Beiträge von TheWire

    Tach zusammen,
    was kann ich eure
    Kommentare so schön nachvollziehen. Das meiste, wenn nicht sogar alles
    davon habe ich auch schon hinter mir (hoffentlich). Gerade das von elmo kann ich nachvollziehen. Ende der Saison 2016/2017 habe ich angefangen mit dem Wechseln der Darts...und das Elend fing an. Im Endeffekt hat mich das die ganze letzte Saison (17/18) gekostet. In der Sommerpause dachte ich dann ich hätte den richtigen Dart gefunden...hab aber am Anfang der neuen Saison doch wieder angefangen auszuprobieren.

    So wie es scheint habe ich aber jetz einen passenden Dart gefunden... zumindet ist mein Wurf, vor allen die Dingen die Wurfbewegung wieder stabiler geworde und ich kann sowohl im Training als auch im Ligaspiel konstantere Leistung abrufen, wenn.....
    ...ich den richten Stand finde. Und das ist mein Problem. Ich habe manchmal das Gefühl, das es bei mir um 1-2 cm geht wo ich stehe. Ich weiß das es eine Kopfsache ist, aber die bekomme ich zur Zeit nicht weg. Solange ich ein Ochee habe an dem ich die richtige Position, z. B. an einem Kratzer immer wieder einnehmen kann, sofern ich die richtige Position gefunden habe, ist alles okay. Habe ich ein Ochee ohne markante Punkte, läuft es fast gar nicht mehr...
    Tja, so hat halt jeder seine Macke...
    Gruß Alex

    Ganz ehrlich...ich kann es Dir gar nicht sagen! Wenn ich jetzt darüber nachdenke fällt mir kein Schema oder so ein. Vom Gefühl her würde ich sagen ich versuche meinen Kopf leer zu machen und mich nur auf den Bewegungsablauf zu beschränken. Was ich weiß, ist das wenn ich mir über irgend etwas beim Werfen Gedanken mache (also ganz bewusst), egal welches Thema, geht das Gefühl für den Wurf verloren.
    Also, ohne es genau sagen zu können...ich glaube ich denke an nichts...
    Gruß Alex

    Was mich in letzter Zeit nervt ist meine fehlende Konstanz. In den letzten Tagen immer wieder abends ein paar Legs (501 DO) gegen den Computer gespielt. Mein erstes Leg am Abend war immer zwischen 16 und 21 Darts. Das zweite zwischen 22 und 27 und dann geht es bergab. Da kommen dann teilweise Legs wo nicht eine T20 dabei ist....und das nervt!!! Vor allen Dingen weil ich nicht weiß warum ich dann plötzlich so gar nicht mehr treffe... Am Ende des Trainings lag ich bei einem Avarage von nur noch knapp 50.

    Ich habe sehr viel probiert.... bin zuerst mit der masse gegangen und habe darts mit geraden, längeren barrel gespielt. Anderson phase 1, winmau bdo, etc...nachdem ich merkte, dass ich den dart immer verschieden gehalten habe, bin ich zum dart mit mulde gewechselt z.b. taylor 8 zero titanium black. Dabei merkte ich aber schnell, dass ich den dart sehr weit vorne halte und habe mich für spitz zulaufende darts entschieden und damit weiter probiert...sniper, tribal weapon, whitlock. Meine frau hat zu dieser zeit noch ab und zu mitgespielt (mittlerweile ist sie chancenlos und hat deshalb keine lust mehr) und deshalb habe ich ihr die unicorn mirage phase 5 geholt. Nach einigen würfen mit den darts merkte ich, dass die darts mir super liegen und nach einem prodarter abend mit 7x 180 waren das dann meine matchdarts. Bis ich die manley darts vom lieben gooner gesehen habe und diese dann ertauscht habe. Bei diesen darts bin ich bis jetzt geblieben. Fazit: nach langem herumprobieren merkte ich, dass ich am besten mit kurzem barrel spiele die wenig grip haben. Hört sich vielleicht was blöd an, aber darts mit viel grip stören mich irgendwie in der Konzentration....da denke ich zu viel über meinen griff nach. Habe mir noch target storm nano points einepresst, weil ich einem finger immer ditekt am übergang vom dart zur spitze habe. Setup spiele ich nach langem hin und her nur noch cosmo schäfte und flights. Das ganze hat so ca ein 3/4 jahr und 25-30 verschiedene sets gedauert

