Beiträge von Barnes (Markus Scheck)

    Hallo Dartfreunde,
    langsam wird es etwas diffus? Mir war gar nicht bewusst, dass im DDV so penibel (so soll es auch sein) geprüft wird. Könnte man hier mal zum Vergleich alte, schon abgearbeitete Kassenpläne/Rechenschaftsberichte aus vergangenen Jahren einstellen? Insbesondere wann diese zu welchem tatsächlichem Kassenstand geprüft wurden (insbesondere im Hinblick auf den jeweils gültigen Haushaltsplan! - das scheint ja hier der ausschlaggebende Punkt zu sein!). Es hat schon einen faden Beigeschmack (so kommt es mir zumindest vor), wenn jetzt auf einmal dieser Punkt so gewichtet wird - kurios wäre nämlich eine Situation in der ein potentiller Großsponsor während der laufenden Periode zusätzliches Geld in den Verband geben wollte - keine Mittelverwendung bis neuer Haushaltsplan verabschiedet wird? Gut ich gebe zu, ich habe weder die Zeit, noch die Lust im Moment mich durch die DDV-Satzung/Regularien zu quälen, aber ... naja, dann muss man schleunigst hier den Hebel ansetzen und diese überarbeiten.
    Wieviele hundert (tausend!??) Buchungsvorgänge finden denn dort im Jahr statt? Gehen wir mal von 16 Landesverbänden à 4 Quartalseingängen Mitgliedsbeiträge (64 Buchungen insg.); 50 Sponsorenbuchungen, 100 Funktionärsquittungen, 100 Einkauf-/Verkaufsbelegen und 100 weiteren diversen Buchungen. Macht etwa 400 Buchungsvorgänge. Kommt das hin? Wäre mal interessant zu hören wieviel das wirklich sind, um einen realistischen Zeitaufwand abschätzen zu können.
    VG B.

    Hallo Dartfreunde,
    wie oben schon angemerkt geht es nur um den Fall im offiziellen Sportbetrieb, welcher nunmal durch DOSB/LSB/DDV/Landesdartverband/Heimatverein verwaltet wird, teilnehmen zu wollen.
    Aus meiner Erfahrung habe ich gegenteilige Informationen von E-Dart-Vereinen (insbesondere derer, welche als bspw. eine Abteilung in einem Sportverein gemeldet waren). Diese waren/sind dem irrglauben verfallen, dass das was die betreiben genauso sportlich organisiert wäre wie Fußball, Basketball usw. - dafür würde ja auch ein "Mitgliedsbeitrag" fällig. Vielen ist nicht bewusst, dass der sog. Dachverband D.AB überhaupt keine anerkannte Sportorganisation ist, geschweige denn eine Möglichkeit hätte in LSB oder DOSB aufgenommen zu werden. Die meisten E-Darter möchten, übrigens genauso wie die meisten Steeldarter auch, Ihrem Hobby/Sport nachgehen - und da gibt es einige die eher nur Wert auf Freizeit legen und andere die sich möglichst weit sportlich mit den Besten messen möchten. Letzteres geht nur in einem organisierten Sportverband mit einheitlichen Regularien.
    VG B.

    Hallo Dartfreunde,


    ich glaube ein vorrangiges Anliegen des BSDS war es eine Verknüpfung von E- und Steeldart zu erreichen. Zudem wollte man auch etwas an die etablierte "Gelddruckmaschine" einer schon bestehenden Unternehmung ranrücken (C-/B-Klassen sind die größten Geldbringer beim D.AB und da war ein SO-Spielmodi nur die logische Folge) und hier Marktanteile erobern.
    Zudem muss ja auch eine gewisse Re-Finanzierung im Konzept von Moltke/Brock/Bild vorgesehen sein.

