Beiträge von just4fun

    habe die Ehre the coach,

    die Rechnungen an die Aufsteller für Startgelder sind zuzüglich MWST.
    also ein C-Ligateam kostet den Aufsteller/VFS-Mitglied 119,- € pro Team usw.

    Man kann sich nun denken warum der Name Sportförderprei vom VFS.

    mfg bernhard

    Die Vegnügungssteuer wird von jeder Stadt/Gemeinde/Kommune selbstständig per Vergnügungssteuersatzung geregelt. Und es gibt nur wenige, die sich diese Einnahmen entgehen lassen. So unterliegen je nach lokaler Satzung Tanzveranstaltungen, Striptease, Tabledancing ,Vorführung pornographischer Filme oder Bilder, (nach der Legalisierung auch) die Ausübung der Prostitution, die Ausspielungen in Spielklubs, Spielkasinos etc. und eben auch die Benutzung von Spiel-, Musik-, Geschicklichkeits- und Unterhaltungsapparaten in Spielhallen und Gaststätten, Hotels, Vereinsheimen und Kantinen der Vergnügungssteuer. Die Dartgeräte werden von vielen Gemeindeverwaltungen als Spielapparate ohne (Geld-)Gewinnmöglichkeit angesehen und i. d. R. mit 20,-- bis 30,-- € pro Gerät und Monat besteuert. Von den Einnahmen eines Dartautomaten gehen also ertstmal 19% USt/MwSt an den Staat und danach noch in den meisten Gemeinden die zuvor genannten 20 - 30 € Vergnügungsteuer. Den Rest teilen sich dann Automatenaufsteller und Wirt. Und das ist dann im Sommerloch, in der die meisten Ligen auch Spielpause haben, im manchen Gaststätten eher weniger "umfangreich". Da die Automatenaufsteller für die Abführung der Vergnügungssteuer zuständig sind, haben wir als Darter/Kneipenkunde nichts damit zu tun.

    Beim Googeln nach "Vergnügungssteuer" sind mir 2 Städte besonders aufgefallen. Zum einen die Stadt Köln, die mal wieder Toleranz beweist und Dart-, Kicker- und Billardautomaten als Sportgeräte ansieht und nicht zu besteuern scheint. Zum anderen die Stadt Dortmund. Da ist man besonders phantasievoll und kreativ gewesen und hat sogar Internetcafes als Einnahmequelle entdeckt. Soblad auf den PC's nicht nur gesurft, sondern auch Netzwerk- und Online-Games angeboten werden, hält die Stadt Dortmund die Hand auf und streicht je PC und Monat Vergnügungssteuer in Höhe von 5,-- bis 30,-- € ein.

    :guckhier: http://dosys01.dokom.de/dosys/ortsrechtweb.nsf/70f520a9de07a861c1256b0b002d90cf/394b5bbcf8c2877ec12570ed005f49ff/$FILE/Vergn%C3%BCgungssteuer_2006.rtf


    @ Toby : Ob in Offenburg Dartgeräte als Sportgeräte anerkannt sind und somit nicht mit Vergnügungssteuer belegt sind, weiß ich nicht, allerdings hat die Stadt Offenburg in ihrem Haushaltsplan für die Jahre bis 2011 eine Einnahme von jährlich 330.000 € fest eingeplant......

    habe die Ehre Argo,

    !!! Auf den Punkt gebracht und erkannt würde ich meinen dürfen !!!

    Mehrwertsteuer richtig / Vergnügungssteuer richtig auch bei Uns im Filstal.

    Habe bisher eine Ausnahme gefunden. Heiningen keine Vergnügungssteuer, aber nicht mehr lange.


    mfg bernhard

    Will hier auch mal meinen Senf dazu geben
    kurze Vorgeschichte:
    Ich spiele seit kapp 10 Jahren Ligadart. Sowohl in freien Ligen als auch in der DSAB(Westfalen-Niederrhein,Rasing,Esserbulls). Habe auch 3 Jahre Steeldart gespielt dort auch freie Liga und NWDV. Da ich in Krefeld seit nunmehr 8 Jahren Turniere und Turnierserien organisiere schau auch etwas genauer hinter die Kullisen um zu sehen was geht.

