Beiträge von schwede

    das Niveau hier erreicht so langsam ungeahnte Höhen.


    ......in der Tat......^^

    Jedenfalls hast Du mit Chet Baker die Meßlatte so hoch gehängt, daß ich mittlerweile problemlos aufrecht darunter durchspazieren kann :


    Hätte ich gleich mit Cool - Jazz angefangen, wäre der Thread wahrscheinlich sofort Richtung Forumsgeplänkel gelandet.......... :nene: ......und recht hast du, bei Chet Baker kann eigentlich fast jeder aufrecht darunter durchspazieren.

    [Blockierte Grafik: http://johannasvisions.com/wp-content/uploads/2011/12/chetbaker.jpg] Diesmal ist das Bild verlinkt.
    Untenstehender Beitrag von Archi W. Bechlenberg
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    „Play simple and strong.“
    (Chet Baker)

    Wer heute über den Amsterdamer Zeedijk schlendert und diesen noch aus früheren Zeiten kennt, der fühlt sich in eine Disneyland-Version der Straße versetzt. Alles ist pittoresk, sauber und gefegt, Fahrweg und Bürgersteige sind neu gepflastert, und man kommt mühelos von einem Ende bis zum anderen, ohne alle paar Meter Drogen angeboten zu bekommen oder überfallen zu werden.

    Am Nordende des Zeedijks liegt ein kleiner Platz, der Prins Hendrik Plein, und hier findet man ein Hotel, das mit drei großen Neon-Sternen für sich wirbt. Vielleicht sind die ja heute berechtigt, aber in den 1970er und 1980er Jahren war das Prins Hendrik vor allem als billige Absteige bei drogenabhängigen Musiker beliebt, die von dort nur ein paar Meter schnüren mussten, um auf dem Zeedijk zu scoren.

    Am 13. Mai 1988 findet ein Passant vor dem Prins Hendrik Hotel in der Nacht einen männlichen Toten, der auf dem Trottoir in seinem Blut liegt. Wenig später kommen Polizei und Ambulanz und bringen den Toten ins Leichenschauhaus. Da er keinerlei Papiere bei sich führt ist seine Identität zunächst nicht festzustellen. Man hält ihn wegen seines abgerissenen Zustands für ein weiteres Drogenopfer, wie man sie zu dieser Zeit täglich in der Stadt findet.

    Zwei Tage später wird der Mann identifiziert. Sein niederländischer Manager, auf der Suche nach dem Verbleib des Musikers bei der Polizei vorstellig, erkennt in ihm den Trompeter Chet Baker. Es stellt sich heraus, dass Baker im Prins Hendrik ein Zimmer im zweiten Stock bewohnt hatte und offenbar aus dem Fenster auf die Straße gestürzt war. Er wurde 58 Jahre alt. In den letzten Monaten und Wochen seines Lebens – das über Jahrzehnte vom Drogenkonsum bestimmt war – muss es mit ihm nach Aussagen von Freunden und Kollegen rapide abwärts gegangen sein. Die Ursache seines Todes bleibt bis heute rätselhaft, und rasch gab es Gerüchte und Vermutungen. War er im Rausch aus dem Fenster gefallen? Hatte er versucht, an der Fassade hochzuklettern, weil er seinen Schlüssel vergessen hatte? War es Suizid? Hatte ihn gar jemand heraus gestoßen, im Streit um Geld oder Drogen? Baker war immer für eine Geschichte gut.

    Zum letzten Mal erlebte ich Chet Baker im Dezember 1987, fünf Monate vor seinem Tod. Er trat mit einer Band im Aachener Carlton Club auf, ein müder, alt wirkender Mann, der sich nur mühsam auf einem Hocker halten konnte und meist so aussah, als würde er schlafen, aber er schlief nicht, er saß nur da, über seine Trompete gebeugt und wartete auf seine Soli, die er dann mit einer Tiefe und Intensität blies, die man von diesem Wrack auf der Bühne nicht erwartete. Das Carlton war an diesem Abend voll wie ewig nicht, und ich übertreibe nicht, wenn ich annehme, dass den meisten Zuhörern der Gedanke, Chet Baker zum letzten Mal live zu erleben, sehr präsent war.

