Beiträge von Galiza_1923
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Hier wird monatlich gezählt, d.h. jeden Monat wird mit 1 neu angefangen.
Deine "82" wäre also die 68
Ja, ich weiß. Da ich diesen Thread erst jetzt gesehen habe, habe ich meine 180er, die ich in diesem Monat geworfen habe, alle mitreingezählt. Die aus den letzten Monaten nicht, die habe ich in einem vorherigen Post von mir aufgezählt, falls jemand hier über das ganze Jahr buchführt.
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Was für ein grausames Formtief da im August...
Ja, das ist im Sommer immer so bei mir. Erstens, ich habe dann drei Wochen Urlaub und kann dann nicht spielen und zweitens, der Sommer ist nicht meine Jahreszeit. Mir ist schon im Frühjahr zu warm. Im Sommer gehe ich kaputt. Da kann ich nicht dauernd spielen.
Aber ich bin eh nicht so der 180-Werfer. Früher als ich noch Soft-Dart gespielt habe, da gingen die Pfeile von alleine rein. Da hab ich auch jeden Abend 10 180er geworfen. Ich habe dann aufgehört und viele Jahre nicht mehr gespielt. Vor drei Jahren wieder angefangen, aber mit Steeldart und nur daheim im Wohnzimmer. Ab und zu spiele ich mal ein Turnier mit. Da fehlt mir dann nstürmisch die Spielpraxis.
Steeldart ist schon was anderes. Ich habe früher, wie erwähnt, jeden Abend meine 10 10 180er geworfen, aber im Ligaspiel trotzdem nur 7. oder 8. Runde gespielt. Wenn es gut lief, dann auch im Training 6. Runde. Jetzt habe ich extrem Probleme mit der 20. Obwohl man dauernd draufwirft, gehen die Pfeile auch mal extrem weit daneben. Ist ein Rätsel. Ich suche mir dann irgendein Doppel aus um zu sehen, ob ich noch klar werfen kann und treffe natürlich direkt. Naja, egal. Trotzdem bin ich jetzt in der Lage auch 5. Runde zu werfen. Meine Bestleistung liegt bei 11-Darter.
Ich habe aber bereits Probleme gegen einen 60er-Average-Bot zu bestehen. Um 60er-Average zu werfen, muss man die ersten drei bis vier Runden mindestens einen 80er Average werfen um die Check-Schwäche zu kompensieren. Eigentlich kein Thema für mich. Leider sind meine schwachen Runden so extrem schlecht, dass man denkt ich hätte da gar nicht geworfen. Wenn in 1-2 Runden nur 7 oder 11 Punkte rauskommen, dann helfen auch die ganzen 100er und 100er nichts um evtl. doch nochmal ambitioniert irgendwo zu spielen. Deshalb bleib ich einfach bei meiner Wohnzimmerliga.
By the way, aktuell
82
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Ich bin zufällig auf diesem Thread gelandet und würde mich gerne anschließen, da ich in diesem Jahr für mich selbst angefangen habe 180er aufzuschreiben um einfach mal zu schauen was ich so schaffe.
Ich führe einfach mal meine Monatsergebnisse für dieses Jahr hier mit auf und rechne für den aktuellen Monat meine in diesem Monat geworfenen 180er dazu. OK?
Ist das eigentlich ein Wettbewerb? Messen wir uns aktuell mit jemandem?Januar 15
Februar 12
März 15
April 20
Mai 27
Juni 22
Juli 12
August 2
September 17
Oktober (bis heute) 1481
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Super Auswahl

Habe der PDC/Sky Sports nicht zugetraut das sie tatsächlich komplett auf Lewis/Chisnall/Wade verzichten,
gute Entscheidung in meinen Augen.Super Auswahl

Habe der PDC/Sky Sports nicht zugetraut das sie tatsächlich komplett auf Lewis/Chisnall/Wade verzichten,
gute Entscheidung in meinen Augen.Super Auswahl

Habe der PDC/Sky Sports nicht zugetraut das sie tatsächlich komplett auf Lewis/Chisnall/Wade verzichten,
gute Entscheidung in meinen AugenUnd ich habe Sport1 nicht zugetraut, nachdem sie bei jeder Übertragung darauf hingewiesen haben, dass der 4. Spieltag in Berlin stattfindet und sie die ersten beiden Spieltage übertragen haben, dass sie genau diesen 4 Spieltag nicht im TV zeigen. Auch nicht auf Sport 1+. Unglaublich !
