Danke Hummel, dass du noch einmal auf den internen und externen Fokus eingehst.
Denn ich mache mir die letzten Tage schon wieder so viele Gedanken und zerstöre mein Gefühl, meinen Wurf und mein Selbstvertrauen durch einen viel zu starken internen Fokus.
Es hört sich so einfach an mit dem externen Fokus, aber als logisch denkender Mensch verfällt man schnell auf den internen Fokus.
Hast du da noch mehr Tipps zu?
Ich kann mir zum Beispiel vorstellen, wie ein Baum dazustehen (Standstabilität). Ich kann mir vorstellen meinen Oberarm irgendwo abzustützen (Oberarmstabilität und geringerer Winkelunterschied des Oberarmes beim Wurf).
Was ist mit "Effekt des Wurfes" genau gemeint?
Könnte ich mir vorstellen wo der Pfeil einschlägt? Evtl. sogar mit Geräusch oder vorstellen, wie der Pfeil genau stecken soll? (Würden diese Gedanken die fehlerhafte Abweichung verringern und die Wurfgenauigkeit insgesamt verbessern?)
Was könnten hilfreiche Gedanken sein um weiter auszuholen oder weiter durchzustrecken?
Oder hilft da nur eine Apperatur wie du sie benutzt hast?
Vielleicht ist Darren Webster ja ein Genie, dass er das mit dem "Flight auf die Nase tippen" sich angewöhnt hat um weiter auszuholen 