Pfeilwinkel im Board

  • Hi!
    Ich weiß, dass die Spitze des Pfeils niedriger als der Flight sein soll, wenn er im Board landet.
    Habe 24g und 20g Pfeile hier.
    Beim 20er steckt der Pfeil immer genau anders herum, als er soll. Beim 24g steckt er ziemlich gerade.
    Ob mit Kraft oder Gefühl, bei mir ist es bei jedem Wurf so.

    Muss man den Pfeil beim Zielen vor dem Wurf in einem bestimmten Winkel halten?
    z.B. in einem ca. 45° Winkel, wobei die Pfeilspitze unten ist?

    Oder sollte ich kürzere/längere Schäfte benutzen? Und wie verhalten die sich dann?
    (hab bei beiden medium, 41mm)

    Es geht mir nicht um die individuelle Technik, sondern, wie man es generell machen sollte. Quasi ein allgemeiner Tipp. Danke :thumbup:

    Lieblingsdarter: Yukie Sakaguchi, Michael Smith
    180er: 5 (letzte: 20.12.20) HF: 120 (16.12.19)

    Einmal editiert, zuletzt von dartenmarten (21. Januar 2017 um 05:54)

  • Bei einem leichteren Barrel muss man mit mehr Druck werfen. Wenn du also nun eigentlich den selben Wurf bei beiden hast dann wird der 20g Barrel anders im Board stecken können.

    Ich denke mal du benutzt Standardflights, dann wäre es eine Möglichkeit die Schäfte kürzer zu wählen UND den Wurf anzupassen.


  • Ich weiß, dass die Spitze des Pfeils niedriger als der Flight sein soll, wenn er im Board landet.

    Ein Phil Taylor sieht das jedenfalls nicht so ;) .
    Ich habe damals kürzere Schäfte genommen. Jetzt stecken sie besser im Bord.

    Lieblingsspieler: Simon Whitlock, Gary Anderson, Jeff Smith, Raymond van Barneveld

  • Moin.

    Harrows hat mal ne schematische Übersicht der theoretischen "Einschlagswinkel" veröffentlicht... Klickst Du hier

    Ganz interessant und erklärts besser als jedes Geschreibsel...

    Gruß
    Pew


    hey, ja das is cool ^^
    hab bisher nur 2 verschiedene barrels ausprobiert, aber nie wirklich andere flights oder schäfte benutzt.
    das heißt: nächste woche mal in den nächsten dartshop gehn und ausprobieren :thumbup:

    Lieblingsdarter: Yukie Sakaguchi, Michael Smith
    180er: 5 (letzte: 20.12.20) HF: 120 (16.12.19)

  • Erstmal gibt es keinen Winkel der unbedingt sein MUSS. Wichtig ist nur, dass die Darts nicht den Weg versperren, also keine extremen Winkel haben. Sonst wird ja das treffen schwerer.
    Heißt der Pfeils sollte gerade, oder mit leichtem Winkel stecken. Optimaler Weise nicht nach links oder rechts zeigen.
    Der Vorteil von einem leichten "positiven" Winkel (nenne ich jetzt mal so, wenn der Flight weiter oben ist ) ist halt, das ein schwach steckender Dart nicht so schnell rausrutscht. Taylor zeigt aber, das es genau so gut ein "negativer" Winkel sein kann. Er verwendet aber auch keine glatten Chromespitzen. Bei einer ausgeprägten Parabel beim Wurf, kann man die Darts auch besser aufeinander legen. Da sie über den bereits steckenden Dart reinrutschen.
    Man sieht ja das Taylor oft Probleme hat, wenn sein erster Dart leicht über der T20 ist, da einen drunter zu bekommen ist bei seinem Wurf schwer.

    Kleine Flights und lange Schäfte machen den Winkel "negativer". Werfe ich mit Taylors Setup, stecken die genau wie bei ihm :D Stecke ich einen Standard-Flight drauf, stecken sie gerade oder mit Flight ach oben

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