Ja Asche aufen Kopp bei mir. Ist ja gar nicht das letzte Spiel, um das es ging. Ich rechne schon wieder viel zu viel.
Beiträge von Horst Girtew
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Das Spiel ist im Startthread noch nicht eingetragen. In der Tabelle scheint es aber drin zu sein. Bei den Statistiken weiß ich es nicht.
Was ist eigentlich mit Vollstrecker?
Nee in der Tabelle steht es noch nicht. Der Ausgangspost wurde am 27. März 2018, 16:27 das letzte mal bearbeitet, also vor dem Spiel und dann müßte es ein Untentschieden mehr sein. Da wird möglicherweise in der Datenbank ein Spiel doppelt gezählt. (Das Problem war schonmal, muß ich mir nochmal angucken, an welcher Stelle im Programm das passiert).
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Wenn das so einfach wäre, dass man das irgendwie trainiert und dann kann man das, würden die Profis dann nicht immer gleich gut spielen?
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Ich habe es selbst noch nicht ausprobiert, aber ich meine gelesen zu haben, dass die Web-Variante auf allen Systemen im Browser funktioniert und damit war nicht online gemeint, also dass man es über Internet spielt, sondern lokal auf dem Rechner.
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Bei mir ist das, wenn ich mit dem Flight an mein Kinn komme. Dann weiß ich, das wird nichts und ich kann den Wurf aber auch nicht mehr abbrechen. Jetzt kann ich einem, der doppelt so lange spielt wie ich kaum weise Ratschläge geben aber mein Trainingsansatz ist für dieses Problem, meinen Wurf zu ritualisieren. Damit meine ich nicht immer die gleiche Armbewegung, sondern setze schon viel früher an. Das geht in dem Moment los, wo ich vom Pfeile holen komme und mich umdrehe. Blick zum Board, Blick nach unten, rechten Fuß platzieren, Blick zum Board, linken Fuß platzieren und dann den Arm in Position bringen, zielen und die Rückwärtsbewegung ist dann sowas wie beim Bogenschüzen das Spannen. Ja und dann abfeuern. Ganz wichtig finde ich auch die Konzentration auf den Wurf von Anfang an und bei einem mißlungenen Wurf alles zu löschen und den nächsten Wurf komplett neu aufzubauen. Kann man sich auch etwas in den Ablauf für einbauen. Ich atme dann einmal kräftig aus und drehe die Schultern wie Cadby, wo Taylor ihn mit veräppelt hat. Mit dem Unterbewußtsein stelle ich mir das so vor (muß nicht stimmen aber so denke ich mir das), dass man da drin ist, wenn die ganzen Abläufe inklusive Körperspannung im richtigen Moment aufbauen und auch die Atmung passieren, ohne dass man da konkret drüber nachdenkt, so im Sinne, von »So, jetzt mache ich das und jetzt mache ich das.«. Aktiv irgendwie - So jetzt gehe ich ins Unterbewußtsein funktioniert nicht.
Manchmal meine ich aber zu bemerken, dass ein schlechtes Spiel an nichts Anderem lag als an mangelnder Konzentration bzw. weil ich aus irgendeinem Grund den Kopf nicht frei hatte. Ich war der Meinung, ich hatte irgendwie nur einen schlechten Tag, ich kann machen was ich will, den Tag treffe ich sowieso nichts und denke mir dann »Alles scheißegal, ein Leg ohne drüber nachzudenken, einfach nur um den Tag abzuschließen und mit dem freien Kopf spiele ich das letzte Leg des Tages dann wie ein junger Gott. Also ok, wie ein Gott, naja vielleicht auch nur Apostel oder wie die Dinger heißen.
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Also mir fielen da die Bull's Nylon Flights Standard schwarz ein. Die sind in dem Sinne schon matt, also die haben eine Stoffstruktur und sind jedenfalls nicht glänzend. Der Link ist auch nicht verbindlich wegen des Händlers oder so, dass war nur das Erste, was ich über die Bildersuche bei Google gefunden habe. Allerdings sind die etwas dicker (150 Micron). Sollte man beim Schaft beachten.
Ich habe die in rot. Auf dem Bild erkennt man die Struktur besser und ich denke man kann sich vorstellen, wie die dann entsprechend in schwarz aussehen.
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Ja das ging jetzt vor Allem gegen diese Art Diskussion (und ich nehme mich da selbst gar nicht aus) wo dann 12 Leute 400 Meinungen mit Bedenken zu unwichten Details haben und am Ende kommt nichts raus. Wie bei einem Hausbau, der daran scheitert, dass sich ein Paar nicht über die Schlafzimmertapete einigen kann und das zu einem Zeitpunkt, wo der Bagger noch nichtmal auf dem Weg zum Baugrundstück ist.
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Ich habe schon wieder eine Idee, also nur als Diskussionsgrundlage. Das Leistungsniveau ist ja nicht so linear verteilt. Also vom Letzten bis zum Ersten über alle Ligen gesehen. Die Einsteiger unten und die Elite oben sind jeweils überschaubare Gruppen und dann gibt es von Liga 2 bis 4 eine sehr große Gruppe, die sich so sehr gar nicht unterscheidet.
