Moin Leute, ich bin wieder mal im Sachsenland, das Hotel ist in Dessau. Kennt jemand eine Spielmöglichkeit in der Nähe? Desweiteren würde mich interessieren, ob es in Leipzig mittlerweile mehr Spielmöglichkeiten gibt, als diese 2 Vereinsheime.......halt eine normale Kneipe mit Board(s).
mfg Schwede
Edit: Wenn jemand eine nette E-dart Kneipe in Dessau kennt, wäre das auch gut zu wissen.
Beiträge von schwede
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Als Simon Green auf dem in Brighton ansässigen Label Tru Thoughts im Jahr 2000 als Bonobo sein erstes Album "Animal Magic" veröffentlicht, blickt er bereits auf Erfahrungen mit einigen der schillerndsten Namen der elektronischen Musik zurück: Schon seine ersten beiden Singles warteten mit Remixen von Amon Tobinund Mr. Scruff auf.Kaum verwunderlich also, dass sich neben vielen weiteren Interessenten auch Ninja Tune schlussendlich erfolgreich um die Dienste des jungen Mannes bemüht. "Animal Magic" besticht vor allem durch sein stimmiges Spiel aus Live-Instrumentierung und Elektronik und erzeugt eine durchgehend angenehme und entspannte Atmosphäre.
Ohne sich in übertriebenem Gefrickel zu verlieren, steuert Bonobo irgendwo zwischen Trip Hop, Easy Listening, Funk und Hip Hop zielstrebig auf Downtempo zu. Nicht umsonst legt die Sonntagszeitung The Observer jedem, der auf der Suche nach der ultimativen, chilligen Sommermusik ist, Bonobos Debüt ans Herz.
Da man wohl auch bei Ninja Tune nach Vertragsabschluss dieser Meinung ist, wird "Animal Magic" 2001 re-released, in der Hoffnung ein noch weiteres Feld an begeisterten Anhängern erschließen zu können. Nur Bonobo selbst kann sich nie damit anfreunden, einzig in die Chill-Out-Ecke gestellt zu werden.
Dennoch sollte der Mann, den bei Live-Auftritten eine ganze Horde Gastmusiker unterstützt, noch einige Jahre in diesem Status verharren. Erst sechs Jahre nach "Animal Magic" erlebt Bonobo seinen wirklichen Durchbruch.
Auf "Days To Come" lässt er sich von Labelkollege Fink und – gleich auf vier Tracks - Radio Citizen-Mitglied Bajka erstmals gesanglich unterstützen. Damit erweitert Bonobo sein ohnehin weitreichendes musikalisches Repertoire noch um eine gute Portion Soul und Dance.
Die Kritiker sind sich einig: Das ist der bisherige Höhepunkt in der Karriere Simon Greens. "Ohne Zweifel ein zukünftiger KlassikerGilles Peterson Worldwide" wählen "Days To Come" zum besten Album des Jahres 2006, die Tourneen sind durchgehend ausverkauft, die Klickzahlen auf Last.FM explodieren.
Bonobo wird zu einer der großen Nummern unter dem Dach der Ninja Tunes und kann sich mittlerweile selbst um musikalischen Nachwuchs kümmern. In "Black Sands" nimmt etwa Andreya Triana Bajkas Platz ein. Auch sie wird irgendwann auf schillernde Referenzen verweisen können. Und neben Flying Lotus wird der Name Bonobo fallen.
(aus Laut.de zitiert)
und nochmal als Liveversion:
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Kann man ihn denn nicht mal erahnen?
NEIN, kann ich nicht.

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Der Kicker kann übrigens auch erworben werden...
......welcher Kicker, ich sehe keinen.....
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Mein liiiiieber Freund.......genau das gleiche Ordnungsprinzip haben meine Töchter auch. Aber Moment, jetzt habe ich den Automaten entdeckt......

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LAUT.DE-BIOGRAFIE
Avishai Cohen
Die Musik Avishai Cohens hat viele Gesichter. Der Bassist, Komponist, Sänger und Pianist steht für multikulturellen Jazz höchster Qualität. Seine vielseitigen Stücke vereinen spanische, nahöstliche und afrikanische Klänge und erweisen zudem den Altmeistern der Klassik ihre Referenz. So bewegt wie sein musikalisches Schaffen, ist auch die Lebensgeschichte des virtuosen Künstlers.