    Was mich mehr stört, als die wahrscheinliche Nichtnutzung des Preisgeldes vom Sieger zur "Profiwerdung" ist, dass man das Turnier-/Mannschaftskonzept nicht weiter für die Zukunft ausbaut.
    So erfolglos war doch die ganze BSDS-Geschichte gar nicht - jetzt noch das Liga-System etwas ausweiten (Möglichkeit von E- und Steeldart als Spielvariante kombiniert - je nach Heimspielstätte des Teilnehmers ohne Aufsteller-/Automatenherstellerbindung - das hat was!); ein oder zwei Großevents (Liga-/Mannschafts-/Einzelmeisterschaften veranstalten) und das ganze mit reellen Preisgeldern ausstatten. Ich glaube da müsste das etablierte Unternehmen große Anteile abgeben. Und sich an einem großen internationalem Mannschaftswettbewerb zu beteiligen (oder selbst aus der Taufe zu heben) sollte auch kein großes Problem darstellen!

    Ich drücke allen beim Finale die Daumen - und schön wäre es auch, wenn der Gewinner/in 10% in Turnierteilnahmen stecken würde!

    VG B.

    Hallo Dartfreunde,
    habe mal eine Fachfrage an Euch:
    Mir ist beim Surfen aufgefallen, dass viele der ausgeschriebenen Turniere beim Dartunternehmen D.AB/V.S als "offen" bzw. "offene" Meisterschaften etc. betittelt/ausgeschrieben werden.
    Wenn man sich dann die Turniere/Disziplinen genauer anschaut sind diese doch den "Mitgliedern" vorbehalten und nicht für jeden "offen"? Ich glaube, dass es da mal eine rechtliche Entscheidung gab, dass dies so nicht zulässig sei - hat da jemand evtl. weiterführende Infos zu? (Im Billard hatte mal einer gewonnen und erst später hatte sich rausgestellt, dass er gar kein "Mitglied" beim D.AB war - hatte damlas ziemlich kuriose Entscheidungen gegeben - war, wenn ich mich recht erinnere ein schlechter Verlierer, welcher den Sieger auf diesem Wege doch noch "besiegen" wollte - zudem stellte sich dort die Frage, wie ein Spieler komplett mitspielen konnte und nach dem Sieg dann mit leeren Händen dastehen sollte weil die Unternehmung keine "Mitglieder/Kunden" verlieren wollte).

    VG B.

    @Noch`N Keller Troll
    Hallo,
    als ich Mal Mitglied bei diesem "Verein" war habe ich versucht Infos zu bekommen - es wurde nie geantwortet. Da ich die Sport`n`Play nur durch Zufall in einer Kneipe mal in die Hand bekam wusste ich erst zu spät, dass es eine MV gab! Auf telefonische Anfrage nur der Verweis auf Ligasekretär. Ob die Einladungsmodalitäten zur MV so überhaupt einer rechtlichen Überprüfung stand halten würden ... naja lass`ich mal offen ...
    Aber ist ja super, dann findet sich hier ja bestimmt ein DS.B-Mitglied, welches mal auf einer MV anwesend war und berichten könnte? Bzw. uns einen (ich nehme auch gerne einen aus den Vorjahren - irgendeinen!?!) Rechenschaftsbericht posten könnte? Ich bin mal gespannt - bei 80.000 zahlenden Mitgliedern wird sich doch mindestens einer finden.
    VG B.

    @ Mitleser
    Hallo,
    es wäre nett, wenn mal bitte eines der "Mitglieder" der Dartunternehmung DS.B dann hier einen Rechenschaftsbericht posten könnte wo man sehen kann was eingenommen wurde, was ausgegeben wurde usw..
    Bezuschussung?! Ähh 80.000 Mitglieder x 12 € Beitrag (pro Halbjahressaison 6€) = 960.000€ Einnahmen (ohne Nachmeldungsgebühren etc.) - nicht vergessen "Sportförderpreisgelder" etc. werden durch gesonderte Meldegebühren und Startgelder (bei Turnierten selbstredend auch durch die dort stattfindende Münzung) in der regel paritätisch durch Wirt/Aufsteller zu 50/50 getragen!
    Also bitte hier nicht Äpfel mit Birnen vergleichen!
    VG Barnes

