Beiträge von ToySoldier1

    Ist bei meinem Arm anders. ;)

    Wenn ich den rechten Unterarm komplett gerade halte und dann über das Ellenbogengelenk nach vorne abkippe, dann bewegt sich der Unterarm gerade nach vorne.

    Wenn ich den rechten Unterarm dann aber nach innen (links) neige und dann über das Ellenbogengelenk nach vorne abkippe, dann bewegt sich der Unterarm nach rechts.

    Damit der Pfeil dann aber auch nach rechts geht, müsste ja dein Punkt, an dem du loslässt, über 90Grad zum Oberarm liegen. IdR lässt man aber viel früher los.

    dominik1346

    Das Kompensieren passiert ja automatisch in irgendeiner Weise, ist aber anstrengend und zumindest für mich nicht dauerhaft aufrecht zu halten, dadurch kommen dann eben die Fehler. Die veränderte Körperstellung hilft tatsächlich etwas, führt dann aber dazu, dass das Board auf der äußeren(körperabgewandten Seite) schwerer zu treffen ist).

    Aber dennoch sehe ich auch in meinem bescheidenen Amateurumfeld immer wieder, dass diejenigen Spieler, die sich augenscheinlich am wenigsten Gedanken machen, am Ende nicht selten die erfolgreicheren sind.

    Dem kann ich teilweise zustimmen, zumindest in den unteren Ligen. Diese Art von Spieler kommen aber größtenteils nie über ein gewisses Niveau hinaus bzw. spielen seit Jahren/Jahrzehnten das selbe Level.

    Ich gebe dir aber vollkommen Recht, dass der Kopf beim Wettkampf am besten auf Standby läuft und einfach nur sein Programm abspielen sollte.

    Hallo zusammen,

    Ich beschäftige mich jetzt schon seit fast zwei Jahren intensiv mit meiner Wurftechnik.

    Vorab zur Information, ich bin Linkshänder und auch mein dominantes Auge ist links.

    Zum Problem: Darts haben eine Tendenz nach rechts zu ziehen, hierbei gibt es keine Unterschiede, auf welche Zahl ich werfen möchte. Am auffälligsten ist es auf die 20, da die überwiegend gespielt wird. Die Darts landen überwiegend in der rechten Hälfte bzw dann auch in der linken Hälfte der 1.

    Auch bleibe ich beim zurückziehen oft an Brille oder Nase hängen, was auch schon zu einigen Fehlwürfen führt.

    Jetzt bin ich auf das eigentliche Problem gestoßen, habe aber keine Lösung dafür ;(.

    Ich halte meinen Unterarm nicht gerade, er ist schätzungsweise 20-25Grad nach innen geneigt. Dies ist mir bisher nicht aufgefallen, da ich im ausgesteckten Zustand Ziele und dann in einer Bewegung zurückziehe. Hierdurch zieht es den Flight natürlich zur Mitte hin(Nase), wodurch ich öfter dran hängen bleibe.

    Lösung: Unterarm gerade stellen

    Das funktioniert aber nicht, da ich dadurch eine Spannung von der äußeren Schulter Richtung Trizeps bekomme und sich der Arm beim loslassen zwangsweise entspannt und die Darts wieder nach rechts abdriften.

    Sieht man auch am Wurfbild, da sie nicht gerade im Board stecken. Sondern der flight immer nach links steht.

    Frage: gibt es hierfür irgendwelche Sportübungen, um dem entgegenzuwirken? Habe iwie das Gefühl, dass da einfach Muskeln oder Sehnen verkürzt sind.

    Danke vorab

    Danke für eure Antworten.

    Grundlegend verstehe ich, dass der Average nicht das Maß aller Dinge ist, da ich aber gerne mit Zahlen arbeite, um Vergleiche heranzuziehen, ist er mir schon iwie wichtig.

