Cannabis Legalisieren

  • Da sind wir uns alle einig das Leute unter Drogeneinfluss nichts im Straßenverkehr zu suchen zu haben.
    Wo man schon beim nächsten Skandal in Deutschland ist wenn ich einige Tage nach Konsum angehalten werde und der Test positiv ist wird es als Drogenfahrt ausgelegt, obwohl keinerlei Beeinträchtigung vorliegt.

    Man stelle sich mal vor man kriegt den Lappen genommen weil mein zwei Tage vorher ein Bierchen getrunken hat

    Lieblingsspieler PDC: Michael Van Gerwen, Simon Whitlock, Dave Chisnall, James Wilson, Steve Beaton
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  • Wir haben keine Qualitätskontrolle

    Wenn ich mich recht erinnere, war vor ein paar Jahren in Leipzig mal mit Blei versetztes Gras (?) auf dem Markt, um das Zeug schwerer zu machen und somit höhere Verkaufspreise zu erzielen. Das fand ich ziemlich erschütternd.

    Edit: Jo, siehe da.

    3 Mal editiert, zuletzt von D-O-S (7. Juni 2015 um 21:28)

  • Ich bin absolut gegen eine Legalisierung dieser Droge, mit Ausnahme des Konsums

    Leute, Leute, Leute,
    bitte setzt Euch mal vorurteilsfrei damit auseinander...

    Es kommt nicht von ungefähr, dass Strafrechtsproffessoren, der BDK, Politiker aller Parteien inzwischen eine (Teil-) Legalisierung fordern.

    40 Jahre Prohibition, was hat es gebracht?
    Die Zahl der Konsumenten ist erschreckend stabil, dieses Verbot schreckt niemanden ab, wer es konsumieren will, konsumiert es.
    Du, Naslada, möchtest also den Konsum legal haben, alles andere nicht? Genau diesen Schwachsinn haben wir doch schon.

    Ich kiffe seit 15 Jahren, ich darf das, ist ja legal. Jede Woche aber muss ich losziehen, zu einem Dealer, der wiederum beim organisierten Verbrechen sein Zeug besorgt.

    Jede Woche mache ich mich als mündiger Bürger strafbar und kriminell, nur, weil ich eine kleine grüne Pflanze in meine Zigarette mischen möchte.
    Weißt Du, was das mit einem macht? Wie beschissen man sich fühlt, als anständiger Bürger immer wieder das Gesetz zu brechen,
    nur weil man nach dem Konsum von Alkohol öfter mal Probleme hatte und daher für sich selber den Hanf als seine bevorzugte Droge entdeckt hat.
    Wozu gibt es Gesetze? Um die Bürger zu schützen! Wer wird geschützt, wenn mir mein Hanf verboten wird? Ich tue niemandem was!
    Warum beschützt mich dagegen keiner vor Blei im Gras, vor Sand, vor dem weit verbreiteten Blix (Zucker, Hormonen und flüssigem Kunststoff)?

    Und wenn man zu einem Dealer geht, erlebt man immer wieder folgendes:
    Auf harte Drogen gibt es viel höhere Gewinnspannen als auf Gras, deswegen läuft beim organisierten Verbrechen Gras immer nur so nebenbei.
    Die wollen andere Drogen verkaufen, da die viel mehr Kohle einbringen. Also geben sie dem kleinen Dealer, der auch nur auf seine Kohle aus ist, immer mal wieder andere Drogen mit.
    Also werden immer wieder härtere Drogen, auf die ich gar keine Lust habe, angeboten. Es gibt genügend Leute, die schwach werden.


    Zum Straßenverkehr:

    Hey Bernd, das tut mir wirklich leid, was Du wohl für Erfahrungen machen musstest.
    Und ich gebe Dir in dem Punkt Recht, dass man weder bekifft noch besoffen Auto fahren soll!
    Aber hat das Verbot irgendetwas genutzt? Nein, es wird sich dennoch berauscht ans Steuer gesetzt.

    Du behauptest, eine Legalisierung hätte jede Menge zugedröhnte Verkehrsteilnehmer zur Folge,
    worauf basiert diese Annahme?

