Beiträge von Hesse

    ...isch blicks grad net! :s?:

    Einzelne Meldungen über ausgeschiedene Favoriten, DDV 1.0 und sonst keine weiteren Ergebnisse. Liegt das daran, dass die letzten 64 noch nicht am Spielen sind, oder mache ich bzw. versteh ich was falsch.

    Helft mir halt mal auf die Füße!

    Gruß

    Hesse

    pers. Angriff ??????? nach vielen Telefonaten mit DDV Verantwortlichen, mit div LV Verantwortlichen mit aktiven Nationalspielern und vor allem mit vielen No Names, bei den ich mich (@ clubspieler)mit Namen und Verweis auf meinen Nick,geführt habe,komme ich zu dem Entschluss............leckt doch alle Ideengeber am Arsch.............nach dem BGB darf man das, ist ja nur ein Angebot.

    ...dieser wohlwollende und äußerst zielführende Beitrag veranlasst mich zu einer kurzen Zusammenfassung der Dinge (aus meiner Sicht).

    Fraktion 1 wünscht eine erhöhte Professionalität, mehr Marketing, weniger Paragraphen und eine verbesserte Förderung von Spitzenspielern.

    Fraktion 2 wünscht die Förderung des Dartsports im Sinne einer breiten Masse, sinnvolle Ligastrukturen, eine verbesserte Jugendförderung sowie eine Verbandssatzung ohne Konflikt zu bestehenden Gesetzen.

    Fakt ist, dass die Zielsetzungen von Fraktion 2 zum Teil auf geltendem Recht basieren. Der Gesetzgeber hat einen Rahmen für Vereine und Verbände vorgegeben, in dem man sich nun mal bewegen muss. Das abzustreiten wäre realitätsfremd.

    Fakt ist aber auch, dass der Gesetzgeber die Einführung professioneller Verbandsstrukturen nicht ausschließt und eine Lichtung des Paragraphen-Dschungels zum Teil auf gutem Willen beruht.

    In diesem Forum werden beide Fraktionen wohl kaum zusammen kommen. Dafür sind zu viele Beiträge von Häme, Schuldzuweisungen und schlichter Ignoranz geprägt. Ein neuer DDV-Vorstand könnte aber idealerweise aus Anhängern beider Fraktionen bestehen, um das Schiff in die hoffentlich richtige Richtung zu lenken.

    Wenn sich jetzt beide Lager wenigstens darauf einigen könnten, dass ein so zusammengesetzter DDV-Vorstand wünschenswert ist, hätten weit über 100 Seiten Diskussion vielleicht sogar noch einen positiven Effekt gehabt.

    Gruß

    Hesse

    schwede

    Geht es Dir auch manchmal so, als hätte man mit weißer Schrift auf eine weiße Wand geschrieben?

    :ohno_

    Ich habe eher das Gefühl, dass die Darstellung komplexer Sachverhalte den ein oder anderen User hier überfordert. Häme fällt solchen Zeitgeistern dann wesentlich leichter als sich mit den Zusammenhängen auseinanderzusetzen.

    Gruß

    Hesse

    OK, mein Vorschlag (siehe Beitrag 295) war vollkommen naiv und angesichts der allgemeinen Stimmungslage am 1.April ohnehin nicht ernst zu nehmen. Vielleicht ist so eine Befragung zwecks Ermittlung einer mehrheitlichen Meinung unter den Betroffenen auch nicht zeitgemäß oder zu aufwendig.

    Dass aber mehr dabei heraus kommt, wenn man die, in diversen Gremien getroffenen, Entscheidungen noch 26 mal hin und her wendet und mit gegenseitigen Schuldzuweisungen wieder auf die persönliche Schiene abrutscht, wage ich genauso zu bezweifeln.

    Korrigiert mich, wenn ich falsch liege. Aber es sollte doch eigentlich mehr um die Zukunft und das Wohl des DDV gehen. Diskutiert wird aber die Vergangenheit und die wahren oder vielleicht auch nur gefühlten Verfehlungen des jeweils anderen.

    Gruß

    Hesse

    ...und bevor jetzt jemandem auffällt, dass es in dem von mir zitierten Beitrag 275 nicht um die Bundesliga ging, möchte ich hinzufügen, dass man in der Frage, DOSB-Mitgliedschaft ja oder nein, genauso vorgehen könnte.

