Beiträge von Barnes (Markus Scheck)

    Hallo Nobbyko,


    danke für den Link - da habe ich wohl ein "Heilige-Kuh-Thema" erwischt. Die Diskussion ist ja schon 5 Jahre her ... . Vielleicht war die DDZ damals besser und so weiter ...


    Aber die damalige "Aufregung" bestärkt mich noch mehr in der Ansicht, dass es an der Zeit ist dieses Thema nochmals aufzuwärmen. In den vergangenen 5 Jahren hat sich also nichts geändert (im Gegenteil, da ja immer noch keine "Kostendeckung" erreicht wurde muss man gerade wegen der Aktualität/Inhalt usw. hinterfragen, ob dieses "Organ" so noch zeitgemäß ist?). Zudem wäre es wirklich wichtig zu wissen, wie sich die aktuelle "Finanzierung" der DDZ darstellt (Subvention DDV/Werbeeinnahmen/Abo-/Einzelheftekäufer zu den tatsächlichen Kosten), da es sich um wesentlich mehr als nur die genannten ca. 11.500 € handel muss, welche pot. für die DDZ als Posten anzurechnen sind.


    Ich sehe dies noch unter dem Thread was kostet die BuLi (da hier Gelder für die BuLi herkommen könnten), aber evtl. sollte ein MOD hierfür einen neuen Thread aufmachen, dass wir nicht zu off-topic werden.


    VG M.

    Hallo,


    also eine richtige Antwort bzgl. DDZ gibt es wohl nicht. Dann sollten die Landesverbände mal schauen ob man dieses in meinen Augen völlig überholte, nicht mehr zeitgemäße und anscheinend auch widersinnig teure "Organ" einstampft - hier hätte man dann "Finanzierungsluft" für ggf. die Bundesliga! (also, wenn ich Sniper richtig verstanden habe ist der DDV-Kostenposten "DDZ" sogar nur als "Subvention" zu verstehen!!!! - das kann ja wohl nicht wahr sein .... dann wäre es ja auch einmal interessant die Gesamtbilanzsumme der DDZ, also Subvention DDV + Umsatzerlöse durch Verkauf der DDZ/Werbung etc. zu erfahren!).


    Vielleicht hat jemand hier mehr Einsicht/Background-Wissen bzgl. DDZ und kann mal argumentativ erklären, welches die Daseinsberechtigung der DDZ ist. Würde mich auch interessieren warum die Landesverbände sich für die DDZ entschieden haben bzw. wie das letzte Abstimmungsergebnis über die Weiterführung der DDZ ausgefallen ist (wenn ich Nobbyko richtig verstehe stimmen diese ja jedes Jahr über eine Weiterführung der DDZ ab ... ?).


    VG M.

    Hallo,


    kurze Frage:


    Was hat das mit der "DDZ Informationen" eigentlich so auf sich? Ich hatte das "Ding" ein paar Mal in der Hand - naja, vom Inhalt her immer total überholt; Aufmachung Schülerzeitungsniveau und vorallem nirgends ausser auf Bestellung/Abo erhältlich! (Internet wesentlich informativer, plakativer und schneller). Warum wird dieses Geld (ich verstehe auch nicht, wie, wo, wann in unserem Verband über diesen "Kosten-Posten"entschieden wird?) nicht in andere "Information" (Liveticker/Promotion/ etc.) investiert?

    Zudem würde mich mal interessieren wieviele durch die ca. 11.000 Euro erreicht werden? (es sind ja auch nicht 11.000 Euro welche dem DDV entgehen, sondern für die Ausgaben der DDZ muss ja auch noch bezahlt werden ...)

    VG Markus

    Hi,


    was ich so lustig finde, ist, dass bei den Abmessungen hier vom "E-Dart" allg. die Rede ist. Aber mittlerweile hat, bis auf diese besagte Unternehmung (mit Ihren "wilden" Ablegern), der E-Dart-Sport die gleichen Maße wie der Steeldart! Naja, da FECS und EDU jetzt "eins" sind gab`es diese Diskussion ja schon an anderer Stelle ...