    Die Länder, in denen Cannabis schon legalisiert wurde, machen eher gegenteilige Erfahrungen.

    Also frage ich Dich, woher kommt Deine Behauptung, die Du hier als absolut gegeben hinstellst?
    Lies mal


    Mir geht dieses Verbot schon so lange auf den Sack,
    dass ich inzwischen beschlossen habe, mich dieser Sache auch politisch anzunehmen.

    Ich habe mit meinem ganzen Umfeld reinen Tisch gemacht, habe fast ausschließlich positive Erfahrungen gemacht und bin sicher, die Legalisierung oder wenigstens die Entkriminialisierung wird kommen.
    Meinem Vater, früher selber beim BDK, habe ich glaubhaft vermittelt, dass sein gelibtes Glas Wein viel viel gefährlicher ist als meine Hanfblüte.
    Zum Thema Entzug, wer Hanf und Alkohol-Entzug vergleichen möchte, hat - entschuldigung - keine Ahnung.
    Alkoholentzug kommt direkt hinter Heroinentzug! Glaubt es oder informiert Euch.

    Diese ausgelutschten und vor allem absolut substanzlosen Stammtisch-Parolen gegen Hanf werden sich bald nicht mehr durchsetzen.

    Amen.

    3 Mal editiert, zuletzt von Der_MalAndere (8. Juni 2015 um 10:24)

  • @ Rainman

    Cannabis war in Deutschland doch in den 60ern/70ern erlaubt, oder? Könnte es sein, dass der eigentliche Grund für das Verbot ist, dass sich die Droge in einer Weise auf das Bewusstsein auswirkt oder auswirken kann, die der Staat als Bedrohung empfunden hat, also z. B. eine tendentiell pazifistische und sozialistische oder nur staatskritische Grundhaltung?

    Übrigens habe ich mal gehört, dass das Cannabis, welches heute auf dem Markt ist, einen viel höheren THC-Gehalt hat als in den 60ern/70ern. Stimmt das?

  • Übrigens habe ich mal gehört, dass das Cannabis, welches heute auf dem Markt ist, einen viel höheren THC-Gehalt hat als in den 60ern/70ern. Stimmt das?

    Klar stimmt das.
    Es wird eben immer besser gezüchtet (es wird NICHT genmanipuliert, wie es in vielen Kreisen heißt)
    ABER:
    Auch früher gab es schon Haschisch, das hatte auch damals schon THC-Anteile wie heute potentes Gras. Also auch nur ein Argument für jemanden, der sich nicht damit auseinandersetzt.

    @ Rainman

    Cannabis war in Deutschland doch in den 60ern/70ern erlaubt, oder? Könnte es sein, dass der eigentliche Grund für das Verbot ist, dass sich die Droge in einer Weise auf das Bewusstsein auswirkt oder auswirken kann, die der Staat als Bedrohung empfunden hat, also z. B. eine tendentiell pazifistische und sozialistische oder nur staatskritische Grundhaltung?

    Ich habe da zwei schöne Linksfür Dich,
    jeder Cannabisgegner sollte sich auch mal mit der Geschichte auseinandersetzen.

  • jeder Cannabisgegner sollte sich auch mal mit der Geschichte auseinandersetzen.

    Sehr interessant. Ist mir völlig neu. Ich dachte immer, das Verbot habe etwas mit der berauschenden Wirkung zu tun.

    Mir ist noch nicht klar, seit wann der Besitz von Cannabis in Deutschland strafbar ist. Seit 1929 oder seit 1971? Vor 1971 scheint man es in Apotheken bekommen zu haben. Richtig? Aber vermutlich auch nur auf Rezept, oder? Es war also auch in den 60ern/70ern nicht ganz legal.

