Ich glaube, dass die Dominanz der Engländer bzw. der Briten insgesamt nicht so schnell abreißen wird.
Lewis, Webster, Wade, Newton und Caven sind schon da oben und werden das auch noch einige Jahre sein.
Brown, Chisnall und Henderson werden wohl auch schnell weiter oben stehen.
Die junge Generation um Cullen, Monk, Harrington, Griffiths und M. Smith macht auch ziemlich Dampf.
Und dann gibt es da auch noch jemanden, der zwar nicht mehr der Jüngste ist, aber wieder auf dem Weg nach oben ist: Richie Burnett. Ich glaube, der wird bald wieder in den Top 32 sein.
Zudem: John Part! Der Kanadier (zwar kein Brite, aber er gehört einfach zum Inventar der PDC) hat ein PC-Event gewonnen und konnte seine Leistungen in der letzten Zeit stabilisieren. Heute hat er wieder ein Halbfinale erreicht. Ich weiß nicht, ob es nochmal für ganz oben reicht, aber wir werden Darth Maple in Zukunft wieder öfter auf großen Bühnen sehen.
Und last but not least: Mardle soll angeblich wieder auf dem aufsteigenden Ast sein, mit dem dürdte auch wieder zu rechnen sein. Und Lloyd und Anderson sind auch noch nicht die Ältesten und können noch einige Jahre in den Top-Rängen verbringen.
Als Fazit: Die Leistungsdichte ist bei der PDC enorm hoch und um in den elitären Kreis der Top 32 oder Top 16 zu kommen, muss schon einiges zusammenpassen. Ein Alcinas und meinetwegen auch ein Welge haben das Zeug dazu, aber ohne konstante Teilnachme an fast allen PDC-Events (auch den Majors!!!) wird das nichts. Da reichen die WM und die UK Open einmal pro Jahr nicht aus, um genug Preisgeld zu sammeln.