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Nochmal: Das ich Pfeile geradeaus werfe trainere ich mir nicht mal eben an. Wir haben Spieler in unseren C-Ligen, die seit 15-20 Jahren aktiv in der Ligaspielen und beim Bullen auch noch ständig das Triplefeld werfen bzw. Felgen werfen.
Ich finde, man hat bei einigen Promis durchaus gesehen, dass sie sich vorbereitet haben. Gerade bei den Damen sah das eigentlich ziemlich gut aus - stell mal 10 beliebige Damen an die Scheibe und las die werfen. 5/10 Damen werden nichtmals den Surroundring treffen. Und auch die Herren der Schöpfung fand ich im großen und ganzen vollkommen. Natürlich wärs klasse, wenn mehr Promis die Qualität z.B. von diesem Youtuber haben. Aber der hat sich das auch sicherlich nicht in ein paar Wochen angeeignet sondern spielt schon seit längerem regelmäßig.
Nochmal: Das ich Pfeile geradeaus werfe trainere ich mir nicht mal eben an. Wir haben Spieler in unseren C-Ligen, die seit 15-20 Jahren aktiv in der Ligaspielen und beim Bullen auch noch ständig das Triplefeld werfen bzw. Felgen werfen.
Ich finde, man hat bei einigen Promis durchaus gesehen, dass sie sich vorbereitet haben. Gerade bei den Damen sah das eigentlich ziemlich gut aus - stell mal 10 beliebige Damen an die Scheibe und las die werfen. 5/10 Damen werden nichtmals den Surroundring treffen. Und auch die Herren der Schöpfung fand ich im großen und ganzen vollkommen. Natürlich wärs klasse, wenn mehr Promis die Qualität z.B. von diesem Youtuber haben. Aber der hat sich das auch sicherlich nicht in ein paar Wochen angeeignet sondern spielt schon seit längerem regelmäßig.
Eben! Genauso ist das nämlich.
Man kann nicht beurteilen wie gut Marcel normalerweise spielt in seiner gewohnten Umgebung. Außer, dass er kein Profi ist.
Ich denke auch, dass Ruth, Wiese, Effe und Fernandula vorher trainiert haben. Das hat man gesehen. Jeder weiß wie Leute spielen, die zum ersten Mal Pfeile in der Hand haben. Wobei manche auch direkt Talent haben. Das gibt es. Mein Bruder spielt nie Dart. Und wenn er mich fünf Mal im Jahr besucht, wirft er trotzdem 100er und fast 180er. Hat aber ansonsten keinerlei Interesse daran.
Was Marcel geworfen hat, war am Ende nicht schlecht. Und wenn man bedenkt was die Nervosität mit einem machen kann, hat er nicht schlechter geworfen wie Spieler, die seit Jahren in einer unteren Liga im Verein spielen.
Ich kenne das selber von mir auch. Wenn ich meine App einschalte und gegen Dartbot spiele, bin ich schon nervös und in der Lage einen 37er Average zu werfen. Wenn ich nur für mich spiele kann ich aber auch 15-Darter werfen. Wenn ich mit einem Taylor auf der Bühne stehen würde, will ich gar nicht wissen was mein Arm, Pumpe und Kopf anstellen würden.... -
Ich habe genau das erwartet was gezeigt wurde.
Und ich finde das auch soweit in Ordnung. Es läuft soviel Blödsinn im TV, da freut man sich doch wenigstens auf Blödsinn mit Darts. Dann kommt wenigstens etwas im TV was einen interessiert.
Ich will nicht vorgeben wie man eine Unterhaltungssendung am besten gestaltet. Es war eine Spaß-Sendung und so sollte man diese auch ansehen. Man darf da nicht auf die Qualität beim Darten achten.
Das Problem an der Sache war nur, dass man bei einer Spaß-Sendung auch etwas mehr Spaß und Drumrum zeigen muss. Man hat sich aber nur auf die Spiele konzentriert. Die gingen dann nur über 2-3 Legs und dann ging es in die 7-minütige Werbung nach jedem Spiel.
D.h. wenn man sich auf den Sport beschränkt, dann muss dieser auch vernünftig praktiziert werden und wenn man einen Spaß daraus macht, dann wird jede Show kaputt gemacht, wenn mehr Werbung läuft als die eigentliche Sendung. Das war wirklich nervig und hält einen Zuschauer nur schwer davon ab umzuschalten.
