Beiträge von Buko

    so das sind jetzt MEINE darts wie gefallen sie euch?


    Aaah, Sebos neue Darts! Die sehen ja vielleicht scharf aus!


    Und ernsthaft: ja, sehen ziemlich stylisch aus. Die Kordierten Flächen sehen ein wenig altbacken aus, erinnern an einen Retro-Dart.


    Aber das Gesamtbil stimmt. Der Schaft und auch der Flight passen bestens dazu. :daumen:

    Aber vor allem: Viel Erfolg und Spaß damit.

    Hmm,

    die Unicornspitzen und natürlich deren Bohrungen liegen gewöhnlich bei 2,35mm.

    Die Storm liegen bei bis zu 2,38mm.

    Da braucht es schon einiges an Kraft.

    Alternativ zu kochendem Wasser funktioniert auch prima ein Industriefön oder sogar eine Induktionskochplatte.

    Mit dem Fön funktioniert das auch noch, wenn die Barrel schon in eine Spitzenwechselvorrichtung geschraubt sind.
    Allerdings:
    Wenn man durch Temperaturunterschied die Spitzen gut rein kriegt, gehen sie trotzdem nur schwer wieder raus.

    Au man, die sehen nicht nur gefährlich aus, die sind es bestimmt auch. Beim Ausbullen z.Bsp. für die anderen Pfeile.
    Und die kann man bestimmt auch outdoor benutzen, zum Fischespeeren oder so.
    Na endlich mal jemand mit 'ner Vorliebe fürn Männergrip. :daumen:

    Hach, Echse spricht da meine Gedanken aus.

    Huch, wo hatt er die her?
    Fehlt noch "welche Spitzen sind die besten" oder "welche Dartcases sind die besten".

    Wicht ist die Haltbarkeit überhaupt nicht.

    Mir erscheint es sehr viel wichtiger, daß ich mir Flights aussuche, die man gerade und unverdreht in den Schaft bekommt. Und da gibt es schon einige, bei denen es besonders leicht fällt.

    Dann gibt es einige, bei denen klappt das ums Ver....en nicht. Und gerade diese werden immer wieder wegen ihrer Haltbarkeit gelobt.

    Aber jeder wie er will, ich halte mich da raus.

    So 'n unvorhergesehener heftiger Adrenalinflash ist doch was feines.
    Erstens weißt Du, daß Du lebst, und wenn die ausgestreckte Hand bei jedem Herzschlag 2 cm auf und ab hüpft, erübrigt sich doch ein Zielen und man kann sich ganz entspannt ans Oche stellen.
    Mit der Zeit soll sich das ja verlieren.

    Hach, wie gut, daß man im Leben ja völlig ohne Theorie auskommt.

    Dabei ist das bei diesem Beispiel doch so einfach.

    Der physikalische Begriff für dieses Phänomen nennt sich Windfahneneffekt.

    Wirkt eine Kraft genau senkrecht zum Masseschwerpunkt eines Gegenstandes, folgt der Masseschwerpunkt genau der Bewegungsrichtung der Kraft.

    Ein praktisches Beispiel? Ein Autoanhänger.

    Fährt das Auto vorwärts, bleibt der Hänger genau hinter dem Auto. Die Kraft zieht quasi vor dem Schwerpunkt (in diesem Fall die Drehachse zwischen den Rädern).

    Fährt das Auto rückwärts, ist nicht sichergestellt, daß dessen Bewegungsrichtung genau durch die Drehachse des Hängers geht. Man muß dauernd korrigieren.

    Für unsere Dartpfeile bedeutet dies:

    Fasst man den Pfeil vor dem Schwerpunkt an und gibt mit den Fingern eine Bewegung vor, folgt der Schwerpunkt des Pfeiles genau den Fingern.

    Fasst man hinter dem Schwerpunkt an, kann es passieren, daß der Schwerpunkt nun nach oben oder unten und auch seitlich auswandern kann. Dann ist der Teufel los.

    Meist wird dann der Pfeil aufsteigen und nach oben hin wegdrehen. das liegt einerseits an der meistens bogenförmigen Abwärtsbewegung der Hand, andererseits daran, daß die Finger, seitlich an das Barrel gelegt, zur Seite noch eine gewisse Führung bringen.
    Will man einen Pfeil hinter dem Schwerpunkt fassen, dann sollte neben dem Daumen und Zeigefinger noch ein dritter Finger vor dem Schwerpunkt diese Ausweichbewegung des Barrels verhindern. Kennt ja jeder diesen Finger weiter vorne. Oft sogar an die Spitze gelegt.