    Hallo Dartfreunde,
    suche Gleichgesinnte aus dem Raum Weiskirchen/Saar für Steeldart (Training/Spiele).
    Das ganze soll als lockere "Trainingsgruppe" laufen, wo man sich zum Training oder Spiel kurzfristig verabredet (bei genügender Resonanz könnte man dann zukünftig auch feste Zeiten absprechen) - als Spielstätte stünde das Lokal "Zum Landsknecht" in Weiskirchen-Konfeld zur Verfügung (ein Edart im Gastraum; ein Steel-Board/Surround im Saal - müsste ggf. noch umplatziert und besser ausgeleuchtet werden).
    Meldet Euch einfach mal (könnt Euch auch direkt beim Wirt Bernhard melden - der gibt mir dann die Info weiter)
    VG Barnes

    Hallo Dartfreunde,
    nach etwas Überdenkenszeit finde ich diese Idee "BSDSD" gar nicht schlecht - versucht doch endlich eine andere Firma (als D.AB) mal Dartdeutschland zu erobern.
    Rechnet man mal die sonst üblichen 12€ pro Jahr "Mitgliedsbeitrag" in Turniere so kann sich der "Otto-Normal-Darter" auch 12 Mal an den BSDSD-Turnieren probieren und dabei nur gewinnen. Lustig finde ich auch, dass endlich gezeigt wird was tatsächlich für "Topspieler" von einem sog. "Dartverband/-verein (D.AB)" in der Vergangenheit hatte gezahlt werden können. Ich bin sicher, dass dieses Konzept von Herr v. Moltke/Herr Brock zurecht zumindest soweit angenommen und aufgehen wird, dass es kein Zuschußgeschäft sein wird. Um Gewinn einfahren zu können wird es sicher noch dauern, aber ich hoffe, dass man mit dieser Aktion endlich die unsägliche Übermacht und Phalanx der "Dartsportbremser" aufbrechen kann. Gut finde ich auch, dass Dart und E-Dart zu Beginn gespielt werden kann (ich muss mir aber die Regeln genauer anschauen - ich hoffe Entfernung int. 2,37m!).
    Ich sage nur: Mitamchen, Spaß haben und 100k € gewinnen!
    Greets B.

    Hallo,
    ich hatte schon in einem anderen Thema dazu geschrieben - mich würde jetzt doch mal eins speziell von diesen hardcore "DSAB-Freunden" interessieren - wenn es Euch doch vorrangig nur um das Spielen und den Spaß geht, um die Spielmodi und den vermeintlich leichteren Zugang zum Dartspiel warum denn Ligaspielbetrieb überhaupt mit Startgeldern und Münzung?
    Ihr müsstet doch dann eigentlich Sturm laufen und sagen spielen ja, aber für die anderen Löhnen nein - falls die "DSAB-Schreiberlinge" hier im Forum jedoch nur Profiteure des Systems-DSAB sind brauche ich keine Antwort.
    Übrigens: Beim DSAB wissen weniger Mitglieder als beim DDV wo Ihre Beiträge hinfliessen (frag mal in den unteren Ligen die Leute nach Las Vegas oder Tour - kennen/wissen viele überhaupt nicht, dass es soetwas gibt).
    Ich sage immer noch, wenn das was die DSAB-Fans schreiben wirklich Ihrer Meinung entspricht müssten die doch den DDV (oder einen anderen/eigenen Verband) darauf drängen E-Dart in Ihre Regularien aufzunehmen, mit SPuWO etc. und einem geordneten Spielbetrieb (mit den guten Inhalten des DSAB aber auch den Vorzügen des Sportbetriebs - keine Münzung, kein Abgezocke).
    Ich hatte es schon einmal angeregt: Warum nimmt der DDV nicht einfach die E-Dart-Variante als eine seiner Spielformen mit auf - Ligabetrieb natürlich ohne Münzung! Natürlich ohne Preisgelder!
    Die Mehrheit der unterklassigen, Freizeitdaddler des DSAB (ich habe mich bundesweit mit vielen unterhalten) meinen Sie würden ja "Sport" betreiben, wie der ansässige Fußballverein - als ich diesen erklärte, dass Ihr "Verband" (DSAB) ein Unternehmen sei - galubten dies viele nicht, weil sie ja Mitglied in einem "e.V." seien. Hier musste ich dann erst einmal erklären, dass e.V. nix mit gemeinnützig zu tun hat und "Ihr Verein" nur auf Gewinnmaximierung aus ist.
    Soviel zu dem Thema, dass die "DSAB-Leute" Sporttreiben nicht interessiere - aber viel besser noch genau diese Spieler würden es begrüßen, wenn man münzfreien Ligaspielbetrieb in einem "richtigen Sportverband" hätte!
    Der DDV ist doch auch eine Art "Geheimorganisation" ich bin doch auch ursprünglich vom DSAB und einer tollen freien-E-Dart-Liga zufällig zum Steeldart und DDV gestoßen - und habe von einer Saison zur nächsten mit dem Abzocksysten aufgehört, weil ich mich sportlich messen wollte, mir das klassische Dartspiel mehr zusagte und wesentlich fairer/anspruchvoller erscheint (mein Wirt hatte Tränen in den Augen, aber siehe da - ein paar Wochen später hing da ein Board und etwas später hatte er sogar eine BuLi-taugliche Spielstätte).
    Das komische ist, dass in den folgenden Jahren viele meiner alten ED-Kollegen, einmal an den Steeldart herangeführt, auch Ihren Spaß und Ihre Heimat dort gefunden haben - glaubt mir da gibt es noch sehr viel schlummerndes Potential.
    VG B.

