Beiträge von Horst Girtew

    Ja das ist ja eigentlich seit nach der WM so, als da plötzlich sehr viele Leute mehr waren. Jetzt um diese Zeit ist es immer besonders schlimm. Ich aktualisiere dann immer, immer wieder. Gestern war ich dann nach 40 Minuten drin. Manchmal klappt es auch eher und manchmal geht es besser wenn man im Browser den Zurück-Pfeil drückt, gedrückt hält, dann klappt nach unten der Verlauf auf und dann direkt auf » Pro Darter | Player Room « Dazu muß man natürlich währen der aktuellen Session schonmal drin gewesen sein.

    Ja und manchmal dauert es auch einfach nur einen Moment länger als gewohnt.

    Wirklich probiert habe ich nur bei der Masse. Beim Hantieren mit den unterschiedlichen Darts habe ich dann aber auch schon so in etwa im Gefühl gehabt, was ich suche. Danach habe ich mir dann meine Darts bestellt. War vielleicht etwas riskant, aber hat funktioniert. Allerdings waren die dann doch etwas kleiner, als ich vom Bild her dachte, aber vom Anfassen und Fühlen her, waren wir sofort Freunde.

    Bei der Belastung würde ich sogar vollflächig verkleben. Man läuft ja alle 20 Sekunden, immer auf den gleichen gut zwei Metern immer einmal hin und einmal her. An jedem Ende jedes Mal einmal abbremsen und eine Drehung. So eine Belastung hat der Teppich in keinem Büro. Meiner liegt nur auf, bzw. ist nur an einer Seite fixiert, der kann sonst alle Bewegungen mitgehen, aber wenn der punktuell mit Klebeband fixiert ist, hätte ich Angst, das der auf Dauer wellt. Und wenn der nicht auf dem Fußboden klebt, sondern auf einer separaten Platte, kann man das ja auch komplett wegwerfen, wenn es nach vier Jahren durch ist und baut sich das nochmal neu.

    Der Gedanke kam mir auch schon. Ich wollte nämlich noch eine Version machen, wo das Segment drin bleibt, dass man praktisch auch die Treffer sieht, schwunk dann aber um zu einer Version, wo Double- und Treble-Feld auch nochmal gestrichelt eingezeichnet sind. Dann kann man jedes Teilsegment einzeln ausschneiden oder auch alles drin lassen. Wie man will. Ich bin da gerade dran.

    Erstmal Danke an alle soweit für das Lob.

    Ja ich habe im Ausgangsbeitrag auch leise meinen Zweifel formuliert, ob es vielleicht auch Blödsinn ist. Ich habe bei meinen ersten Versuchen dann aber festgestellt, dass alleine das Werfen schon ein ganz anderes Gefühl ist. Also auch im Kopf. Trifft man 20-T5-1 normal auf dem Board, sind es 36 Punkte, die man im Kopf verbucht. Mit dem Blatt hatte ich das Gefühl, es sind 20 Punkte und zwei Fehlwürfe. Mal sehen, wie das längerfristig ist. Oder man könnte das auch für einen Vergleich nutzen, wenn man zum Beispiel eine Trainingseinheit mit speziellem Zieltraining macht, dass man vorher 100 Darts (oder 99) drauf wirft und nach dem Training nochmal. Ansonsten ist das vielleicht eher was für das reine Beobachten der Streuung in der Anfangsphase, wo man noch die Auge-Hand-Koordination trainiert. Ok, wenn ich daran denke wie ich in der Phase warf, müßte ich das wohl nochmal für A3 machen.

    Vielleicht nicht der kleine Teppichladen um die Ecke, wo es diese komischen Teppiche gibt, die aussehen als würden die fliegen können, wenn man an der Öllampe rubbelt, aber so größere Teppich-Discounter oder Läden, die allgemein auf Fußböden spezialisiert sind, sollten solche Meterware für einen schmalen Taler haben. Möglicherweise hat auch mal ein Raumausstatter einen guten Meter von seiner Rolle als Rest, wenn der gerade 812 Büros ausgelegt hat.

    Hab mal n Foto gemacht. So sieht das aus. Allerdings bei dem Abschnitt, wo ich mit dem Bürostuhl drauf rumrolle, rollen sich die Kanten hoch. Also ich würde den Teppich auf die Platte kleben und dann auf die Kanten auch noch solche Abschluß-Profile schrauben.

    Ich habe mir, um die Streuung beim Segment-Training ein wenig analysieren zu können eine Schablone gebastelt. Die kann man sich auf einem normalen Blatt Papier ausdrucken, das gekennzeichnete Segment ausschneiden und an das Board heften. Keine Ahnung, ob es Blödsinn ist oder nützlich, aber wer will kann es auch probieren. Die Idee ist, das Ding anzuheften, eine definierte Anzahl Darts auf das freigeschnittene Segment zu werfen (kann man ja auf ein beliebiges drehen) und das Gleiche von einem anderen Spieler machen zu lassen oder man macht es selbst nochmal zwei Monate später auf einem neuen Blatt und kann dann die Streuung anhand der Löcher vergleichen.


