Beiträge von schwede

    Kleiderordnung?


    § 17
    Spielkleidung

    Bei allen DDV Turnieren hat der Spieler eine lange schwarze Stoffhose (Damen auch Rock möglich) zu tragen, Jogginghosen sind nicht erlaubt.
    Bei allen Spielen ist es nicht erlaubt Kopfbedeckungen, Walkmans oder ähnliches zu tragen, ohne den DDV bzw. die Organisatoren vorher um Erlaubnis gebeten zu haben und diese auch zugestimmt haben.
    Spieler müssen Kleidung ohne Werbeaufdruck mit sich führen, für den Fall der Vergabe der Werberechte an einen Sponsor.
    Es ist grundsätzlich nicht gestattet, Kleidung mit anzüglichem Aufdruck (auch graphischer Natur) zu tragen.

    http://www.deutscherdartverband.de/pdf/sport_und_wettkampfordnung.pdf

    So, 2 Lieder gehen heute noch raus. Beide sind von den genialen Wienern Julian&DerFux. Kellerkinder aufgepasst! Das ist mit Sprache!


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    Die sanfte Bassline umspielt den Hörer wie die ersten Sonnenstrahlen am Morgen, die Lyrics gehen unter die Haut wie eine Tätowiernadel und der Groove macht daraus einen perfekten nächtlichen Sommersoundtrack – Julian & der Fux spielen mit dem Zuhörer auf ihre Art und Weise und machen ihn so handzahm und gefügig. Julian & der Fux ist das Sideproject des Wiener Produzenten Julian Hruza, der mit seinem offiziellen „Ashes To Ashes“ Remix für David Bowie für Furore gesorgt hat und seit einiger Zeit mit Beständigkeit den Song des Soundtracks zu Avalon „Sweet Machine“ über die Kurzwellen in die Ohren der Hörer bringt, sowie Lupo, als Bestandteil des ehemaligen Duo’s Fuxblut, der seit geraumer Zeit als Soloartist mit verspielten DJ Sets und in Kürze auf einem Wiener Bezirks-Label die Hörerschaft verwöhnt und verwöhnen wird.

    Ein unerwartetes Treffen
    Ausgezehrt vom Nachtleben, schwer atmend und nach Mandelöl riechend sitzen Julian & der Fux an ihrem Platz an der Bar. Als ich hineinkomme umarmt mich der mir Unbekannte überschwänglich und schwafelt Unzusammenhängendes von der letzten Nacht und den alten Zeiten, als alles besser war. Ich setze mich zu den beiden und lasse mich auf das ungewöhnliche Treffen ein.
    Die ersten morgentlichen Sonnenstrahlen brechen durch den Vorhang und erzeugen ein seltsames Licht in der verrauchten Bar. Die tiefe Stimme des Einen hallt dumpf über den Tresen, es klingt wie eine Bestellung. Langsam komme ich mit den beiden ins Gespräch.
    Still ist sein ständiger Begleiter mit dem roten Schweif geworden, doch sie haben wieder großes vor, neue gute Zeiten anbrechen zu lassen. Im Schatten der Nacht fühlen sich die beiden am wohlsten und kreieren das Soundgewand für sommerliche Tanzbeinschwünge.

    Tja, heute hau ich mal ein paar raus......wer will denn heute schon raus gehen?

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    Tricky beendet nach drei Jahren seine kreative Funkstille: "Nothing's Changed" ist der Vorabtrack zum neuen Album "False Idols".
    Bristol (mis) - Drei Jahre nach seinem letzten Album "Mixed Race" meldet sich Trip Hop-Veteran Tricky mit einem neuen Song zurück. Auf "Nothing's Changed" tritt jedoch vor allem Gastsängerin Francesca Belmonte in Erscheinung, der Meister selbst begnügt sich meist mit Flüstern.
    Den Song dominiert ein warmes Synthie-Arrangement, zu dem sich neben Belmontes weicher Stimme zaghafte Beats gesellen - fertig ist der ideale Sonntagmorgen-Track, zu dessen Faszination gerade die einfach gehaltene Songstruktur beiträgt.

