1. Peter Wright 26
2. Michael van Gerwen 22
3. Rob Cross 22
4. Daryl Gurney 22
5. Damon Heta 16
6. Gary Anderson 13
7. Nathan Aspinall 12
8. James Wade 10
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9. Raymond van Barneveld 10
10. Simon Whitlock 9
(Michael Smith ![]()
11. Gabriel Clemens 8
(Gerwyn Price 5)
(Mensur Suljovic 5)
12. Kyle Anderson 5
13. Ben Robb 4
14. Martin Schindler 3
15. Nico Kurz 3
16. Haupai Puha 3
(Ian White 0)
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17. Corey Cadby 2
18. James Bailey 2
World Series OoM nach der ersten Runde. Die ersten sechs der Rangliste werden sicher in Amsterdam gesetzt sein, Aspinall ist nur noch durch einen Sieg von Barney im Halbfinale gegen Wade zu verdrängen. Ansonsten muss Barney mindestens eine Runde weiter als Wade kommen, um noch unter die besten Acht zu stoßen (alles unter der Annahme, dass Ben Robb nicht den Heta macht und das Turnier gewinnt, dann wäre Aspinall auf jeden Fall auf Acht und auch schon durch einen Wade Sieg im VF aus den Top 8 verdrängt).
Wenn die PDC so vorgeht wie letztes Jahr und erst die nächsten vier der OoM und danach die nächsten acht der World Series-OoM sich qualifizieren, ist der Cut bei genau drei Punkten. Barney, Whitlock, Smith und Clemens werden aber auf jeden Fall in Amsterdam dabei sein, auch wenn Uncle Barry diesmal nur vier der World Series-OoM einlädt und z. B. wieder auf acht Plätze im Qualifier erhöht (wie 2017). Und dann kann es natürlich auch sein, dass die Wildcards gar nicht wie letztes Jahr an die nächstplatzierten der WS-OoM gehen, sondern JdZ, van den Bergh und Hopp im November spielen. Ach ja, die PDC und klare Qualifikationsbedingungen...