Ich kenne das und finde es auch sehr ärgerlich. Es liegt an dieser Innenklappe, die Flights aufnehmen soll. Das geht aber nur mit den althergebrachten Aufsteckflights, nicht mit moulded Flights... Deswegen muss man beim Dartcase-Kauf immer aufpassen. Ich verwende den Karella Master Pak, der zwei Sets gut unterbringt sowie Zubehör (wenn man die zwei Röhrchen rausnimmt, die für Softdartspitzen gedacht sind). Moulded Flights werden nicht zerdrückt, da die Tiefe ausreichend ist.
Beiträge von peter1225
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Vielleicht noch eins: wenn du auf Turniere gehst wirst du Wurfstile sehen, von denen du noch nicht einmal geträumt hast ....😁. Lass dich dadurch nicht verunsichern und bleib bei deinem Wurfstil !
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Zuhause am Board für sich > Training mit den Teamkollegen > Ligaspiel
Kann ich nur absolut bestätigen !! Evtl. gibt es noch nach "Zuhause am Board für sich" eine Zwischenstufe, nämlich mit Freunden zu darten, idealerweise nicht zuhause. Da die Dartsstärke nachgewiesenermaßen zu mind. 70% auf der mentalen Stärke beruht, sind diese Erfahrungen essentiell um sich weiter zu entwickeln. Aber das hast du ja offensichtlich schon erkannt. Wie Doc Dart ja schon geschrieben hat, gibt es sicher in deinem Raum Dartsturniere. Diese werden oft unterschieden in Spielstärke bis max. Kreisklasse und darüber. Bei den ersteren spielen auch absolute Anfänger unter deiner Spielstärke, aber natürlich auch sehr gute Spieler. Wenn du dort mitspielst mit dem Anspruch, einfach Erfahrungen zu sammeln und dich selbst zu testen, wie du in solchen Streßsituationen dich verhältst, dann kannst du dich weiterentwickeln, weil du dann gezielt an deinen Beobachtungen arbeiten kannst. Dies kann z.B. so aussehen: wenn ich zuhause werfe, dann achte ich genau auf alle Elemente meiner Wurftechnik, in Streßsituationen vergesse ich dann das einen oder andre Element, was zu einem unkonstantem Wurf führt. Natürlich musst du dir dabei im Klaren sein, dass du gegen andere auch verlieren wirst. Das sind Lernerfahrungen, du wirst das Turnier nicht gewinnen. Die Sorge, dass man sich blamiert, ist unbegründet. Du wirst sehen, dass es Teilnehmer gibt, die deutlich schlechter sind als du. In einem Dartsturnier wird niemand jemand anderen aufgrund seiner Spielstärke verhöhnen. Bei meinem ersten Turnier war mein Ziel, nur ein Spiel zu gewinnen. Ich bin dann im Achtelfinale gelandet und dort nur knapp ausgeschieden. Also, nur Mut, es lohnt sich (und es gibt keine Alternative, wenn man sich wirklich weiterentwickeln will

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Es ist in einem anderen Thread schon mal erwähnt worden, ich finde es aber nicht mehr. Deshalb hier nochmal:
Markus Riether macht Umbauten von normalen Steelspitzen auf Swisspoints sehr gut, zuverlässig und schnell. Es kostet 25 € pro Set inkl. Versand.
Inwiefern sich das Barrelgewicht ändert hängt wohl von der ursprünglichen Bohrung ab sowie davon wie schwer die neue Spitze vs. die alte ist. Es kann wohl bis zu +/- knapp 1 g sein, bei mir waren es etwa 0,3 g weniger. Ich kann Markus nur empfehlen: Markus.Riether@gmx.de
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Ebenfalls durch die PDC WM.......
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Bei mir ist es so, dass ich nach jeder Aufnahme dastehe und mit den Fingern die Spitzen wieder per Hand festdrehe.
Auf gut deutsch, sie halten eigentlich gar nicht...
Vielleicht hilft auch ein kleines Stück Papier als Angriffsfläche zwischen Spigot und Spitze
Dann ist dein Spigot vermutlich zu klein. Es gibt sie ja in den Größen 2,33 - 2,40 mm. Welches hast du verwendet?