    Vorabgesagt der der DSAB ist ein nach Gewinn ausgerichteter Verein und der größte Witz wäre es für mich, wenn sie die Gemeinnützigkeit beantragen würden um öffentliche Fördergelder zu beantragen. Es sei aber auch gesagt: Die Steeldart Organisotionen haben die Kriegskasse auch immer gut gefüllt. Z.B. freie Steeldart Liga als gemeinnütziger e.V. 5000€ Rücklagen für neue Computer und die Summe wächst weiter und der Grund bleibt der selbe

    Das eigentliche Hauptübel bleibt für mich die geographische Organisation. Es kann nicht sein das im Prinzip jeder Aufsteller seine eigene Liga gründen kann, teilweise sogar mit der Auflage das nur Gaststätten teilnehmen können, wo der Aufsteller seine Automaten hat!!!
    Beispiel gefällig? Warum hat Düsseldorf 3 ich wiederhole drei DSAB Ligen?
    Das es Wirte gibt die die Sportförderpreise einbehalten und versuchen es mit anderen Vergünstigungen auszubügeln, ist für mich auch nichts neues. Muß jeder für sich selber wissen. Für jeden der dagegen angehen will kann ich nur sagen: die Auszahlungen sind meist Verrechnungsschecks (ist vielleicht sogar Vorgeschrieben, da die Ligaleiter ja dies mit Gewerbe betreiben) und somit nachzuvollziehen wo die Gelder hingehen. Und wer Wissen will wieviel ausgeschüttet wird, hier einer (Modell C) von weiß nicht wie vielen Auszahlungsmodellen

    http://www.esserbulls.de/Auszahlungsmodus%20VFS%20C.pdf

    in diesem Sinne immer locker bleiben und jeder ist seines eigen Glückes Schmied

    habe die Ehre Bat Attack,

    nun eine Kriegskasse zu füllen würde ich Zweckvermögen nennen, dass allerdings in der Satzung verankert sein muss.

    Dein erwähntes Hauptübel ist in der Satzung des DSAB unter §5 Verbindlichkeit des Satzungsrechtes eindeutig geregelt.
    Aber auch hier kann man Abhilfe schaffen in dem ein Aufsichtsorgan unter (3) geschaffen wird.

    Nach meiner Meinung sollte das Startgeld (Ligabetrieb) zu 100% als Preisgeld (Ligabetrieb) ausgeschüttet werden.

    URHRG/Idee:

    >>Ligaklasse/Ligagruppe - Gesamtpreisgeld/Ligagruppe geteilt Gesamtpunktzahl/Ligagruppe = Einzelpunktwert/Ligagruppe<<
    >>Einzelpunktwert/Ligagruppe mal Punktewert des Teams/Ligagruppe = Auszahlung Team/Ligagruppe<<

    mfg bernhard

    Nachdem hier in verschiedenen Forum-Threads über den DSAB schon mehrfach trotz einer eigentlich bundeseinheitlichen Satzung bzw. Regelwerks teilweise unterschiedliche Verfahrensweisen aufgezeigt wurden (z. T. unterschiedliche Zusatzregeln, zusätzliche Strafenkataloge, unterschiedliche Aufbau der Ligen..), ist mir anhand des Info-Dokuments aus Reggis Eintrag http://www.dartmatch.de/formulare/1.pdf aufgefallen, dass es auch verschieden hohe Preisgelder bzw. SPORTFÖRDERPREISE (wer hat sich dieses Wort einfallen lasen?) gibt. Ich empfinde den Einbehalt von insgesamt 93,-- € pro Team und Halbjahressaison in den LTB-Ligen als echt hoch. Aufsteller und Wirt teilen sich dort bei einer BZ-Mannschaft die Summe von 233,-- €, wovon dann nur 140,-- € pro Team im Preisgeldtopf der jeweiligen BZ-Liga-Gruppe landen. Es gibt DSAB-Liga-Verwaltungen, die pro Team in der BZ-Liga 230,-- € einlegen und nach Platzierungsschlüssel ausschütten.