    2 Mal editiert, zuletzt von D-O-S (8. Juni 2015 um 10:52)

  • finde auf die Schnelle nur das hier:
    Am 10. Dezember 1929 wurde die Opiumkonventionen vom Reichstag in Form des geänderten Opiumgesetzes in Deutschland gültig.[8] Seitdem ist Cannabis in Deutschland verboten. Allerdings war es weiterhin möglich, Cannabis aus Apotheken zu beziehen. Allmählich verschwand auch die medizinische Verwendung von Cannabis Quelle

  • Es wird eben immer besser gezüchtet (es wird NICHT genmanipuliert, wie es in vielen Kreisen heißt)

    Darauf wollte ich nicht hinaus. Eine Legalisierung könnte den Vorteil haben, dass man den THC-Gehalt auf der Verpackung angeben könnte wie den Alkoholgehalt bei alkoholischen Getränken. Ganz ungefährlich ist THC meiner Meinung nach nicht. Eine Möglichkeit, es so zu dosieren, dass es nicht zu intensiv ist, fände ich nicht schlecht. D. h. eine staatlich kontrollierte Abgabestelle (z. B. über Lizenzen) könnte den Vorteil haben, dass man die Droge nicht überdosiert. Also gewisse Normen. Bei einem Dealer kauft man die Katze im Sack, oder nicht? Wenn man das Zeug raucht, entfaltet sich die Wirkung ja recht schnell. Da kann man quasi noch nachlegen. Aber im Tee eingenommen, kann das ne ganze Weile dauern, bis sich die Wirkung entfaltet. Da wäre es ganz praktisch, wenn man den THC-Gehalt einschätzen könnte. Außerdem könnte man dann eventuell auch Altersstufen einführen. Bei einem geringen THC-Gehalt sehe ich nämlich keinen Grund, warum das nicht auch ein 16jähriger konsumieren sollte. Und die Frage muss man sich schon stellen, denn Bier z. B. ist in Deutschland ab 16 erlaubt. Also gleiches Recht für alle.

  • Ist erstmal leider kaum realisierbar,
    da der THC-Gehalt sehr individuell ist und von vielen Faktoren abhängt.
    Allerdings kann man sich zumindest nähern, ein interessanter Ansatz.
    Möchte dennoch in einem Punkt vehement widersprechen:

    Bei einem geringen THC-Gehalt sehe ich nämlich keinen Grund, warum das nicht auch ein 16jähriger konsumieren sollte.

    Ich sehe den Grund, bzw. habe ich ihn selber erlebt.
    Ich habe leider viel zu früh angefangen zu konsumieren. Die jetzige Prohibition soll ja die Jugend schützen, bei mir hat es schon mal nicht geklappt...
    Leider hatte ich dann auch eine leck-mich-am-arsch-Phase und der Konsum wurde stärker.
    Ich bin mir heute sicher, dass ich mir Gedächtnisleistung kaputtgekifft habe. Und davor möchte ich andere bewahren.
    Neueste Studien bestätigen ja auch immer wieder, dass es gerade für Jugendliche gefährlich sein kann,
    während THC einem ausgewachsenen Hirn keinen merklichen Schaden mehr zufügen kann.

    Um auf die Grundsatzfrage zurückzukommen:
    Was meinst Du, wer kann besser für diesen Jugendschutz sorgen? Staatliche Abgabestellen oder der Dealer vom Bahnhof?


    Im Erwachsenenalter ist dann wirklich eine der letzten Gefahren, die ein Konsum birgt, die Psychose.
    Allerdings ist es auch hier ein Ammenmärchen, diese dem THC in die Schuhe zu schieben, der THC ist nachweislich Auslöser,
    aber nicht Ursache, heißt, die Psychose schlummert schon in einem und durch das THC wird die Gefahr des Ausbruchs erhöht.

    Ohne diese ganzen Vorurteile, die durch die Diskussionen schweben, könnte man ganz vernünftig auf Risiken und Gefahren hinweisen, hat beim Rauchen doch auch geklappt.

    Und für mich kommt für eine Prohibitions-Diskussion ohnehin nur infrage, wer den Alkohol genauso verbieten möchte. Demjenige spreche ich das Recht zu, alle anderen verschließen die Augen.

    Leider werden auch in dieses Diskussion wieder erschreckend viele vorgefertigte Meinungen wiedergegeben.
    Und Ihr glaubt gar nicht, welch mächtige Lobbys da mitmischen und ihre Ziele verfolgen...