Ansonsten, verstehe ich nicht wieso Elmar das unterstützt, dass MVG und Hopp ihr letztes Spiel nicht mehr machen. Ja, es geht nicht mehr um das Weiterkommen, aber es gab Fans da draußen, die Geld ausgegeben haben um MVG und Hopp mindestens 3 x spielen zu sehen. Außerdem wurde denen die Möglichkeit genommen doch noch wenigstens ein Spiel zu gewinnen. Gerade bei Sportlern wie Effe und Wiese ist es schwer. Die wollen immer gewinnen.
Der Rest war nichts ungewöhnliches. Ruth steht dauernd vor der Kamera und weiß ganz genau was zu tun ist und wie es rüberkommt. Scorpion hatte entsprechend Vorteile, da er seit Jahren selber dartet. Und dass ein HP vergisst die Pfeile aus dem Board zu holen, kennt man doch selber auch, wenn man mit Leuten spielt, die sonst nichts mit Darts zu tun haben.
Von daher... für den Dart ist das okay, dass es nochmal im TV lief. Denn auch wenn man dauernd hört, dass der Sport im Aufwind ist, ist das nur für die spürbar, die wirklich damit zu tun haben oder sich damit beschäftigen. Ansonsten, merkt man im Umfeld nicht viel davon. Seit Jahren läuft Darts im Fernsehen und ich kenne niemanden der deswegen damit angefangen hat. Ich kenne auch so niemanden, der Steeldart im Verein spielt oder regelmäßig zu Turnieren fährt. In den 90er, da gab es wirklich eine Dart-Euphorie. Da kannte ich fast niemand, der nicht im Verein oder in seiner Freizeit gedartet hat. Allerdings war es die Zeit des E-Dart. Da gab es in jedem Ort und jeder Kneipe Mannschaften. Ich finde im Steeldart ist Deutschland immer noch ein Entwicklungsland. Daher ist es für die meisten Leute immer noch ein Spiel das sie nicht verstehen. Wie auch, bei so vielen Zahlen, Farben und Feldern auf dem Board...
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Harrows Aero
Haben für mich einen super Grip. Nur ich hasse diese Supergrip Schäfte. Ich hab sie direkt mit Alu ausgetauscht. Mir gehen die einfach viel zu schnell Kaputt..letztens wieder einer aus dem Board gefallen und direkt am Gewinde gebrochen
Ich habe auch die Aero's, aber in der anderen Version. Ich finde auch, Grip und Gewichtsverteilung sind top. Wurden auch sehr gut im Dartsnutz bewertet.
Zu den Schäften, ich mische ja auch nicht gern die Marken miteinander, aber Target macht meiner Meinung nach die besten Schäfte.
Ich habe lange mit Pro Grip gespielt. Da gibt es diese special inbetween in der Länge 34,5 mm. Die sind von der Gummimischung auch anders als die Supergrip. Supergrip ist ja eher spröder Plastik. Das bricht natürlicher eher als der Kunststoff bei den Pro Grip.Auch Carbon etc. bricht schnell. Das lohnt sich alles nicht. Gute Erfahrungen habe ich mit Keramik von Harrows gemacht. Die brechen zwar nicht, aber ab und zu muss man mal mit der Zange dran. Und man muss sich auch nicht mehr nach Flights bücken.
Ich spiele aktuell Target Power Titanium Gen 2. Die Schäfte sind soweit top. Nur man muss halt auch dauern die aufgeschraubten Tops biegen, da die aus Alu sind. Aber wahrscheinlich wäre es hier auch so, dass die bei einem härteren Material direkt brechen würden. So ne Stahlspitze macht halt alles kaputt. -
Aktuell für mich die perfekte Kombination.
Darts: Harrows Aero 90% => 23 g
Shaft: Target Power Titanium Gen 2 => short
Points: Target Storm Points smooth => 26 mm
Flights: Standard Flights DSX personalisedKann ich jedem empfehlen. Je nach Wurfart geht's auch gut mit intermediate shafts. Allerdings bringen die Gummiringe keinen Halt im Gewinde. Ich bevorzuge Dichtband aus dem Baumarkt. 2 - 3 Umdrehungen um das Shaft-Gewinde.
Vor ca. 20 Jahren mit Soft-Dart angefangen, hatte ich danach lange Zeit Probleme die passenden Steeldarts für mich zu finden. Auch mein Wurfstil habe ich mit der Zeit und dem Steeldarts verändert.
