Beiträge von Der_MalAndere

    Klärt mich auf, vielleicht lerne ich ja noch etwas.

    Wenn Du hier nicht mal verstehen willst, wie das Stoßen gemeint ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass Du allen Ernstes noch was lernen willst.
    Nur mal wieder destruktiv reingerotzt. Wenns wenigstens witzig wäre :thumbdown:

    Um die Frage zu beantworten, ich würde stoßen, Du hast es ja schon selber erklärt:

    Und warum sind eigentlich fast alle Dartspieler so übergwichtig ?

    also quasi wie ein Kugelstoßer

    :ironie:

    Und wenn die Zuschauer wiederum rein wegen der sportlich dargebotenen Leistungen einschalten würden, müsste die U20-WM auch deutlich bessere Einschaltquoten als die Frauen-WM bringen. Oder nicht?

    nein, weil nicht

    die öffentlich-rechtlichen Sender die U20-WM statt der Frauen-WM übertragen.

    ich behaupte einfach mal, wenn es eine Chance gäbe, die U20-WM ähnlich profitabel zu vermarkten, jemand würde es tun.
    Selbstverständlich spielen dabei aber auch die Anstoßzeiten eine Rolle.

    lassen wir es gut sein, wir kommen nicht auf einen Nenner...
    wenn Du einen Frauenfußball-Thread möchtest, mach ihn auf, diskutiert wird dennoch weiter hier. :thumbup:

    Wenn das hier nicht falsch eingeordnet war, warst also eher Du im falschen Thread, oder sogar im falschen Forum, nicht wahr? ;)

    Das liegt aber nicht an dem sportlich Gebotenen, sondern daran, wie das sportlich Gebotene der Öffentlichkeit verkauft wird.

    Das stellst Du wiederum als Tatsache hin, ist wohl aber auch eher Deine Meinung oder kannst Du das irgendwie untermauern?

    Jetzt kommts: Ich habe selber noch kein Spiel gesehen, nur mal reingezappt und mir Zusammenfassungen in den Nachrichten gegönnt,
    das liegt aber hauptsächlich daran, dass mir die Spannung in der Vorrunde fehlt.
    Auch schaue ich grundsätzlich lieber Männersport als Damensport (jetzt wo ich es schreibe, nehme ich das grundsätzlich sofort wieder zurück :cool: ),
    dennoch sind es im Kern die selben Sportarten, mit den selben Regeln, nur eben anderen Voraussetzungen und daher auch anders anzusehen.

    e dann auch bitte richtig einordnet.


    Liest Du eigentlich auch, was Du schreibst?

    Wo wurde das Sportliche nicht richtig eingeordnet? Zeig mal bitte wo!

    Du hast angefangen, dass das hier im falschen Thread ist. Und das ist entweder chauvinistisch oder sehr begrenzt.
    Das ist nicht persönlich, sondern meine Meinung in der Diskussion :)

    Jackpot,

    Dir ist aber klar, dass Männer schon rein biologisch und physisch einen enormen Vorteil haben?


    Selten so begrenzte Kommentare gelesen.

    Hättest Du mal lieber geschrieben, es war ein Witz...

    ich hoffe, das war nur ein schlechtgemeinter Witz.
    ich schaue auch nicht so gerne Frauenfußball,
    aber so Chauvi-Sprüche kann man sich doch heutzutage verkneifen.

    Die Einschlatquoten sprechen doch auch eine deutliche Sprache.

    Und mal ganz ehrlich,
    dieser Freistoß gestern war der Wahnsinn!

    Ich habe mich nie näher mit harten Drogen beschäftigt, bin also nicht gut informiert. Aber so sehr interessiert bin ich an dem Thema "Drogen" auch nicht.

    Genau das ist ja das Problem.
    So geht es den meisten Menschen.

    Das geht sie nichts an, sie sehen überhaupt keine Problematik und daher auch keinen Grund, etwas zu ändern.
    Der andere, der wie zum Beispiel ich, der seit Jahrzehnten nur wegen des Konsums einer Pflanze kriminalisiert wird,
    der mitten im Leben steht.
    darf den Mund nicht zu weit aufmachen, da er sonst schlimme Repressalien zu befürchten hat.