    Trickys neues, 15 Songs starkes Album "False Idols" (!K7) erscheint am 27. Mai und enthält u.a. Kollaborationen mit Nneka und Peter Silberman von The Antlers.
    Das Album handle davon, wieder zu sich selbst zu finden, so der Brite, der offensichtlich ein wenig mit seiner jüngeren Vergangenheit hadert: "Ich habe geglaubt, meine letzten beiden Alben seien gelungen. Aber ich begriff, dass das nicht stimmt."
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    Aber nicht bei der Q-School, die haben wohl in Wigan wie die Schiesshunde darauf geachtet daß eben KEINE Fotos und Videos in der Halle aufgenommen wurden...


    Ich verstehe den Sinn dieser Veranstaltungsform nicht. Warum findet das unter Ausschluß der Öffentlichkeit statt?

    Solide, düster, emotional........
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    Review von Deborah Katona
    Black Rebel Motorcycle Club stehen auf der Bühne wie die Selbstsicherheit in Person beziehungsweise schwarzer Lederjacke. Als ich den BRMC vor Jahren live sah, waren die Bühnenpräsenz der Kalifornier und diese irre, mysteriöse Aura schon beeindruckend.
    Weniger positiv stimmte die Tatsache, dass man im Laufe des Konzerts jede Menge lederbejackte Ellbogen im Gesicht hatte. Das war weniger dufte, aber ich dachte, dass diese drei Männer oben auf der Bühne im Gegensatz zu mir sicher nichts umhauen könnte.
    Doch 2010 schlägt das Schicksal auch dem Black Rebel Motorcycle Club derbe ins Gesicht:. Michael Been, Vater von Bassist Robert, häufig Soundengineer des BRMC und 'viertes Bandmitglied' stirbt backstage während eines Auftritts an einem Herzinfarkt. Robert, Peter und Leah nehmen daraufhin eine Auszeit.
    Und auch nach der Pause bleibt der BRMC ganz der alte: Verzerrte Gitarren, Blueslicks, Rock'n'Roll, bassgeleitete Melodien. Deutlicher zum Tragen kommt allerdings eine gewisse wehmütige Schwere. Schon der Einstieg mit "Firewalker" zieht sich über düstere sechseinhalb Minuten, bestimmt von Bass und dem Gesang zwischen Trauer und Coolsein.
    Mit "Let The Day Begin" covern die Amerikaner einen Song von The Call, der Band des verstorbenen Been. Hier ziehen BRMC das Tempo an und machen sich ein Stück zu eigen, das auch im Original von ihnen hätte stammen können.
    Danach wird es mit "Returning" und "Lullaby" wieder erstaunlich ruhig und emotional. Was darauf folgt, sind solide BRMC-Songs - nicht mehr, nicht weniger. "Hate The Taste", "Rival" oder ein "Teenage Disease" sind nun mal das, was die Fans mögen und den Sound des BRMC ausmacht.
    Das fast neunminütige "Lose Yourself" bildet nach dem grandiosen "Sell It" einen ungewohnt ruhigen Abschluss. Die Stimmung ist zwar psychedelisch, aber fast könnte man schon sagen 'verträumt': Wobei das für den Black Rebel Motorcycle Club wohl ein zu softes Urteil wäre.

    Gut gedacht/-bastelt, aber nachdem Du die Scheibe einpaar mal gedreht hast, werden die 4 äußeren Schrauben wohl nicht mehr im Preßspan halten........oder habe ich da was übersehen? Vielleicht kommst Du bei dieser Bastelvariante, grade wegen den Flügelmuttern (ich liebe Flügelmuttern) dazu, die Sache mit einem Kugellager inkl. Metallscheibe aufzupeppen.