    VG M.

    Hallo Dartfreunde,

    vielleicht hat ja jemand von Euch noch einen Geheimtip bzgl. einer Silvesterparty in einer Dartlocation (mit ggf. Turnier). Natürlich wäre Steeldart toll, aber natürlich ginge auch ein E-Dart-Event (wenn nicht "Pseudo-Klassifiziert", da ja i.d.R. sowieso regional ganz unterschiedlich und nicht einheitlich geregelt).

    Bin erst einmal für Vorschläge aus ganz Deutschland dankbar (Südwesten: Rhlnd-Pf./Hessen/NRW/B.-W. wäre natürlich noch besser). Die einschlägigen Turnierseiten geben leider nicht sehr viel her!

    VG B.

    Hallo Dartfreunde,

    1. bitte den Unternehmungsdart (D.AB) nicht mit E-Dartsport gleichsetzen!

    2. der oben gepostete Link sagt ganz klar "SP" oder "GP" (also ist hier ganz klar von "GP=Geldpreis" auch die Rede)

    3. Pei ich bin stolz auf Dich (und von der Wortwahl haben hier wohl die Unternehmensdarter wieder mal "schärfer" reagiert)!


    VG B.

    Hallo Radi,

    nur mal kurz angemerkt (ich kenne weder die Filstal-Liga, noch just4fun); wie kann es denn nur diese Liga betreffen, wenn bei der E-Dartunternehmung (D.AB) angeblich alle nach gleichen Regeln und Satzung dem gleichen Spiel nachgehen?

    Ich verstehe das nicht? Also wird hier regional doch komplett unterschiedlich vorgegangen und diese "Regeln- und Satzung" immer nur so ausgelegt, um möglichst viele "Kunden" zu gewinnen?

    VG M.

    Hallo Echse,

    du hast ja selbst schon mehr oder weniger die Hauptprobleme rausgestellt. Viele Spieler bevorzugen den "local-hero" Status; auch hier müssen wir hinterfragen warum? Zum einen sieht man, dass im organisierten Dartsport die Akzeptanz garnicht so schlecht ist (DDV etwa 10.000 Mitglieder und immer mehr als 2% Teilnehmer - bei den Teilnahmen sieht es sogar noch besser aus!) im unternehmensorganisierten Dart stellt sich die Situation schon anders dar!

    Hier hatte ich mit verschiedenen Dartkollegen schon mal darüber diskutiert warum Dartdeutschland so abweicht - immerhin gibt es in Deutschland ca. 80.000 - 90.000 Dartspieler, aber leider nur ca. 10.000 Dartspieler im organisierten Dartsport. Und hier scheint ein Teil der Problematik her zu rühren - in den "dartsportstarken" Ländern spielt der Unternehmerdart keine oder so gut wie keine Rolle und die Spieler sind in einem richtigen Sportverbandswesen integriert und organisiert. Zudem fanden wir es verblüffend, dass die Spielerqualität in Deutschland bezogen auf die Anzahl der Spieler im Vergleich im Dartsport (WDF/PDC) doch recht schwach ist. Dies spricht wohl auch dafür, dass der Qualitätsverlust auf die vereinfachten Spielvarianten (SO, MO, 301 usw.) zurück zu führen ist, welche es ja in Ländern mit "reinem" Dartsport so nicht gibt!

    Also auf die Frage, was für ein Turnier du in Deutschland anbieten musst, damit es viele anspricht ... wirst du in Deutschland wohl auf die Schiene vom Unternehmerdart gehen müssen und möglichst viele "Disziplinen" anbieten müssen ...

    VG M.

