Vielen Dank euch. Dann übe ich feißig weiter.
Beiträge von WombatPower
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Hallo Wombat,
ich kann gerne meine Erfahrungen zu diesem Thema mit dir teilen.
Zunächst einmal, du machst nichts falsch und es ist nichts Besonderes, du machst einfach genau die typische Entwicklung aller Dartanfänger durch.
Dabei ist es wichtig zu verstehen, dass am Anfang nicht unbedingt der richtige Dart die entscheidende Frage ist (natürlich sollte man nicht mit einem Dart werfen, der einem partout nicht liegt), sondern die Entwicklung der eigenen Wurftechnik. Dies ist ein Prozeß, der sich über mehrere Jahre streckt und kein Prozeß von Wochen oder Monaten (sofern du nicht Gary Anderson bist....:-). Im Laufe dieser Entwicklung wirst du dann auch die Darts mehrfach ändern, und zwar nicht nur innerhalb der gleichen Art, sondern auch merken, dass ganz anders gestaltete Darts (Gewicht, Form, Grip, Länge, etc.) dir für deine mittlerweile besser entwickelte Technik besser helfen, konstanter zu werfen.
Bei mir hat das 2 Jahre gedauert mit SEHR intensivem Spiel jeden Tag und ich bin sicher, dass die Reise noch nicht beendet ist. Es erzeugte so ungefähr 40 verschiedene Dart-Sets. Am Anfang dachte ich, dass mir lange und dünne Darts mit langen Schäften am besten liegen. Nach einiger Zeit merkte ich, dass bei meinem Wurfstil dies zu einem stark schlingernden Wurf geführt hat. Kürzere Darts bis max. 50 mm und 26 mm Schäfte liegen mir viel besser. Außerdem ist das Gefühl besser, wenn die Darts nicht zu dünn sind, also > 6,5 mm ungefähr. Aber das sind nur Beispiele von mir, sie sollen eigentlich nur verdeutlichen, dass du in der ersten Zeit eine starke Entwicklung deiner Wurftechnik durchmachen wirst. Durch Ausprobieren verschiedner Darts auf dieser Reise wirst du schnell erkennen, welcher Dart dir dabei im Moment am meisten liegt. Gerader Barrel oder Front-loaded? Das kann sich auch wieder ändern. Aber es ist halt nicht andersrum, dass die Wahl des richtigen Darts alle Probleme behebt. Natürlich kann man gewisse Darts einfach nicht werfen, das ist normal.
Was den Grip betrifft: ich werfe auch lieber Darts mit sehr gutem Grip. Aber es macht für mich einen Unterschied, ob der Grip am Finger kleben bleibt (und damit wird der Release inkonsistent), das ist für mich immer bei den Sharkgrips der Fall, oder ob er nicht am Finger klebt. Mein derzeitiger Dart ist der Weaver-Dart von Darren Watson (DartsReviewChannel), der einen sehr hohen Grip hat aber nicht "klebt".
Viel Spaß beim Erkunden!
Gibt es tricks/ Übungen wie man lernt mit dem klebenden Grip umzugehen. Um wieder mehr Konstanz zu bekommen
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Du machst einen schweren Fehler, ich spiele auch erst seit Januar wieder Dart und habe in der Zeit erst acht Sets gekauft, um festzustellen, dass ich damit kein Millimeter besser werde. Ich glaube es hilft nur üben und Kopf aus.😉
Ok das beruhigt mich irgendwie. Also einfach fleißig weiter werfen und irgendwann. läufts wieder wie gewohnt und ich kann mich wieder aufs besser werden konzentrieren?
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Moin,
ich spiele seit Januar 2025 Steeldart. Vorher hatte ich nur sporadisch mal Softdart gespielt. Selbstverständlich habe ich mir auch das eine oder andere Dart-Set gekauft – zum Testen, Ausprobieren, Haben-Wollen und Sammeln.