    Ich meine, mich an Bestellungen erinnern zu können, die hier im Vorfeld munter hin- und hergeklärt wurden ... um dann in einem stolz geposteten MäppchenBildchen zu enden. Da war aber von Respekt und Höflichkeit nie die Rede


    Logisch, wenn es harmonisch läuft geht das auch öffentlich. Wenn aber "Muebel74" häufiger Wasserstandsmeldungen postet, daß sich der Shop immer noch nicht meldet, wird das Gordon bestimmt nicht dazu bringen, sich im Gegenpost nach den speziellen Wünschen von "Muebel74" zu erkundigen..........oder würdest Du das tun.

    und von wegen "Neid der Besitzlosen" : ich bin so besitzlos ... ich hab' noch nicht mal Neid


    Etwas flapsig von mir formuliert, allerdings ist mir auch unklar, warum man nicht etwas über den grünen Klee loben sollte, wenn man davon 100% überzeugt ist..........noch unklarer ist mir, warum der "Restkeller" so darauf abfährt.
    Aber egal ihr habt euern Spaß, ich habe meinen.

    Ach komm. Der Schwede hat nur den Satz: "Dieser Post wurde durch gezieltes Productplacement ermöglicht." vergessen.


    .......aha, ich dachte, es ging um das beste Dartcase......

    Für dieses mühevolle Posting -- mit Überschrift(!), mit Link(!), mit Bild(!) und mit arischer Beschreibung -- Dafür bekommt der Schwede ein braunes kakaofarbenes Dartwrap mit eingenähtem Rosettchen aus Gold und Kobalt


    ........da habe ich natürlich keine Mühe gescheut, das BESTE DARTCASE aller Zeiten auch ordentlich zu präsentieren. Da sage ich den "Wiedergängern" nur: Das ist der Neid der Besitzlosen. :nene:
    Also, in diesem Sinne: DARTWRAP, the best case ever!

    immer noch keine Reaktion von Gordon auf meine Emai

    Wenn Du ein Wrap haben willst bestell doch einfach eins und kläre den Rest telefonisch. Über ein öffentliches Forum wirst du keinen Erfolg haben etwas zu klären. Das ist einfach eine Sache des Respekts und der Höflichkeit.

    Cool danke Ich bin vor allem in Kreuzberg unterwegs. Vielleicht trifft man sich ja dann mal !!!

    Ich wohne schon seit 2006 nicht mehr in Berlin......wenn ich denn da bin, spiele ich auch eher in Schöneberg. Wie auch immer: Schreibe hier ruhig mal, wo Du warst.....(wahrscheinlich eher in der Neuköllnerecke, Kreuberg 61 und 36 ist steeldarttechnisches Niemandsland) ...........und wie Du die einzelnen Läden fandest.
    Edit: Kreuzberg heißt natürlich auch --- Schöneberger Insel----- da spielen die Vikings in der Harmonie und im Scotsman die Bust Darts und noch 1,2 andere Mannschaften.