Und obwohl ich immer wieder denke, es könnte mit den nächsten Darts und zahlreicher Kombinationen an Schäften vielleicht doch besser gehen, lande ich am Ende immer wieder bei diesen Darts. Ich finde die haben eine perfekte Gewichtsverlagerung (der Mittelpunkt liegt am Grip genau vor dem glatten Bereich) und liegen sehr gut in der Flugbahn.
Ich habe mal mit Harrows Dimplex Shafts begonnen und bin über den Harrows Keramik, die schon nahezu perfekt waren, bei den Target Power angekommen. Meiner Meinung nach erhalten die Darts durch das höher Gewicht der Schäfte nochmal etwas mehr Stabilität im hinteren Bereich für meine Flugbahn. Noch mehr Stabilität erhält der Dart durch die etwas längeren Schäfte, aber die kommen meinem etwas schnelleren Wurfstil dann nicht mehr entgegen. Gesamtgewicht liegt somit bei ca. 25,6 g.
Auch die Spitzen sorgen nochmal für eine etwas andere Flugeigenschaft. Auch wenn es Leute gibt, die angeben dass die Spitzen keinen Einfluss haben, merke ich einen Unterschied zu standard oder längeren Spitzen. Und dann kommt natürlich noch der Vorteil dazu, dass mit den Storms die Flights 10x länger halten.
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32mm sind die Standard Points.
Da diese ca. 5mm im Barrel stecken kommst du auf deine 27mm.Ach so! Ist das so?
Denn bei den Storms ist bei der Angabe der Bereich, der im Barrel verschwindet, bereits abgezogen. Andere Spitzen habe ich, wie geschildert, noch nicht bestellt, da ich davon ausgegangen bin, dass die Angaben genau so sind wie halt bei den Storms.
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Danke für das Verschieben, aber genau das ist das Problem. Man findet sich hier sehr schwer zurecht, da viele ähnliche Berichte oder Themen in vielen verschiedenen Bereichen zu finden sind. Vielleicht fällt es denen, die hier schon lange dabei sind nicht mehr auf. Trotzdem das beste Dart-Forum derzeit. Also, bitte nicht angegriffen fühlen.

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Endlich jemand der das sieht wie ich. Ich dachte schon bin allein mit meiner Meinung.
Dolan ist langsamer als van der Voort
Pipe ist langsamer als Taylor.
Smith ist schneller als Wilson.Ist das was neues ?
Und nun was bringen diese Erkentnisse ?
Endlich jemand der das sieht wie ich. Ich dachte schon bin allein mit meiner Meinung.
Dolan ist langsamer als van der Voort
Pipe ist langsamer als Taylor.
Smith ist schneller als Wilson.Ist das was neues ?
Und nun was bringen diese Erkentnisse ?
Ich denke mal, dass es hier nicht um Erkenntnis geht. Es geht einfach nur um Statistiken und Gegenüberstellung bzw. Vergleiche der verschiedenen Wurfbewegungen und Arten in total unterschiedlichen Zeiten.
Denn wenn man zwei Spieler wie Ewans und Gilding vergleicht, in dem der eine nach 2 Sek. bereits eine 180 geworfen hat und der andere nach 5 Sek. immer noch den richtigen Stand sucht, dann denkt man fast das wären zwei unterschiedliche Sportarten. -
Obwohl es in diesem Forum bereits viel Themen zu Spitzen gibt, bin ich bei einigen Punkten jedoch nicht fündig geworden und habe daher nochmal ein Thema geöffnet. Evtl. wäre es von Vorteil das Forum etwas zu modifizieren und viele erstellte Themen unter Haupt- bzw. Überthemen zusammenzufügen.
So, jetzt zum eigentlichem Thema.
Immer wieder liest man, dass längere Spitzen Vorteile bringen, wenn es darum geht alle drei Pfeile nah beieinander in einem Feld zu platzieren. Da alle Darts die ich besitze eher kürzere Spitzen haben und ich mir eh nochmal neue Pfeile kaufen wollte, bestellte ich diese direkt mit der Repointing-Option.
Nach einigen Wochen Probewerfen musste ich dann feststellen, dass die erwähnten Vorteile tatsächlich stimmten, aber andere Nachteile auftraten. Nämlich, dass die Pfeile das Dartboard praktisch durch die längeren Spitzen früher erreichen und daher relativ gerade im Board stecken. Evtl. lag es auch am Flugverhalten an sich. Jedenfalls werfe ich nicht so feste und daher fielen mir dauernd Pfeile aus dem Board heraus. Behebung durch den Wechsel von Schäften und/oder Flights führten nicht 100%ig zum gewünschten Erfolg. Meinen Wurfstil wollte ich auch nicht mehr abändern.