    Hab jetzt nochmal genauer nachgesehen, tatsächlich habe ich mich etwas verbessert. Von 21 auf 25% Checkout Quote und PPD um einen Punkt. Grund für die Stagnation lag an 2024, wo ich nen stärkeren Einbruch hatte, der die ganze Statistik nach unten gezogen hat.

    Klingt jetzt aber trotzdem nicht so doll für 2 Jahre Unterschied.

    Grundsätzlich sehe ich schon eine Verbesserung. Hab in der C angefangen und war da im Mittelfeld. Jetzt spiele ich A und bin im vorderen Drittel dabei mit 62% gewonnen Spielen.

    Wenn ihr aber sagt, solche größeren Schwankungen sind normal, bin ich beruhigt.

    Bin nämlich recht ambitioniert, aber die nackten Zahlen können dann hier und da schon einen runterziehen 😅


    Hallo zusammen,

    habe mich mal wieder mit mir und meinen Leistungen auseinandergesetzt.

    Wirklich schlau werde ich nicht daraus, aber vll hat mir der ein oder andere ein paar Denkanstöße.

    Ich spiele zuhause am Automaten und klassisch am Board. Ersteres mehr aus Spaß am Zocken und am Board für meine Übungen. Gleichzeitig spiele ich zwei mal die Woche in zwei E-Dart Ligen. Das ganze seit Anfang 2023.(davor hier und da just vor fun)

    Wenn ich zuhause Spiele, schreibe ich immer in der App mit.

    Jetzt habe ich das ganze mal analysiert und musste leider feststellen, dass mein Avg über die Jahre nicht besser wurde. Für jedes Jahr bewegt er sich ziemlich exakt bei 47,5.

    Objektiv gesehen, habe ich mich jedoch auf jeden Fall verbessert, da ich mittlerweile zwei Ligen höher als 2023 spiele und auch jeden zweiten Dartabend ne 180 werfe.

    Meine Begründung: Ich schreibe zuhause jedes leg mit, auch die ganz schlechten, welche beim Wettkampf untergehen, da ich schon weit vorher das Lag verliere, bevor ich 20x auf die D1 hämmere.

    Was hat es mit diesem Avg auf sich, da dieser Bereich um die 45 ja das Paradebeispiel für nen Hobbyspieler/Anfänger ist und wieso komme ich trotz besserer Leistungen nicht davon weg?

    Zweite Auffälligkeit meiner Analyse, ich spiele sehr unkonstant.

    Hab als Beispiel den letzten Trainingsabend hergenommen.

    AVG - Check-Out%

    57,8 - 100

    46,9 - 33

    35,7 - 14

    39,5 - 8

    93,9 - 33

    79,1 - 50

    44,2 - 14

    79,1 - 33

    75,1 - 100

    57,8 - 12

    41,7 - 8

    57,8 - 20

    Ist es normal, solche enormen Schwankungen in einzelnen legs zu haben oder hab ich da ein anderes Problem?

    Was ich aus den Zahlen lese: Ich bin entweder deutlich über oder unter meinem AVG, für mein Verständnis sollte ein solider Spieler jedoch konstantere Leistungen bringen, so siehts eher aus wie Lotto spielen

    Anmerkung: meine Wurftechnik entwickelt sich immernoch weiter, da ich hier und da noch Probleme habe, die ich nicht so ganz in den Griff bekomme.

    :vic:

    Jungs, hebt euch doch das Politikgefasel für euren Stammtisch auf, wir bleiben beim Dart 😌

    Fornuk

    Wenn du öfter leicht verkrampft wirfst, beobachte doch mal, wann genau das passiert. Viele Hämmern zuhause stundenlang aufs Board, ohne Pausen einzulegen und ohne „Zwangspause durch gegnerischen Wurf“.

    Wenn es natürlich bei nem Match passiert, liegt der Grund woanders, aber beim Training einfach mal nach dem Wurf die gleiche Zeit abwarten, bis man wieder wirft.

