Metallfeile, großer Schleifstein, Schleifmaschien oder ähnliches hilft.
Du wirst aber nicht um einen Repointer und neue Spitzen rumkommen, wenn du auf einem Steinboden spielst.
Beiträge von Zero000
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Wer kennt diesen Barrel?
Dürfte ein Alan Glazier sein
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Einfach nach "tungsten rod for darts" googeln, kommt fast alles aus China.
Einfache Alternative zum "Basteln": Schwere glatte noname Barrels kaufen und bearbeiten, Kein Stress mit Gewinde oder Spitzen-Bohrung -
Diese dürften "Zeppelin" ähnlich sein

Harrows Oblivion, Dartscorner Warfare M3, Unicorn Nandor Bezzeg, Unicorn Core XL T90, -
Das sind mit Sicherheit Tungsten (Wolfram) Barrels und damit hochwertiger als Messing (wobei die Betrachtung "hochwertig" ein wenig merkwürdig ist)
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Ok danke, Spitzen von Weißmann hatte ich noch nicht probiert, werde ich mal machen, wenn ich wieder welche brauche.
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Danke, ich nutze aktuell schon Harrows (ohne Grip), die ich auch minimal besser finde, habe so ziemlich alle normalen Spitzen durchprobiert.
Talb sprach von großen Qualitätsunterschieden und so etwas habe ich noch nicht bemerkt. -
Oha, das ist so aber nicht ganz richtig. Auch da gibt es große Unterschiede (nicht nur schwarz und silber) in der Qualität.
Interessant zu lesen, ich lerne gerne dazu.
Kannst du bitte auch noch eine Empfehlung für qualitativ gute normale Spitzen geben?
Die würde ich dann glatt kaufen. -
Super danke euch
Eine Sache noch, sind das alles einheitsspitzen oder kann man nur spezielle nehmen?
Habe wirklich keine Ahnung von dem Thema
Du kannst alle Spitzen nehmen, die du kaufen kannst. Alle sollten passen. Der Standard Durchmesser einer Dartsspitze ist ca. 2,35 mm.
Wenn du nichts Ausgefallenes haben willst (z.B. Rifflung oder Storm points) dann nimm die billigsten "Normalen", es gibt bei den normalen Spitzen nichts überragend Gutes oder überragend Schlechtes. -
Klar, mit einem Repointer ist das immer möglich.
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5/5 an gooner, Alles perfekt!
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Ich verstehe die Preisdiskussion allerdings nicht. Ein Shot-Board ist günstiger als ein normales.
Ein normales Board, nennen wir es X (Winmau, Gladiator etc.), hält etwa 2 Jahre und kostet ca.50,00 €
Ein Shot-Board hält 5 Jahre und kostet 75,00 €Board X Gesamtkosten über 5 Jahre also: 125,00 €
Shot-Board über 5 Jahre nur: 75,00 €Sorry, das kannst du nicht so pauschal behaupten.
Jedes Bandit Board das es jetzt zu kaufen gibt, ist zeitgleich mit dem Duro auf den Mark gebracht worden: Mitte Juni 2019.
Insofern kann man jetzt nicht mal behaupten, dass das Board EIN Jahr hält, geschweige denn FÜNF Jahre.Mag sein, dass alte Shot Boards die auch Bandit benannt waren früher fünf Jahre hielten, für die neuen Boards (alle, egal welche Marke) halte ich das für ausgeschlossen.
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Läuft das Ding mit einem 220V Anschluss oder einem Trafo oder mit Batterien?
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Wenn es dir um die diagonale Rifflung geht dann schau mal nach
Winmau Vengeance und RD Peter Wright Vyper -
Update:
Wie lange halten bei euch solche Spitzen? Bei mir ist es halt ein Steinboden wo ich spiele, weshalb es auch so extrem ist.
Die aktuell erwerblichen Spitzen halten bei mir maximal ein Jahr, eher 1/2 Jahr, wobei halt auch mal ein Unfall passieren kann und plötzlich 2mm abgebrochen sind.
Habe auch einen Steinboden und nutze Teppich.
Interessanterweise habe noch ein paar 20 Jahre alte Darts mit immer noch sehr guten Spitzen, war wohl früher besserer Stahl
Update:
wenn ich lese wie lange bei den meisten so ein Board hält und ich habe ehrlich gesagt kein Bock jedes halbe Jahr ein Board zu kaufen.