    Hallo Unternehmensdarter,


    sorry, aber auch bei dieser Diskussion frage ich mich wieder was das mit Sport zu tun haben soll? Gibt es klare Regeln für alle oder nicht? Ist die "Umspringphase" bei allen gleich oder wird hier auch wieder mit unterschiedlichen Vorgaben gearbeitet? Wenn einer zu früh wirft und hat einen Appraller/Bouncer was ist dann? (- ob sinnvoll oder nicht hinterfrage ich hier ja garnicht ... da Ihr als "Mitglieder" diese Regeln ja bei Eurer "Mitgliederversammlung" des "Vereins" (D.AB) selber absegnet sind die doch nach euren Wünschen oder wie werden die Regeln in eurem Verein sonst gemacht?....).


    VG M.

    Frage eines E-dartsportlers:...


    @ the coach


    In welchem Sportverband spielst du / gehst du (der oben genannte E-dartsportler) denn dem E-Dartsport nach? Würde mich einfach mal interessieren welcher anerkannte E-Dartsportverband das ist.


    Wenn Schreiber/Chalker alleine dann schaut er selbst was geworfen wurde; es gibt auch Ausnahmen: Wir haben eine Liga dort wird vorrangig noch auf Papier hinter den Spielern das Ergebnis erfasst. Hier nennt der jeweilige Spieler seinen Score dem Schreiber, wenn er die Darts aus dem Board nimmt!


    VG M.

    @ the coach


    Ähh - sagt die Regel bei der E-Dartunternehmung "übersetzt" nicht soewtas wie "... der Automat hat immer recht ...?"!


    Ich habe nur ca. 4 Jahre bei der E-Dartunternehmung "Liga" gespielt und es war kaum ein Spieltag wo es keine Probleme mit dem Automaten gab. Was die Fairness der Spieler angeht so war diese auch sehr unterschiedlich; von super sportlich bis hin zu E-Dartunternehmungsgetue (die "Regeln" sagen doch der Automat hat recht!) ohne sportlichen Ansatz!!!!


    VG M.

    @ nichtraucher


    Hi, wie weit bist du denn mit deinen Recherchen gekommen? Ich fand das Thema recht interessant, da regional bei der E-Dartunternehmung komplett anders agiert wird. Interessant sind ja auch Ligen/Teams bei denen der Wirt die "Sportförderpreise" bekommt (die muss er ja auch irgendwie "verbuchen"!).


    Zudem wäre es toll, wenn jemand mal den Rechenschaftsbericht (ist Pflicht in einem Verein!) der letzten Mitgliederversammlung der E-Dartunternehmung posten könnte - dort sollte man sehen wie die "Sportförderpreise" behandelt werden und wie sich die 530.000€ (Vereinsvermögen??/Überschüsse??) zusammensetzen.


    VG M.

    @ Bat attack / Streudienst


    Da gibt es z.B. noch den DC Filu e.V., ...


    Ich habe nie gesagt, dass es kein Problem ist die Preisgelder in einem e.V. zu verbuchen - aber dadurch gelten diese ja als "Einnahmen" und könnten eine steuerliche Relevanz haben (darum ging es doch?!). Und einige hier hatten ja behauptet es würde sich nicht um "Einnahmen/Einkünfte" handeln!


    Die Summe 530.000€ als "sinnvolle Rücklage" würde nur Sinn ergeben, wenn diese auch relevant genutzt würde (da jedoch alle laufenden Ausgaben schon gedeckt sind ist dies nicht schlüssig, da unnötig viel durch bspw. Steuer verloren geht!).

    Aber es ist doch euer Geld was dann hier sinnlos verdaddelt wird, wenn dies wirklich eine (nicht zweckgebundene) Rücklage darstellt! Ansonsten frage ich mich warum ihr "Mitglieder" nicht mal darauf drängt zu erfahren wofür diese "Rücklagen" gedacht sind bzw. auf deren "Ausschüttung" (zusätzliches Preisgeld etc.) pocht! Es ist doch schliesslich einzig und allein Eure Kohle!!!!