    Falls du Rechtshänder bist, achte mal auf deinen hinteren Fuß und positionier ihn weiter links. Dadurch sollte der Oberkörper etwas nach rechts gehen.(als Linkshänder natürlich das gleiche in die andere Richtung).

    Zumindest bei mir habe ich festgestellt, dass vermehrte Fehlwürfe in eine bestimmte Richtung oft damit zusammenhängen, wenn ich „falsch“ zum Board stehe, dadurch angespannt bin und der Körper unterbewusst gegen diese Spannung arbeitet. In dem Moment, wo ich dann werfe, entspannt sich mein Körper wieder und dreht ab.

    Hoffe, du verstehst, was ich versuche, zu sagen 😄

    Hallo zusammen,

    gibt es hier jemand, der Erfahrung mit oben genanntem Oche hat? Geht speziell um die Gel-Version.

    Hintergrund ist der, dass ich ne Abwurflinie habe, welche ich bei Bedarf entfernen kann und keine Rückstände hinterlässt. Boden ist Vinyl.

    Für meine Steeldartscheibe habe ich ein Laseroche, möchte allerdings keine Löcher in meinem HB8 haben, da der noch recht neuwertig aussieht. :)

    Hallo, ich möchte mich mal wieder zurückmelden.

    Habe in den letzten Monaten viel trainiert und viel geflucht 😅.

    Gefühlsmäßig konnte ich mich verbessern, statistisch aber nicht(was leider an so 15er-17er Runden liegt, wo ich einfach nicht checke).

    Jetzt bin ich auf eine neue Frage gestoßen, nämlich der Wurfstil an sich. wenn man sich die Profis ansieht, hat die Mehrheit ja einen ähnlichen Stil(Haltung, Wurfbewegung). Wenn ich das versuche, nachzuahmen, ist das Ergebnis sehr durchwachsen: Echt gute Runden aber auch katastrophale.

    Vor kurzem ist mir dann aufgefallen, dass ich nach längerem Spielen in eine andere Technik verfalle( das nachahmen empfinde ich anstrengender und somit Wechsel ich iwann wohl unterbewusst auf die entspanntere Technik).

    Mit dieser Technik werfe ich besser, allerdings unterscheidet sie sich doch vom, ich nenne es mal „Idealwurf“.

    Soll heißen:

    - kein komplettes durchziehen nach Release

    -Arm nimmt mehr Geschwindigkeit in der Vorwärtsbewegung auf, würde es als Schleudern bezeichnen

    -„Zielen“ beim zurückziehen entfällt und wird durch Überprüfung einer geraden Vorwärtsbewegung ersetzt

    Was würdet ihr sagen, kann ich damit langfristig brauchbare Fortschritte erzielen, oder wird es durch dieses eher intuitive Werfen immer eine Linie geben, die ich nicht überschreiten werde, weil der Aspekt des richtigen Zielens fehlt?

    Ausnahmen bestätigen ja immer die Regel, da es auch ein paar Profis mit sehr eigenartigen Techniken gibt, allerdings glaube ich nicht, dass ich zu diesen Supertalenten gehöre.(sonst müsste ich mir diese Fragen nicht stellen 😄)

    Danke für eure Antworten.

    Dehnen hatte tatsächlich einen positiven Effekt , ich kam dadurch etwas schneller rein.

    Die Idee, den Arm gleich in der Position zu lassen, habe ich noch nicht ausprobiert, muss ich später mal machen.

    1-2h vorher spielen ist leider nur selten möglich und meiner Meinung nur bedient zielführend, da z.B ein Turnier ja eh schon sehr lange geht. Da habe ich die Befürchtung, dass ich dann(je nachdem, wie weit man kommt) vorzeitig schlapp mache.