Er kommt am 20. April 1970 nahe Jerusalem zur Welt. Dort, in einem kleinen Dorf namens Shoeva, verbringt er seine Kinderjahre. Mit der Musik kommt Cohen früh in Kontakt. Während ihn die Mutter mit Mozart vertraut macht, bringt ihm der Vater das heimische Liedgut näher. Unter Eigenregie versucht der Junge sein Musikwissen in die Praxis umzusetzen. "Es war immer ein Piano im Haus und ich spielte auch ständig damit herum. Ich erfand kleine Melodien und benutzte Muscheln aus dem Meer, um damit die Tasten zu markieren. Das war meine Art, mir die Struktur der Melodien zu merken", erinnert sich Cohen.
Mit zehn Jahren erhält er seine ersten Klavierstunden. Vier Jahre später zieht die Familie vorübergehend in die USA. Dort entdeckt Cohen die Musik des Jazz-Bassisten Jaco Pastorius. Begeistert wechselt er von den Tasten an die Saiten des elektronischen Basses.
Als Cohen 1986 nach Israel zurück kehrt, nimmt er zunächst seinen zweijährigen Militärdienst auf und spielt in den Bands der Armee. Anschließend begibt er sich nach Jerusalem, um das lieb gewonnene Saiteninstrument zu studieren.
Das Herz des Jazz schlägt jedoch nach wie vor in den Vereinigten Staaten. Deshalb zieht Cohen zu Beginn der 90er Jahre nach New York City. In der Weltmetropole vertieft er seine Studien und jamt sich durch die lokale Szene. Reich wird der Neuankömmling davon nicht. Um über die Runden zu kommen, arbeitet er zu Beginn seines neuen Lebens auf dem Bau oder spielt in U-Bahnhöfen und Parks.
Cohens Verhältnisse sollen sich jedoch bald ändern. Der experimentierfreudige Musiker versucht sich in einigen Latin-Formationen, als er auf den Pianisten Danilo Pérez trifft. Dieser verpflichtet ihn für sein Trio und verschafft dem Bassisten damit einen renommee- und gewinnbringenden Job.
Mitte der Neunziger fällt dem bekannten Tasten-Experten, Komponisten, Arrangeur und Bandleader Chick Corea ein Demotape des israelischen Newcomers in die Hände. Er ist beeindruckt und holt den Basser in seine frischgegründete Gruppe Origin. Zudem erhält Cohen einen Plattenvertrag auf Coreas Label Stretch. Neben einigen Origin-Alben veröffentlicht die Plattenfirma vier Solo-Scheiben des Bassisten.
Bis 2003 führen Corea und Cohen ihre ertragreiche Zusammenarbeit weiter. Danach erscheinen die Produktionen des gefeierten Künstlers auf dessen eigenem Label RazDaz Records. Darunter auch 2009 das Album "Aurora". Auf diesem Longplayer stellt Cohen zum ersten Mal seine stimmlichen Fähigkeiten unter Beweis. Mit warmen Gesangs-Parts begeistert er Presse und Publikum.
Neben dem Drummer Mark Guiliana und dem Pianisten Shai Maestro, kollaboriert Avishai Cohen mit Größen wie Bobby McFerrin, Roy Hargrove, Herbie Hancock und Alicia Keys. -
Lerne es Schmaler ich bin ich und Eisi nicht, aber ab 17 gibt es keinen Clubspieler hier mehr.
Das passt doch gut.......ein Acc. wird eröffnet, einer geschlossen. Das perfekte Timing ist durch die Zufallsforschung leicht zu erklären.......wahrscheinlich sind wir da wieder mal ans Paralleluniversum gerumpelt.
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Sowas kommt unter ,,News und Aktuelles-Sonstiges´´ ?
Und der Administrator schreibt auch noch sein Stretendätzchen munter dazu. Sind wir hier eigentlich im Kindergarten?
Wozu gibt es den Off-Topic Bereich?
Stellvertretend für alle User mit Humor, entschuldige ich mich hier in aller Form für diese Thread - Entgleisung beim NRWdarter.

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"Since the first bristle dartboard was manufactured in 1932, not much changed until 1997 when Winmau launched the first ever Blade dartboard.