    Die Sonne scheint und mir fallen wieder ne Menge Lieder ein, die ich euch zu Gehör bringen will. The Black Keys sind schon seit Jahren Kult......die 2. Hälfte des Liedes ist für diesen Thread überraschend rockig :umwerf:
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    .....LAUT.DE-BIOGRAFIE
    The Black Keys
    Ein großer Dünner (Patrick Carney) und ein Kleinerer (Dan Auerbach) überraschen Anfang des 21. Jahrhunderts mit einer aufregenden Mixtur aus Blues, Country, Soul, Boogie und Rock'n'Roll. Dabei stammen die beiden nicht einmal aus den US-Regionen, die als erste Verdächtige herhalten müssen, wenn es um musikalische Umtriebe dieser Sorte geht. Nix mit Texas, Mississippi, Chicago oder sonstwas. Die ehemalige Gummi-Metropole der USA und mittlerweile ziemlich verschlafene Akron im Bundesstaat Ohio ist die Heimat der beiden.
    Das Duo lebt fast Tür an Tür und lernt sich bereits im Sandkasten kennen. 1997 beschließen sie aus einer Laune heraus, zusammen Mucke zu machen. Musik um ihrer selbst willen, nicht um damit die große Kohle abzusahnen oder sonstwie in die Schlagzeilen zu kommen. In diesen Anfängen sind auch die Gründe zu suchen, weshalb aus dem Zweier kein flotter Dreier oder eine größere Band wurde, Derartiges spielt in den Überlegungen der beiden keine Rolle. Im Keller von Patricks Vater nisten sie sich ein; ein simples Vierspur-Gerät ist alles, was sie brauchen, um ihre Ergebnisse auf Band zu bannen.
    Einflüsse saugen Dan und Pat aus der Musik von Devo (die ebenfalls aus Akron stammen), Frank Zappa, alten Stax-, Motown-Platten und Classic-Rock-Sachen. An Devo lieben sie deren abgedrehten Humor, aber nachdem Auerbach den Bassisten Jerry V. Casale persönlich kennen lernt, ist die Sympathie dahin. "He's a fucking dick. He was a jaded egomaniac and his parents came to pick him up".
    Etwa um die Zeit des Keller-Einzugs entdeckt Auerbach seine Liebe zum Blues. Robert Johnson, dessen Mentor Son House, T-Model Ford und vor allen anderen Junior Kimbrough, dessen eindringliches Gitarrenspiel einen unüberhörbaren Einfluss auf Dan hat, haben es ihm angetan.
    Seine Liebe zu Kimbroughs und Fords Musik geht sogar so weit, dass er eines Tages seine Sachen packt, gen Süden reist, um die beiden Legenden zu besuchen. Kimbroughs Gesundheitszustand ist jedoch derart schlecht, dass es zu keiner Begegnung kommt. Mit T-Model jedoch hängt er drei Tage lang ab und spielt mit ihm seine alten Songs. Die Fertigkeiten an den sechs Saiten bringt sich Dan autodidaktisch bei, nachdem er nach nur einer Gitarrenstunde bei einem Musiklehrer merkt, dass dessen Musikverständnis mit seinem eigenen zu etwa 0% übereinstimmt.
    So gniedeln die zwei auf ihren Instrumenten, ohne Druck, irgendetwas Wichtiges auf die Beine stellen zu müssen. An Auftritte ist nach wie vor nicht gedacht, nicht einmal ein Bandname existiert. 2002 spielen sie dann zum ersten Mal vor Publikum. Die Feuerprobe bestehen sie und so treten sie in den Clubs in und um Akron auf, bevor es sie weiter in die Ferne zieht. In einem abgewrackten Kleinbus bestreiten sie ihre Konzertreisen und müssen auch in ebendiesem übernachten, da die Kohle für andere Schlafgelegenheiten schlicht und einfach nicht vorhanden ist.
    Nun spielen sie sogar mit dem Gedanken, ihre Songs auch auf Platte zu veröffentlichen. So entsteht in kürzester Zeit das Debüt "The Big Come Up", das über Alive auf den Markt kommt. Zum ersten und wohl einzigen Mal spielen sie dabei mit einem dritten Musiker, der ein paar Sounds auf einem Moog-Synthie beisteuert. Nach dieser Erfahrung ist Dan und Pat jedoch klar, dass ein drittes Mitglied nicht nötig ist und in den Kontext ihrer Musik auch gar nicht hinein passt.