    Gruß

    Hesse

    Guten Morgen in die Runde!

    Die Beiträge 275 von Agulo sowie 279 und 293 von Bodo Wermke stellen für mich eine sehr gute Zusammenfassung der bisher diskutierten Thematik dar. Daran kann man sehen, wie komplex die Sache wirklich ist. Und jetzt würde ich mir folgende Vorgehensweise im Hinblick auf die Finanzierung bzw. Neustrukturierung der Bundesliga wünschen:

    1. Der DDV-Vorstand erarbeitet 2 oder 3 mögliche Wege, wie die Bundesligen in Zukunft aussehen könnten
    2. Verteilung dieser "Strukturpläne" in Form von Fragebögen an alle Bundesligisten und die Topteams der darunter spielenden Ligen (potentielle Aufstiegskandidaten)
    3. Auswertung der Fragebögen durch den DDV-Vorstand
    4. Erarbeitung eines abschließenden Konzeptes für die Bundesligen auf Basis der Auswertung
    5. Verabschiedung auf Verbandstagsebene oder wo das auch immer möglich ist
    6. Umsetzung zum nächst möglichen Zeitpunkt

    Vielleicht klingt das ein wenig zu einfach oder aber der Ablauf muss aufgrund satzungsrechtlicher Aspekte anders aussehen. Auch gut, aber man soll ja das Ziel nicht aus den Augen verlieren. Im Übrigen wurde der Ton in den letzten Beiträgen ja wieder deutlich sachlicher und diese Beruhigung sollte man vielleicht ausnutzen.

    Gruß

    Hesse

    Verehrter Gordon Shumway!

    Ich darf aus deinen Beiträgen der letzten 6 bis 7 Stunden zitieren: "verpennt", "versifft", "verstaubt", "vernebelt", "Kackladen", "$-Gequatsche" usw. usw.

    Bei dieser Wortwahl fällt es vielen einfach schwer, edle Motive hinter deinen Beiträgen zu erkennen.

    ...und ja, ich gebe zu, dass ich mir erneut selbst widerspreche, indem ich die Diskussion weiterführe. Ich habe auch keine wirklichen Lösungsvorschläge hinsichtlich der Probleme im DDV machen können. Dazu fehlen mir tatsächlich Insider-Kenntnisse, was du ja bereits als vollkommene Ahnungslosigkeit entlarvt hast.

    Wenn sich Sachkenntnis aber in der oben zitierten Wortwahl äußert, bleibe ich lieber dumm.

    Gruß

    Hesse


    Und das ist mindestens genauso unterirdisch wie überflüssig. Versteck' Dich einfach nicht hinter Deinem Nicknamen und wir können auf Augenhöhe diskutieren.

    Gruß Gordon

    Der Vorwurf vollkommener Ahnungslosigkeit kam von dir und nicht von mir. Ich kann mir ein solches Verhalten halt nicht anders erklären.

    Und was die Verwendung von Nicknames betrifft, so muss ich mich auch in dem Punkt wiederholen. Sie scheint dir nur dann nicht zu passen, wenn deren Nutzer nicht zum Kreis der vielen Schulterklopfer gehören. Im Übrigen hatte ich dir bereits angeboten, bei einem HDV-RLT das Identitätsrätsel mit zwei Bier in der Hand zu lösen. Wer bis heute nicht erschienen ist, warst du.

    So und nun beende ich diese Diskussion, da sie zugegebener Maßen nicht zum Thema gehört. Ich habe noch immer die Hoffnung, dass sich die DDV-Problematik im Sinne der breiten Masse von Amateurspielern lösen lässt und nicht mit einer marktorientierten Zirkusveranstaltung endet.

    Gruß

    Hesse

    Jetzt geht's aber los... Es ist wirklich schade, dass Ihr absolut - und ich meine wirklich 0,0 - Ahnung habt, wenn wir über Darts reden!

    ...und nochmal, trotz der Tatsache, dass ich selbst Wiederholungen angeprangert habe. Die gefühlte Nähe zu den Spitzen des Dartsports alleine berechtigt meiner bescheidenen Meinung nach niemanden, alle anderen der vollkommenen Ahnungslosigkeit zu bezichtigen.