    Gerade wegen Deiner löblichen Einstellung finde ich es gut, dass Du Dich so weit drauf einlässt. :thumbup:

    Ist ja auch irgendwie doof, das in einem Dartform zu diskutieren, aber irgendwie passt es auch ganz gut.
    Die kiffenden Spieler verstecken sich regelmäßig, da sie sonst schlimmstenfalls gesperrt werden können,
    die trinkenden Spieler dürfen die Sau rauslassen.

    noch besser als der letzte Link ist diese Umfrageunter Drogenkonsumenten.
    Echt überraschende Ergebnisse dabei, auch wenn das natürlich nicht represäntativ ist.
    Man kann aber schön erahnen, wie groß der Unterschied zwischen der vermuteten und der tatsächlichen Gefährlichkeit ist.

    würde ich den Zugang zu diesen Drogen nicht erleichtern.

    Erleichtern?

    Also ich persönlich kämpfe auch ausschließlich für die Legalisierung von Hanf,
    aber auch ich bin der Meinung, dass alle Drogen legalisiert gehören.

    Du willst den Zugang zu den Drogen nicht erleichtern...
    das klingt so schön, Du könntest Politiker werden (verstehe das jetzt bitte nicht als Angriff)
    Das klingt so, als wolle und würde man die Bürger schützen.
    Doch ist das wirklich so?

    Ich glaube erstens, viel leichter kann man es nicht machen. Gerade im jungen Alter ist es kein Problem, an alle gängigen Drogen ranzukommen.
    Wer Drogen konsumieren möchte, konsumiert auch welche. Zumindest in jungen Jahren.

    Ich bin zudem überzeugt, dass die meisten Gefahren der Drogen von der Drogenmafia ausgehen.
    Drogen werden erst richtig gefährlich, wenn irgendwelche Kriminellen Ihre Gewinnspannen erhöhen, indem sie Streckmittel einsetzen.

    Schönes Interview inkl. Drogenranking nach Gefährlichkeit

    Denk mal drüber nach.


    Nachtrag:
    Ich war selber lange der Meinung, nur Hanf gehöre legalisiert.
    Ich bin inzwischen aber zu einer anderen Überzeugung gekommen.
    Und es ist nicht so, dass mich Konsumenten umgestimmt hätten ;)

    Aber ich betone, damit mir das nicht als Verherrlichung ausgelegt wird:
    Ich wünsche und gönne jedem, dass er ohne jeden Rausch glücklich und zufrieden lebt und empfehle niemandem dem Konsum irgendwelcher Drogen.

    Das nächste Problem des Verbotes ist Hanf als Rohstoff ergiebiger zu nutzen.

    In Brasilien wird Regenwald abgeholzt dabei ersetzen 3 Hektar Hanf 1 Hektar Wald bei der Papierproduktion und wächst wie Unkraut in ca 16 Wochen wobei die Bäume 25 Jahre benötigen.

    Bei der Hausdämmung wird auf Steinwolle gesetzt dabei ist Hanf viel besser geeignet. Hanf dämmt besser nimmt Feuchtigkeit auf und gibt sie langsam wieder ab. Steinwolle ist Sondermüll Hanf kann man getrost verbrennen da CO2 Neutral

    Vollkommen richtig,
    bei Nutzhanf ist das Ganze noch viel absurder und bedarf eigentlich gar keiner Diskussion mehr.

    Das kann man nur noch mit Lobbyismus begründen, ich bin aber offen für Argumente!

    Zeit, dass sich was dreht!
    Wir werden sähen.

    Ist erstmal leider kaum realisierbar,
    da der THC-Gehalt sehr individuell ist und von vielen Faktoren abhängt.
    Allerdings kann man sich zumindest nähern, ein interessanter Ansatz.
    Möchte dennoch in einem Punkt vehement widersprechen:

    Bei einem geringen THC-Gehalt sehe ich nämlich keinen Grund, warum das nicht auch ein 16jähriger konsumieren sollte.

