Beiträge von Fish&Chips

    Da kann ich dich beruhigen. In kurzer Zeit fällt dir auf das deine Griff Position sich leicht ändert, der Dart dir dann zu kurz/lang ist, der Grip dir zu viel/wenig ist, das Gewicht auf einmal nicht mehr passt, du dich fragst wieso manche ganz andere Barrel Formen spielen als du und dann bist du schnell bei vielen neuen Sets Darts :daumen:

    Das beruhigt mich. :)

    (Das mit dem geänderten Griff ist aber schon passiert und war auch der Grund, warum es nun plötzlich viel besser passt.

    Ich greife nun leicht anders und habe dabei festgestellt, dass kürzere Schäfte dafür merklich besser sind.)

    einfach weniger oft neue darts kaufen:).

    Wenn man ehrlich ist ist das teure am darts doch nicht das eine teure darts set sondern das ständig neue dart sets kaufen.

    Theoretisch könnte man ja ein Set haben, vielleicht noch ein zweites als Backup und das dann 3-4 jahre lang spielen. In der Realität haben viele aber dutzende darts sets von denen die meisten kaum gespielt werden.

    Da ist viel Potential zum sparen.

    Ja, diesbezüglich ist mir jetzt was ziemlich Dummes passiert:

    Ich habe jetzt endlich meinen Wurf und die dazu passenden Darts gefunden (zwei verschiedene Sets) mit denen alles prima läuft.

    Nun habe ich plötzlich keinen Grund mehr neue Darts zu kaufen. =O

    Bisher konnte ich mir das Suchen nach dem passenden Dart ja immer als Ausrede einreden. Aber nun? :(

    Wenn es einmal klingelt oben dann will man nicht mehr auf die T19 werfen.

    Ja, davon gehe ich auch aus. :)

    Ich bin mir ziemlich sicher das deine erste 180 schneller kommen wird als du denkst wenn du einfach dran bleibst.

    Ja, inzwischen habe ich ja schon etliche 120+ geworfen. Zwei Pfeile in der T20 ist also schon drin. :) (Und der dritte sitzt dann oft dicht daneben)

    Hat ja keine Eile, mit der ersten 180. Ich bin ja erst drei Monate am Ball. (Äh, am Dart)

    ...ist das werfen mit/durch die Sichtlinie (dominanten Auge) der absolute Durchbruch einen Dart gerade zu werfen.

    Das geht halt bei mir tatsächlich überhaupt nicht. Ist aber für mich gar kein Problem, dass der Dart nicht in der Sichtline ist.

    Ich habe ihn ja durchaus im peripheren Sichtfeld und somit immer reproduzierbar in der gleichen Position. Nur halt nicht direkt in der Nähe des dominanten Auges. Ist ja nicht so dass ich meterweit neben dem Kopf werfen würde. ^^

    Kommt mir sogar vorteilhafter vor als früher, denn das lenkt meine Aufmerksamkeit nicht vom Fokus auf dem Board ab.

    ich als Dart-Neuling (spiele seit ca. 3 Monaten), bin dabei mir einen sinnigen Trainingsplan zu erstellen und habe große Probleme auf Bull/Single Bull.

    Würde mich auch wundern, wenn es nach 3 Monaten anders wäre.

    Ich bin auch erst seit 3 Monaten dabei und auch ich treffe Bull eher selten.

    Wahrscheinlich fällt es bei Bull auch einfach nur mehr auf. Wenn man die T20 verfehlt, hat man halt meistens wenigstens noch die 20. Das nimmt man hin und freut sich über 60 Punkte (Oder 41 ^^). Beim Bull ist es halt schlicht daneben und es bleibt mehr in Erinnerung.

    Beim Darts am unteren Niveauende ist es halt für mich persönlich langweilig zuzuschauen, wenn die Leg durchschnittlich länger als sagen wir 50 Darts von beiden insgesamt gehen.

    Ist bei mit gar nicht der Fall. Ich sehe mir gerne mal an, wie andere auch am Doppel verzweifeln und im Madhouse verweilen, weil ich mich dann mit meinen mageren Leistungen nicht so alleine fühle. :)

    Ist jetzt gar nicht ironisch gemeint. Es baut ein wenig auf, wenn man sieht, dass andere auch nicht besser sind, als man selbst. :)

    Ich fürchte die Verschiebung des Massenschwerpunktes und Änderung im Trägheitsmoment sind minimal.

    Wenn man mal von einem Barrel mit ca 23g, einer Barrellänge von 50mm und dem Gewicht von 1,2g der 40mm-Spitze ausgeht, dann verschiebt die zusätzliche Masse von ca 0,4g (gegenüber der 26mm Spitze) im Abstand von ca 60mm vom ursprünglichen Schwerpunkt, diesen nur um 1 mm nach vorne. (Falls ich richtig gerechnet habe)

    Das Doppel, das ich am besten treffe, ist meist das Doppel daneben.

    Ich weiß nicht wie oft ich inzwischen die D18 oder D20 getroffen habe, wenn ich im Madhouse war. Öfter jedenfalls als die D1

    Aber wenn ich dann mit D20 ausmachen will, treffe ich natürlich die D1 oder die D5.

    In dieser Rechnung ist ein Fehler drin:

    (1 mtu = 1 metrische Tonne = 1.000 kg)

    1 mtu ist nicht eine metrische Tonne (1000 kg), sondern 1 "metric ton unit" und das sind nur 10 kg

    Faktor 100 also.

    Allerdings passt auch das nicht (in die andere Richtung):

    Bei einem Rundmaterial aus einer Legierung mit 90-%igem Tungstenanteil, einer Länge von 55 mm und einem Durchmesser von 7,5 mm kommt man auf ein Gewicht von 42 Gramm

    Welche Darts wiegen denn 42 g?

    Einfach nachdem man sich an Oche gestellt hat mal die Augen schließen und dann die 3 Darts werfen, ohne die Augen zwischendrin zu öffnen. Da merkt man schnell wie wichtig es ist, dass die Augen das Ziel fokussieren.

    Außer man ist Phil Taylor: ^^

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    Fürs Training kann man sich aber mit einem Aufkleber in auffälliger Farbe behelfen, den man z.B. in die große 20 klebt. Die Größe kann man je nach Leistungsfähigkeit größer oder kleiner wählen.

    Ja, ich habe mir ein Gewicht an einen Faden gehängt. Das hilft tatsächlich auch, sich auf diese Linie zu konzentrieren:

    (Als Bonus merkt man, wenn das Board aus dem Lot ist ;))

    Ich denke, das ist in erster Linie eher eine Frage das Wurfstils, als eines prinzipiellen Vor/Nachteils

    Jeder findet im Laufe seiner Entwicklung das Gewicht, das zu seinem Wurf am besten passt.

    Bei mir macht das Gewicht auch keinen großen Unterschied (Auch bei mir kann das daran liegen, dass ich noch zu schlecht bin), sehr wohl aber die Barrelform, Gewichtsverteilung und Setup. Ich brauche die langweiligen, zylindrischen, zentrumsgewichteten Darts mit gleichmäßigem Gripverlauf, normal langen Stems und N06-Flights. Also total neutral. Da ist es dann auch relativ egal, ob 18g oder 24g. (Ich habe mich jetzt auf 22g festgelegt)