    Ja das Problem mit meinem natürlichen Wurf ist der, dass ich sozusagen auf die fünf zielen müsste, um in der 20 zu landen, wodurch es mir schwer fallen dürfte, überhaupt vernünftig nen Fokus aufzubauen. Sonst wäre es meine erste Wahl.

    Ich trainiere so 2-3mal die Woche jeweils 2h(sofern die Zeit dafür da ist)

    Dazu kommen noch zwei Ligaspiele.

    Hallo zusammen,

    wie kann ich schneller auf „Betriebstemperatur“ kommen?

    Meine Aufwärmphase, bis ich meinen Wurf wiederfinde, ist sehr unkonstant. Manchmal brauch ich nur 10 Minuten, meistens aber mind. 30, teilweise noch länger. Das führt vor Auswärtsspielen und vor allem Turnieren zu Problemen. Während dieser Phase fühlt sich alles falsch an und dementsprechend treffe ich auch nichts.

    Wie macht ihr das denn, um schnell reinzukommen?

    Frage zwei: bin Linkshänder und habe somit eher den Drall nach rechts. Jetzt ist es so, dass mein antrainierter Wurf nicht mit meinem natürlichen übereinstimmt. Wenn ich so werfe, wie es sich natürlich anfühlt, landen die Darts alle in der 1(sehr eng beieinander), statt der 20. gleiches bei 19 -> 3.

    Anderst hinstellen oder verdrehen bringt nichts, da ich das Auge auf die 20 richte, mein Arm aber automatisch etwas nach innen zieht.

    Hst natürlich den Nachteil, dass mein abtrainierter Wurf teilweise verzieht, da ich ihn nicht dauerhaft ausführen kann, weil ich quasi gegen arbeite.

    Was bringt mich auf Dauer weiter, mehr trainieren oder den natürlichen Wurf verfolgen, in der Hoffnung, iwann auf die richtige Spur zu kommen?

    Lg

    Danke für die Antworten. Den Automat auf die entsprechende Höhe zu bringen, stellt natürlich kein Problem dar.

    Wie merkt man denn, dass die Höhe nicht passt? Also wenn das Bullseye z.B. 1cm zu tief hängt, wirft man dann erstmal überall 1cm zu hoch vom anvisierten Ziel(sofern man in der Lage ist, so genau zu werfen) oder passiert das ganze unterbewusst?

    Es ist ja immer die Rede vom automatisierten Wurf, wo man bestenfalls blind werfen kann. Wenn man in diesem Stadium angelangt ist, wäre ja eine Boardabweichung fatal.

    Hallo zusammen,

    Ich bin gerade dabei, meinen Dartautomaten aufzustellen, hierbei fiel mir auf, dass die Höhe vom Bullseye nicht der von meiner Steeldart Scheibe entspricht. 1,73cm vs 1,72cm

    Ich weiß, dass man die Höhe mit den Stellfüßen anpassen kann, aber jetzt kam mir eine grundsätzliche Frage.

    Wie wichtig ist denn überhaupt das exakte Maß bzw. wie viel Toleranz merkt man gar nicht?

    Mir war das beim Ligabetrieb nie bewusst, aber ich behaupte einfach mal, dass kaum eine Kneipe die exakten 1,73cm erreicht, allein schon durch die menschliche Komponente.

    Dann ändert sich die theoretische Höhe ja auch durch das Schuhwerk(zuhause barfuß, Kneipe mit Schuhe).

    Gibt es da iwelche Studien, oder Profis, die sich dahingehend schonmal geäußert haben?

    Habt ihr das Gefühl, ihr merkt einen cm Unterschied?

    Ich hab zwar hier und da schon ein paar Meinungen gelesen, aber da gehen die Meinungen soweit auseinander, dass ich mir keinen Reim drauf machen kann.