Within a year, the Winmau Blade had taken the global market by storm. The Blade dartboard wiring system had become smaller and all staples were removed from the surface making it the most technically advanced dartboard in the world. It had no rivals as the ultimate low bounce out dartboard, and players immediately benefited from dramatically improved averages.
Winmau’s commitment towards continually improving and innovating saw the introduction of the ultimate Blade board in 2010 – the Blade 4."
Zitat: http://www.google.de/imgres?q=winma…r:20,s:44,i:278 -
Ich denke durch einen Farbwechsel würden auch mehr Leute auf der Seite hängen bleiben. So würde es auch mehr Mitglieder geben.
Interessante Theorie.........der ich aber nicht anhänge.
Mir gefällt die unaufgeregte, freundliche Farbgebung von dartn.de. -
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WOOOW, Euer Niewo erreicht langsam ungeahnte Höhen [Blockierte Grafik: http://www.greensmilies.com/smile/smiley_emoticons_thumbs2-up_new.gif] ....................................
Wird Zeit, dass es singt!!!
Offensichtlich ist in deinem Leben wieder Glück und Frieden eingekehrt, so daß du wieder Zeit und Muse hast, uns in vielen Threads dieses Forums deines Glückes teilhaftig werden zu lassen. Ich freue mich besonders, daß du in diesem Thread dein Häufchen auf die Sandburg setzt. -
Bevor Andi M. hier zu sehr glenmillert wieder mal eine zeitgenössiche Truppe......
[Blockierte Grafik: http://www.lovelivemusic.com/port/wp-content/uploads/2012/02/Polica-cmjRobyn6-300x207.jpg]
Poliça (häufig auch geschrieben als Polica) ist eine US-amerikanische Indie-Rock-Band aus Minneapolis, deren Sound durch Elektro und R&B beeinflusst ist. Klangliche Besonderheiten ergeben sich vor allem durch den parallelen Einsatz von zwei Schlagzeugen. Die Band wurde 2011 von Ryan Olson und Channy Leaneagh gegründet.
Channy Leaneagh gab in einem Interview an, dass die Band einen einzigartigen Namen tragen wollte und dass er von einer Computer-Datei stamme, die nach einem Absturz und Neustart Ihres Rechners diese Bezeichnung trug.[1] The Guardian gibt dagegen an, es handele sich um ein polnisches Wort, das dringende Handlung bedeute.[2] Eine weitere Quelle gibt an, dass Channy Leaneagh in einem Interview gesagt habe, es sei das polnische Wort für Politik und sie sehe es als Symbol der Zusammengehörigkeit der Musikerkollegen.[3]
Erstes Album
Das erste Album mit dem Namen Give You the Ghost wurde in den USA am 14. Februar 2012 veröffentlicht. In Deutschland erschien das Album am 11. Mai 2012. Justin Vernon gab im Rolling Stone an, es sei die beste Band, die er je gehört habe ("They’re the best band I’ve ever heard.").
Die Zeit schreibt:"
POP VON POLIÇA
Vielleicht das beste Debüt dieses Jahres: Mit ihrem feinsinnigen Pop feiern Poliça aus Minneapolis Weltferne, Innerlichkeit, Analoges und Digital
Sie hat den schönsten Trennungsblues: Channy Leaneagh von Poliça.
Fender will an die Börse, aus Gitarrenlegenden ein Aktiengeschäft aufbauen. Ginge es nach Channy Leaneagh, muss die Unternehmung scheitern: Wer braucht denn noch Gitarren! Leaneagh singt lieber wie eine. Sie schickt ihre Stimme durch Effektgeräte, Echoräume und digitale Korrektoren, bis sie sich als klagendes, körperloses Orakel über dem Rhythmusfundament erhebt. Dieser entmenschlichte und doch so empfindsame Gesang ist das Insignium von Poliça. Wer ihn einmal hört, vergisst ihn nicht.
Von Minneapolis aus verbreitet sich die Kunde dieser jungen Band. Gerade ein Jahr gibt es Poliça, das erste Album Give You The Ghost erscheint am 11. Mai in Deutschland, und längst sind sich die englischsprachigen Blogger, Radiomacher, Zeitungskritiker und Musikerkollegen einig, dass da etwas Großes kommt. Vielleicht das beste Debüt dieses Jahres." -
Auch die nötige Ruhe und Gelassenheit, um mit den bestimmt kommenden Anfeindungen umzugehen ....
.........checker, übernehmen sie.......

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