@ HartAttack: ja, ich habe es schon probiert mit Sekundenkleber, aber es darf natürlich nur eine ganz kleine Menge sein. Bei mir hat es funktioniert mit dem wieder rausziehen, aber ich verstehe, wenn einem das zu heikel ist bei seinem Mainset.
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Einfach einen kleinen Tropfen Sekundenkleber verwenden. Dann sitzen sie sehr sicher und lassen sich aber trotzdem später wieder mit dem Tool rausziehen.
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Ich achte meist wenig darauf, was der Gegner macht.

Guter Punkt! In einem Wettkampf oder Ligaspiel schaue ich eigentlich nie, was der Gegner wirft, sondern versuche mich immer zu konzentrieren und zu sammeln. Von daher würde ich es auch nicht mitkriegen, wie jemand wirft (und es ist mir auch egal).
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Gibt es tricks/ Übungen wie man lernt mit dem klebenden Grip umzugehen. Um wieder mehr Konstanz zu bekommen
Zunächst einmal musst du verstehen, dass dies in Zusammenhang mit dem Release steht. Also den gleichmäßigen Release konsequent üben. Dabei ist wichtig, dass der Druck auf den Dart gerade bei Darts mit hohem Grip nicht zu groß ist. Den Dart ganz leicht und locker in die Hand nehmen, wie einen Kartoffelchip...
Manche Grips werden mit der Zeit und bei häufigem Gebrauch weniger, weil sich eben Kanten abnutzen. Ob das jetzt bei dem Caliburn S4 so ist, hab ihn mir mal angesehen, bin nicht sicher.
Was ich auch schon gemacht habe: mit feinem Schleifpapier die Kanten etwas im Griffbereich abschleifen. Das funktioniert, aber Vorsicht!! Zuviel abgeschliffen ist irreversibel. Außerdem ist der Dart natürlich unverkäuflich geworden dadurch. Aber mir hat es schon geholfen.
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Hallo Wombat,
ich kann gerne meine Erfahrungen zu diesem Thema mit dir teilen.
Zunächst einmal, du machst nichts falsch und es ist nichts Besonderes, du machst einfach genau die typische Entwicklung aller Dartanfänger durch.
Dabei ist es wichtig zu verstehen, dass am Anfang nicht unbedingt der richtige Dart die entscheidende Frage ist (natürlich sollte man nicht mit einem Dart werfen, der einem partout nicht liegt), sondern die Entwicklung der eigenen Wurftechnik. Dies ist ein Prozeß, der sich über mehrere Jahre streckt und kein Prozeß von Wochen oder Monaten (sofern du nicht Gary Anderson bist....:-). Im Laufe dieser Entwicklung wirst du dann auch die Darts mehrfach ändern, und zwar nicht nur innerhalb der gleichen Art, sondern auch merken, dass ganz anders gestaltete Darts (Gewicht, Form, Grip, Länge, etc.) dir für deine mittlerweile besser entwickelte Technik besser helfen, konstanter zu werfen.
Bei mir hat das 2 Jahre gedauert mit SEHR intensivem Spiel jeden Tag und ich bin sicher, dass die Reise noch nicht beendet ist. Es erzeugte so ungefähr 40 verschiedene Dart-Sets. Am Anfang dachte ich, dass mir lange und dünne Darts mit langen Schäften am besten liegen. Nach einiger Zeit merkte ich, dass bei meinem Wurfstil dies zu einem stark schlingernden Wurf geführt hat. Kürzere Darts bis max. 50 mm und 26 mm Schäfte liegen mir viel besser. Außerdem ist das Gefühl besser, wenn die Darts nicht zu dünn sind, also > 6,5 mm ungefähr. Aber das sind nur Beispiele von mir, sie sollen eigentlich nur verdeutlichen, dass du in der ersten Zeit eine starke Entwicklung deiner Wurftechnik durchmachen wirst. Durch Ausprobieren verschiedner Darts auf dieser Reise wirst du schnell erkennen, welcher Dart dir dabei im Moment am meisten liegt. Gerader Barrel oder Front-loaded? Das kann sich auch wieder ändern. Aber es ist halt nicht andersrum, dass die Wahl des richtigen Darts alle Probleme behebt. Natürlich kann man gewisse Darts einfach nicht werfen, das ist normal.