    Ich sehe den Grund, bzw. habe ich ihn selber erlebt.
    Ich habe leider viel zu früh angefangen zu konsumieren. Die jetzige Prohibition soll ja die Jugend schützen, bei mir hat es schon mal nicht geklappt...
    Leider hatte ich dann auch eine leck-mich-am-arsch-Phase und der Konsum wurde stärker.
    Ich bin mir heute sicher, dass ich mir Gedächtnisleistung kaputtgekifft habe. Und davor möchte ich andere bewahren.
    Neueste Studien bestätigen ja auch immer wieder, dass es gerade für Jugendliche gefährlich sein kann,
    während THC einem ausgewachsenen Hirn keinen merklichen Schaden mehr zufügen kann.

    Um auf die Grundsatzfrage zurückzukommen:
    Was meinst Du, wer kann besser für diesen Jugendschutz sorgen? Staatliche Abgabestellen oder der Dealer vom Bahnhof?


    Im Erwachsenenalter ist dann wirklich eine der letzten Gefahren, die ein Konsum birgt, die Psychose.
    Allerdings ist es auch hier ein Ammenmärchen, diese dem THC in die Schuhe zu schieben, der THC ist nachweislich Auslöser,
    aber nicht Ursache, heißt, die Psychose schlummert schon in einem und durch das THC wird die Gefahr des Ausbruchs erhöht.

    Ohne diese ganzen Vorurteile, die durch die Diskussionen schweben, könnte man ganz vernünftig auf Risiken und Gefahren hinweisen, hat beim Rauchen doch auch geklappt.

    Und für mich kommt für eine Prohibitions-Diskussion ohnehin nur infrage, wer den Alkohol genauso verbieten möchte. Demjenige spreche ich das Recht zu, alle anderen verschließen die Augen.

    Leider werden auch in dieses Diskussion wieder erschreckend viele vorgefertigte Meinungen wiedergegeben.
    Und Ihr glaubt gar nicht, welch mächtige Lobbys da mitmischen und ihre Ziele verfolgen...

    finde auf die Schnelle nur das hier:
    Am 10. Dezember 1929 wurde die Opiumkonventionen vom Reichstag in Form des geänderten Opiumgesetzes in Deutschland gültig.[8] Seitdem ist Cannabis in Deutschland verboten. Allerdings war es weiterhin möglich, Cannabis aus Apotheken zu beziehen. Allmählich verschwand auch die medizinische Verwendung von Cannabis Quelle

    Übrigens habe ich mal gehört, dass das Cannabis, welches heute auf dem Markt ist, einen viel höheren THC-Gehalt hat als in den 60ern/70ern. Stimmt das?

    Klar stimmt das.
    Es wird eben immer besser gezüchtet (es wird NICHT genmanipuliert, wie es in vielen Kreisen heißt)
    ABER:
    Auch früher gab es schon Haschisch, das hatte auch damals schon THC-Anteile wie heute potentes Gras. Also auch nur ein Argument für jemanden, der sich nicht damit auseinandersetzt.

    @ Rainman

    Cannabis war in Deutschland doch in den 60ern/70ern erlaubt, oder? Könnte es sein, dass der eigentliche Grund für das Verbot ist, dass sich die Droge in einer Weise auf das Bewusstsein auswirkt oder auswirken kann, die der Staat als Bedrohung empfunden hat, also z. B. eine tendentiell pazifistische und sozialistische oder nur staatskritische Grundhaltung?

    Ich habe da zwei schöne Linksfür Dich,
    jeder Cannabisgegner sollte sich auch mal mit der Geschichte auseinandersetzen.

    Ich bin absolut gegen eine Legalisierung dieser Droge, mit Ausnahme des Konsums

    Leute, Leute, Leute,
    bitte setzt Euch mal vorurteilsfrei damit auseinander...