    Jetzt mal ein Frage zu einem mir bis dato unbekannten Teil des DASB-Regelwerks:

    Aus welcher Satzung, welchen Liga-Regeln stammt dieser Auszug?

    P. S. Ach so noch eine Frage (bin zu faul die alten DSAB-Threads durchzulesen) : Was passiert mit den 6,-- € Spielergebühr, die jeder DSAB-Darter pro Halbjahr selbst zu zahlen hat? Wer erhält diese Gelder?

    Hi Argo,

    also jetzt fehlen mir die Worte meinen ehrlichen RESPEKT zu diesem Posting und ich stehe ausdrücklich dazu.

    Du hast richtig erkannt, dass die DSAB-Satzung und die DSAB-Ligaregeln bundesweit einheitlich sind. Es darf laut Ligaregeln nur " Ligafördernde Maßnahmen" laut 2.5.5 des Regelwerkes (bundesweit gültig ab 1. Saison 2007) geben. Diese Maßnahmen darf die Ligaleitung vor Saisonbeginn mit den TC´s und DEM DSAB festlegen. Also müsste der DSAB, wenn sogenannte ZUSATZREGElN Gültigkeit hätten, zugestimmt haben.

    Also wo steht in der Satzung / Ligaregeln geschrieben:

    1.) dass Ligaverwaltungskosten von den Ligaleitungen erhoben werden dürfen.
    2.) dass Sicherungsrücklagen/Kautionen der Team´s bei der Ligaleitung hinterlegt werden müssen und das diese Kautionen (laut Bussgeldkatalog) einbehalten oder halbiert werden dürfen, sogar zur nächsten Saison aufgefüllt werden müssen, sonst wird die Teamanmeldung ungültig.
    3.) dass Bussgeldkataloge überhaupt in Betracht kommen und die auferlegten Strafgelder an die Ligaleitung vor Ligabeginn gezahlt werden müssen, sonst Teamanmeldung nicht angenommen.
    4.) dass die Teamkapitäne ein Zusatzblatt zur Teamanmeldung mit folgendem Satz unterzeichnen müssen.
    UNS IST BEKANNT; DASS DIE DSAB-REGELN NUR IN VERBINDUNG MIT DEN ZUSATZREGELN DER FILSTAL-LIGA GELTEN.
    5.) Auf der HP ( heute 22.17 Uhr) der Filstalliga unter alle Regeln folgender Text steht:

    Sollten sich die offiziellen DSAB-Regeln und die Zusatzregeln der Filstal-Liga überschneiden bzw. widersprechen sind die Filstal-Regeln entscheidend.

    und das alles soll vom DSAB genehmigt sein. Also bitte Herr Gesangsverein was ist mit der Verbindlichkeit des Satzungsrechts.

    Einfache Abhilfe wäre geschaffen mit sofortiger Abänderung der DSAB Liga Regeln und zwar in 1.2.1:

    Ligaspieler / Ligaleitung müssen/muss Mitglied des DSAB e.V. sein.

    :popohaue: :popohaue: :popohaue: :sorry:

    Wir haben alle Unterlagen der Filstalliga an der 19. MGV öffentlich dem 1. Vorsitzenden übergeben.

    Die sogenannten Spielerbebühren ist der Mitgliedsbeitrag an den DSAB e.V; warum kannst du den DSAB Ligaregeln unter Punkt 1.2.1 entnehmen.
    Die Teamstärkenregelung ist mir laut DSAB Liga Regeln auch nicht geläufig.

    mfg bernhard

    Die Finanzämter wussten/wissen zum Teil nicht wie es in der Praxis bei der E-Dartunternehmung abläuft bzw. hatten kein Interesse wegen der Geringfügigkeit. Zwischenzeitlich berichten einige Darter, dass sich Finanzämter, wegen Offenlegung der "erwirtschafteten Einnahmen" aus dem Dartspiel, bei Ihnen melden bzw. "Pokale" zählen. Die steigende Popularität durch GDC/PDC Europe scheint wenigstens in einem Bereich voran zu schreiten ;) .