    Später kam als Gast Chets alter Freund Jacques Pelzer mit seinem Altsaxophon auf die Bühne. Bei ihm, im belgischen Lüttich und nur eine halbe Stunde von Aachen entfernt, hatte der Trompeter häufig gewohnt, oft auch für längere Zeit. Pelzer war im Hauptberuf Apotheker, spielte aber seit den 1940er Jahren semiprofessionell Querflöte und Altsaxophon, nahm mit Baker einige Platten auf und ging mit ihm auf Tournee. Jacques war ein treuer Freund, der nicht zuletzt in einem wichtig für Chet Baker war: als Apotheker hatte Pelzer Zugriff auf Substanzen, die der süchtige Trompeter brauchte. Und nicht nur er; über dem Laden wohnten immer wieder drogenabhängige Musiker, darunter Stan Getz, Dexter Gordon, Woody Shaw oder Elvin Jones. Das brachte Pelzer später noch einigen Ärger ein.
    Seit seinem dreizehnten Lebensjahr hatte Baker, der aus dem ländlichen Oklahoma stammte, Trompete gespielt, gefördert von seinen Eltern und vor allem seiner Großmutter. Musikunterricht war nicht seine Sache, er lernte, nach Gehör zu spielen. Mit Siebzehn ging er in die Armee und kam, als Musiker in einer Militärband, auch nach Berlin. Nach seiner Entlassung ging er zurück in die USA und trat bald regelmäßig in Jazzclubs auf.

    Die erste Plattenaufnahme, auf der er zu hören ist, stammt vom März 1952, es ist eine Jam Session, die später als “Live At The Trade Winds” erschien. Etwa zur gleichen Zeit spielte Baker bei einer Audition vor niemand geringerem als Charlie Parker, der einen Trompeter suchte und sich für Baker entschied. “Da ist ein weißer Trompeter, der spielt euch den Arsch weg!” soll Parker anschließend zu anderen Musikern gesagt haben. Unter dem Titel “Live at Inglewood” gibt es ein Album mit Parker und Baker, das diese einzige Begegnung der Beiden dokumentiert. Was Parker an dem Trompeter fand ist aus der Aufnahme nicht zu entnehmen, Baker spielt kraftlos und unsicher und trifft die Töne eher selten.

    Als die – nur kurz und nebensächlich gehaltene – Nachricht von Chet Bakers Tod in einigen Zeitungen erschien waren höchstens die Leute überrascht, die ihn schon lange tot wähnten. Wer ihn zuletzt kannte und erlebte wunderte sich nicht, davon zu erfahren; zu sehr war die Verwüstung voran geschritten, die Bakers Leben bestimmte. Jeder konnte es sehen: In den Tagen kurz nach seinem Tod lief auf dem Filmfestival von Cannes Bertrand Fèvres Film „Chet’s Romance“, ein zutiefst einfühlsames Portrait des Musikers von nur knapp zehn Minuten, und im September 1988 kam Bruce Webers eher reißerischer Dokumentarfilm „Let’s get lost“ in die Kinos, in dessen nachhaltigsten Momenten man 1987 aufgenommene Gesprächsfragmente mit einem völlig desolaten Menschen sieht, der nur noch am Leben litt. James Gavin, der Biograf Chet Bakers, schreibt nicht von ungefähr in seinem Buch „Deep in a Dream“, Baker sei in Amsterdam an gebrochenem Herzen gestorben.

    Wer sich, vielleicht zum ersten Mal, über die Musik Chet Bakers ein Bild machen möchte und dazu im Internet recherchiert, erhält buchstäblich hunderte Verweise auf Platten. Für einen Neuling stellt dieses Ansinnen eine schier unlösbare Aufgabe dar. Denn es gibt neben viel Licht nicht nur den obligatorischen Schatten, sondern auch völlige Dunkelheit.

    Die Gründe sind vielfältig. So werden immer und immer wieder Alben neu aufgelegt, unter verschiedenen Namen, mit verschiedenen Covern, aber identischem Inhalt. “Chet is Back” und “The Italian Sessions” und “Chet in Milan” sind ein und das selbe Album und nur ein Beispiel von vielen. Dann gibt es eine kaum zu überschauende Zahl von Zusammenstellungen unter so phantasievollen Titeln wie “The Best of…”, “The Very Best of…” oder sogar „The Ultimate …“. Sie umfassen mehr oder weniger willkürlich auf eine CD gepresste Aufnahmen, die, wenn man Glück hat, schon repräsentativ sind, aber keineswegs immer.

