Also mal zur Gesamtsituation, mein kleinstes Problem wäre, eine komplette Dartscheibe mit in den Urlaub zu nehmen. Zumal man ja sowieso nicht spielen kann, wenn man sich einmal vergreift. Angenommen man nimmt das falsche Viertel mit in den Urlaub und spielt und spielt und landet bei Rest 2. Dann kann man ja erst checken, wenn man wieder zu Hause ist, wo das Viertel mit der D1 liegt.
Beiträge von Horst Girtew
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Aktuell habe ich es nur, dass bei der ersten Eingabe mein Score leicht verzögert angesagt wird und dann läuft es eigentlich. Dann ist es so wie wie von den Anderen schon mitgeteilt wurde, dass zwischendurch mal ein Score des Gegners nicht angesagt wird, was aber extrem selten ist.
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Keine schlechte Idee. Da habe ich prompt auch mal ein Leg über Bull gespielt. Natürlich hat man immer das Pech, dass sich die Darts, die daneben gehen, immer ganz kleinpunktige Segmente suchen. Es ist aber immerhin mit einem 34-Darter noch im Rahmen geblieben. Die roten Zahlen zeigen die Bull-Beteiligung an den geworfenen Punkten.
Könnte man zur Auflockerung öfter mal zwischendurch spielen. Da müßte man mal überlegen, ob Checken über Bullseye nicht sogar Pflicht sein sollte. Ich hatte es bei meinem Leg allerdings nicht geschafft.
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Ich habe sogar alle Finger am Dart. Also alle Finger der Wurfhand, nicht alle Zehn. Sähe aber bestimmt auch lustig aus, so ein beidhändiger Mädchenwurf.
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Aus den Kneipen kenne ich das so, dass da ein Aschenbecher oder ähnlich großes Schälchen mit einer handvoll Spitzen griffbereit irgendwo in der Nähe der Automaten steht und der große Vorrat bleibt in der Tüte im Schrank.
Wenn man zufällig irgendetwas Geeignetes hat, wo man ihn einhängen kann, geht auch ein Futternapf für Vogelkäfige. Ich glaube irgendwas zu finden, wo ich Spitzen bereithalte, wäre mein kleinstes Problem.
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Ja prodarter selbst macht zum Beispiel Probleme, wenn man zwei Einladungen zugleich bekommt oder eingeladen wird, obwohl man selbst gerade jemanden einlädt. Das rödelt dann auch und nichts passiert. Da liegt der Verdacht sehr nahe, das es auch Aktionen während des Spiels gibt, wo Fehler nicht abgefangen wurden und die bei höheren Besucherzahlen dann vermehrt auftreten.
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Manchmal ist es nicht prodarter, sondern die Leitung von einem der Beiden. Smartphone oder Tablet - Akku runter, alles schon erlebt. Oder tatsächlich das Beide angezeigt bekommen, dass der jeweils Andere dran ist. Das hatte ich auch schon. Gerade in den Zeiten, wo man mehrere Anläufe braucht, um überhaupt in den Player Room zu kommen, hakelt es teilweise öfter.
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Wenn jemand zufrieden ist mit dem was er spielt, dann braucht er sich über das Training keine Gedanken zu machen. Der spielt, wenn er große Lust hat, eben 2 oder 3 Stunden, wenn es gerade nicht geht eine Stunde und wenn er keine Lust hat auch mal gar nicht und er macht für sich alles richtig. Es zwingt ihn ja niemand. Wenn aber jemand mit seiner Leistung nicht zufrieden ist und besser werden will, dann muß der sich überlegen, ob er – wie Paule ja schon gleich in der ersten Antwort schrieb – mehr trainiert oder wenigstens effektiver. Und das kann dann auch schonmal über den reinen Spaß an der Freude hinausgehen. So lange der Ärger über die Fehlwürfe dabei aber größer ist als der Trainingsstress, ist es ja immer noch eine Form von Spaß. Je größer der Wunsch sich zu verbessern ist, bzw. je höher man seine Ziele gesteckt hat, umso mehr muß man auch dafür tun.
Wenn man nur soviel macht, wie es einem Spaß macht und sich bei Fehlwürfen sagt »So, jetzt macht es keinen Spaß mehr, jetzt höre ich auch und spiele erst Morgen wieder« dann spart man sich den Ärger und spielt jedes Mal ganz entspannt und ausgeglichen und alles ist super. Man wird aber nicht unbedingt besser. Natürlich kann man auch »zu viel« trainieren, wenn der Ehrgeiz zu groß ist, aber das muß jeder für sich individuell rausfinden.
Ok - da sind jetzt nur die Leute berücksichtigt, die auch die Zeit haben. Manch einer hat gar nicht die Zeit, täglich über einen bestimmten Zeitraum zu trainieren und wäre froh, wenn er 1-2 Stunden täglich hätte. Das darf man auch nicht vergessen.
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Einfach die Sichtweise ändern. Wenn ich trainiere und werfe eine 38 (S20 - T5 - T1) und die letzten Beiden sind recht dicht dran, dann habe ich nur um wenige Millimeter eine 140 verfehlt. Das war dann einfach Pech. Das ist mir lieber als eine 50 aus S20 – S12 – S18 wo ich zentimeterweise verfehlt habe. Spiele ich ein reales Spiel, dann zählt für mich nur, dass ich vor dem Gegner checke, egal was ich werfe.