    Einmal editiert, zuletzt von Der_MalAndere (8. Juni 2015 um 11:47)

  • Das nächste Problem des Verbotes ist Hanf als Rohstoff ergiebiger zu nutzen.

    In Brasilien wird Regenwald abgeholzt dabei ersetzen 3 Hektar Hanf 1 Hektar Wald bei der Papierproduktion und wächst wie Unkraut in ca 16 Wochen wobei die Bäume 25 Jahre benötigen.

    Bei der Hausdämmung wird auf Steinwolle gesetzt dabei ist Hanf viel besser geeignet. Hanf dämmt besser nimmt Feuchtigkeit auf und gibt sie langsam wieder ab. Steinwolle ist Sondermüll Hanf kann man getrost verbrennen da CO2 Neutral

    edit: letztens erst in einer Doku erfahren das Hanfpapier eine wesentlich höhere Haltbarkeit hat als aus Holz gewonnenem Papier. Es vergilbt so gut wie gar nicht deshalb sind ganz alte Bücher noch sehr gut erhalten während Bücherseiten die heute 20 Jahre alt sind schon total gelb sind.

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    2 Mal editiert, zuletzt von tsg1899 (8. Juni 2015 um 15:10)

  • Neueste Studien bestätigen ja auch immer wieder, dass es gerade für Jugendliche gefährlich sein kann,
    während THC einem ausgewachsenen Hirn keinen merklichen Schaden mehr zufügen kann.

    Okay. Das kann Alkohol auch. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass das Risiko von THC bei Jugendlichen in Bezug auf die Psyche größer ist. Eventuell könnte man die Volljährigkeit um ein Jahr absenken, also auf 17. Und auch erst ab 17 Bier o. ä. erlauben. Allerdings gibt es immer noch einen Unterschied zwischen körperlicher und geistiger Reife, obwohl Jugendliche heute auch körperlich reifer sind. Die Pubertät tritt z. B. früher ein. Und damit auch das Bedürfnis, nach seiner Identität zu suchen. THC ist halt in der Wirkung anders. Ich vertrage es nicht. Ist bei mir 20 Jahre her, dass ich es genommen habe. Und damals auch nicht oft, maximal 30 Mal. Und beim ersten Mal im Tee. Da war ich 19. Das war ein viele Stunden andauernder Horrortrip, weil ich den Bodensatz erwischt hatte. So etwas hätte mir mit Alkohol nicht passieren können. Einfach, weil der viel schneller wirkt. Andererseits gibt es haufenweise Jugendliche, die ihre äußersten Grenzen bei Alkohol mutwillig ausloten. Ich kann da also nicht von mir ausgehen.

    Ich bin persönlich auch nicht betroffen. D. h. ich würde auch ein Alkoholverbot nur indirekt als Verlust empfinden, nämlich als Verlust der Selbstbestimmung.

    Was ich mir wünsche, ist ein respektvoller, aber normaler Umgang mit weichen Drogen. Und Aufklärung. Z. B. in der Schule. Anstatt das alles zu verteufeln, wäre es ganz sinnvoll, ganz sachlich über den richtigen Umgang mit Drogen zu reden, also auch über die Dosierung und die Gefahren, die von einer Überdosierung ausgehen.

    3 Mal editiert, zuletzt von D-O-S (8. Juni 2015 um 13:04)

  • Das nächste Problem des Verbotes ist Hanf als Rohstoff ergiebiger zu nutzen.

    In Brasilien wird Regenwald abgeholzt dabei ersetzen 3 Hektar Hanf 1 Hektar Wald bei der Papierproduktion und wächst wie Unkraut in ca 16 Wochen wobei die Bäume 25 Jahre benötigen.

    Bei der Hausdämmung wird auf Steinwolle gesetzt dabei ist Hanf viel besser geeignet. Hanf dämmt besser nimmt Feuchtigkeit auf und gibt sie langsam wieder ab. Steinwolle ist Sondermüll Hanf kann man getrost verbrennen da CO2 Neutral

    Vollkommen richtig,
    bei Nutzhanf ist das Ganze noch viel absurder und bedarf eigentlich gar keiner Diskussion mehr.