    Hallo zusammen, ich habe seit kurzem einen HB8 ab Baujahr 2010. Er besitzt das neue Logo und hat auch so kaum Gebrauchsspuren. Könnte auch sein, dass nur das Mainboard mal gegen ein älteres getauscht wurde, da hab ich aber keine Ahnung, ob es sonst noch iwo Indikatoren gibt, wo ich das genaue Alter herausfinden kann.

    Nun zu meinen Fragen:

    Ich möchte die Beleuchtung tauschen, aktuell ist eine Energiesparlampe verbaut.

    Möchte auf LED umrüsten, muss ich da iwas beachten oder kann ich einfach eine, die einer 40W Glühbirne entspricht, einsetzen ?

    Dann hab ich noch auf dem Mainboard eine Kontroll-LED mit der Bezeichnung CR1. Diese leuchtet dauerhaft rot. Hab iwo mal gelesen, dass sie normal im Sekundentakt grün blinken soll.

    Habe die Biosbatterie getauscht und alles neu eingestellt. Seitdem bleiben alle Einstellungen erhalten, auch nachdem ich das Gerät vom Netz genommen habe.

    Auch habe ich bisher keine Fehler festgestellt.

    Was hat es also mit der roten LED auf sich?

    hoffe, ihr könnt mir helfen.

    Sollte niemand etwas dazu sagen können, bin ich mal auf Deine Erfahrungen gespannt...

    So nach etwas mehr als zwei Monaten möchte ich kurz mal berichten.

    Tatsächlich hat das Training geholfen, dass meine „entwickelte“ Wurftechnik nichtmehr so kräftezehrend ist, wie am Anfang.

    Meine Trefferquote ist konstant, hat sich allerdings nichtmehr nach oben entwickelt.

    Leider habe ich auch Negative Effekte erkennen müssen. Ich muss mich sehr konzentrieren, um die Würfe sauber auszuführen. Das klappt Zuhause auch ganz gur(welch Überraschung). Am Spieltag sieht das aber ganz anders aus. Da gibt es viele Faktoren, die meine Konzentration beeinflussen und meine Kopf dadurch schnell ermüden lassen. Heißt, die ersten Spiele klappen noch ganz gut, aber je weiter der Abend voranschreitet, desto mehr sinkt meine Leistung.

    Nach aktuellem Stand muss ich also sagen, die körperliche Komponente wird durch die mentale ersetzt, wodurch ich vermute, dass die Technik für mich immer noch nicht natürlich erscheint.

    Vielen Dank für eure Antworten. Ich habe keine Schmerzen, ich empfinde die aktuelle Wurftechnik nur als anstrengend im Vergleich zu vorher. Etwa so, als würde ich schon fast eine Stunde spielen, nur das es von Anfang an so ist.

    Die Frage ist halt die, ob sich das durch Training legen wird, oder ich meinen zukünftigen Fortschritt dadurch behindere/verhindere.

    Deswegen hoffe ich auf Erfahrungsberichte von anderen bzw. Antworten von erfahrene Spieler die abschätzen können, in welche Richtung es sich am ehesten entwickeln könnte.

    Hallo zusammen,

    Wie der Titel schon sagt, habe ich eine Frage, die meinen aktuellen Wurfstil betrifft. Hierzu würde ich gerne mal eure Meinung oder auch Erfahrung hören, falls da jemand Parallelen zu sich sieht.

    Folgende Ausgangssituation: habe mich in letzter Zeit viel mit meiner Wurftechnik befasst. Nun habe ich vor etwa 1,5 Monaten meine Wirftechnik soweit angepasst/geändert, dass sie sich von meiner bisherigen offensichtlich so stark unterscheidet, dass sie auf Dauer anstrengend ist. Soll heißen, dass der Stil sich vom ersten Wurf an körperlich bemerkbar macht. Das führt dazu, dass mir iwann natürlich die Kraft ausgeht und mein Trefferbild stetig schlechter wird(innerhalb der selben Spieleinheit)

    Jetzt steht natürlich folgendes gegenüber. Zum einen werfe ich mit der neuen Technik deutlich besser(sowohl Trefferbild, als auch Konstanz). Andererseits fühlt sich der Wurf durch die fortwährende Belasung im Arm iwie falsch an(im Vergleich zum bisherigen Stil).