Deshalb blieb nur noch als Lösung wieder originale und kürzere Spitzen zu montieren. Und da erlebte ich dann die große Überraschung. Ich habe die Spitzen nirgendwo gefunden. Sowohl Harrows wie auch Unicorn haben, zumindest bei den Sätzen die ich besitze, gerade, glatte, dunkle Spitzen mit einer Länge zwischen 25 mm und 27 mm verbaut. Diese bekommt man aber nicht einmal von den Herstellern selbst. Alles was auf den ganzen Dartshops angeboten wird, ist so ziemlich überall das gleiche und sieht auch schick aus. Aber, wenn man gewohnt ist mit kurzen Spitzen zu spielen und irgendwann mal wechseln will/muss, dann hat man ein Problem.
Sollte irgendjemand die gleichen Erfahrungen gemacht haben, bin ich für entsprechende Lösungen dankbar.
Meine Lösung sieht derzeit so aus.
Ich habe mir 26mm Target Storm Points smooth bestellt. Das War so ziemlich das kleinste und vernünftigste was ich gefunden habe. Aber mit fast 10€ auch so ziemlich das teuerste. Diese Spitzen sind immer noch teilweise länger als die originalen, aber vom Flugverhalten her usw. akzeptabel. Was mir sehr gut gefällt, ist dass die Spitzen hinten etwas breiter werden. Das dient unter anderem auch als Anschlag, so dass die Spitzen alle gleich weit aus dem Barrel herausragen. Da gibt es nämlich Herstellers, die es nicht so genau mit der Länge Sackbohrung nehmen und die Spitzen daher unterschiedlich weit herausstellen. Wie z.B. bei meinen Unicorn Core XL T95. Ansonsten ein sehr schöner und guter Pfeil. Aber meiner Meinung nach hält Unicorn was solche Dinge angeht mit Gewicht und Massgenauigkeit bei weitem nicht mit Harrows mit. Ich habe mehrere Sätze Harrows und z.B. beim Gewicht teilweise nur 0,01mm Abweichung.Der andere Vorteil von den Storms ist der nahtlose Übergang von den Spitzen zum Barrel. Bei meinen Aero 23g habe ich z.B. überhaupt keinen spürbaren Übergang. Das macht sich ganz deutlich an der Haltbarkeit der Flights bemerkbar. Gerade wenn man Dimplex-Flights hat, kann man diese oft nach einer Woche bereits wegwerfen. Mit den Storm Points hat man jetzt die Lösung.
Wo ich noch nicht hintergekommen bin, ist wie man diese Spitzen am besten anspitzt/schärft. Alle normalen Spitzen habe ich bisher immer mit einem ganz normalen zylindrischen Schleifstein gespitzt, den man als Schlüsselanhänger kaufen kann. Kurz die Unebenheiten und Grat weggeschliffen und ein wenig abgerundet, fertig. Bei den Storms liest man schonmal, dass die etwas weicher sein sollen, aber ich habe wirklich Probleme die spitz zu bekommen. Vielleicht liegt das an der Beschichtung. Ich weiß es nicht. Hat jemand mal Erfahrungen mit diesen Anspitzgeräten gemacht, die so aussehen wie Bleistiftanspitzer?
VIelleicht nochmal zu guter Letzt, zum Wechseln der Spitzen habe ich mir mal das günstigste Gerät von Designa für 50€ besorgt. Ich glaube es gibt sicherlich bessere Werkzeuge, vor allem um die Spitzen zu schonen bzgl. Abdrücke. Denn gerade bei den Storms hat man ja keine durchgängig gleichen Durchmesser. Aber für den Anfang ist das okay. Andere wie z.B. das Multitool Unicorn kann man auch nicht für alle Spitzen verwenden. Und außerdem habe ich das Werkzeug auch zum Einpressen der Spitzen verwendet. Das macht, glaube ich, auch nicht jeder. Ein Gummihammer und ein Stück Holz sind da gängiger. Aber es hat gut funktioniert.
Soviel zu meinen Erfahrungen bzgl. Spitzenwechseln, Spitzenlängen, Target Storms und Anspitzen. Bin über Lösungen/Erfahrungen von euch sehr dankbar.
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Danke für den Tipp. Das habe ich auch gemerkt. Wenn ich einfach nach Gefühl werfe, ohne groß auf meine Hand, den Stand oder sonst was zu achten, läufts am Besten. Aber genau das ist das schwere an der Sache: NICHT DRAN DENKEN. Habt ihr hier irgendwelche Tipps? Wie man den Kopf frei hält und sich wirklich nur auf sein Ziel konzentriert?