Ein Blade 5 hat bei mir 9 Monate gut gedient, alle anderen maximal 6, teilweise nicht mal 5 Monate.
Keine Ahnung wie manche Spieler ein Board über ein Jahr bei intensiver Nutzung noch als brauchbar einstufen können.
Auch hier scheint es, dass früher alles länger gehalten hat. -
Gerne, sind schicke Darts.
Ich habe die 24g Variante dieser Nodor Serie und finde das Bronze Coating sowohl von der Farbe wie auch von Tastgefühl her einfach klasse.
Schade dass es so wenig Bronze Beschichtungen gibt. -
Wenn du damit klar kommst und dir die Dinger Spass machen, dann bleib bei dem Gewicht.
Der einzige Nachteil von der Gewichtsklasse ist, dass du nur wenige Modelle über 25g/26g findest, wenn du mal andere Darts probieren willst.
Zu 90% werden Steeldarts in Bereich von 21-26g produziert. -
Der Follow Through ist für mich simpel der vollständige Bewegungsablauf der Handgelenkbeschleunigung.
Genau wie der Arm nicht mittendrin gestoppt wird, genauso wird die Hand nicht gestoppt sondern die Bewegung vollständig durchgezogen.
Je weniger jemand mit dem Handgelenk arbeitet, desto unwichtiger ist der Follow Through, wobei ich es für nahezu unmöglich ansehen präzise zu werfen ohne das Handgelenk zu nutzen
also sollte auch immer ein Follow Through folgen.Beide Bewegungen werden vervollständigt um einen fließenden Bewegungsablauf zu bekommen.
Natürlich ist der Dart längst nicht mehr in der Hand und kann nicht beeinflußt werden, aber deshalb stoppt ja auch niemand (zumindest kein Profi) den Arm abrupt nach dem Release. -
Der Ellbogen-Schmerz kommt vom Durchschlagen des Ellbogen-Gelenks, d.h. der Arm wird überstreckt und das Gelenk bewegt sich in die "falsche" Richtung.
MvG muss Gelenke aus Gummi haben, der macht das so extrem, dass er eigentlich ständig Beschwerden haben müßte.Ich kenne drei Möglichkeiten um das Durchschlagen zu verhindern.
1) Die schlechte ist den Wurf nicht komplett durchzuziehen.
Das geschieht dann mit einem Abbremsen des Unterarms mittels Bizeps und das ist eine komplett konträre Muskelbewegung zu einem sauberen und lockeren Wurf.
Die Bewegung wird gestoppt. Don't do it.2) Der Arm wird so gut wie gar nicht gestoppt, sondern viel weiter nach unten fallen gelassen.
Ihr verzichtet somit auf einen "klassischen" Followthrough aber habt immer noch eine senkrechte Wurflinie (der Arm geht senkrecht nach unten, nicht schräg zum nächsten Pfeil)
Das ist der Wurfstil von Jeffrey de Zwaan.3) Die dritte Methode ist die Unterarmmuskulatur anzuspannen kurz bevor der Arm überstreckt ist. Angespannte Unterarmmuskel stabilisieren das Ellbogengelenk und verhindern ein Durchschnappen.
Hier ist jeder im Vorteil der mal Kampfsport bemacht hat und weiß wie man einen Faustschlag macht. Alles locker und kurz vor dem Kontakt wird die Faust zusammengepresst. Dadurch spannen sich die Unterarmmuskeln an und nichts knickt mehr ab.Da "eine Faust machen" beim Werfen wiedermal konträr zum Loslassen des Pfeils ist und somit nicht praktikabel ist hilft es den Follow Through richtig kräftig zu machen.
Das Handgelenk also nicht schlapp nach unter fallen lassen sondern die Finger mit Schmackes nach unten "schlagen" und unten halten.Testet das mal mit Trockenübungen. Die nicht Wurfhand umschließt dem Wurfunterarm, die Wurfhand wird nach unten geschnappt und die Unterarmmuskeln spannen sich an.
Stellt euch einfach mal vor ihr wollt mit den Fingerspitzen (nur durch die Handgelenkbewegung) einen Apfel durchbohren, das ist dann kraftvoll genug.Der dritte Pfeil von Daryl Gurney zeigt so ein "Power- Followthrough" richtig gut.
Vielleciht hilft das ja jemanden, der Probleme mit dem Durchschlagen hat
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Die sind fast komplett vom Markt verschwunden.
Ein Shop aus GB hat die noch:
https://htdarts.co.uk/product/ht-dar…ls-style-1-22g/