Zu mir und meinem Griff (falls relevant): Ich greife eher hinten und unterstütze etwas weiter vorne mit dem Ringfinger, also Drei-Finger-Griff. Und bis Dato kam ich gut mit meinen zwei bestehenden Sets zurecht bis :Der Vorfall eintrat , der den Kauf von Set 3 auslöste,
Vor 3 Wochen habe ich meine erste 180 geworfen – völlig zufällig, während ich mir dachte: „Ach, nimmst mal wieder Set 1, ein paar Darts vor der Arbeit schaden nicht.“ Und zack, waren sie drin. Ich habe natürlich versucht, die 180 zu wiederholen, aber es klappte nicht. Dennoch waren dann recht viele enge Gruppierungen und scores 100+ dabeiDabei ist mir aufgefallen, dass ein etwas kürzeres Barrel (ca. 48–51 mm statt 55 mm) bei meinem Griff engere Gruppierungen und mehr Präzision ermöglicht. Und besser zu meinem Griff passt. Dummerweise gab es dann von meinen Lieblingsdartshop WERBUNG und da war dann Set Nr3
Set 1: Target Cult Envy, 22 g, Straight Barrel
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Gewicht: perfekt
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Länge: optimal
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Form/Grip: super, aber etwas zu schwach – die Darts rutschen gerne nach oben aus dem Wurf
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Nutzung: Februar bis Mitte April
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Anmerkung: Nach einigen Wochen, besonders bei längeren Spielen, wurde der Grifffehler deutlich.
Set 2: Mission Archon
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Grund für Auswahl: etwas mehr Grip hinten
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Grip-Stärke: ideal
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Gewicht: 22 g
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Länge: minimal zu lang, aber handhabbar
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Anmerkung: Wurde bis zum „Vorfall“ gespielt, der zum Kauf von Set 3 führte
Set 3: Caliburn Sword S4
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Grund für Wechsel: gleiche Eigenschaften aber kürzer wie die Mission Archon, Also auf dem Papier die Ideallösung. Da alle meine Gewünschten Eigenschaften in einem Dart vereint sind
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Erste Tests: sehr gutes Gefühl, aber Anpassung an den starken Grip nötig
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Problem: Ich ziehe öfters den Dart nach unten. Gerade wenn ich auf die Zahlen 19 oder 3 ziele, landen die Darts gerne mal unterhalb des Surrounds in der Trockenbauwand.
Problemstellung Kurzfassung
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Set 1 + 2 fliegen aktuell „wie Grütze“ und sind kaum noch spielbar, hatte gehöfft wenn Set 3 nicht funktioniert gehe ich einfach zurück.
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Vom Feeling, der Haptik und der Optik liebe ich die Caliburn (Set3), aber diese ziehe öfters nach Unten,dass stellt mich vor Herausforderungen. Mal gelingt der Wurf gut auf die unteren Felder aber dann landen sie wieder in der Wand. Alle anderen Felder treffe ich deutlich besser, Natürlich auch da eine Gewisse Streuung. Aber nichts wo ich sagen würde "HILFE " ich weiß nicht wie ich das in den griff bekomme. Nur 19-3-17 fallen richtig krass "nach unten" raus
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Selbst der Grip der Mission Archon im hinteren Bereich erscheint mir jetzt zu schwach, seit ich die Caliburn spiele, es ist zum Mäuse melken
Fazit / Anliegen:
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Die Caliburn gefällt mir am meisten, aber die Anpassung an den starken Grip bereitet Probleme
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Ich möchte wissen, ob man sich an den starken Grip gewöhnen kann und wie? Hat hier jemand ähnliche Erfahrungen.
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Alternativ steht eine Rückgewöhnung auf die vorherigen Darts (Set1-2) im raum, aber irgendwie bin ich Ratlos wie das gehen soll. Bin einfach komplett verwirt
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Mal was anderes . Zum Caliburn Evo System . Wie hängen caliburn und Mission zusammen ? Ich habe Spitzen auf denen steht Mission caliburn . Gehört caliburn zu Mission ?
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Wir haben im Dartclub Fliesenboden, meine Evo Spiros sind schon mehrfach auf den Boden gefallen und die Spitzen sind unbeschadet.
Das ist eine für mich sehr Wertvolle Info. Da habe ich drauf gewartet. Dann schau ich mal wo ich bestellen kann. Und ob ich noch irgendwo Loctite habe.