    So sieht das aus:

    Und das ist die Druckvorlage (Stand: 22.01.2018):

    Segmentetraining.pdf

    Kann man dann so:

    ausfüllen.

    Ich habe so einen »Industrie-Teppich« (keine Ahnung wie der richtig heißt) jedenfalls der, der kilometerweit in den Bürogebäuden verlegt wird. Da kostete der Quadratmeter bei Teppichfreund 1,99 € und ich habe mir von der 4-m-Rolle einen Meterstreifen abschneiden lassen und dann zu Hause genau auf Länge geschnitten. Also 8 Euro und noch nen Stück als Laminatschoner vorm Schreibtisch unterm Bürostuhl übrig.

    Man könnte entweder die leichteren Darts mehr in das Training einbeziehen oder beim Steeldart auf leichtere Darts umschulen. Ich spiele aus dem genannten Grund, der bei mir aber noch theoretischer Natur ist, auch beim Steel mit 18 g Darts, also als Vorbeugung sozusagen, dass ich da gar nicht erst in einen Massekonflikt komme.

    Ja wie schon erklärt, kann nur der auf einem Segment Punkte sammeln, der dieses Segment als erster zu gemacht hat. Und danach gibts verschiedene Strategien. Entweder man sammelt wie bekloppt Punkte auf dem selbst zugemachten Segment oder man versucht möglichst schnell weitere Segmente zu zu machen, damit der Gegner darauf keine Punkte sammeln kann. Sicherlich sollte es insgesamt natürlich das Ziel sein, möglichst schnell alles zu zu haben.

    Mir ist heute auch endlich mal wieder in einem Spiel mit einem 19-Darter einer unter 20 geglückt. Bei 164 Rest in der 6. Aufnahme rutscht mir der erste Dart etwas nach oben und geht aber schadensbegrenzend wenigstens noch in die D20. Der Zweite trifft wie gewollt die T20 und weil ich ja dazugelernt habe gehe ich bei 64 Rest auf die T16 und auch der trifft. In der 7. Aufnahme trifft dann gleich der erste Dart die D8 und das Leg war zu Ende.

    Doch, wenn man nur am Bier bezahlen war, machte man sich auch schon Gedanken. ;) ;)

    Wenn alle gleich schlecht sind, dann ist das ja zum Glück recht ausgeglichen.


    Edit sagt: »HA und wie der Teufel es will, ich habe zwei Tage Pause gemacht (Sollte mich nach ner Weisheitszahn-OP ruhig verhalten, wobei ich nicht weiß, was an Zahn ziehen eine OP sein soll, nur weil es der Letzte in der Reihe ist) und habe nun gefühlt 2 mm an meiner Handhaltung geändert und die Talsohle durchschritten, es läuft wie vorher. Kopf mit 2 mm ausgetrickst. (Ja ja ich weiß, böse Zungen behaupten, dass das daran liegt, dass diese 2 mm genau meinem Gehirndurchmesser entsprechen.)

    Ich für mich sehe die Hauptprobleme zunächst mal in der Konzentration. Also ich bin sehr fokussiert, treffe T20, denke »super, klappt« versuche den Wurf nochmal genauso hinzukriegen, es wird nur die S20 aber nur knapp verfehlt und nun denke ich »ha so schwer ist es ja nicht« und der Dritte geht dann ohne Konzentration in die 1. Oder man schafft es, sich eine Aufnahme lang zu konzentrieren und wirft eine 140, lässt dann aber in der folgenden Aufnahme nach mit der Konzentration. Daran kann man ja auch noch arbeiten. Nun kommt beim Anfänger (und da zähle ich mich dazu) ja dazu, dass man noch etwas weiter streut und es gelingen zufällig auch gute Würfe ohne Konzentration und umgekehrt gehen Würfe total daneben, bei denen man sich eigentlich konzentriert hatte. Dann kommt noch dazu, dass es ja selbst bei den Allerbesten gute und schlechte Tage gibt. Da läuft es mal besser und mal gelingt irgendwie nichts so richtig. Da macht man sich ja schon mit der Ursachenforschung kaputt.

    Als 1990/91 die ersten Automaten bei uns in die Keipen kamen, haben wir ja auch schon gespielt. Ohne Avg und sonstige Fachbegriffe. Auswertung war »Wer verliert kauft die nächste Runde Bier.« Da gabs diese mentalen Probleme nicht, weil man sich da eben keine Gedanken drüber gemacht hat.

    Das Board des Gegners sehen...naja gut das ist doch nun mal genau die Situation die du auch live hast: du siehst was dein Gegner aufs board wirft.

    Naja verglichen mit live wäre das ja, als würde der Gegner auf einem Nachbarboard werfen. Wie oft würde man da denn rübergucken? Ich gar nicht. Genaugenommen achte ich oft nicht mal darauf was der Gegner überhaupt wirft. Nur manchmal wenn der eine oder andere etwas mehr chattet und man dann Aufnahmen gegenseitig kommentiert. Das kommt dann schonmal vor.