An dem Tipp ist auf jeden Fall etwas dran.
Das habe ich auch schon alles durch. Man hat den Dreh raus, so scheint es und auf einmal klappt es nicht mehr. Man achtet auf alles und fängt an anders zu werfen, anders zu stehen oder vielleicht doch nochmal die anderen Schäfte mit den anderen Flights zu probieren.
Was aber total unlogisch ist, da ja dann die ganze Trainingszeit der vergangenen Wochen, Monate usw. also die Fortschritte, die zu dem Leistungsstand geführt haben den man aktuell erreicht hat, mit diesen Veränderungen wieder zu Nichte gemacht werden.
Ich habe jedenfalls festgestellt, und da werden mir andere bestimmt recht geben, da sie die gleichen Erfahrungen gemacht haben, es gibt Tage, da fliegen die Darts einfach wie an der Schnur gezogen alle in die Triple. Da kann man machen was man will, man trifft einfach alles was man will. Egal, ob lange Schäfte, kurze Schäfte, leichte Pfeile, schwere Pfeile. Es spielt alles keine Rolle, man trifft alles was man will. 15 Darter, kein Problem. Und dann kommt wieder diese Phase wo man nach 15 Darts grad mal unter 400 kommt und man nach 10 Aufnahmen an einer Hand abzählen kann wie oft man gerade mal die Single 20 getroffen hat.
Wichtig ist es jedenfalls, dass wenn man diesen guten Tag erwischt, man nicht aufhören darf zu spielen um dieses gute Gefühl beim Werfen zu saven. Der Körper merkt sich das und verinnerlicht es in der Ruhephase, wenn man nicht mehr kann und auf der Couch liegt. Deshalb sind Ruhephasen auch ganz wichtig für Körper und Kopf. Andersrum dann, wenn gar nichts klappt. Es bringt nichts es zu erzwingen und verkrampft an der Scheibe zu stehen. Der Wurf ändert sich in der Tat. Und das will man nicht saven. Also ist das Beste einfach aufzuhören. Du wirst sehen, am nächsten Tag klappt es wieder.
Aber wenn du der Meinung bist, dass sich dein Wurfstil grundlegend geändert hat, dann ist das echt ein Problem. So etwas habe ich nämlich schon mehrfach beobachtet. Ich kenne Spieler, die es bis nach Vegas geschafft haben und zwei Jahre später mussten die aufhören mit dem Dart, da sich der Wurfstil so schlimm entwickelt hat, dass die kaum noch die Scheibe getroffen haben. Ganz schlimm anzuschauen. Es gibt da alles. Da weiß ich auch nicht, ob es Lösungen für gibt.
Ich habe z.B. das Problem, dass ich im Gegensatz zu vielen anderen am besten von Anfang an werfe und je länger ich spiele, desto schlechter werde ich, bis ich am Ende nicht mal mehr in der Lage bin die single 20 zu treffen. D.h. mein Wurfstil ändert sich auch nach und nach im Laufe eines Tages. Ich ertappe mich selbst, wie ich nach einer weile plötzlich immer weiter rechts von der Scheibe stehe, obwohl ich eigentlich ja immer etwas weiter links stehe. Eventuell passe ich meinen Stand etwas an den Wurfstil an, der sich nach und nach ändert. Denn irgendwann kann man sehen wie die Pfeile schräg im Board stecken, als wenn man die von rechts geworfen hätte, obwohl ich da noch links von der Scheibe stehe. Ganz interessant. Am Anfang bekomme ich die aber problemlos gerade auf die Scheibe geworfen. Deswegen sind Turniere auch nichts für mich. Die dauern einfach zu lang. Das bringt bei mir nix. Da kann ich 180er werfen und nach spätestens 18 Darts checken, aber nach und nach werfe ich dann nur noch 26, 45, 7, 11 usw.
Es liegt sicher viel am Kopf. Einiges ist aber auch die Motorik, die Bewegung. Gar nicht die Art den Pfeil zu halten, das ist auch fast egal, sondern eher das Timing wann die Pfeile losgelassen werden. Denn es gibt ja z.B. auch das Phänomen mit der Triple 12. Dafür, dass man täglich die 20 trainiert, ist das schon erstaunlich, dass man manchmal diese 12 trifft oder überhaupt etwas anderes wie die 20. Da fragt man sich, ob das Training überhaupt etwas bringt, denn merkwürdigerweise trifft man beim Checken die Doppel, die man oft gar nicht übt, immer direkt bzw. nach wenigen versuchen. Ich treffe von 200 Würfen ca. 35 mal die triple 20. Wenn ich so selten die Doppel treffen würde, dann würde ich ja nie ein Spiel gewinnen. Auch wenn das Triple kleiner ist, da wären wir mal wieder beim Kopf.