    Es kommt nicht von ungefähr, dass Strafrechtsproffessoren, der BDK, Politiker aller Parteien inzwischen eine (Teil-) Legalisierung fordern.

    40 Jahre Prohibition, was hat es gebracht?
    Die Zahl der Konsumenten ist erschreckend stabil, dieses Verbot schreckt niemanden ab, wer es konsumieren will, konsumiert es.
    Du, Naslada, möchtest also den Konsum legal haben, alles andere nicht? Genau diesen Schwachsinn haben wir doch schon.

    Ich kiffe seit 15 Jahren, ich darf das, ist ja legal. Jede Woche aber muss ich losziehen, zu einem Dealer, der wiederum beim organisierten Verbrechen sein Zeug besorgt.

    Jede Woche mache ich mich als mündiger Bürger strafbar und kriminell, nur, weil ich eine kleine grüne Pflanze in meine Zigarette mischen möchte.
    Weißt Du, was das mit einem macht? Wie beschissen man sich fühlt, als anständiger Bürger immer wieder das Gesetz zu brechen,
    nur weil man nach dem Konsum von Alkohol öfter mal Probleme hatte und daher für sich selber den Hanf als seine bevorzugte Droge entdeckt hat.
    Wozu gibt es Gesetze? Um die Bürger zu schützen! Wer wird geschützt, wenn mir mein Hanf verboten wird? Ich tue niemandem was!
    Warum beschützt mich dagegen keiner vor Blei im Gras, vor Sand, vor dem weit verbreiteten Blix (Zucker, Hormonen und flüssigem Kunststoff)?

    Und wenn man zu einem Dealer geht, erlebt man immer wieder folgendes:
    Auf harte Drogen gibt es viel höhere Gewinnspannen als auf Gras, deswegen läuft beim organisierten Verbrechen Gras immer nur so nebenbei.
    Die wollen andere Drogen verkaufen, da die viel mehr Kohle einbringen. Also geben sie dem kleinen Dealer, der auch nur auf seine Kohle aus ist, immer mal wieder andere Drogen mit.
    Also werden immer wieder härtere Drogen, auf die ich gar keine Lust habe, angeboten. Es gibt genügend Leute, die schwach werden.


    Zum Straßenverkehr:

    Hey Bernd, das tut mir wirklich leid, was Du wohl für Erfahrungen machen musstest.
    Und ich gebe Dir in dem Punkt Recht, dass man weder bekifft noch besoffen Auto fahren soll!
    Aber hat das Verbot irgendetwas genutzt? Nein, es wird sich dennoch berauscht ans Steuer gesetzt.

    Du behauptest, eine Legalisierung hätte jede Menge zugedröhnte Verkehrsteilnehmer zur Folge,
    worauf basiert diese Annahme?

    Die Länder, in denen Cannabis schon legalisiert wurde, machen eher gegenteilige Erfahrungen.

    Also frage ich Dich, woher kommt Deine Behauptung, die Du hier als absolut gegeben hinstellst?
    Lies mal


    Mir geht dieses Verbot schon so lange auf den Sack,
    dass ich inzwischen beschlossen habe, mich dieser Sache auch politisch anzunehmen.

    Ich habe mit meinem ganzen Umfeld reinen Tisch gemacht, habe fast ausschließlich positive Erfahrungen gemacht und bin sicher, die Legalisierung oder wenigstens die Entkriminialisierung wird kommen.
    Meinem Vater, früher selber beim BDK, habe ich glaubhaft vermittelt, dass sein gelibtes Glas Wein viel viel gefährlicher ist als meine Hanfblüte.
    Zum Thema Entzug, wer Hanf und Alkohol-Entzug vergleichen möchte, hat - entschuldigung - keine Ahnung.
    Alkoholentzug kommt direkt hinter Heroinentzug! Glaubt es oder informiert Euch.

    Diese ausgelutschten und vor allem absolut substanzlosen Stammtisch-Parolen gegen Hanf werden sich bald nicht mehr durchsetzen.

    Amen.