Es gibt aber auch ein gewisses Niveau dass man regelmäßig zu spielen in der Lage ist und irgendwie muß man das ja beziffern. Ein Wert mit dem alle Dartspieler sofort was anfangen können ist, wieviele Darts man im Schnitt für ein Leg braucht, bzw. den daraus resultierenden Punktdurchschnitt. Ich verstehe ja die Argumentation, denn wenn man im Finale mit einem 30er Average verliert, dann spielt es für den Moment keine Rolle, wie gut man sonst spielt. In dem Moment hatte man eben einen Avg von 30 und nichts Anderes. Wenn man aber sein Problem beschreibt und seinen Leistungsabfall von der Vorrunde zum Final hin darstellen will, dann muß man ja auf irgendwelche Werte dieser Art zurückgreifen. Und der tatsächliche Avg sagt aber nicht soviel aus. Jemand der gleichmäßig von 30 bis 50 verteilt spielt liegt bei 40 und jemand der von 20 bis 60 verteilt spielt liegt bei 40 und jemand der (rein theoretisch) immer konstant 40 spielen würde, läge ja auch bei 40. Trotzdem spielen die unterschiedlich und wenn man dann die Bereiche angibt, ist das genauer. Es ist ja nichts falsch daran, bei oder statt der Angabe eines Durchschnittswertes anzugeben, aus welchen Werten (Min-Max) sich dieser zusammensetzt.
(Nur mal zur Verwendung des Avg - zum eigentlichen Thema maße ich mir in meiner Position nicht an, kluge Sprüche abzugeben).
Danke für diese Aussage, trotzdem will ich zurück zu meinem eigentlichen Problem was ich nicht weis wie ich es lösen kann, bzw. ob es überhaupt dafür eine einfache lösung gibt.
Wie Horst Girtew schon sagte man Spielt das Ganze Turnier richtig Stark und dann ist man im Finale und man Trifft nichts mehr der Gegner prescht vor und selber bekommt man immer mehr druck was nicht wirklich hilft sondern ein noch nervöser macht.
Vll. hat jemand für dieses Problem nee Lösung den immer nur Gut dabei sein reicht mir nicht ich will auch mal ganz oben stehen auch wenn es nur "Amateurveranstaltungen" sind für mich ist es Sport und wir alle sind Profis in unserer eigenen kleinen Welt.
Liebe Grüße