    Hi Barnes,

    will dir mal eine Story erzählen.

    Wir hatten ein DSAB Ligaspiel in einem Vereinsheim. Beim Einspielen wurde uns erklärt, das in die Dartgeräte durch technische Umrüstung kein Steckgeldeinwurf stattfindet, denn die Spiele werden von der Theke freigeschaltet. Die Dartgeräte sind Vereinseigene und somit kann man die Vergnügungssteuer sparen. Wie es der Zufall will, war ein Wirt unter den Ligaspielern und wurde hellhörig. Nun wurden die abgedrückten Spiele aber am Ende des Ligaspiels auf die Rechnung gesetzt und zwar mit Erstaunen aber trotzdem durch die Gastteams bezahlt.

    Nun der angefressene Wirt sprach irgendwann mit seinem Aufststeller und fragte nach. Der Aufsteller reagierte etwas komisch, aber er sagte dem Wirt die müssen den VFS Mitgliedsstempel bezahlen, denn der Verein ist kein VFS - Mitglied und der Stempel ist gekauft für 4 Teams, die die Startgelder natürlich auch selber zahlen müssen. Nun wurde in Aufstellerkreisen aber bekannt, dass es der Verein mit den Zahlungen in Verzug kam.

    Dann platzte einem Wirt und Aufsteller der Kragen und nur mit Nachdruck über die Ligaleitung/Wirte/Aufsteller wurde es geregelt.

    Wenn man nun diese Story unter einem bestimmten Gesichtpunkt sieht, ist da einiges nicht in Ordnung aber muss das sein. Und natürlich hat sich das System durch zufiel Toleranz etwas verbreitet und Gleichgesinnte gefunden.

    mfg bernhard

    Hallo just4fun ,

    die relegation ist amn 25.07.09 ,

    danke an alle das ihr versucht oder darüpber diskutiert was mit uns den jokerboys passiert ,
    wir warten jetzt auf anweisung von ganz oben :!D

    mal schauen was raus kommt

    good darts
    ali A. :award:

    Hi Ali,

    :danke: Und vieleicht postes du es dann und um die Wartezeit zu versüssen :guckhier: :dart: :prost:

    mfg bernhard und bärbel

    Also ich habe an der Versammlung nicht teilgenommen und muss aber feststellen daß "gewisse" Teilnehmer primär "einer an der Waffel haben".Ob nun "kurz" oder "lang" ist dabei eigentlich sekundär.
    Zur Umfrage fehlen mir die passenden Worte um eine solch derbe Aktion zu interpretieren. Irgendwie kommt es mir vor als haben 60 000 Darter ein Leben lang nur auf einen "Retter" gewartet. Bin mal gespannt was Bei Deinen Kreuzzügen noch alles so passiert...

    Hi Mixery,

    also eines sagt mir der "gewisse" Waffelverstand der Teilnehmer, wenn man nicht teilnimmt kann man keine Feststellung treffen sondern nur auf "kurz oder lang" sugerieren.

    Was an der Umfrageaktion derb sein soll, kann ich nicht ganz nachvollziehen, aber dir fehlen ja die Worte. In meinem Alter glaubt man nicht mehr alles so einfach sondern man fragt kritisch nach. :s?: Weil ein alter Spruch lautet > man - kann - nie - genug - wissen <> und - der - nichts - mehr - wissen - will - ist - ... ! :s?: Durch Kreuzzüge wurde das Christentum verbreitet, die Erde war eine Scheibe und man fiel herunter. :s?:

    mfg bernhard

    Hallo Nichtraucher

    Zu den 3.Absatz:Der BSW hat noch nie etwas auf die Reihe gekriegt und hat meiner Meinung nach ind den vielen Jahren nur Mist gebaut,aber wie ich aus sicheren Qellen weiss wird er sich nach der Saison verabschieden(bevor er fliegt).Aber das jemand sich traut Umfragen zu stellen der eigentlich noch schlechteres Verhalten an den Tag gelegt hat,ich kann mit dem Kopfschütteln nicht mehr aufhören.Es ist eine Sache die Organisation nicht hinzubekommen aber als Rankingchef die Gelder nicht auszuzahlen.