    Doch für das größte Problem ist Baker selber verantwortlich: Er hat in den mehr als fünfunddreißig Jahren seiner Musiker-Laufbahn viele, viel zu viele Platten eingespielt, deren Existenz nur durch seine Heroinsucht und die ständige Suche nach Geldquellen zu erklären ist. Er ging für und mit jedem ins Studio, der ihm tausend Dollar in die Hand drückte. Aus dieser Kategorie gibt es nicht wenige Alben, die nur für Sammler, die möglichst alles haben wollen, von Interesse sind. So einer bin ich – leider – selber; nur anhören mag ich dieses Zeug nie und nimmer. Mehr als 200 LPs und CDs habe ich bisher zusammen getragen, und es kommt immer wieder etwas dazu, Radiomitschnitte zum Beispiel von teils brillanter Qualität. Teils.

    Um an Geld zu kommen war sich Baker in den 1960er Jahren nach der Haft in Italien wegen Drogenbesitzes für nichts zu schade. Er gab seinen Namen für Mariachi-Platten im Stil von Herb Alpert her, auf denen er oft nur im Hintergrund ein paar Töne dudelte. Man kann sich die verheerende Wirkung vorstellen, wenn jemand auf der wohlgesonnenen Suche nach Bakers Musik an so etwas gerät. Eindeutiger Tiefpunkt ist die Platte „Albert’s House” vom Ende der 1960er Jahre, darauf klingt Baker, als habe er vor fünf Minuten zum ersten Mal eine Trompete in die Hand bekommen. Kein Wunder – nicht nur, dass er zutiefst in der Heroinsucht steckte, er hatte wenig zuvor alle Zähne in Folge einer zweifelhaften, bakertypischen Geschichte (Überfall? Schlägerei? Quittung?) verloren, und aus Geldmangel spielte er mit irgendeinem Gebiss, das vor allem eines war: nicht seines. Die Platte ist ein entsetzliches Dokument des Grauens, musikalisch wie menschlich. Und wird doch regelmäßig, unter verschiedenen Titeln, von zwielichtigen Labels wiederveröffentlicht. Ein Verbrechen.

    Zum obskuren Teil von Bakers Diskografie müssen auch eine Reihe von live mitgeschnittenen Platten zählen, die nicht unter professionellen Umständen entstanden und denen man im günstigsten Fall das Attribut „dokumentarisch“ zubilligen mag. Da saßen dann Fans mit Kassettenrecordern irgendwo im Raum und nahmen alles auf, was ein Geräusch machte und sich auf Platte pressen ließ. Die Musik ist da meist nur das Hintergrundrauschen.

    Was also bleibt von Chet Bakers Magie? Kann man guten Rat geben? Versuchen wir’s. Uneingeschränkt empfehlenswert sind Chet Bakers Aufnahmen zwischen Ende 1952 und 1956. In diese Zeit fallen die legendären Einspielungen mit dem pianolosen Quartett von Gerry Mulligan, die Sessions im eigenen Quartett mit Russ Freeman, seine ersten gesungenen Platten, die 1953er Aufnahmen mit Stan Getz, eine Livesession mit Howard Rumsey’s Lighthouse All-Stars vom September 1953 sowie die bei Pacific Records erschienenen Platten des Chet Baker Septets und des Chet Baker Quintets with Strings vom Ende 1953. Intensiv sind die Aufnahmen, die Baker mit Drogenbruder Art Pepper Mitte der 1950er Jahre machte, wenn gerade einmal keiner der Beiden wegen Delikten einsaß, sowie das Album „Chet Baker in New York“ mit Johnny Griffin von 1958.

    In den letzten zehn Jahren seines Lebens sind, vor allem in Europa, noch eine Reihe beeindruckender Aufnahmen entstanden, dank der Unterstützung treuer Freunde in Italien, Skandinavien, Frankreich, Benelux und auch Deutschland. Ein Livemitschnitt aus Tokio vom Sommer 1987 ist zu nennen, der ohne Zweifel einen musikalischen Höhepunkt darstellt, Methadon sei Dank, denn in Japan gab es nichts, um sich abzuschießen. Und eine zutiefst bewegende, letzte Sternstunde ist das Konzert mit der NDR Bigband und dem Rundfunkorchester Hannover sechs Wochen vor Bakers Tod, das beinahe nicht zustande gekommen wäre, weil der Pförtner des Funkhauses den Star des Abends nicht herein lassen wollte. Er hielt ihn für einen Obdachlosen.

