Beiträge von darterfl

    Ich finde "faust geben" sollte mindestens erlaubt sein. Das mit der Hand ist eher so eine Pseudo "ohh...seht her...wir nehmen das ernst" regel.
    Das bringt in geschlossenen Räumen aber nichts, denn man atmet, redet, spuckt leicht.

    Beim redlichen und echten Social Distancing müsste man zuerst den Alkohol verbieten und das wird wohl nicht passieren :) .
    Weiter müsste man mit FFp3-Maske mit Filter spielen und das ist (auch gesundheitlich) wohl nicht zumutbar.

    Interessiert mich wie Finger-befeuchter wie Thornton, Smith und Price das z.B. lösen.

    Gibt es von der PDC Europe irgendwelche Infos was sie machen wenn Zuschauer nicht wie gewohnt erlaubt sind ?

    Vielleicht Subventionierung der fehlenden Zuschauereinnahmen durch die PDC, damit doch ein paar Events stattfinden ?

    Gerade die Festland-Associate-Member hätten ja so bis zur Q-School überhaupt keine Möglichkeiten etwas zu machen.

    Festland-Players-Championships vielleicht mit Tour-Card-Membern und Associates, die sich am Vortag qualifizieren können z.B.

    Ich kenne die Problematik, es sorgt aber für Verwirrung.
    Am Besten jeder trägt FFp2/3 Masken mit Filter, dann wäre man als Risikogruppe auch gleich mitgeschützt.
    Man atmet zwar als Infizierter durch den Filter aus, aber alle anderen würden ja durch ihren Filter einatmen und wären geschützt.

    Anscheinend haben wir auch nach 9 Wochen die Masken nicht. Das ist natürlich schade.
    Und deswegen gab es die erzieherische Aufklärung/Verwirrung, dass man so eine Maske nicht kaufen sollte, weil das medizinische Personal welche braucht.
    Was zusätzlich für Verwirrung sorgt und schade ist.

    Ich habe Sorge, dass das Verhalten der Menschen dem Virus einen massiven Schub gibt.

    Gerade die Maskenpflicht sehe ich mit Sorge. Ich befürworte eine solche, aber nur wenn es eine echte Maskenpflicht ist. FFP 2/3 ohne Rum-gezupfe etc. Anleitung zum Anziehen und Ausziehen.
    Derzeit ist das eine Panik ohne Sinn und Verstand.

    - vielen ziehen sich kurz ihr Hemd, ihren Schal hoch. Dann ist er wieder unten. und wieder oben. Auch wird die "Maske" wie eine Art Accessoir gehandhabt an dem man rumzupfen kann.

    Viele Nies-vorgänge im Laden sind dann mit "hoch und runterziehen" und würden theoretisch andere Leute gefährden.

    - Abstände werden von vielen nicht mehr eingehalten weil sie jetzt eine Maske haben.
    - bei einer Maskenpflicht sollte man auch dazu schreiben, dass die Maske richtig zu tragen ist.
    - Einige tragen auch gar keine Maske mehr beim Einkaufen

    Das Nähen von Masken ist nett, aber ich habe das Gefühl auch Risikogruppen glauben, dass sie durch eine Baumwoll-Lätzchen geschützt sind. Was natürlich quatsch ist.
    Viele Experten sehen das genauso wie z.B. Lauterbach oder Montgomery.

    Ich verschenke gleich eine FFP3-Maske zum Muttertag.

    Am Besten ist noch die Autoindustrie:


    Jahrelang riesige Gewinne machen. Jetzt wieder eine Abwrackprämie fordern. Dass ein einzelner Wirtschaftszweig subventioniert wird, das ist eine Dreistigkeit sondergleichen.
    Wie Niedersachsen, Bayern und BW da hinterher rennen, das ist schon heftig. Hotels, Restaurants, Fitness-Studios, etc. haben nicht so eine Lobby.
    Die Leute sind überhaupt nicht in der Laune ein Auto zu kaufen und sollen jetzt zum Autohändler "geprügelt" werden. Das Geld der Steuergelder kommt 1:1 beim Aktionär an. Autokonzerne wollen auch dieses Jahr Dividende zahlen.
    Man interessiert sich dafür wieder Leute zu treffen, wieder Sport ausüben zu können. Keiner will jetzt ein Auto, Wozu ? Was soll ich mit so einem Blechhaufen mit dem ich eh nirgendwo hin fahren kann. Dann lieber 500 € für jeden.

    Vor allem sind die Autokonzerne nicht einmal in Schwierigkeiten, man will nur verlorene Gewinne hereinholen. Vielleicht kommen noch subtile Drohungen von Klagen.
    Dagegen stehen viele kleine Betriebe, die vor die Existenzfrage gestellt werden.

    Bundesliga:


    Wenn ein Verein wie Schalke nach 1,2 Monaten vor der Insolvenz steht (haben vor 2 Jahren noch Rudy für 2-stelligen Millionenbetrag gekauft) und von Monat zu Monat vom süßen Gift des Fernsehgeldes abhängig ist, dann ist das kein seriöses Geschäftsmodell.

    Die gesellschaftliche Botschaft wäre enorm. Wenn die Leuten erlauben in den Zweikampf zu gehen, dann kann es ja nicht so schlimm sein. Eigentlich müssten dann viele andere auf Gleichbehandlung klagen.

    So bedeutend ist die Bundesliga auch nicht. Und selbst wenn einzelne Wirtschaftszweige bedeutend sind, es kann kein "Too big to fail" geben.

    Lufthansa:

    Die wollen Steuergeld haben bzw. einen enormen Kredit, aber keinerlei Mitspracherecht des Staates. Geld geben und die Schnauze halten.
    Wenn wir als Steuerzahler Geld geben, so wollen wir natürlich auch eine Zeit lang am Gewinn partizipieren. Diese offenen Insolvenz-Drohungen sollte man ab tun.
    Von Dänemark lernen. Und vor allem keine Staatsgelder für Firmen, die in Steueroasen einen großen Teil ihres Gewinnes verlagern.