    Eisi


    Hi Eisi,

    ob der BSW nur Mist gebaut hat kann ich nicht beurteilen und die Versammlung hat über fliegen überhaupt nicht gesprochen. Es wurde nur der Vorschlag des 1.Vorsitzenden angenommen und beschlossen (siehe Gedächnisprotokoll). Natürlich kann ich den Rückhalt des BSW in der Vorstandschaft nicht beurteilen.

    Ich möchte nicht für die gesundheitlichen Schäden wegen deines andauerten kopfschüttelns veranwortlich sein, deshalb habe ich dir wegen "schlechten Verhalten" eine PM geschickt und den Link gesendet.

    Somit an alle ich werde freiwillig den Sachverhalt in einem neuem Thema erklären/aufklären, also lasst mir noch etwas Zeit und Vorabinfo kann man über PM / Skype erhalten. Übrigens einige Teilnehmer der 19. MGV haben schon Infos erhalten.

    mfg bernhard

    Sorry, aber diese Umfrage zeigt, dass Du von Vereinsrecht sehr wenig Ahnung hast.

    1. Ein 1. Vorsitzender kann den Vorfall um das C-Team aufrollen, intervinieren, mehr aber auch nicht .....
    2. Eine ausserordentliche Mitgliederversammlung könnte stattfinden. Dies setzt jedoch voraus, dass alle Mitglieder angeschrieben werden und dass eine grosse Mehrheit von X % (hab ich grad nicht im Kopf) sich schriftlich für eine ausserordentliche Versammlung äußert. (Bei der Resonanz der Mitglieder ist das unmöglich)
    3. Der 1. Vorsitzende kann keine Personalentscheidung bez. Vorstandsmitglieder treffen (Ausnahme: Der Vorstand kann kommisarische bei freien Ämtern bis zu den nächsten Wahlen Personen berufen). Dies kann nur die Mitgliederversammlung. Allerdings ist es traurig, wenn der 1. Vorsitzende ständig Entscheidungen vom Bundessportwart korrigieren (overrulen) muss. Als Bundessportwart würde ich mir schon selber Gedanken machen wie lange ich diesen Posten noch bekleiden kann unter solchen Voraussetzungen. Entweder kann ich Kaft meines Amtes entsprechende sportliche Entscheidungen treffen, oder nicht.

    1.) Kann natürlich sein, deshalb habe ich die DSAB Satzung auch zur Erstellung einer Expertise weitergereicht.
    Mit der Umfrage habe ich mich auf mein Gedächnisprotokoll bezogen und die Mitgliederversammlung hat beschlossen.

    2.) Bis jetzt gilt die aktuelle Satzung VR 20859 / VRG Mainz und nach dieser Satzung/Satzungsrecht ist bis auf weiteres zu verfahren.

    3.) Leider sagt die Satzung nichts greifbares über die Amtszeit / Neuwahlen aus, sowie gab es an 18. MGV / 19. MGV keine Wahlen. Der 1. Vorsitzende Herr Reichert antwortete auf Anfrage eines Mitglieds wegen Neuwahlen (Vorstandschaft) `ES GIBT KEINE´!

    Ob an den MVG alles nach "Vereinsrecht sehr wenig Ahnung" ablief will ich/kann jetzt nicht von mir beantwortet werden.