    Zäsur an dieser Stelle, der Rahmen ist längst gesprengt. Es sei auf die dunkle Baker-Biografie „Deep in a Dream“ des amerikanischen Autors James Gavin hingewiesen, der gut zehn Jahre, eine Reise um die halbe Welt und hunderte von Interviews benötigte, um ein Buch voller Abgründe zu schreiben, das auch ihn, den Autor, mehr als einmal an seine Grenzen brachte. So wie es wohl den meisten Menschen – seine Familie, seine Frauen, seine Freunde und Feinde, seine Mitmusiker, seine Fans – erging, die jemals mit Chet Baker zu tun hatten.

    (Der Film Chet’s Romance von Bertrand Fèvre im Internet: http://youtu.be/2ZK8TnDIe2w)

    [Blockierte Grafik: http://img810.imageshack.us/img810/2416/chetbakerj.jpg]


    Edit: neuer link

    Den obigen Post habe ich versehentlich gelöscht......naja, dann nochmal so.
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    German Darts Championship
    European Tour Event Two
    Tempodrom, Berlin - June 22-24
    First Round Draw & Tournament Bracket
    Phil Taylor (1) v Jerry Hendriks
    Richie Burnett (32) v Reece Robinson
    Paul Nicholson (16) v Andree Welge
    Colin Lloyd (17) v Alex Roy
    Raymond van Barneveld (8) v Mareno Michels
    Alan Tabern (25) v Leon De Geus
    Mark Webster (9) v Darren Webster
    Colin Osborne (24) v Darren Johnson
    Wes Newton (5) v William O'Connor
    Steve Brown (28) v Steve Evans
    Mark Walsh (12) v Dean Winstanley
    Jamie Caven (21) v Michael Mansell
    Gary Anderson (4) v Michael Barnard
    Co Stompe (29) v Sam Hill
    Justin Pipe (13) v Michael van Gerwen
    Andy Smith (20) v Mick Todd
    Adrian Lewis (2) v James Hubbard
    Peter Wright (31) v Prakash Jiwa
    Wayne Jones (15) v Zdravko Antunovic
    Mervyn King (18) v Peter Hudson
    Andy Hamilton (7) v Michael Rosenauer
    Dave Chisnall (26) v Gareth Cousins
    Terry Jenkins (10) v Magnus Caris
    John Part (23) v Bernd Roith
    Simon Whitlock (6) v Daniel Starkey
    Brendan Dolan (27) v Kevin Munch
    Kevin Painter (11) v Keegan Brown
    Denis Ovens (22) v Dave Ladley
    James Wade (3) v Mensur Suljovic
    Steve Beaton (30) v Kim Huybrechts
    Vincent van der Voort (14) v Jim Walker
    Ronnie Baxter (19) v Andy Jenkins

    European Tour Event Two
    German Darts Championship
    Tempodrom, Berlin - June 22-24
    Friday June 22
    First Round
    Afternoon Session (1pm-5pm)
    Main Stage
    Mark Webster v Darren Webster
    Co Stompe v Sam Hill
    Wayne Jones v Zdravko Antunovic
    Mervyn King v Peter Hudson
    Mark Walsh v Dean Winstanley
    Wes Newton v William O'Connor
    Justin Pipe v Michael van Gerwen
    Dave Chisnall v Gareth Cousins

    Stage Two
    Richie Burnett v Reece Robinson
    Alan Tabern v Leon De Geus
    Colin Osborne v Darren Johnson
    Steve Brown v Steve Evans
    Andy Smith v Mick Todd
    Peter Wright v Prakash Jiwa
    Denis Ovens v Dave Ladley
    Vincent van der Voort v Jim Walker