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Mittlerweile habe ich mehrere Sets mit Caliburn ausgestattet und die Dinger halten super, auch der Rückbau ist kein Problem. Am Liebsten spiele ich die 40mm Spiro, die sehen zwar aus wie Boardkiller, aber sind das ganze Gegenteil, halten aber auch am letzten Zippel der Spitze, wenn ein Pfeil mal quer abgelenkt wird.
Das klingt interessant. wie funktioniert der Rückbau einfach Spitze inkl spigot ziehen? Sind dir/deinen Bekannten und auch den anderen hier Brüche von Caliburn Evo spitzen bekannt? Unser shop vor ort hatte leider nichts mehr da werde wohl online bestellen, aber erstmal noch etwas Feedback einholen
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Ich habe mich jetzt doch für das caliburn system entschieden und werde es mal auf herz und nieren testen 👍😅
Moin,
was kannst du mittlerweile über das Caliburn system berichten. Hätte auf meinen Mission Archon gerne die Möglichkeit mal andere spitze zu testen ohne die aufwendige Wechselei -
Perfekt . Dann hat er genug grip . Ob Kreuz oder nicht er hat also viel Feedback in alle Richtungen . Wird also demnächst gekauft . Danke
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Moin ,
Hat jemand zufällig die Ultra Marine 975 von Target und kann die grip stärke beurteilen?
Ich habe aktuell die Target envy cult aber der gripp ist mir etwas zu lasch .
Habe noch die Mission archon die vom gripp mega sind aber das Barrel etwas zu lang . Insgesamt komme ich halbwegs mit zurrecht .
Schiele aber auf die Ultra Marine weil kürzer und Swiss Point und grip radial und axial
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Ich hab da mal eine Frage . Welche „Mängel“ können die npq boards aufweisen ?
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Ich habe auch ein koto king pro und bin zufrieden damit.
Andererseits muss man auch sagen das andere für ihre Hobbies tausende oder zehntausende ausgeben.
Kann man bei darts natürlich auch schaffen, aber wenn man keine darts sammelt, kein scolia hat und einfach nur 2-3 Sets darts hat und sich 2 mal im Jahr für nen hunni ein neues TC gönnt ist das im Vergleich zu anderen Hobbies immer noch recht günstig.
Da ist es deutlich teurer sich jeden Monat die neuesten player darts, Shirts etc zu kaufen.
Aber klar, Preis Leistung ist wahrscheinlich bei nem 50-60 Euro board besser als bei nem TC
So seh ich das auch wobei ich ein Board bevorzugen würde, was auch ein Jahr hält und wenn das dann zwei braune Scheine kostet oder gerne auch etwas weniger kann ich damit auch leben
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Wir müssen im Verein aus diversen Gründen auch die Gladiators 3+ nutzen. Ja, alle qualitativen Fehler kenne ich da nur zu gut. Bei mir kommt keines davon mehr in den heimischen Trainingsraum. Mein bisher einzigstes 3+ hielt DREI MONATE! 😮! Ohne Kommentar!
Als Empfehlung kann ich eigentlich nur die Winmau NPQs nennen! Preis/Leistung unschlagbar und die kleinen Fehler im Board kann man getrost ignorieren! Hatte bisher drei Boards im Einsatz und will nix anderes mehr daheim! Das Precise endorphine ist für mich einfach nur ein Marketing Board für einen zu hohen Preis! Ganz zu Schweigen vom Blade 6 TC!
Ok welche Faktoren sind für dich ausschlaggebend gegen das Endorphine und das reguläre Blade 6 TC?
Vielen Dank generell für die Tipps mit den NPQ Boards . Aber ich möchte da jetzt erstmal das vermeintlich "höhere" Regal austesten und wenn mir das nicht zusagt greif ich auf die NPQ strategie zurück. Also dementsprechend Target Tor, Blade6 DC oder TC oder das Precise180. -
Gut dann bin ich nicht alleine mit dem Problem. Was nehm ich dann als ersatz? Es provoziert mich schon wenn ich aufs Board schaue

Aber was nehm ich denn als Ersatz. Blade6 DC /TC, Precise 180, Target Tor oder Unicorn Eclipse Ultra bzw das 2.0 wenn es released wurde? -
Das Sisal sieht nur nicht aus wie gerupft , weil ich ab und zu die rausstehenden fasern vorsichtig abschneide.