    4.) Über Entscheidungbefugnis des BSW sagt die Satzung nichts aus, aber sehrwohl die Ligaregeln und das ist eine Ordnung des DSAB laut §5 (1) + (2) Also vielleicht sollte der BSW mal zu seinen Entscheidungen stehen, egal wer overrulen will.


    mfg bernhard

    Hi Ralph,

    1.) Alternativen kann man schaffen und Zahlungsprobleme lösen. Der leichtere Weg ist einfach in den Zug einsteigen.

    2.) Die "Geldmaschine" sind wir Dartler / Aufsteller und Wirte schaffen die Möglichkeit zum Dartspiel / DSAB und VFS übernehmen die Organisation.

    3.) Ist von der DSAB bestimmt nicht so erdacht worden, aber es gibt TC / Ligaleitung die einschreiten könnten.

    4.) Verantwortung obliegt dem DLMM - Veranstalter würde ich meinen. Natürlich könnte man einheitliche Regeln schaffen und manchen Ligaleitungen mal auf die Finger schauen. Dem DSAB obliegt eine gewisse Aufsichtpflicht laut Satzung. Die Antwort auf deine Frage kannst du in den DSAB Ligaregeln finden.

    Und das mit der Gaststättenkonzession ist für mich was neues. Info ??????? bitte.

    mfg bernhard

    Hi Mixery,

    erstmal möchte ich mich dem Lob anschließen. Manche Ligastrukturen entsprechen wirklich nicht den Ligaregeln und es fehlt an einer gesunden Pyramide. Ein Vorstandsmitglied äußerte nach Beendigung der Mitgliederversammlung im Gespräch, dass die Ligaleitungen als selbständige Unternehmer tätig seien. Genau dieses Unternehmertum ist manchmal in Bezug auf die Einhaltung der DSAB-Ligaregeln etwas fragwürdig.

    mfg bernhard

    Hallo Rasti,

    Mit Passgebühr meinst du bestimmt DSAB - Mitgliedsbeitrag oder ???

    Eure Handhabung find ich gut.

    mfg bernhard

    Also, ich versuch hier mal den Anfang zu machen! Wenn ich mir die Teilnehmerzahlen bei den verschiedenen DSAB-Veranstaltungen anschau und mir dann die Preisgeldausschüttung anschaue, find ich das schon relativ unverschämt! Natürlich muss man schauen, wie, wo und in welcher Klasse man spielt, allerdings denke ich, das dass hier schon alles sehr Kommerzionell betrieben wird! Wenn ich auf ein normales DDV- oder NWDV-Ranglistenturnier fahre, kann ich mich vorher zudem "warmspielen", ohne das ich dafür Geld bezahlen muss! Gut, jetzt kommen wahrscheinlich die Leute, die sagen das ich ja nicht unbedingt Kohle in den Automaten werfen muss um mich einzuspielen, denen geb ich recht, allerdings beobachtet mal Euch selbst und auch die meisten anderen, wer macht das schon, auf ne Dunkle Scheibe schmeissen! Geld wird über das gesammte Turnierwochenende genug in die "Kisten" gesteckt, da könnte man meiner Meinung nach auch ne höhere Ausschüttung verlangen!


    Dazu kann ich nur meine Absolute zustimmung geben!Habe das im letzten Jahr auf nem Kneipenturnier erlebt! Beim Stand von 1-0 für mich, hatte mein Gegner 52 Rest und nur noch zwei Darts, wollte 20 spielen, traf aber den schwarzen rand! Der Automat zählte 40 Punkte und mein Gegner checkte Doppel 6! Ich schon leicht angefressen, aber es kam noch schlimmer! Im letzten Satz verpasste ich, keine Ahnung welches Doppel es war und mein Gegner hatte 80 Rest! erster Dart 20,zweiter Dart 20, dritter Dart "hoch angesetzt" in den schwarzen Rand! Automat "Dunkel", hatte wieder die Doppel 20 gezählt! Dart steckte noch, ich zur Turnierleitung, antwort: Der Automat hat recht! Und das obwohl ich der Person von der Turnierleitung auf den noch steckenden dart aufmerksam machte! Mein Gegner war allerdings so fair und hat uns den letzten Satz auf einem anderen Automaten wiederholen lassen!