    Evening Session (7pm-11pm)
    Main Stage
    Paul Nicholson v Andree Welge
    John Part v Bernd Roith
    Simon Whitlock v Daniel Starkey
    Andy Hamilton v Michael Rosenauer
    Raymond van Barneveld v Mareno Michels
    Phil Taylor v Jerry Hendriks
    Adrian Lewis v James Hubbard
    James Wade v Mensur Suljovic

    Stage Two
    Colin Lloyd v Alex Roy
    Jamie Caven v Michael Mansell
    Terry Jenkins v Magnus Caris
    Brendan Dolan v Kevin Munch
    Kevin Painter v Keegan Brown
    Steve Beaton v Kim Huybrechts
    Ronnie Baxter v Andy Jenkins
    Gary Anderson v Michael Barnard

    Saturday June 23
    Second Round
    Afternoon Session (1pm-5pm)
    Jones/Antunovic v King/Hudson
    Painter/K Brown v Ovens/Ladley
    Walsh/Winstanley v Caven/Mansell
    M Webster/D Webster v Osborne/Johnson
    Nicholson/Welge v Lloyd/Roy
    Newton/O'Connor v S Brown/Evans
    Whitlock/Starkey v Dolan/Munch
    van der Voort/Walker v Baxter/A Jenkins

    Evening Session (7pm-11pm)
    T Jenkins/Caris v Part/Roith
    Anderson/Barnard v Stompe/Hill
    Pipe/van Gerwen v Smith/Todd
    Lewis/Hubbard v Wright/Jiwa
    Hamilton/Rosenauer v Chisnall/Cousins
    Taylor/Hendriks v Burnett/Robinson
    van Barneveld/Michels v Tabern/De Geus
    Wade/Suljovic v Beaton/Huybrechts

    Sunday June 24
    Third Round
    Afternoon Session (1pm-5pm)
    Taylor/Hendriks/Burnett/Robinson v Nicholson/Welge/Lloyd/Roy
    van Barneveld/Michels/Tabern/De Geus v M Webster/D Webster/Osborne/Johnson
    Newton/O'Connor/S Brown/Evans v Walsh/Winstanley/Caven/Mansell
    Anderson/Barnard/Stompe/Hill v Pipe/van Gerwen/Smith/Todd
    Lewis/Hubbard/Wright/Jiwa v Jones/Antunovic/King/Hudson
    Hamilton/Rosenauer/Chisnall/Cousins v T Jenkins/Caris/Part/Roith
    Whitlock/Starkey/Dolan/Munch v Painter/K Brown/Ovens/Ladley
    Wade/Suljovic/Beaton/Huybrechts v van der Voort/Walker/Baxter/Jenkins

    Evening Session (7pm-11pm)
    Quarter-Finals
    Semi-Finals
    Final

    All games in this event are the best of 11 legs.

    Die nehmen sich beide nichts....Danny ist mir persönlich sympathischer. Aber erwarte nicht, daß du bei einem von beiden die Komplettauswahl von Target, Unicorn.....etc. geboten bekommst. Beide haben viele "unbekanntere" Marken, bei denen die Gewinnmarge noch einigermaßen vertretbar ist. (Die müssen ja Miete, Strom zahlen, etc.pp.....).

    Was hat das damit zu tun? Ich verstehe deine Einwände leider nicht.
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    Markus.Hoffmann@superdarter.de
    4
    38 Oliver Erckmann Oliver.Erckmann@superdarter.de
    4
    ___________________________________________
    oder hier, das Eventmanagment:
    M-C-C GmbH

    Adresse:
    Am Schönblick 9
    Reichertshausen
    85293

    Telefon: +49 89 216 669 121
    Fax: +49 89 216 669 169


    _________________________
    Das wären meine Tips.

    Im "House of Darts" befinden sich also 10 Set Darts? Wer soll das denn glauben? Unfassbar... Die 10 Sets haben wir alleine von "dart'9"! Völliger Schwachsinn...


    Aha....

    Im HoD gibt es eine kleine Dartvitrine. Ja klar. Aber viel mehr als ein gutes Dutzend Sets sind da auch nicht drin.


    .....ach so.....

    Oeffnungszeiten sind die selben des HoD's, es ist einfach nur eine Vitrine mit ca 10 Satz Darts und etwas Zubehoer.


    .....?.....hmmmmm
    Genau darum geht es doch. Was ist denn mit dem Dartshop? Das ist doch das einzige, was Super-Snooper interessiert!