    Hallo,


    zudem der DDV nur die einzige "offizielle" DM im Dartsport stellt und stellen kann/darf.

    Er sollte dies deshalb auch für den E-Dartsport in seinen Regularien manifestieren (spielt überhaupt keine Rolle ob es aktuell organisierte Ligen und Spieler in diesem Bereich über den DDV gibt oder nicht!), dann könnte man gewissen Unternehmungen zumindest endlich einen Riegel vorschieben unter dem Deckmantel des Dartsports hier rein inflationäre Titelvergaben zwecks Umsatzgenerierung weiter zu führen.

    Die Aussenwirkung unseres Sports leidet imens und wird ohne klare Abgrenzung, wenn man an die zukünftige Entwicklung denkt, immer weiter an diesem unternehmensgesteuertem Marketing "Leute-möglichst-lange-in-der-Kneipe-binden-durch-pseudo-Dartliga" mit hängen bleiben.


    Ich hoffe der neue Vorstand hat den Mut und die Weitsicht einfach das "Regelwerk DDV" 1-zu-1 auch auf den E-Dart aus zu weiten. Internationale Weite, 501 DO, keine Aufstellerbindung usw. - Spieler, Teams, Vereine werden sich dann finden oder auch nicht - würde aber überhaupt keine Rolle spielen.

    Der DDV sollte der Dachverband jeglichen Dartsports sein - ergo auch keine Pseudo-DM (Einzel oder Team) ohne die Beteiligung des DDV (dann soll die E-Dartunternehmung ihre "Meister" ausspielen ohne zusätzlich noch unseren Sport zu belasten mit "DM"-Titelschwämme oder irgendwelchen "Nationalmannschaften", welche auf irgendwelche "Woldcups" fahren welche noch nicht einmal vom Veranstalter selbst so genannt werden!?!)


    VG B.

    Hallo Freddy,


    finde ich schon toll, dass Du überhaupt Antworten von der Dart-Unternehmung erhalten hast (auch wenn inhaltlich nichts gesagt wurde).


    Endlich zeigt diese mal Ihr wahres Gesicht - die Regularien werden also jedes Mal neu von der Unternehmung festgelegt - das eine Jahr wird so gespielt, das andere machen wirs mal so oder so, wie es vielleicht "gewünscht" wird von dem ein oder anderen ...


    Aber die Aussage, welche du erhalten hast nagelt den DS.B jetzt mal fest, da für die Vergangenheit er nun die "festgelegten" Regularien ja mal offenlegen kann. Diese Vergangenen kann man dann ja mal vergleichen und sehen was denn da so jedes Jahr neu betrachtet/ausgelegt/festgelegt werden muss (für einen Vorgang, welcher eigentlich doch jedes Jahr unter gleichen Bedingungen stattfinden sollte).


    VG B.

    Hallo bigtbigt,

    nenne mir bitte nur einen als Sport anerkannten "Elektronik-Dartverband". Als Sport kann und sollte auch der "Elektronik-Dartsportler" nur unter dem Dach des DDV geführt sein.