    Dieses ist also meine Darstellung und Einstellung zum DSAB und zum E-Dart allgemein, was aber wiederum nicht heißt, das ich den E-Dartsport total verpöne, spiele eigentlich recht gern mal gelegentlich E-Dart!

    Mfg Michael D.

    Hallo Michael D.,

    Ich bin der Ansicht die Startgelder sollten zu 100% als Preisgelder an möglichst viele Platzierungen ausbezahlt werden. Kosten der Veranstaltung sollten die Veranstalter tragen und über den Verzehrumsatz erwirtschaften. Die Ehrungen durch Pokale sollten Sponsoren tragen. Das Steckgeld/Verzehr der Dartler obliegt Deren Verantwortung aber es sollte in einem finanzierbarem Verhältnis stehen.

    Bei technischen Problemen, die der Spieler nicht zu verantworten hat, sollte das Leg auf Kosten des Veranstalters wiederholt werden oder bei mehrmaligen Problemen das Gerät nicht mehr bespielt werden. Und großes Lob zur Fairness deines Gegners.

    mfg bernhard

    Hallo,
    was bei den Diskussionen ein wenig untergeht, ist der Umstand, dass der DSAB nicht nur zur Förderung des E-Dart-Sports existiert, sondern auch Billard, Tischfußball und Snooker sowie artverwandte Sportarten umfasst. Erscheint auf den ersten Blick völlig egal. Es kommt aber nicht nur darauf an, wie viel Geld bei den Edartern eingenommen wird, sondern auch, wie viel Geld bei den anderen ausgegeben wird. Es besteht keine Verpflichtung der Edartabteilung des DSAB, keinen "Gewinn" zu erwirtschaften. Der Verein darf nicht gewinnorientiert sein. Die Einnahmen aus dem Edart-Bereich werden wahrscheinlich auch eingesetzt, um die übrigen Bereiche zu finanzieren. Nur auf die möglichen Einnahmen aus dem Edartbereich zu schauen, stellt also eine verkürzte Sichtweise dar.

    Meine persönliche Meinung ist, dass der DSAB eine Interessenvertretung der Automatenindustrie ist. Selbst wenn die Mehrheit der einfachen Mitglieder im Rahmen einer Mitgliederversammlung versuchen würden, die Einführung von steckgeldfreien Spielautomaten durchzuführen, wird es das nicht geben. Ich hasse aber auch Edart aus tiefstem Herzen. Da ich aber nicht Bundeskanzler oder ähnliches bin, spielt meine Meinung kene Rolle.

    MfG

    Hi ulitier,

    Der Automatensport hat noch andere Sportarten und der DSAB erhebt auch hier Mitgliedsbeiträge. Über Gewinne/Zweckvermögen müsste
    die DSAB Satzung etwas aussagen (Siehe §2 Zweck) Das Geschäftsjahr 2008 wurde, laut mündlichem Kassenbericht vom 10.07.2009, mit einem Plus von rund 530.000,- € abgeschlossen und ins Geschäftsjahr 2009 übernommen.

    Leiste dir den Luxus eine eigene Meinung zu haben, für mich spielt deine Meinung eine Rolle

    mfg bernhard


    1. Der DSAB gibt vor ein Verein zu sein, ist er nach meiner Meinung aber nicht, sondern dient dem Zweck Geld zu verdienen, und Vereine dürfen keine Gewinne machen und sind gemeinnützig
    2. Das Steckgeld ist deutlich überteuert, es kann mir keiner erzählen das sich damit nicht gut Geld verdienen lässt (Kneiper, DSAB u.v.a.)
    3. Im E-Dart ist noch viel mehr das schlechte Kneipenimage zu finden als im Steeldart.
    4. Der Automat hat immer recht? Der größte Mist, wenn ein Pfeil im Automat im Single 20 Feld steckt, der Automat zählt aber Doppel Zwanzig und der Spieler hat damit gewonnen, dann ist
    das schon äußerst lächerlich, ich mag solche Kisten nicht gerne, spiele aber hin und wieder nur für mich selbst auf so ein Ding (wenn ich warte bis der pizzabäcker fertig ist.