Was den Grip betrifft: ich werfe auch lieber Darts mit sehr gutem Grip. Aber es macht für mich einen Unterschied, ob der Grip am Finger kleben bleibt (und damit wird der Release inkonsistent), das ist für mich immer bei den Sharkgrips der Fall, oder ob er nicht am Finger klebt. Mein derzeitiger Dart ist der Weaver-Dart von Darren Watson (DartsReviewChannel), der einen sehr hohen Grip hat aber nicht "klebt".
Viel Spaß beim Erkunden!
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Es ist schwer das zu argumentieren ohne genaue Zahlen zu sehen und dabei zu sein.
Aber wenn jemand das erste Leg verliert, eventuell noch 200 Punkte+ auf der Uhr hat und dann sieht das der Gegner plötzlich ganz ungewöhnlich spielt, wo er doch vorher ganz normal gespielt hat, kenne ich genügend Leute, die das als Respektlosigkeit ansehen würden.
Bin mir nicht sicher, ob es als respektlos angesehen wird, es ist auf jeden Fall nicht der "normale" Weg, wie "man" es eigentlich machen sollte. Wenn man dann auch noch verliert, dann kommen halt schnell so Verhaltensweisen wie "totales Anfängerglück, der weiß ja nicht mal, wohin man werfen muss" bzw. die oberlehrerhafte Belehrung, dass man ja komplett falsch werfen würde... In jedem Fall kann es gut sein, dass ziemlich negative Emotionen rüberkommen, die möglicherweise als respektlos interpretiert werden.
Ich mag es auch sehr 😖, wenn man mir sagt, dass ich bei dieser Restmenge jetzt doch besser auf dies oder jenes geworfen hätte...vor allem wenn ich gewonnen habe. Ich erkläre dann immer, dass es sehr wohl überlegt ist, oft beginnen dann Diskussionen, die ich gar nicht brauche. Es muss ja immer für einen selbst passen, und wenn Bulls Eye jetzt nicht zu meinen Präferenzen gehört dann ist es halt so....
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Man muss unbedingt gegen andere Personen spielen. Wettkampf oder Turnier oder einfach so. Das ist eine andere Welt gegenüber man spielt nur mit sich selbst.
Ich habe das festgestellt, als ich in den Dartsclub eingetreten bin und dort gespielt habe.
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Ich hab vorgestern auch mein erstes lokales Tunier gespielt und war sehr verblüfft und beeindruckt wie unterschiedlich man 3 Pfeile ans Board werfen kann.
Ja, absolut !! Auf Turnieren oder bei Ligaspieltagen sieht man Wurftechniken, die ich in meinen kühnsten Träumen mir nicht vorgestellt hätte... aber wenn sie erfolgreich damit sind, warum nicht. Soviel dann auch dazu, dass man unbedingt es so oder so machen muss...
Was man natürlich nie weiß ist, ob diese Spieler - obwohl sie mit diesen Techniken ganz gut treffen - nicht mit einer anderen Technik noch besser werfen würden.
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Ich denke auch, wenn dir diese Methoden helfen, dann ist es ok. Ich habe früher auch viel mit den Practice Ringen trainiert. Heute ist es für mich pragmatischer zu trainieren, dass die Darts mit hoher Wahrscheinlichkeit in das 20er- bzw. 19er Segment gehen. Wenn von 5 Abnahmen, also 15 Darts, alle in das Segment gehen, dann ist es für mich konstant.
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Ich denke, die Arroganz-Diskussion kommt daher (und das war meines Wissens auch der Punkt des Zwists zwischen Pikachu und Littler), dass man für diese Präferenzen von Segmenten (bei Littler eben die D10) auch schon mal einen Dart zusätzlich wirft und damit für manche indirekt zu erkennen gibt - vor allem wenn der andere schon im Auscheckbereich ist - das man ihm/ihr das nicht zutraut, jetzt einen Checkout zu machen.....