    Die Platte kommt bei der Presse äußerst gut an. So hören auch Sleater Kinney, die Jon Spencer Blues Explosion und Guided By Voices, für die sie 2003 im Vorprogramm spielen dürfen, von dem kruden Duo. Die positiven Resonanzen auf das Debüt locken sogleich die Major-Labels herbei. Sie verhandeln sogar mit ihnen, aber nachdem ihnen ein Labelsprecher von Sony mitteilt, der Vertrag wäre in zwei Wochen fertig, packen sie ihre Sachen, denn zwei Wochen sind im Black Keys-Kosmos eine zu lange Zeit, um sie mit Warten zu vergeuden.
    Das renommierte Blues-Label Fat Possum erhält letztendlich den Zuschlag und schickt sie in eine Studio, in dem bereits Green Day und Fleetwood Mac Alben aufnahmen. Das Ambiente und die für ihre Verhältnisse überladene Studiotechnik lassen das Ergebnis nicht im Sinne der Band klingen und so beschließen sie, die Aufnahmen in die Tonne zukloppen und das kommende Album wieder im heimischen Keller aufzunehmen.
    Im April 2003 erscheint der Zweitling "Thickfreakness", der noch besser beim Publikum und der schreibenden Zunft ankommt. Die Aufnahmen selbst gehen in 14 Stunden über die Bühnen, mit Mix und ein paar Overdubs ist die komplette Platte innerhalb von vier Tagen im Kasten. Bei einem Abstecher nach Europa nehmen sie in England mit Radio-Legende John Peel eine Session auf, die im Mai über den Äther geht. So langsam stellen auch die Europäer ihre Lauscher beim Namen The Black Keys auf. Mit dem im September 2004 erscheinenden dritten Album "Rubber Factory", das sie - wie der Albumtitel bereits andeutet - in einer ausrangierten Gummifabrik einspielen, erspielen sie sich auch im deutschsprachigen Raum viele Sympathien.
    Im Anschluss an den Release lärmen sie überall dort, wo es noch Saft auf der Steckdose hat, sogar ein Auftritt auf dem rennomierten Lollapalooza 2005 steht auf dem Programm. So nach und nach steigt ihr Popularitätsgrad, was ihnen sogar eine Einladung zu Conan O'Brien einbringt. Mittlerweile haben sie nicht nur eine stetig wachsende Fangemeinde, sondern auch prominente Bewunderer. Dazu zählen neben Robert Plant auch noch Billy Gibbons sowie die Radioheadler Thom Yorke und Jonny Greenwod. Das dürfte mit ein Grund sein, weshalb die Black Keys für ebendiese auf der kleinen US-Tour 2006 den Support abgeben.
    Nach dem sperrigeren "Magic Potion" tasten sie sich unter der Produktion von Danger Mouse langsam aber sicher an den Hip Hop heran. Schließlich schlägt sich diese Annäherung im von Damon Dash produzierten Projekt "Blakroc" nieder, was einen lang gehegten Traum des Duos in Erfüllung gehen lässt: "Wir haben als die Black Keys angefangen, weil wir den Sound der RZA-Produktionen so sehr liebten. Vom ersten Tag an wollten wir, dass unser Demo so dreckig klingt wie das Wu-Tang-Zeug. Im Prinzip war es so, dass wir die Blakroc-Aufnahmen vorbereiten, seit wir 16 Jahre alt waren."
    Passend zum Ausflug in das Rap-Geschäft gibt es ordentlich Bling Bling: Mit dem Blakroc Camaro geht 2010 der zum Album passende Straßenkreuzer an den Start. Selbstverständlich mit massiv Ausstattung und Extras.
    Nach dem bisher eher gemächlichen Reifen des Gesamt-Konzeptes knallt es plötzlich im Gebälk. Studio-Album Nummer sechs, "Brothers" , schlägt ein wie eine Bombe: "Wir hätten nicht gedacht, das 'Brothers' dermaßen einschlägt. Auf einmal setzt sich ein Rad in Bewegung, das größer ist, als alles was du dir vorher hättest vorstellen können," erinnert sich Drummer Patrick Carney.
    Der soulige Rock auf "Brothers" landet auf Platz drei der Billboard-Charts und beschehrt den beiden Musikanten aus Ohio zwei Grammys. Die Jungs werden ordentlich rumgereicht und zahlen im Frühjahr 2011 den Preis des Preis des Ruhms, als sie - kurz vor dem Burnout stehend - einen Großteil ihrer Tour canceln, um zuhause den Akku wieder aufzuladen.
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    Das gelang 2011 mit einem schnittigen, mainstreamigen El Camino!