    1.) Der DSAB ist laut Eintragung unter VR 20859/VRG Mainz ein Verein mit Namen DSAB e.V. seit 1989 !. Ob nach Satzung gehandelt wird ist die Verantwortung/Haftung des Vorstandes und kann überprüft werden.

    2.) DSAB e.V. erhebt Mitgliedsbeiträge / Steckgeld ist Aufstellersache / Aufsteller und Kneiper teilen sich in der Regel den Steckgeldumsatz 50/50 % und verdienen daran. (Siehe Thema "Kosten des Dartsports .........")

    3.) E-Dart wird vorwiegend in Kneipen gespielt. Vereine die in eigenen Räumlichkeiten E-Dart spielen gibt es wenige oder selten.

    4.) Diese technischen Probleme sind im E-Dart bekannt, aber die DSAB Ligaregeln haben dazu eine klare Regelung. Pflege/Handling/Einstellung der Geräte können manchmal diese Probleme reduzieren.


    mfg bernhard

    Hi Sven,

    Jetzt kommt es natürlich darauf wie Probeliga mit Rückzugsobzion auszulegen ist.

    Also meiner Meinung nach sollte den gesperrten Teams die Möglichkeit zu Relegation gegeben werden. Wird sie nicht wahrgenommen, dann mit aller Konzequenz durchgreifen.


    mfg bernhard

    1.) Also bei allem Respekt gegenüber Eurer Anstiftung zur Solidarität sollte man die Kirche immer noch im Dorf lassen.
    Glaubt Einer ernsthaft gesetzten falls ein anderes Team als "Die Boys" oder die "Karlsruher" wäre in die Situation geraten, daß dann nur ein Einziger von denen ernsthaft ein Finger gerührt hätte. Alles außer einem "Schmunzeln" und einem "Schulterzuck" wäre das höchste der Gefühle gewesen. Solidarität im E-Dart ??? Ich kann mich in den letzten 20 Jahren an keinen einzigen Fall erinnern !!!

    Noch mal zu den Fakten:

    2.) Sperre wegen nicht Erscheinen zur Relegation bis einschl. 31.08.09
    Der Sperre wurde nicht widersprochen.
    Die Sperre wurde schon vor 5 Monaten ausgesprochen. Also genügend Zeit für schriftliche Anträge um im Vorfeld alle Unannehmlichkeiten aus dem Weg zu gehen. Selbst wenn Euch dann die Relegation verwehrt geblieben wäre gäbe es noch Möglichkeiten als Team gemeinsam zu starten. Nur gewußt wie !
    Ich persönlich finde die Arbeit vom BSW sehr konsequent. Gleiches Recht für alle. Für die DLMM hat er auch alle Regelwiedrigen Spieler /Teams konsequent gesperrt. Daß diverse Spieler trotzdem spielen durfte war nicht sein Verdienst.

    Hi Mixery

    1.) Also ich möchte es nicht Anstiftung zur Solidarität nennen, sondern Reaktionen zu einer Entscheidung des BSW. Natürlich kann man da geteilter Meinung sein und wir haben die Solidarität an der Mitgliederversammlung erlebt.


    >> Man kann gesellschaftliche Solidarität nicht verteidigen wenn man nicht daran teilnimmt <<

    2.) Also bei Einführung der BL-Südwest wurde die erste Saison mit Rückzugsobzion geworben, gerade weil es bei uns noch keine BZO gab. Da die BL-Südwest dem BSW und nicht den Ligaleitungen untersteht, kann ich natürlich nicht sagen ob den Teams BL-Regeln bekannt waren oder ob die Ligaregeln zur Gänze gültig sind.

    Natürlich hast du Recht, wenn du auf die Eigenverantwortung / Disziplin der Teams anspielst. Aber wurde zur BL-Südwest wirklich alles vorab besprochen und erklärt.

    mfg bernhard