    Dieser Diskussionsstil ist schlicht und ergreifend unterirdisch. Hier prallen Begriffe wie Marketing, Finanzierungskonzepte, Spitzenförderung usw. auf Verbandssatzungen, Gemeinnützigkeit und Breitenförderung des Dartsports. Das ist nun mal nicht so einfach, wie es viele hier machen wollen.

    Natürlich kann mal alles totreden, aber gezielte Stimmungsmache führt garantiert nicht in die entgegengesetzte Richtung.

    Gruß

    Hesse

    Vielleicht sollten zukünftig wirklich nur noch Leute über Dart diskutieren dürfen, die einigermaßen nachweisen können, davon etwas zu verstehen. Ich finde diese unsäglichen Kommentare einfach anstrengend.

    Sorry, aber wenn die gefühlte Nähe zu den Protagonisten unserer geliebten Sportart dazu führt, dass du ein alleiniges Diskussionsrecht für dich beanspruchst, so kann ich es nicht ändern.

    Du wirst wohl damit leben müssen, dass in diesem Forum auch andere Meinungen vertreten sind. Das tue ich auch, nur wiederhole ich die immergleichen unsäglichen Argumente nicht so häufig.

    Gruß

    Hesse

    Mit einem Satz den Nagel auf den Kopf getroffen. Während man beim DDV alles totquatscht, lassen andere Taten folgen und reiben sich die Hände :respekt:

    Warum begreift ihr eigentlich nicht, dass ein Großteil eurer Äußerungen auf einem grundlegenden Mißverständnis beruht.

    Man kann den DDV, der aufgrund seiner Satzungsstruktur dem Vorwurf des "Totquatschens" zwangsläufig ausgesetzt ist, nicht mit der PDC vergleichen, die als Wirtschaftsunternehmen vollkommen frei agieren kann.

    Für mich als Amateur-Dartspieler zählt einzig und allein, dass mir ein LV im Rahmen des DDV eine Möglichkeit gibt, meinen Sport zu betreiben. Die Ligastruktur, in der die Guten oben und die weniger Guten weiter unten spielen, erfüllt da ihren Zweck. Die Ausgestaltung und Finanzierung der Bundesliga ist in diesem Zusammenhang sicher ein wichtiges Thema, aber warum muss man den Punkt immer wieder dazu benutzen, um einen deutlich hinkenden Vergleich zur PDC herzustellen.

    Vereinfachend gesagt ist bei der PDC alles besser und im DDV herrscht nur Chaos. Deshalb werden aber trotzdem maximal 0,1% aller in Deutschland ansässigen Darter jemals im Umfeld der PDC ihre Pfeile werfen, während 99,9% unter dem Dach des DDV spielen.

    Das soll kein Freibrief für die Beibehaltung von Mißständen sein, aber eine etwas sachlichere Diskussion wäre dem Stellenwert der Probleme im DDV wahrscheinlich angemessener.

    Gruß

    Hesse

    Bodo hat recht und ich Wochenende!


    a.

    ...wenn du das Wochenende nutzen kannst, um deine Kenntnisse komplexer Verbandsarbeit zu erweitern, wird in der Sache selbst vielleicht auch noch was brauchbares rüber kommen.

    Bevor die Rückfrage kommt, ob ich diese Kenntnisse habe, möchte ich gleich hinzufügen, dass dem nicht so ist. Deshalb kann ich zum eigentlichen Thema sachlich nicht viel beitragen, aber ich halte mich auch mit weitgehend sinnentleerten Meinungsäußerungen zurück.

    Gruß

    Hesse

    naja, eigentlich ist es ja ein halber Österreicher :duw:
    Er lebt in Wien, kommt aber aus Deutschland.

    Und das große "Main Event" der "World Series of Poker" sind sozusagen die Poker Weltmeisterschaft.
    Es ist das größte Turnier, hat die höchsten Einschaltquoten und es gibt mit Abstand das meiste Preisgeld
    Und dort hat er sich letztes Jahr gegen knapp 7.000 andere Spieler durchgesetzt.