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Naja, wenn man ein Jahr spielt und regelmäßig konsequent trainiert, dann wirft man ja jeden Tag seine 180 – das ist dann so nicht mehr der Maßstab, aber wenn man sich grundsätzlich besser fühlt mit einem bestimmten Dart, ja dann nimmt man den einfach. Beim nächsten Mal klappt irgendwas besser, nachdem man die Shafts gewechselt hat und dann spielt man eben so weiter.
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Ich spiele Dart wegen der Bewegung, weil ich sonst so gut wie keinen Sport machen darf. Zumindest war das einer der Hauptgründe, weswegen ich angefangen habe. Die Bewegungsabläufe vom Hinstellen, Körperspannung aufbauen, werfen, entspannen, 4 Meter laufen, Körperspannung neu aufbauen usw. das ist mein Sport. Wenn ich das nur 2 Stunden und mit Pausen mache, dann brächte das gar nichts. Mein Ziel ist es eben einen längeren Zeitraum kontrolliert mit einer überschaubaren körperlichen Belastung in Bewegung zu bleiben.
Von daher war das am Anfang einfach, weil der Fokus nicht auf sportlichen Höchstleistungen lag. Wenn Dart als Sport aber dann auch noch Spaß macht und quasi als Nebeneffekt der überdurchschnittlichen Menge des Trainings eine Verbesserung sichtbar wird, dann achtet man da früher oder später vermehrt doch auf die Leistung. Wenn dann noch Hilfestellung von außen kommt, wie man sein Spiel optimieren kann und man sich dadurch auch nochmal verbessert, wird der Ehrgeiz noch größer.
Irgendwann war es dann wie bei Allen, man wird zwar besser, hat aber immer auch die Phasen wo nichts klappt. Dann half es mir mich an die Anfänge zu erinnern und ich habe eine Technik zum »Resetten« entwickelt. Dazu habe ich mir den Fehlwurf angeguckt, die Pfeile rausgezogen, umgedreht, die Augen zu, kräftig durchgeatmet, mit den Schultern gezuckt/gerollt (so wie Cadby, als Taylor ihn damit veräppelt hat), komplett neu konzentriert beim Hinstellen und dann war das wie ein neues Spiel anfangen. Inzwischen klappt das Resetten rein im Kopf, also ohne Ritual drumrum.
Und dann gucke ich mir die Profis im TV an. Die treffen fast jedes Treble auf Anhieb und die Singlefelder fast immer genau mittig, so dass man sich gar nicht vorstellen kann, dass die die Singlefelder verfehlen könnten. Und trotzdem passieren denen auch ganz grottige Aufnahmen, weil eben jeder mal nicht trifft und das beruhigt mich dann nochmal.
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Ahso, es geht um das reine Scoring. Allerdings wenn hier die Leute von einem 55er Avg reden, dann ist das schon so gemeint, dass mit dem 27. Dart, also in der 9. Aufnahme gecheckt wurde, bzw. bei einem Avg von 60 mit dem 25. Dart.
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Was war das eigentlich für eine komische WM? Sonst ist doch »Rote Rosen« und »Sturm der Liebe« viel öfter ausgefallen.
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Ein schönes Trainingsleg. Erst 20 mal in Folge das 20er Segment getroffen: 60, 60, 60, 60, 100, 60 (18 x) und bei der folgenden 41 waren die ersten beiden Darts auch noch in der 20, aber das Ulkige war, dass ich mir mit dieser 41 wieder eine 60 als Rest gestellt hatte. Die hatte ich dann aber knapp verpasst.
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Ja und nein - Er ist zu sehen, weil der Link von GDF inzwischen nicht mehr der aktuelle Link ist, sondern der vom Halbfinale. Gerade gespielt haben aber zwei Andere.
Zu spät.
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Boah, wie man in den Phasen wo es nicht so läuft mit leidet.
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Es gibt doch auch diese »aufladbaren Kreditkarten«, die zwar finanztechnisch nicht wirklich Kreditkarten sind, sondern so eine Art Prepaid-Guthabenkarten, aber mit denen man anstelle von Kreditkarten bezahlen kann.
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Aber mit 23 Männekin auch wieder recht überschaubar besucht. Schade, dass das etwas weit wech ist.
Wenn ich die Tabelle richtig lese, muß Paule noch ein Spiel gewinnen, um als Gruppenzweiter ins Viertelfinale einzuziehen. Ach nee - zwei wären es gewesen.
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Wahnsinn dieses Gefühl, wenn aus einer 180, gefolgt von einer 100, am Ende ein 68-Darter wird.
Das Debakel ging mit der 81 los. Ich gehe auf T19, verziehe aber grandios auf D19, hab dann 43, will S11 für 32 und treffe S14, habe dann 29 und will S13 für 16, treffe aber T6, hab dann 11 und will S3 für 8, treffe aber D3 und habe noch 5, will die 1 für Rest 4 und treffe aber D1 und für diesen Rest 3 am Ende habe ich dann mehr Darts gebraucht, als bis zu der 3 hin.