    VG M.

    @ ulitier: Vollkommen richtig.


    @ the coach


    Ojeoje - es gibt sehr viele e.V. im E-Dart (und die meisten davon sogar gemeinnützig aus steurlichen Gründen)! Ist leider noch nicht vorgeschrieben im Dartsport/Steeldart/DDV ein e.V. zu sein - wäre aber im Zuge der Mitgliedschaft im DOSB sehr wünschenswert!


    Also wenn das als "Einnahmen" beim e.V. zu verbuchen ist dann könnte es auch steuerpflichtig werden/sein (dann ist es aber auch für alle anderen also auch die "Interessengemeinschaft anteilig der Mitglieder" als Einnahme zu betrachten!!)


    Also die Handlungsvollmachtsfrage des Captain ist für mich damit noch nicht beantwortet; was einen "Auszahlungsplan" betrifft so sind die "Sportförderpreise" regional sehr unterschiedlich und somit auch nicht allgemein verfügbar!


    Jetzt stellt sich für mich hier die Gretchenfrage: Welche Handhabe (ausser Prügel ;) oder so ) haben denn die anderen aus der "Interessengemeinschaft" Ihrem Captain gegenüber, wenn der denen nicht Ihren Anteil gibt sondern selbst alles auf den Kopp haut, wenn das nicht bei der E-Dartunternehmung rechtlich fixiert ist? Dann hätten die anderen wohl erst einmal einen Erfüllungsanspruch der E-Dartunternehmung gegenüber Ihres Anteils des "Sportfördergeldes" gegenüber?


    VG M.

    @ nichtraucher


    DSAB Ligaspielbetrieb

    Mit ca. 17 000 Teams im Jahr der größte

    Ligaspielbetrieb der Welt im E-Darts


    3 500 000 Euro


    Ich habe doch den Link zu dem Pamphlet der E-Dartunternehmung in einem vorherigen Post genannt.


    Dort wird der Ligaspielbetrieb mit etwa 3.500.000€ beziffert. Es spielt doch gar keine Rolle (für die Gesamtrechnung) wie sich das Geld auf die einzelnen Ligen verteilt!


    VG M.

    @ the coach


    So - aus die Maus ... so einfach ist das.


    Naja nicht so ganz, weil es gibt auch im E-Dart Teams welche bspw. e.V. und gemeinnützig sind!!! Wenn diese den Scheck entgegennehmen müssen die den irgenwie zuordnen/verbuchen (wenn sie sich korrekt verhalten!) ansonsten riskieren die sogar Ihren Gemeinnützigkeitsstatus, was zu gravierenden Folgen führen könnte! Also für die wäre es schon wichtig zu wissen wie das Geld zu behandeln ist!


    Zudem, wenn der Captain nur die Scheck-Entgegennahme gegenzeichnet ohne bezifferte Höhe der Auszahlung woher weiss man wieviel das ist; zudem habe ich ja nachgefragt, wo denn steht, dass der Captain die Vollmacht dazu hat das Geld entgegen zu nehmen (die Liste des LS ist ja schön und gut, aber es gibt glaube ich auch einen Passus in den mehr oder weniger existenten Regeln bei der E-Dartunternehmung, dass wenn kein Captain bei Anmeldung genannt wird einfach eine andere Person als Captain von der E-Dartunternehmung aufgeführt wird!). Dies muss doch irgendwo festgehalten sein?


    VG M.

    Hallo,


    also irgenwie bin ich jetzt etwas verwirrt - in etlichen anderen Posts wurde geschrieben, dass sich Wirt und Aufsteller die Kosten (Meldegebühr, Verwaltungskosten usw.) i.d.R. 50/50 teilen und nicht nur der Aufsteller.