Man könnte das jetzt folgendermaßen aufteilen, wobei die jetzige Aufteilung eigentlich beibehalten bleibt, nur die Handhabung sich etwas ändert.
Also die 5 Gruppierungen bleiben, aber die jetztige Liga 5 bildet so eine Art »Freizeitliga«. Da spielen die Beginner und die, die nicht ganz so verrückt sind und jede Woche einem neuen Rekord-Avg hinterher rennen und einfach nur auf ihrem Niveau spannende Spiele spielen wollen. Gleichzeitig bildet diese Liga natürlich trotzdem das Sprungbrett in die eigentliche Liga, die von den jetzigen Ligen 2-4 gebildet wird. Die drei Aufteilungen beiben erhalten. Ganz oben ist dann für die Semiprofessionellen hier die »Elite«.
Man könnte dann innerhalb der eigentlichen Liga (2-4) den Ligabetrieb mit Auf- und Abstieg durchführen, so wie es für eine Liga gewollt ist. Die Einteilung der ganz Neuen nach Avg entscheidet dann, ob jemand in die Elite, die Liga oder in die Freizeitliga kommt, wobei in der Liga prinzipiell in der untersten Klasse angefangen wird. Aus den jetzigen 5 Ligen wird dann:
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Elite
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1. Liga
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2. Liga
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3. Liga
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Freizeitliga
-----------------------------------Innnerhalb der eigentlichen Liga gibt es dann wie gesagt die ganz normalen Auf- und Abstiege und für einen Wechsel von der Freizeitliga in die eigentliche Liga sowie von der Liga in die Elite kann man sich über die Leistung qualifizieren. In der anderen Richtung geht das dann zum Beispiel auch durch Spielerwunsch, wenn derjenige merkt, das Niveau ist ihm doch etwas hoch.
Das Ganze hängt natürlich davon ab, ob für Elite und Freizeitliga genügend Spieler da sind und die sich nicht in irgendeiner Form ausgegrenzt fühlen.
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Der Vorteil im Dartshop ist natürlich (vorausgesetzt dort ist jemand mit ein bißchen Ahnung) dass dort beim Probewerfen jemand neben einem steht, der sagen könnte »Hmm, also bei deinem Wurfstil, würde ich sagen kopflastig, kurzer Barrel, langer Shaft, probier doch mal den hier aus.« Es kann natürlich sein, man will das gar nicht und der Reiz liegt im Probieren aller möglichen Varianten. Wenn ich mir auf dem Rummelplatz diesen Süßigkeitenstand mit 100 verschiedenen Kästen mitLeckereien vorstelle, will ich auch keinen, der mir sagt »Zu dir passt Gummibärchen« verkauft mir eine Tüte davon und fertig. Da will ich auch lieber erstmal alle ausprobieren.
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Man könnte auch einfach erstmal spielen. Es werden so offensichtliche Dinge festgelegt, wie Boardhöhe beim Rollstuhl, akustische Hilfsmittel bei Sehbehinderten usw. und dann wird 501 (also jedenfalls ein einheitlicher Modus) gespielt. Wenn sich dann herausstellt, dass an irgendeiner Stelle ein Ungleichgewicht die Chancen unfair verteilt, dann erst wird regeltechnisch gezielt dort eingegriffen. Man kann ohnehin nicht alles vorher berücksichtigen, aber man kann eine Idee mit zu vielen Meinungen kaputtreden, bevor es losgeht.
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Ach herrje, daran habe ich ja gar nicht gedacht. Dann bräuchte ich ja einen Fernseher. Nachmittags Columbo, Rote Rosen, Sturm der Liebe – Abends: Quizduell, Vorabendprogramm, Family Guy – das gucke ich immer in der Reihenfolge. Nachmittags noch mit stellenweise Switchen zu »Wer weiß denn sowas«.
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Aber müssten es dann nicht 5/7 sein? Das mit den Schuhen würde ich machen. Habe selbst schonmal drüber nachgedacht, da ich mir gut vorstellen kann, dass es einen Unterschied macht, wenn man auf nem Turnier auf einmal Schuhe an hat und sonst nur auf Socken spielt.
Stimmt 5/7, aber auch im ersten Leg hab ich schon falsch getippt. Da steht 1/2 aber geworfen hatte ich 1/1. Aber eigentlich egal, selbst mit der falschen Quote bin ich schon total zufrieden. Ja und zu den Schuhen - selbst wenn man zu Hause Schuhe an hat, würde es ja schon einen Unterschied machen, ob man dann in der Fremde andere Schuhe an hat oder die, die man immer zum Darten an hat. Kann mir vorstellen, dass alles was anders ist als sonst, ein kleines bißchen verunsichert, auch wenn das alles nur im Kopf stattfindet.