    Das kann man nur noch mit Lobbyismus begründen, ich bin aber offen für Argumente!

    Zeit, dass sich was dreht!
    Wir werden sähen.

  • Immer mehr Parteien sprechen sich für eine Freigabe aus, ............................3 Polizeigewerkschaften,......................

    Kein Wunder das die Bullen dafür sind, die müssen/wollen ja ihre bummvollen Asservatenkammern mal räumen, das Zeugs stinkt ja mit der Zeit :vic:

    ich bin eindeutig gegen Legalisierung, das Zeugs wird teurer und mein Dealer wird arbeitslos :thumbup:

  • das Zeugs wird teurer

    Wegen der Steuern, die dann wahrscheinlich auf Cannabis erhoben werden? Ich habe gelesen, dass das Cannabis, das hier in Deutschland verkauft wird, überwiegend aus innländischer Produktion stammt. Und nie die Sonne gesehen hat. Also hohe Energiekosten. Letzteres wird vermutlich noch billiger, wenn man LED nimmt. Habe letztens ein modernes japanisches Gewächshaus für Salate gesehen. Mit LED-Beleuchtung. Aber worauf ich hinaus will, ist, dass man bei einer Legalisierung das Zeug auch aus Ländern importieren könnte, die sonnenlichtreicher sind und in denen der Anbau legal ist. Außerdem: Treibt das Risiko, dass die Dealer und Bauern derzeit tragen, den Preis nicht in die Höhe?

    Übrigens sollte mal geklärt werden, ob THC überhaupt volkswirtschaftlich schädlich ist. Alkohol ist bestimmt schädlich. Aber THC? Dann wäre eine Sondersteuer nämlich eh verlogen. Ist sowieso verlogen, solange die Steuern nicht vollständig dem Gesundheitswesen zugute kommen. Keine Ahnung, ob das bei der Tabaksteuer der Fall ist.

    In dem Zusammenhang fällt mir ein, dass die Kosten, die durch psychische Erkrankungen entstehen, enorm hoch sind. Behandlung wie auch Arbeitsausfälle. Es wäre ja denkbar, dass Cannabis da einen positiven Effekt hat. Auch dann, wenn aufgrund der Legalisierung zwar mehr Cannabis, dafür aber weniger Alkohol konsumiert wird. Aber vielleicht gibt es da auch schon seriöse Studien drüber.

    2 Mal editiert, zuletzt von D-O-S (8. Juni 2015 um 17:58)

  • Darüber erschien erst vor kurzem dieser Artikel: http://www.vice.com/de/read/warum-…eren-sollte-462

    Griechenland braucht Geld, Cannabis ist ein Milliardengeschäft und unter der griechischen Sonne lässt sich gut growen. Wie gesagt Indoor hat sein Preis pro NDL Lampe gehen da locker mal 30€ im Monat Stromkosten drauf der Vorteil zum Outdoor man kann bis zu 6 mal ernten im Jahr.

    Falls wirklich das Freihandelsabkommen TTIP kommt schlägt die CDU sich mit den eigenen Mitteln den damit kommt ganz sicher die Legalisierung Europaweit

    Lieblingsspieler PDC: Michael Van Gerwen, Simon Whitlock, Dave Chisnall, James Wilson, Steve Beaton
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    2 Mal editiert, zuletzt von tsg1899 (8. Juni 2015 um 18:08)

  • falls legalisiert könnten hier einige neue Threads entstehen :ironie:
    Trend der Rauchsysteme
    Wo kann ich Hasch kaufen u./o. proberauchen?
    das Ein-und Verkaufs-Forum erscheint unter einem anderen Licht

    Henry erstellt einen Thread mit Coffeshopsadressen in D und A :thumbup:

  • falls legalisiert könnten hier einige neue Threads entstehen :ironie:
    Trend der Rauchsysteme
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    Henry erstellt einen Thread mit Coffeshopsadressen in D und A :thumbup:

    Und ich treffe endlich die Tripple weil die Hand ruhiger wird :thumbup: :thumbup:

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