDC "zugeschossen". Wieviele Spielzeiten gab es? Wenn ich mich richtig erinnere waren es genau 2 !!!

    Angepriesen wurde diese Liga ja auch als beste Mannschaftsliga, es sollte Topdart geboten werden und die besten Spieler dort aufeinandertreffen.

    Die BuLi gibt es heute noch, die 4er-Team-Liga der GDC nicht mehr !!!

    Gruß

    Bodo

    Abschließend sei noch gesagt:

    In vielen Fällen ist abreißen und neu bauen besser und kostengünstiger als eine aufwändige Renovierung.!!

    Dazu müsste aber erst einmal für die richtigen Rahmenbedingungen gesorgt werden, d.h. dieser bundesdeutsche Paragraphendschungel müsste aufgeräumt und schlanker gestaltet werden. Jeder, der an der Führung eines Vereines interessiert ist und mitarbeiten möchte, sollte dies auch ohne Jura und/oder Wirtschaftsstudium bzw. fiskalen Kenntnissen durchführen können. Da dies aber bei der uns eigenen Vereinsmeierei und Regelsucht undenkbar ist, begrabe ich meine Hoffnung auf eine Besserung.

    Das der bundesdeutsche Gesetzgeber plötzlich die vielen vereinsbetreffenden Rechtsvorschriften in u.a. in BGB oder im Steuerrecht plötzlich abschafft, da kannst Du Deine Hoffnung auf Besserung sicherlich begraben.

    Dies sind aber Probleme, mit welche denke ich fast alle Vereine in Deutschland zu kämpfen haben. Nicht umsonst gibt es mittlerweile Rechtsanwälte in Deutschland, die sich auf Vereinsrecht spezialisiert haben.

    Solange die LV´s die " Macht " haben, ändert auch der Papst oder die Queen nichts.

    Die LVs haben nicht die "MACHT"

    Der DDV hat wie jeder andere Verein auch Satzung, Finanzordnung und Geschäftsordnung wo festgelegt ist, wer für was zuständig ist.

    Im DDV gibt es z.B. die Regelung, dass das Präsidium nicht ohne Zustimmung des HAS allein über Ausgaben von mehr als 5.000,--€ entscheiden darf. Diese Regelung haben wir im LV z.B. nciht. Der schäftsführende Vorstand darf über alle Ausgaben unabhängig der Höhe entscheiden und muss dies den Mitgliedern gegenüber erklären und verantworten.

    Wir können im LV aber z.B. auch nciht sagen, zukünftig wollen wir dieses und jenes machen, dies verursacht Kosten in Höhe x €, dann beschließen wir mal eben eine Erhöhung der Beiträge um 5,--€/Saison. Einer Beitragserhöhung müssen unsere Mitglieder zustimmen.

    @ Bodo........auch Lösungen wurden von Usern schon herausgearbeitet....jawoll, ich sag nur Kostensenkung BuLi.

    Wenn Du jetzt meinst das Streichen der SR-Einsätze, da bedarf es einer Änderung de rSpoWo des DDV. Darüber entscheidet der Sportausschuss und dem muss der HAS zustimmen.

    Doch am Tagesgeschäft gehindert durch immer wieder neue personelle Probleme leidet die Entscheidungsfähigkeit der Entscheidungsträger. Und es mangelt an Einsichten. Um einen großen, eingetragenen und gemeinnützig tätigen Verein ordentlich zu leiten muss man heute entsprechend ausgebildet sein. Vereinsrecht, Steuerrecht, Marketing sind, wie Gordon Shumway so treffend formulierte, keine Mixgetränke. Sie sind vielmehr notwendiges Rüstzeug. Eine Ausbildung zum Vereinsmanager dauert z.B. fünf Tage und kostet etwa 200 Euro. Zuviel verlangt?

    Hallo Agulo,

    grundsätzliche stimme ich dir da zu, Aus-/Weiter-/Fortbildung ist notwendig.

    Aber das mit den Kosten trifft so nicht zu. Die Lehrgangsgebühren von 200,--€ sind dann nicht alles was anfällt:

    • Fahrtkosten
    • evtl. Übernachtungskosten
    • Verpflegungsmehraufwand

    -> gehe ich einmal davon aus, Jemand wohnt 50km vom Schulungsort entfernt, kommen noch einmal 150,--€ für Fahrtkosten hinzu, dazu noch einmal 30,--€ für Verpflegungsmehraufwand = 180,--€
    -> gehe ich einmal davon aus, Jemand wohnt 100km vom Veranstaltungsort entfernt, dann kommen noch einmal 60,--€ Fahrtkosten + mindestens 240,--€ Übernachtungskosten + 96,--€ Verpflegungsmehraufwand = 396,--€

    Alle Zahlen mal nur geschätzt. Außerdem muss dann ein Funktionär auch bereit sein für einen solchen mehrtägigen Lehrgang eine Woche seines Jahresurlaubes zu opfern.

    Das man Geld für Fortbildung der Funktionäre beim Haushaltsplan einplanen müsste, darauf habe ich an anderer Stelle schon mal verwiesen.

    Gruß

    Bodo