    ...ähm, das stimmt aber so nicht. Unser Pokerweltmeister Pius Heinz ist ganzer Deutscher und wurde lediglich nach Wien entsandt, um den dortigen Amateuren den richtigen Umgang mit diesem Kartenspiel beizubringen.

    Im Prinzip das gleiche Verfahren wie seinerzeit bei Schwarzenegger, nur in umgekehrter Richtung. Damals haben viele unserer Schauspieler von der darstellenden Kunst Schwarzeneggers profitiert. :vh:

    Gruß

    Hesse :!D


    naja, eigentlich ist es ja ein halber Österreicher :duw:
    Er lebt in Wien, kommt aber aus Deutschland.

    ...also das mit dem Off-Topic ist wohl meine Schuld, nachdem ich die Aussage über 5 geworfene 9-Darter vom letzten Premier League Spieltag zu meiner Frage umgemünzt habe.

    Wenn es tatsächlich von größerem Interesse ist, kann man ja später mal einen eigenen Thread draus machen. Für mich wär's spannend.

    Gruß

    Hesse

    Das sind natürlich Argumente, die nicht von der Hand zu weisen sind.

    Allerdings hätte ich vielleicht erwähnen sollen, dass die Diskrepanz zwischen normaler Trainingsleistung und Wettkampfleistung doch schon recht groß ist. Und ich bin mir eben nicht sicher, ob dies durch intensiveres oder besseres Training in den Griff zu bekommen ist.

    Trotzdem danke für die Meinungsäußerung.

    Gruß

    Hesse

    Hallo in die Runde,

    Ich möchte nochmal das Thema mit den fünf 9-Dartern beim Einwerfen aufgreifen. Es klingt für mich einerseits unglaublich, andererseits würde es aber auch dem entsprechen, was offensichtlich für alle Dartspieler gilt. Im Training bzw. allein zuhause läuft es immer eine Ecke besser als in der Wettkampfsituation.

    Wenn ich vor meinem heimischen Board das ein oder andere Shortleg werfe und beim Einwerfen vor einem Ranglistenturnier auch mal eine 180 dabei ist, so gelingt mir das im entscheidenden Spiel in der Regel nicht. Bei den Profis findet also offensichtlich das Gleiche - nur auf einem weitaus höheren Niveau - statt.

    Für mich ergibt sich daraus aber die Frage, ob es nicht vielleicht doch mehr Sinn macht, die Birne klar zu bekommen, als immer wieder an der Wurftechnik, dem Material oder sonstwas zu feilen. Den Vorsprung, den die Profis durch einen perfekt konditionierten Wurf haben, können normal sterbliche schon aus Zeitgründen kaum noch aufholen. Bedeuted das im Umkehrschluss, dass mentales Training für uns Amateure größeren Fortschritt verspricht?

    Es geht mir hier ausschließlich um die Frage, ob es Sinn macht, einen anderen Trainingsschwerpunkt zu setzen und damit ein kleines bißchen schneller voran zu kommen. Bin für jeden Erfahrungsaustausch dankbar. Was sich umsetzen lässt steht sowieso auf einem anderen Papier.

    Gruß

    Hesse :s?:

    Lieber Martin,

    du verfügst unbestritten über Insider-Kenntnisse, die ich nicht habe. Mit der von dir zitierten Denkweise innerhalb des DDV bin ich auch noch nie in Berührung gekommen.

    Was ich hier anprangere sind die Umgangsformen bzw. der wenig sachliche - dafür umso durchsichtigere - Inhalt mancher Beiträge.

    Gruß

    Hesse

    ...wenn man davon ausgeht, dass permanente Mutmaßungen, Andeutungen, Unterstellungen und Anfeindungen als freie Meinungsäußerung zulässig sind, hast du natürlich Recht.

    Und das Zerstörungspotential deiner Vorgehensweise ist in der Tat als gering einzustufen. Wenn du etwas kaputt machen oder zumindest zerreden wolltest, müssten sich im Umfeld des DDV und seiner Unterorganisationen noch Leute finden, die sich in Ihrem Handeln von derartigen Darlegungen beeinflussen lassen. Das kann ich mir trotz der Tatsache, dass ich in diesem Kreise kaum jemanden kenne, beim besten Willen nicht vorstellen.

    Gruß

    Hesse