    Sollte ich nun den Wurf einfach weiter trainieren, um sozusagen meine Ausdauer zu verbessern, oder sollte ich wieder soweit zurück gehen, bis mein Wurf wieder gemütlich ohne Anstrengung möglich ist?

    Ich kann nämlich nicht abschätzen, ob ich durch Training den Wurf festige, oder mir dauerhaft Probleme bereite.

    Das führt mich dann zu einer weiteren Frage: sind die Ermüdungserscheinungen dann eher körperlich oder geistig?

    Vom körperlichen Gefühl her fühle ich mich nach dieser Zeit eigentlich nicht erschöpft, bis auf mein Knie, dass dann mit der Zeit etwas schmerzen bereitet (ist ein alltägliches Problem und hat nicht explizit mit darten zu tun)

    Konzentration, möglicherweise, da müsste ich mal genau drauf achten.

    Werde auf jeden Fall mal an diesen zwei Punkten ansetzen und sehen, ob ich da schlauer werde.

    Ermüdungserscheinungen sollte ich ja dann durch Training zeitlich nach hinten schieben können.

    Ablenkung durch Musik habe ich immer, allerdings gebe ich dir in dem Punkt recht, dass ich natürlich intensiver darüber nachdenke, was denn jetzt genau falsch läuft.

    Fokus-Reset und Pfeilwechsel mache ich, hilft aber immer nur kurzzeitig.


    Was mir auch aufgrfallen ist, wenn die Situation eintrifft, haben meine Darts eine Rechts-Tendenz 🤔

    Hallo zusammen,

    bin neu hier im Forum, habe aber schon einige Threads gelesen, wobei mich gerade die Themen zur Wurftechnik sehr interessieren.

    Ich selbst spiele schon einige Jahre Dart, allerdings erst seit etwa einem Jahr „ernsthaft“. Zu diesem Zeitpunkt bin ich auf Steeldart umgestiegen, spiele seit Anfang diesem Jahr DSAB C-Liga (habe kein Problem mit dem Wechsel, da ich immer die selben Pfeile spiele).

    Meine Nervosität bei den Ligaspielen bekomme ich langsam in den Griff, wodurch ich teilweise sogar besser score, als im Taining.

    Nun zu meinem Problem: Meine 3-Dart AVG liegt beim trainieren aktuell bei 47,5. Diese kann ich für die ersten zwei Stunden aufrecht erhalten. Irgendwann am Ende dieser Zeit funktioniert meine Wirftechnik nichtmehr und plötzlich sind alle Darts zu tief. Daraufhin muss ich meine Wurftechnik anpassen und mehr Druck in den Wurf setzen( Wurf wird dann mehr explosionsartig). Dies führt dazu, dass das Trefferbild ungenau wird und die AVG auf den unteren 30er Bereich abfällt. Während den Ligaspielen fällt es aktuell nicht so sehr ins Gewicht, da dort best of 3 gespielt wird und ich immer Pause zwischen den Spielen habe. Wenn es aber irgendwann mal mehr legs werden, bekomme ich ein Problem.

    Sind das Ermüdungserscheinungen und kann ich dem durch kontinuierlichem Training entgegenwirken oder ist meine Wurftechnik grundsätzlich falsch.( habe von einigen Leuten bereits gehört, dass meine Technik grundsätzlich sauber und gleichmäßig aussieht).

    Zusammengefasst sieht es so aus: die erste Zeit fühlt sich meine Wurftechnik gut an und das Scoring passt, danach muss ich durch mehr Kraft ausgleichen und das Scoring fällt deutlich ab( viele Auseiser )

    Hoffe, ihr könnt mir da weiterhelfen.