Beim Zoom auf das gebrochene tripple , sieht es eher aus wie angefressen , wenn man aber davor steht , sieht man das es ein glatter Bruch ist ggf such herstellungsfehler.
Und irgendwann habe ich den Verschleiß einfach mal mit Lineal getestet . Da sieht man dann eben Wellen oder das die Double zum Teil immer gerade werden .
An sich kein Problem aber so exzessiv spiele ich ja nicht .
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Moin,
brauch mal euren Rat bzw. eine Empfehlung. Mein One80 Gladiator 3+ zeigt so langsam Anzeichen fehlender Qualität, zumindest für mein Befinden.
In Benutzung seit Mitte Januar 2025 und es ist mein erstes Steeldartboard .
Hat grob über die Wurfhand gepeilt ca 15.000 Darts gesehen . Wird in der Woche 2-5 Stunden bespielt und regelmäßig alle 1-2 Wochen gedreht. Ich spiele Swisspoints RvE , Diamond oder Nanogrip .
Mankos:Drahtbruch in einem Tripple , das angrenzende Singledrähtchen wellt sich immer deutlicher. Beim gegenüberliegenden Singledraht fängt es auch schon an.
zusätzlich ziehen sich zwei neben einander liegende Doublefelder gerade.
Und die Spinne im allgemeinen sieht hier und da schon recht angefressen aus. ich bin Anfänger treffe natürlich wenig , Double und Tripple. Deshalb sollte es eigentlich nicht so starken verschleiß aufweisen. Die weißen Sisalfelder sind schon gut verfärbt, die "Selbstheilung" Fähigkeiten konnte ich noch nicht so feststellen.ich suche nun ein Board mit robuster Spinne und einem Sisal was auch bei oben genannten Spitzen nicht sofort fasern lässt oder so deutlich verfärbt. Wenn es eine symetrische Optik hat (fürs drehen) schön aber kein must have. Ich hätte gerne etwas langlebiges. was man 1-2 Jahre nutzen kann.
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Vielen Dank . Dann kann ich die Spitzen kaufen und testen
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Nein , aber es doch das Regelwerk nachdem sich alle richten ? Oder kocht da jeder sein eigenes Süppchen . Ungeachtet dessen würde ich dennoch gerne wissen ob die Spitzen nach dem Regelwerk erlaubt sind .
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Guten Abend,
ich wollte mal unterschiedliche Spitzen testen und bin bei der Suche auf folgendes gestoßen.
Auszug aus dem DRA Regelwerk ins deutsche Übersetzt:
5.1.2 Darts mit den folgenden Spitzen sind nicht für den Einsatz zugelassen:(i) Spitzen, bei denen die Oberflächenrauheit innerhalb von 15 mm von der Spitze größer als #18 auf einer VDI 3400-Skala ist;
(ii) Spitzen, die eine Rille, Erhebung oder andere Unebenheiten aufweisen, außer wenn diese allgemein parallel zur Länge der Spitze verlaufen;
(iii) Spitzen, die innerhalb von 15 mm von der Spitze einen Durchmesser oder eine maximale Querschnittsbreite von mehr als 2,5 mm haben;
(iv) Spitzen mit stumpfen oder flachen Enden sowie Spitzen, die nach fachkundiger Einschätzung des Schiedsrichters die Oberfläche des Dartboards zum Nachteil des anderen Spielers/Teams beschädigen;
(v) Falls ein Spieler Zweifel hat, ob seine Dartspitzen zugelassen sind, sollte er beim Turnierdirektor eine Klärung und Genehmigung einholen.
Ich habe bis dato gerne die Swiss Points Storm Nano gespielt. Hatte noch zwei andere Spitzen hier und eines die Swiss Point RVE sagen mir sehr zu. Zudem wollte ich noch die Diamond testen.
Dieses Regelwerk macht mich jetzt aber stutzig, wenn die verboten sind brauch ich die ja gar nicht kaufen und vor allem die Spitzen die ich schon habe müsste ich ersetzen.
Gibt es da eine deutlichere Definition von erlaubt und nicht erlaubt? Es nützt mir ja auch als Neuling nichts damit zu Üben und dann steh ich da wie eine Kuh wenn es donnert
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Vielen Dank , diese Community hier ist echt genial .
Habt einen schönen Tag und good Darts