    Aber es gelingt auch einigen Dartern, dieses System mit zwei Fingern zu stabilisieren. Dabei führen Daumen und Zeigefinger das Barrel unter Druck.

    Das ist aber nicht so leicht und erfordert einiges an Übung.

    Hallo Darter 111,
    genau diese komischen Formen verhindern, daß der Pfeil berechenbar fliegt.
    Versuche unbedingt diese Verwindungen gerade zu kriegen.
    Das ist viel wichtiger als eine ganz exakte 90°- Ausrichtung. Aber je genauer die 90°, desto besser.
    Um die Verwindung in den Griff zu kriegen, helfen die Flightschoner aus Alu sehr gut. Der Flight wird dann von vorne
    und hinten an den Schlitzen ausgerichtet. Das Wurfergebnis ist dann bedeutend besser.

    ich sage nur HAARSPRAY Extra Stark :daumen:

    Hmm, habe ich gerade getestet.

    Jetzt muß ich hier mit den Ellenbogen tippen, sonst sind die Tasten ab. :duw:
    Beim Darten ist es nur so, daß mit nassen Fingern in den meisten Fällen der Grip besser ist und nicht mit trockenen.

    Schrumpfschlauch hat so gut wie keinen Grip. Das kann man sich echt sparen.


    Die Gummischläuche die einigenortes angeboten werden, sind für entsprechende Dartbarrel, die passend dazu ausgearbeitet wurden.

    Ich bevorzuge diese Art und Weise: https://ssl.kundenserver.de/s24598464.eins…ndex.shopscript z. Bsp.: Serie E.

    Habe meine Barrel schon seit Monaten so ausgerüstet und was anderes kommt mir auch nicht mehr in die Finger.

    Der Grip ist immer angenehm stumpf. Egal ob feuchte oder trockene Finger. Temperaturen bis 150°C sind kein Prblem- die Ringe bestehen aus Perbunan.

    Kosten Centbeträge, darüber braucht man nich zu reden.

    Wenn meine Barrel viel aneinander prallen, ist alle paar Wochen mal ein Ring aufgescheuert. Sind in drei- vier Sekunden gewechselt. Außerdem schützen die die Barrel erheblich vor Schrammen.

    Gut, ich habe den Vorteil, daß ich mir die Rillen für die Ringe genau dahin drehen kann, wo ich die haben will.

    Sag ja auch nur, daß dies für mich absolut perfekt ist.

    Wenn man unbedingt Gummischläuche über seine Barrel ziehen will, dann empfehle ich Gummitüllen, wie sie in der Elektroindustrie für Kabel Verwendung finden. Die sind auch aus Perbunan und sehr griffig.

    Und es gibt Spitzen von 2,25mm - 2,38mm

    Spitzen mit 2,38mm mit einer Tiefe von 6mm in ein Barrel mit 2,32mm Bohrung gepreßt,

    können schon mal, je nach Barrelmaterial, über 180 kg Zugkraft erfordern- Da ist eine Blindnietzange schnell überfordert.
    Ein anderes Beispiel habe ich in meinen 18,5g Pfeilen mit 2,32mm Bohrung und 2,33mm Spitzen.
    Die kann man von Hand vorne ansetzen, zwei-drei mal ins Board geworfen und sie stecken bis zum Anschlag drin.
    Trotzdem kann man sie nicht von Hand wieder raus ziehen.

    Genau, sobald die hinüber sind fliegen die raus.
    Verdrehte oder verbogene Flights lassen einen Pfeil schief fliegen. Leider sind sich die Wenigsten darüber im Klaren.
    Das hilft weder beim Training noch beim Spiel.
    Und oft sind auch ansonsten gute Flights falsch gelagert worden und dadurch schon verformt.
    Selbst neu erworbene können durchaus auf so eine Art und Weise vergurkt sein.
    Die fliegen bei mir gleich in die Tonne.
    Als Beispiel möchte ich mal jemanden sehen, der einen Ambossed Flight absolut gerade und nicht verdreht oder mit durchgebogenen Flächen im Schaft stecken hat.
    Bisher kenne ich nur von Pentathlon die doppelseitig gelabelten transparenten, bei guter Lagerung als immer absolut gerade.
    Übrigens hilft ein Metallflightschoner nicht nur, den 90° Winkel herzustellen (der eigentlich nicht ganz so wichtig ist), sondern er kann auch eine Verdrehung begradigen.