    Was freie oder wilde Ligen angeht, übrigens ist bspw. die PDC auch ein Unternehmen, hat mit meiner Aussage nichts zu tun - die PDC übrigens wirbt damit ein Unternehmen zu sein (so soll es ja auch sein) das habe ich bei den E-Dartunternehmungen hier in Deutschland leider nie gesehen oder gelesen, dass die offen damit umgehen.

    Und nochmal für alle: Ich verteufle nicht das Elektronik-Dartspiel (spiele ich doch selbst hin-und-wieder gerne), aber ich hinterfrage den "Verein" der dahintersteht!

    VG B.

    Hallo Dartsportfreunde,

    das ich kein Freund des D.AB (reine Dartunternehmung) bin, ist, glaube ich, hinlänglich bekannt. Trotzdem könnte man sich einige aus reinem Kommerzgedanken jedoch guten Inhalte auch für den Dartsport überlegen.

    Was mich mehr stört ist die Tatsache, dass der DDV, trotz der Anerkennung durch den DOSB als SPORT, hier dem D.AB (o.a. Dartunternehmungen unter dem "Deckmäntelchen" des Sport) nicht endlich einen Riegel vorschiebt und auch das elektronische Dartspiel unter dem DDV fixiert und integriert (ich hatte ja schon in anderen Threads dieses ausgeführt - es würde auch erstmal keine Rolle spielen, ob man Spieler/Ligen etc. für diese Variante hätte).

    Wichtig wäre doch auch den E-Dartern eine sportliche Plattform zu geben - Ligaspielbetrieb OHNE MÜNZUNG - keine Bindung an Aufsteller-Unternehmen/Automatenhersteller etc. pp.; Spielordnung und Regelwerk usw.usw..

    Warum?

    Zum einen gäbe es eine klare Abgrenzung von Sport zu Unternehmertum (insb. hier im Hinblick auf die Aussenwirkung für unseren Sport) zum anderen könnte bspw. kein offizieller "Sportwettbewerb" (Landesmeisterschaften/Deutsche Meisterschaften usw.) nicht am DDV vorbei/ohne vorherige DDV-Beteiligung geschleust werden.

    Spieler, welche die elektronische Dartspielvariante bevorzugen und sich jedoch nach fairen, wirklichen sportlichen Gesichtspunkten mit anderen messen wollen, würde eine Plattform geboten.

    DDV-Turnierausrichter hätten die Möglichkeit beiden "Dartspiel-Lagern" ein Betätigungfeld zu bieten und eine zusätzliche Finanzierungsquelle, da nur die "offiziellen" Spiele münzfrei sein müssten (übrigens wäre so etwas auch in einem Ligaspielbetrieb durch zu setzen! ohne die Gemeinnützigkeit des DDV o.ä. zu riskieren), aber sicherlich viele Spieler auch zwischen/nach den Wettbewerben oder Besucher das ein oder andere "gemünzte" Spielchen machen würden!

    VG Barnes

    Hallo,


    danke erst einmal für die schnellen Reaktionen (insb. an ByczeOko).


    @nobby / Echse


    Ich hatte die öffentlichen WDF-Regularien überflogen - es wird ja auch ein Jahresbeitrag gestaffelt nach Mitgliederstärke abgeführt (für den DDV müssten das 8 8 o$ / p.a. im Moment sein, da über 10.001 Mitglieder). 2 Mitgliedsverbände sind im November 2010 wohl abgemeldet worden wegen "fehlender Mitgliedschaftmeldung" (Faröer Inseln / Puerto Rico)? Luxemburg/Polen/Rumänien sind in die 550$-Kategorie hochgestuft worden (mehr als 250 Mitglieder)!

    Was mir aufstößt ist die Tatsache, dass auf der einen Seite gesagt wird "...genaue Daten erheben, prüfen und fordern wir nicht...können wir nicht liefern" auf der anderen Seite jedoch gewisse Abläufe/Regularien an diese geknüpft sind!