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Man kann tun was man will, im Prinzip weis man bereits im Voraus, dass man es nicht treffen wird.
Genau das ist die Lösung. Kopfsache. Hört sich blöd an, ist aber so. -
Im Normalfall geht es also um nichts? Das sollte nicht der Normalfall sein, wenn du in einer Liga spielen willst.Also, ich meine damit, dass wenn ich mich zum Einwerfen an die Scheibe stelle und einfach nur werfe, ohne ein Spiel zu beginnen oder irgendein Ziel zu erreichen, außer das Ziel dass ich halt warm werde, dann werfe ich am besten. Das sieht dann so aus, dass ich mehr oder weniger problemlos 100, 140, 85, 100 werfe. Sobald ich aber ein Spiel anfange, benötige ich 5 Runden um unter 400 zu kommen.
Ich sehe also für mich keinen Sinn in einer Mannschaft zu spielen. Davon abgesehen, gibt es hier im Umkreis von mindestens 50 km glaube ich nur eine Mannschaft. Ich habe mal vor Jahren DSAB gespielt und war absolut zufrieden mit mir. 6.-7. Runde, hab auch schon mal 5. Runde gecheckt. Aber um dieses Niveau zu halten, muss man dran bleiben und vor allem Liga und Turniere spielen. Dafür fehlt mir die Zeit und außerdem ärgere ich mich zu sehr, weil ich halt weiß, wie gut ich mal war.
Aktuell spiele ich gerne daheim im Wohnzimmer, was ja mit Steeldarts wunderbar klappt. Hier und da spiele ich mal bei einem Turnier mit. Einfach nur um mal wieder das Gefühl und den Spaß zu haben. Und da macht es halt Laune mal gegen Bundesligaspieler und ehemalige deutsche Meister zu spielen. Wenn ich dann in diesen Flow reinkomme, dann kann ich die auch mal etwas ärgern. Mehr will ich auch nicht.
Ich habe meinen Wert jetzt auch mal ermittelt, also ein Mal 200 auf die 20. Ich lag bei ca. 2. Na ja, geht sicher besser. Obwohl, wenn man die 200 Würfe auf ein 501-Spiel projektiert, dann sind das bei einem Check in Runde 7 ca. 10 Spiele. Mein Wert ergäbe somit, dass ich in jedem Spiel 2-3 Mal die Triple treffen würde. Wenn man also bei den vorgegebenen 1,6 läge, dann wäre man wirklich schon ein guter Spieler. Man müsse das dann nur noch konstant auch in Liga und Turnieren können.
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Hab heute beim Trainieren mal meinen Dart Abweichungs Wert ausgerechnet. Hab dabei jeweils 2 Durchgänge, mit jeweils 201 Darts, auf die T19 und die T20 gemacht. Die Ergebnisse die dabei rauskommen finde ich ziemlich interessant. Man bekommt am Ende einen genauen Wert raus, und sieht so ziemlich gut wie präzise man wirft. Im 2. Durchgang den ich gemacht habe, hab ich mir nebenbei noch die erzielten Scores notiert und am Ende meinen Average nach gut 200 Darts ausgerechnet. Wie gesagt es ist ein bisschen zeitintensiv aber eine interessante Überprüfung vor allem für Leute die noch nicht so lange spielen, wie mich zum Beispiel.
Ich hab also am Vormittag je 67 Aufnahmen auf die T19 und die T20 gespielt und dann am Nachmittag nochmal.
Die Triple 19 hab ich im ersten Durchgang 30x erwischt und im zweiten 20x. Also insgesamt 50 Treffer bei 402 Darts ( und sogar eine 171 war dabei). Ergibt dann eine Quote von 12,43% und einen DAW von ca. 1,8.
Die Triple 20 hab ich insgesamt 52 mal getroffen, da liegt mein DAW bei ca 1,75. Die Zahl 1,6 ist hierbei der magische Wert. Wenn man diesen erreicht oder unterschreitet, punktet man auf dem richtigen Triple. Die Profis haben einen Wert der bei ca 0,8 liegt.