    Die Historie kann ich nachvollziehen. 25-30 Sets habe ich auch schon hinter mir und bin mir aber leider immer noch nicht sicher welches mein diesjähriges Matchset wird...?
    Ich hab damals mit einem relativ langem, geradem Barrel (Unicorn Ultracore RvB) angefangen und habe dann aber relativ schnell zum Target Phil Taylor Gen3 gewechselt. Der lag mir von der Gewichtsverteilung her deutlich besser. Da ich vom "greifen" her aber nicht nicht ganz glücklich war, fing die Odysee an... Ich habe in der letzten Ligasaison ständig andere Darts gehabt, kurze, lange, dicke, dünne, frontlastig, mit und ohne Griffmulde.... Geholfen hat mir das in der Saison definitiv nicht!
    Aber zwei Sachen hab ich gelernt... 1. Ich weiß wo der Schwerpunkt eines Darts bei mir liegen sollte damit ich mich nicht so extrem auf die Haltung und den Bewegungsablauf konzentrieren muss 2. Mit einer knappen Stunde Zeit zum Einwerfen spiele ich selbst mit Darts die mir eigentlich nicht liegen definitiv passabel...
    Mein Matchset habe ich aber immer noch nicht endgültig festgelegt...aber schon auf eine Auswahl von 3 Sets eingeschränkt... :thumbup:

    Aktuell sind es 11 Sets. Zwei mal identische Barrels mit unterschiedlichen Setup als Matchdarts und neun Sets von den ich mich nicht trennen möchte.
    Insgesamt waren es aber in den letzten zwei Jahren über 30 Sets. Vielleicht blödsinnig, aber es hat mir geholfen zumindets die Form des Barrels näher einzugrenzen...

    Ich finde das ist ein ganz interessanter Aspekt. Ich bin auch einer derjenigen, die im Laufe der Jahre viele z.T. sehr unterschiedliche Darts erworben und gößtenteils wieder in Umlauf gebracht haben, mit dem utopischen Ziel den ultimativen Dart zu finden. (ok, ich hab ihn für mich ganz subjektiv; DPC Optimum)

    Ich habe mich oft darüber geärgert, dass ich meine Wurf verändern musste, damit der ein oder andere Dart vernünftig fliegt bzw. landet...aber als sozusagen Nebeneffekt, ahbe ich dabei viel über die Bewegungsabläufe und meinen Wurf gelernt, eher unbewusst und komme nun eigentl. mit fast allen Darts ganz gut zurecht. Barrel um die 55mm und darüber erfordern zwar immernoch Konzentration, aber es klappt auch damit.
    Gleiches gilt für die Bastelei am optimalen Setup. Durch das viele Rumdoktern weiß ich schon vorher wie der Dart mit dem jeweiligen Setup höchstwahrscheinlich auf meinem Wurf reagiert.

    Deine Aussagen kann ich so unterschreiben. Ist bei mir ähnlich.

    Nee, hilft nicht wirklich. Ich hab das die ganze letzte Ligasaison gemacht...ständig neue Darts. Kurzfristig super, langfristig habe ich mir teilweise sogar den Wurf versaut. Ich habe mittlerweile zwar immer noch zwei Sätze Darts bei den Ligaspielen dabei, das sind aber identische Barrels mit unterschiedlichen Setups. Das hilft bei mir ganz gut.
    Aber in der Regel hilft es am besten den Druck raus zu nehmen und an der mentalen Einstellung zu arbeiten!

    Gruße Alex

    Ich kann mich hier nur den Vorrednern anschließen. Grundsätzlich habe ich mittlerweile auch ein Setup was ich favorisiert spiele (Winmau Sniper 21 Gramm). Hab aber gestern mal wieder gemerkt, dass die Darts nicht immer ausschlaggebend sind. Ich habe gestern mal wieder 9 Darts direkt hintereinander geworfen, 2 Sets des Snipers und die Red Dragen Mamba 2, also sehr unterschiedliche Darts (zumindets die letzteren). Im Trefferbild gab es aber keinen Unterschied. Von jedem Set jeweils eine Tripple 20, der Rest ist in der Single 20 oder in der 5 direkt am Draht gelandet.
    Also wieder einmal gemerkt das die Barrelform und das Gewicht nicht wirklich ausschlaggebend sind.

    Von daher sehe ich das Trainieren mit unterschiedlihen Darts eher enstpannt.

    Gruß Alex


    Das habe ich damals auch so gemacht. ABER ich würde es niemandem hier raten, das zu tun, wenn man nicht ein gewisses handwerkliches Geschick hat !

    Schnell ist eine Spitze abgebrochen. Dann ist das Geschrei groß.

    Auch ich habe mir eine Repointing-Maschine gekauft. Nicht dieses schwarze Billiggestell, sondern diese kleine "Werkbank". Da ich oft Spitzen wechsle (auch für Club Kameraden), lohnte sich das.


    Ich kann auch das Repointingtool empfehlen! Aber was hast Du gegen schwarze Billiggestell??? Ich hab das und hab damit überhaupt keine Probleme.