Beiträge von Ravn244

    Oh, da hatte jemand die gleiche Idee wie ich. Ich habe mir ein solches System im Laufe des letzten Jahres selber gebaut und programmiert. Es besteht im.wesentlichen aus drei Webcams, einen RaspberryPi und eine Software auf Basis von Opencv.
    Ich hatte auch mit Lichtgitter u.ä. am Dartboard herumexperimentiert, aber mit den Cams ohne Infrarotfiltern hat es auch geklappt.
    Jedoch ist es bisher noch ein nicht massentauglich,er Prototyp, da u.a. die Kalibrierung noch zu umständlich ist. Ansonsten funktioniert das sehr gut.
    Am ende soll das mal so sein, dass man einfach die Hardware an bzw. ums Board platziert, auf Knopfdruck eine Kalibrierung durchführt und dann loslegen kann, wie heutzutage am Bimmelautomaten.
    Ich verstehe gar nicht, warum die Dartsportartikel Firmen in der Richtung noch nichts entwickelt haben.
    Voll die Marktlücke und wahrscheinlich wäre das wirklich der Anfang vom Ende des Bimmeldarts.

    Du könntest einen O-Ring über den Barrel ziehen und als Orientierung für die Finger setzen. Ich habe das eine Zeit lang bei meinen Darryl Fitton Darts gemacht. Das hatte auch den Vorteil, dass der Barrel an der Stelle etwas griffiger war.

    Die Chancen zum Weiterkommen waren da, aber dann muß der Max etwas kaltschnäuziger werden und auch mal die entscheidenden Double checken. Naja das wird noch - nächstes mal oder übernächstes mal.
    Der ist schon so weit und steht doch eigentlich noch am Anfang seiner Karriere als Profi-Darter.

    Ich schwöre auf TopSpin Shafts, wenn es gut umgesetzt ist (also kein Spiel, kein wackeln, verhaken o.ä. ).
    Ich bin über die Cosmo Fit Shaft Spinning dazu gekommen. Das System ist sehr gut, aber unverschämt teuer. So habe ich günstigere Alternativen gesucht und vieles ausprobiert.
    Alu Schäfte habe ich ausgeschlossen. Habe dann u.a. Unicorn Gripper 360 bzw. Gripper 3 Two Toned Spin Top und Harrows Super Grip Spin ausprobiert. Die Unicorn sind klappernde Sch...dinger und meine Meinung zu den Harrows Supergrip Spin habe ich schon mal hier geschrieben.
    Seit Anfang des Jahres spiele ich die Target Pro Grip Spin. Ich bin damit sehr zufrieden. Habe aber festgestellt, dass die schwarzen Schäfte scheinbar leichter brechen (der Spintop ist sozusagen eine weitere Sollbruchstelle). Die transparenten Schäfte halten bei mir bisher ohne einen Bruch, wie ich es von den normalen Pro Grip kenne.
    Der Spintop ist bei den Pro Grip Spin ab Werk in den Schaft eingesteckt und leicht mit einen Schmiermittel (Silikonfett?) versehen. Da klappert nix und das rotiert auch erst wenn es im Board einen Treffer bekommt. Beim Wurf selber dreht der noch nicht. dadurch ist das Wurfgefühl wie bei der Verwendung normaler Schäfte.

    Abpraller sind etwas weniger geworden, die Ablenkung ist auch weniger (das ist wenns läuft so meine Spezialität einen Dart auf den anderen bzw. direkt neben den anderen zu nageln und das geht jetzt besser) und die Haltbarkeit der Flights ist sehr viel besser. Früher haben ich ein Satz Flights alle zwei bis drei Wochen wechseln müssen und nun mit den Spintop Schäften halten die bei mir gut zwei Monate.

    talb
    ;) Da hast du wohl recht. Das habe ich noch nicht so gut raus.
    Aber ich habe echt darüber nachgedacht, ob das mit der Dehnungsfuge wirklich sein könnte. Dann habe ich mich an andere "Innovationen" aus gleichem Hause erinnert, wie z.B. die SuperTrue Flights (Entwicklungszeit dafür wahrscheinlich 5 Minuten - nach 2 Minuten hatte einer die Idee und nach weiteren 3 Minuten war der erste Prototyp fertig), und mich dafür entschieden die Dehnungsfuge für bare Münze zu nehmen.

    Heute Premier League beim Match Anderson vs. Taylor ein deutlicher Bruch der Spinne bei der D8
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    und wohl auch noch bei der D16
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    Bei der D16 kann das auch nur oberflächlich gewesen sein, aber bei der D8 war die Spinne komplett durch, weil da haben die Teile unterschiedlich gearbeitet wenn ein Dart in der Nähe einschlug.

    Das ist somit ein aktueller Beitrag der PL zur Diskussion über die Qualität der Eclipse Boards...

    Frosch3n
    Du scheinst die spitzen Spitzen rund geschliffen zu haben. Etwas abrundet wäre nicht schlimm bzw. kann sogar von Vorteil sein, aber das da sieht aus wie abgerundete Stümpfe. Da scheinst du mit dem Schleifen die Spitzen versaut zu haben.

    Mit dem Spitzen anschleifen sind nur die vorderen Seiten der Spitze gemeint, die dabei auch nur leicht angeraut werden.
    Irgendjemand hat hier im Forum auch mal geschrieben, dass man die Spitzen auch kurz am Bordstein langziehen könnte - und das stimmt sogar.
    Ganz da vorne an der Spitze muß man nur relativ selten rumfiedeln z.B. zur Entfernung von etwaigen Grat nach Bouncern o.ä. . Man sollte vermeiden durch das Schleifen viel Material abzutragen und aus einer "spitzen Spitze" eine "runde Spitze" zu machen - also keinen abgerundeten Stumpf erzeugen.

    Schon vor Ostern gab's Das Gelbe Vom Ei ...

    Unicorn Sigma Pro 970 - 23g - LP Finish
    mit Target Diamond 38mm Spitzen,
    Target Pro Grip Spin Medium Schäfte und
    Amazon Kite Flights

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    Ich wollte mal etwas testen, was in die John Lowe Darts Richtung geht und ich hätte nie gedacht, dass die mir so gut liegen. Komme ich aber fantastisch mit zurecht! :daumen:

    Klettverschluss Streife auf die Kacheln kleben und ein Streifen auf eine Holzleiste, die man da drauf pappen und auch weider entfernen kann.
    Oder eben Teppich den du immer schnell ausrollen und auch wieder zusammenrollen kannst. Wird auch gerade ganz aktuell diskutiert Dartmatte?

    Ich habe einfach ein Stück robusten Teppich (war von Poco glaube ich) und darauf eine Holzleiste als Abwurfkante mit nem Tacker festgemacht.
    Das Ausmessen, Zuschneiden und Antackern hat nur wenige Minuten gedauert. Wenn man mit dem Dartständer umzieht, wird das einfach zusammengerollt und ist am neuen Standort im Nu wieder aufgebaut.