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Nö, wieso respektlos? Mangelnder Respekt vor wem oder was....? Du wirst sicher die eine oder andere Frage gestellt bekommen, aber respektlos sicher nicht. Erinnert mich an Littler, nur weil er früher immer über die D10 gecheckt hat (jetzt nicht mehr), hieß es auch immer, das sei respektlos. Verstehe ich nicht....
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Auch ich halte es für einen interessanten Ansatz, würde aber die Vorgehensweise nicht so wählen. Und wie du merkst, kann dir wohl niemand deine Fragen vollständig beantworten. Ich finde es gut und richtig, dass du dir selbst diese Fragen stellst, weil das alles potentielle Stellschrauben sind, deinen Wurf zu verbessern. Weil es aber sooooo viele unterschiedliche erfolgreiche Arten gibt, diese komischen Spicker auf dieses Brett zu werfen, ist es ehr fraglich, ob ein Trend dir überhaupt hilft, sofern es denn überhaupt einen gibt. Der Punkt ist, dass du deinen Wurf analysieren musst und die Punkte identifizieren musst, die deinen Wurf konstanter machen. Wenn ich mir die Würfe von manchen Weltklassespielern ansehe (und es gibt ja von fast jedem eine detailliertere Wurfananlyse auf YT), dann weiß ich, dass ich so nie im Leben werfen könnte. Die Varianz ist einfach zu groß.
Was ich gemacht habe ist, mir sehr viele Videos auf YT zu diesem Thema anzusehen und dabei immer wieder Punkte aufzuschreiben, von denen ich denke, dass sie evtl. meinen Wurf besser machen. Das ganze dann am Board versuchen, 90% wieder verwerfen, aber 10% bleiben hängen.
Wenn du es sehr viel systematischer angehen willst, dann kannst du dir bei einem Coach eine Wurfananalyse erstellen lassen (die natürlich etwas kostet). Ichhabe davon bisher Abstand genommen, weil ich befürchte, dass es am Ende heißt, ich müßte meinen Wurf von Grund auf verändern. Aber man weiß auch, dass dies nicht so ohne Weiteres möglich ist. Ich will ja kein Tourcard-Spieler werden sondern mich einfach auf ein für mich gutes akzeptables Level verbessern (mein derzeitiger Avg ist so in etwa 55-60).
Die Stellschrauben, die mir sehr weitergeholfen haben (neben den offensichtlichen Faktoren wie fester Stand etc, auf die ich nicht mehr eingehe):
- ich lasse mir Zeit beim Wurf und durchlaufe ca. 2 Sek. eine "Hochkonzentrationsphase" vor dem Wurf
- ich achte darauf, dass ich absolut ruhig bin nach dieser Phase und vor dem Wurf. Wenn ich merke, dass die Hand/Unterarm nicht komplett ruhig ist, dann kann ich den Wurf vergessen, er geht bei mir dann garantiert links oder rechts daneben.
- ich schiebe den Unterarm/Ellenbogen etwas nach vorne, dadurch bekommt der Wurf mehr eine Art Schnappbewegung. Dadurch wird die Wurfbewegung bei mir konstanter
- ich achte darauf, dass sich ausschliesslich der Unterarm bei dieser Schnappbewegung bewegt, der ganze Körper ansonsten komplett ruhig ist
Das sind MEINE Stellpunkte für meinen Wurf, deine werden wieder anders sein, aber die musst du eben selbst herausfinden. Viel Erfolg dabei.
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Am Liebsten spiele ich die 40mm Spiro, die sehen zwar aus wie Boardkiller, aber sind das ganze Gegenteil, halten aber auch am letzten Zippel der Spitze, wenn ein Pfeil mal quer abgelenkt wird.
Ich habe sie mir jetzt die Spiro auch besorgt und du hast recht, es sind keine Boardkiller 👍.
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Kann ich bestätigen. Hat sehr viel Grip in den blau-grauen Bereichen.
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Danke. Das ist die Art von Info, die die anderen auch weiterbringt! Weiter so, schaut doch ganz gut aus!