Mein 3-Dart Average beim reinen Scoren auf der Triple 19 liegt, nach 67 Aufnahmen, bei nur 58,95. Auf der T20 liegt er bei 67,11. Was mich jedoch wundert, das ich die T19 fast genauso oft treffe wie die T20, obwohl ich die gefühlsmäßig nicht mal halb so oft und so intensiv trainiere. Wäre da vielleicht ein viel öfteres ausweichen oder kompletter Wechsel auf die T19 sinnvoll? Ich mein wenn ich die 19 häufiger trainiere werd ich ja normalerweise sicherer auf ihr. Es ist irgendwie komisch bei mir. Ich fühl mich eigentlich wohl auf der 20. Score eigentlich ganz ordentlich damit und erwisch auch immer mal wieder eine 180, und sogar ziemlich viele 100er und 140er. Auf der 19 streu ich weniger ist mir aufgefallen. Ich erziele also rein nach Gefühl mehr 57er als 60er. Das hängt aber auch von meiner Tagesform ein bisschen ab denke ich, denn wenn es bei mir auf der 20 läuft, dann läufts auch.
Was mich also interessiert ist, würdet ihr mir einen Wechsel auf die T19 zum Scoren nahe legen? Wie findet ihr die Averages? Ich hab lediglich gescort und mir kommen die ziemlich niedrig vor. Ich klammere mich normalerweise nicht an diese Zahlen aber es wundert mich, denn wenn ich normal 501DO spiele, liegen die auch schon so zwischen 53-60 und da muss ich ja schließlich noch auf die Doppel, die auch nicht immer beim ersten Versuch sitzen
Mit den DAW-Werten bin ich im Großen und Ganzen schon ziemlich zufrieden. Soweit bin ich von der magischen 1,6 ja nicht weg.Hier ist noch der Link um seinen DAW auszurechen. Die erfahrenen Spieler werden das schon kennen, für die Neuen vielleicht ganz interessant.
http://www.darts1.de/training/harm1.phpFalls es das Thema schon gibt dann sorry, habe aber über die SuFu nichts finden können.
Ja das ist natürlich die Frage. Auf welche Zahl geht man?
Auch wenn das Thema hier schon älter ist, ich finde es interessant, da ich heute auch über diesen DAW-Wert gestolpert bin. Ich habe mir schon gedacht, dass es so etwas gibt, hat mich aber bisher nie interessiert.
Speziell in dem hier genannten Fall, würde ich sagen, dass die Werte so nah beieinander liegen, dass es eigentlich egal ist ob man auf die 19 oder 20 geht. Das das Gefühl wohl besser auf der 20 ist, würde ich auch dabei bleiben. Denn eines ist beim Darf immer wichtig neben der Tagesordnung, man muss ein gutes Gefühl haben und von sich überzeugt sein, ansonsten bekommt man man ein mentales Problem.
Ich habe den Wert selbst noch nicht ermittelt, da ich genau weiß, dass wenn es um etwas geht, etwas zu erreichen etc., dann versagen bei mir die Nerven und ich würde mindestens 15% schlechter werfen als im Normalfall. Also, sobald ich über 50 Triples komme, würde ich mir zu viel Druck machen die 1,6 zu erreichen. Aber, ich werde es demnächst mal ausprobieren.
Im Endeffekt habe ich auch gerade das beschrieben was nämlich am wichtigsten ist, nämlich nicht der Wert den man irgendwo ermittelt, sondern wie gut trifft man unter Liga- oder Turnierbedingungen. Da kann einem nämlich schon gewaltig die Pumpe gehen. Wie z.B. bei mir. Ich kann mich warmwerfen und dabei feststellen, dass ich einen guten Tag erwischt habe, da die 100 und 140 fast von allein gehen, aber sobald ich den Dartbot anschmeisse läuft gar nichts mehr.
Im Turnier ist das nochmal etwas anderes. Da kann man auch mit schwacher Leistung gewinnen. Sobald ein Gegner aus Fleisch und Blut vor einem steht, kommt es auf viele Dinge an. Da interessiert der DAW nur noch bedingt. Man muss Mental stark sein, sich nicht ablenken lassen und einfach nur auf sich selbst schauen und sein Spiel runterwerfen. Ob es am Ende ausreicht für den Sieg, sieht man dann. Aber wenn es läuft, dann läuft es.
Und dann passiert nämlich genau das was schon beschrieben wurde, beim Checken geht man nämlich auch auf Zahlen, die man sonst deutlich weniger wirft und man trifft trotzdem direkt.