    Naja, es scheint wohl im "Croft-Dart-Imperium" allgemein keinen Willen zur Transparenz zu geben. Mir ging es eigentlich um was ganz anderes in Bezug auf die einzelnen Mitgliedsstärken der einzelnen Verbände, aber wenn ich jetzt schon wieder sehe, dass es anscheinend keinen interessiert (Nobby/Echse/Bycze mal ausgenommen) - man auch von "Weltverbandsseite" (ist in meinen Augen nur traurig, dass hier so unterirdisch gearbeitet wird) ein Desinteresse zeigt, dann sollte man vielleicht sich doch mal wirklich die Zeit nehmen auch dieses "Konstrukt" genauer unter die Lupe zu nehmen.


    Es ist ja schon befremdlich genug, wenn man mal offiziell prüfen würde (und bitte jetzt nicht hier nochmal darauf eingehen! ist eine rein rhetorische Frage - off topic) wie die "offiziellen Turnierausrichtungen/Vergaben des DDV" sich mit den WDF-Regularien in Einklang bringen/decken würden?


    So, ich habe fertig. Wenn hier zufällig noch ein paar "internationale" mitlesen sollten und verlässliche Zahlen haben - gerne, her damit.


    VG B.

    Hallo,
    so, man wundere und staune, aber ich habe schon Rückinfo von der WDF erhalten.

    Der WDF-Präsi hat mir zurückgeschrieben (ich gebe das hier mal sinngemäß wieder), "dass die WDF weder genaue Zahlen der Mitglieder der einzelnen Mitgliedsverbände hat noch darüber genaue Aufzeichnungen unterhält! Der Rat seitens der WDF sei die einzelnen Mitgliedsverbände selbst zu kontaktieren, um verlässliche Infos zu bekommen!?"

    Ähm ja, jetzt werfen sich für mich doch einige Fragen auf - in den WDF-Statuten (und hier muss/sollte man, glaube ich, doch nach den ganzen "DDV-Ungereimtheiten" sich jetzt mal genauer einlesen) ist meineswissens festgehalten, wie bspw. "WDF-ranked/Kategorien" von Turnieren an Mitgliedszahlen geknüpft sind. Zudem gibt es andere an Mitgliedsgröße geknüpfte Aussagen/Protokollabläfe der WDF. Wie kann denn dies festgelegt sein, wenn der WDF gar nicht weiß wieviele Mitglieder tatsächlich in einem Mitgliedsverband gemeldet/organisiert sind? Wie will der WDF seine "Mitgliedsstärke" in Gänze denn festhalten, wenn er gar keine Statistisken unterhält? Der WDF wird doch auch auf Sponsorensuche/Unterstützung bauen - die wird es doch interessieren, wieviel potentielle "Kunden/Interessenten" erreich werden usw. usw. .

    Wie finanziert sich der WDF? Gibt es keinerlei "Mitgliedsbeiträge" der einzelnen Mitgliedsverbände geknüpft an deren Größe die anteilg an den WDF abgeführt werden müssen?

    Also im Moment habe ich weder die Zeit noch die Lust alle einzelnen Mitgliedsverbände anzufragen (zudem bezweifle ich hier Antworten zu erhalten und bin mittlerweile überzeugt, dass dann wohl auch einige Mitgliedsverbände whrschl. selbst nicht über verlässliche Daten verfügen werden ...).

    Es sind hier ja einige DDV-Verantwortliche und "langjährig DDV-Verbandserfahrene" unterwegs - kann hier jemand von diesem Personenkreis mal beschreiben in welcher Form man bspw. seine "Mitgliedsstärke" der WDF "mitteilt" und ob daran tatsächlich "Gebühren" oder ähnliches geknüpft sind (bspw. das Recht oder überhaupt die Möglichkeit ein WDF-Turnier ausrichten zu dürfen/können - die Klassifizierung eines Turniers für die Punkte-Schlüssel usw.).

    Also ehrlich, dass kann doch nicht sein, dass der Weltverband keine genauen Zahlen über die Mitglieder seiner einzelnen Mitgliedsverbände unterhält - eigentlich müsste auch der DDV diese Zahlen jeweils vorliegen haben, wenn daran von der WDF ggf. "Bedingungen/Rechte" geknüpft wären um sein "standing" im WDF zu überprüfen!

    VG B.