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Ich glaube mir ist heute eine Doppelquote von 77,7 % geglückt. Ich muß nochmal genau nachgucken.Statistik steht 5/9 aber ich bin mir ziemlich sicher, dass ich einmal versehentlich 2 verfehlte Darts eingetippt habe, wo ich 2 benötigte Darts meinte und einer davon noch zum Stellen war, so dass es richtigerweise 7/9 sein müßten. Na egal jedenfalls lief der ganze Tag mal wieder sehr schleppend und dann kommt zum Feierabend so ein Match wo gefühlt alles gelingt, mit richtig guten Doppeln. Mein Gegner rasputin87 tat mir schon fast leid. Und der Unterschied zum Resttag war, dass ich mir zum letzten Spiel Latschen angezogen habe. Sonst bin ich nur besockt, aber mir tun die Füße langsam weh, so dass ich denke, es macht längerfristig Sinn, wenn ich die mit festen Schuhen stabilisiere. Ich könnte mir ja welche kaufen, die den Regularien entsprechen und die ich dann nur zum Darten anziehe. Dann habe ich Wohlfühlschuhe, wenn die eingedartet sind.
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Ja klar, die Frage ist ja auch immer, wie viele steigen in und nach der Saison aus, wieviele kommen neu hinzu? Ist der Anteil größer als der der Bleibenden? Für diese Saison gab es ja kaum eine andere Wahl, als so ziemlich alles komplett neu anzulegen.
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" Beim Dart aber als Multiplikator die Stratpunktzahl zu verringern hieße ja, es gibt eine Behinderung, die es dem Sportler unmöglich macht, hohe Zahlen zu werfen, was dann ausgeglichen werden muß."
Sorry. Das mit dem zitieren hab ich noch nicht kapiert.
Ich sehe das "genau so"
wobei ich "unmöglich macht" gegen "erschwert" ersetzen würde.Und welche Behinderung, die dafür sorgt, dass man die 1 trifft und die 20 nicht, soll das sein ? Vielleicht spiele ich ja gar nicht so schlecht, sondern hab diese Behinderung nur, werden viele da denken.
Ansonsten unten auf »Zitieren« klicken und dann »direkt zitieren« auswähle, dann steht das Zitat eigentlich schon im Beitrag drin. Wenn man dann oben zwischen Editr und Quellcode wechselt, kann man unter Quellcode das Zitat auch noch besser bearbeiten.
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Und dann kommt ja noch ein Punkt hinzu. Es steht ja zum Saisonbeginn die Frage, wie mit Neueinsteigern verfahren wird. Steckt man einen, der gerade ankommt und sagt er spielt einen 55er Avg gleich in Liga 3, wäre das ja eigentlich ungerecht gegenüber einem, der in Liga 5 anfängt und sich über die Aufstiege ehrlich hocharbeitet. Steigen aber alle grundsätzlich in der untersten Liga ein, wird man dort immer welche haben, die ein höheres Niveau spielen, als der Durchschnitt in dieser Liga.
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Ich habe als Kind auch mal Eishockey versucht. Also nicht im Verein oder in der Halle, sondern mit anderen Kindern aus dem Dorf auf dem See, wie sich das gehört. Ich habe aber immer nur so ein bis zwei Minuten Schlitterschuhe fahren geschafft, dann war ich schon aus der Puste. Dann war der Stock nur noch zum Abstützen. Die meiste Energie ging ohnehin dafür drauf, nicht umzufallen. Als Jugendlicher ging es dann wieder besser. Da war ich dann nicht mehr direkt auf dem Eis, sondern stand daneben mit einem Badeofenunterteil, einem großen Topf und habe Glühwein warm gemacht. In den Winterferien jeden Tag hacke. Das war auch sportlich.
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Zusatzgewichte sind ja nicht dazu da, um bei zwei behinderten Rennfahrern, den nicht so schwer behinderten langsamer zu machen sondern, um ein vorgeschriebenes Mindestgewicht zu erfüllen. Physikalisch natürlisch falsch, weil sich nicht um Gewicht, sondern um Masse handelt. Ansonsten klar, da wo es Sinn macht, zum Beispiel wenn je nach Art der Behinderung einfach zu wenig Sportler da sind, um für jede dieser Arten eine eigene Kategorie zu bilden, dann ist ein System mit Multiplikatoren ja ok, um die gegeneinander antreten zu lassen. Beim Dart aber als Multiplikator die Stratpunktzahl zu verringern hieße ja, es gibt eine Behinderung, die es dem Sportler unmöglich macht, hohe Zahlen zu werfen, was dann ausgeglichen werden muß.
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hast Du die Winterparalympics gesehen?
Da gab es auch Multiplikatoren bei verschiedenen Sportarten.
Je nach Behinderung lief die Zeit in % langsamer.Natürlich kann nicht immer alles berücksichtigt werden
und Einzelne werden sich benachteiligt fühlen.Nee ich gucke so gut wie keinen Sport, weder Olympia, noch Paralympics. Außer Formel 1 gucke ich eigentlich gar keinen Sport. Finde ich jedenfalls nicht gut mit den Multiplikatoren, weil man das auch nie gerecht hinkriegt und so eine Pseudogerechtigkeit schafft, bei der die Ungerechtigkeit nur verschoben ist und mehr Spielraum zum tricksen bietet.