    Ich habe selbst mal bei der E-Dartunternehmung mitgemacht (ja ich war auch mal Kunde); hier hat der Wirt diese "Ausgaben" selbstverständlich als Kosten beim Finanzamt geltend gemacht - mit Quittung vom Aufsteller usw.! Normalerweise wird die MWST also durchgereicht - ich glaube auch nicht, dass die E-Dartunternehmung hier trickst (vorallem weil auf der eigenen Website des Aufstellervereins ja genau diese (im Moment zumindest noch steuerrechtlich wohl geduldete Methode der "Sportförderpreise") "Steuertrickserei" in einem Artikel als genialer Glücksgriff gefeiert wurde!).


    Was ich nur verwunderlich finde ist, der endgültige Empfänger des Geldes ist streng gesehen ja eine "lose Interessengemeinschaft" (Team), welche dieses Geld quittiert; dieses Geld (Sportförderpreis) muss einen "Status" haben (es handelt sich nicht um Gewinne aus Glückspiel!). Wenn dieses Geld nicht in irgendeiner Form verbucht wird (Ausgabe;Kosten/Einnahme etc.) so besteht zumindest ein Verdacht auf "Schwarzgeld"!

    Zum anderen wird doch das Geld vom jeweiligen Ligasekretär (Angestellter bzw. selbständiger Vertreter im Auftrag der E-Dartunternehmung) ausbezahlt und nicht vom Aufsteller ergo muss es doch einen Zahlungsvorgang Wirt/Aufsteller an E-Dartunternehmung geben. Somit müsste die E-Dartunternehmung ja seinen "Mitgliedern/der Interessengemeinschaft" gegenüber bei Auszahlung auch die MWST ausweisen?


    Und nun zu der Aussage bzgl. der 530.000€


    Das ist doch Nonsens zu sagen man findet es toll wenn dies über 20 Jahre angesammelt wurde (falls dies sich tatsächlich über die letzten 20 Jahre und nicht über einen wesentlich kürzeren Zeitraum angesammelt haben sollte!) - 1. ist es Verschwendung bei einer solchen Summe als "Verein" darauf Steuern zu zahlen; 2. fast alle hier behaupten die E-Dartunternehmung böte ja eine "kostengünstige" Möglichkeit (ohne Gewinnabsicht - wir reden hier nicht von den Aufstellern!) einem Hobby nach zu gehen; wenn dem so wäre müsste dieser "Verein" ja versuchen dieses Geld seinen "Mitgliedern" wieder zugute kommen zu lassen bzw. müssten die Mitglieder doch darauf drängen Ihnen dieses Geld wieder zugute kommen zu lassen? Ausserdem: Wennn die E-Dartunternehmung (D.AB) keine Gewinnabsicht verfolgt wo kommt dann diese Summe her? Und wofür wird diese Summe dann benötigt? Was wird damit bezahlt? Wie gesagt als "durchlaufender Posten" wäre es unsinnig!


    Zu der Aussage für 1€ pro Monat Spielspass/Hobby


    Diese Rechnung stimmt doch garnicht. Zu dem 1€-Mitgliedsbeitrag (es ist übrigens noch von Niemandem geklärt worden was mit den ca. 960.000€/Jahr / ca. 80.000 Mitglieder x 12€ passiert bzw. wofür diese genau ausgegeben werden) muss man noch 7 Spieltage x 2 Saisons x die gemünzten/gespielten Legs (je nach Spielklasse und Region unterschiedlich!) rechnen. Dies ist dann der effektive "Beitrag" den ich mindestens für das in Anspruch nehmen des Ligasystems der E-Dartunternehmung zahlen muss!


    Also ich finde die grundsätzliche Frage von nichtraucher schon spannend - es wird sich hier doch wohl ein Teamcaptain finden (übrigens wo steht, dass dieser die Vollmacht hat den Sportförderpreis für die Interessengemeinschaft/Team entgegen zu nehmen - das muss ja irgenwo fixiert sein!), welcher uns mal schildern kann, welche Quittung er beim Empfang des Geldes gegengezeichnet hat.


    VG M.