Ich frage mich seit einiger Zeit ob es grundsätzlich Sinn macht sich bei E und Steel auf annähernd gleiche Barrelgewichte und Darts festzulegen. Bsp. E: 18 gr. Steel 21 gr. oder am besten gleich ? Welche Erfahrungen habt Ihr diesbezüglich gemacht ? Oder spielt das eine nur geringe Rolle ? Fällt Euch die Umstellung leichter, wenn Ihr ähnliche Darts habt oder habt Ihr Euch an die jeweiligen Setups gewöhnt ? Gruß. Steffen.
Annähernd gleiche Gewichte für Steel und E ?
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Aus meiner Anfangszeit als reiner E-Darter kann ich nur sagen, dass ich in dieser Zeit von 13g-18g alles Mögliche in verschiedenen Barrelformen und Set-Ups auf die gelochte Bimmelmaschine geworfen habe... Manchmal sogar abhängig von der jeweiligen Disziplin, also verschiedene Darts für das "normale" x01 oder Bull-Shooter...
Heute habe ich nur noch einen Satz fürs E-Dart, ich spiele es in der Hauptsache nur noch zum "Spass", also keine Liga mehr... wir daddeln eben regelmässig im Verein ein wenig...
Beim Steeldart wechsle ich zwischen 21g (Sigma), 22g (NoName mit Sharkgrip) und 24g (McCoy, Form ähnlich der Sigmas) immer mal wieder hin und her, je nach Tagesform, oft ist es aber nur eine reine Kopfsache, andere Darts reizen eben zu höherer Konzentration in Sachen Wurf... zumindest mich. Das einzige was stetig gleich bleibt bei mir, ist die Shaftlänge und die Flightform...
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In den Anfängen meiner Dart "Karriere", habe ich oftmals gedacht, ich müsste die selben Gewichte haben. Das hat sich aber nach einiger Zeit definitiv erledigt. Irgendwann bekommst du das Gfühl für Darts. Im Edart spiele ich 18 Gramm HalbSenker und im Steel Dart 22 Gramm Straight! Ich denke das ist kein Nachteil, sondern fördert nur dich, um dein Gefühl für Darts aufzubauen. Grundlegend, kann man sowieso mit "jedem" Dart spielen.
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Ich habe eine Weile beides mit 16g gespielt.
Dann habe ich eine Zeit lang E-Dart mit 16g und Steel mit 28g gespielt - ging auch.
Zuletzt wieder beides mit 16g (allerdings andere Darts) und jetzt versuche ich gerade wieder beim Steel-Dart schwerere Barrels. Wenn man sich ein bisschen einwirft finde ich es recht problemlos. Für mich ist es eher wichtig das die Form ähnlich ist - dann ist der Wurf ziemlich gleich und das Gewicht eher egal.
Hört sich jetzt an als würde ich da alle 3 Minutehn meine Darts wechseln - ist aber verteilt auf ca. 15 Jahre...
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Bei mir ist es ähnlich... Ich spiele 18 g E-Darts und als ich mit Steeldarts anfing, besorgte ich mir 20 g Barrels, so dass der Gewichtsunterschied nicht all zu groß war... Ich hab dann aber ziemlich schnell gemerkt, dass ich auf dem Sisalboard mit schwereren Pfeilen besser klar komme... Will mir jetzt die Taylor Purist Phase II oder III zulegen...
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Ich spiele mit jeweils 18g Darts und komme sehr gut damit zurecht.
Hab auch schon mit dem Gewicht der Steel-Barrels experimentiert. Bin jedoch wieder recht schnell zu den 18g Barrels zurückgekehrt. -
Will mir jetzt die Taylor Purist Phase II oder III zulegen...
Du willst doch wohl nicht dem Toni seinen technischen Darts-Vorteil wegnehmen???
Als ich meinen Kumpel mal 11:2 nach Hause geschickt hab, kaufte er sich auch meine Darts!Ok - der nächste Abend lief auch schon anders!

Na da wird sich der Toni wohl auf den nächste Abend freuen!

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Du willst doch wohl nicht dem Toni seinen technischen Darts-Vorteil wegnehmen???
Als ich meinen Kumpel mal 11:2 nach Hause geschickt hab, kaufte er sich auch meine Darts!Ok - der nächste Abend lief auch schon anders!

Na da wird sich der Toni wohl auf den nächste Abend freuen!

Es wird immer knapper
aber du hast recht... als ich Toni's Pfeile ausprobierte, hatte ich irwie gleich ein gutes Gefühl (er spielt allerdings die Phase I)Unsere Darts sind ja von der Form her ähnlich, sie unterscheiden sich eben nur im Gewicht... und wenns dann besser wird, kann ich sagen: "Es lag an den Darts"

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Verwunderlich nur 5 Antworten.
Gute Frage Steffen
Folgende Dinge müsste man berücksichtigen.1. Erfahrung
2. Entfernung
3. Gewichtsanpassug
4. Barrelausführungen
5. Steeldartspitzen
(6. Zusatzgewichte)Erstmal meine Erfahrungen bevor ich weiter auf die Punkte eingehe.
Benutze 18 gr. E- Darts mit Schraubspitze zum Steeldart spielen. Beim Softdart kommen die gleichen Darts zum Einsatz, welches in letzten Zeit sehr sehr selten der Fall war
Ursprünglich hatte ich mir ein Sisalboard gekauft und 18 gr.E-Darts. Der Verkäufer meinte ,auf der Scheibe könnte man beide Varianten spielen. Also nicht lange gefackelt, und ohne zu Testen beides mitgenommen. Dachte die Plastikspitzen würden weniger Lärm erzeugen, jein , sind zwar leiser, aber nicht entscheidend. Zudem wabbeln die Darts nach dem Auftreffen im Board. Furchtbar...Die Darts verschwanden, nach ein paar Monaten, erstmal für etliche Jahre in der Schublade.
Als mich das Dartfieber heimsuchte, erblickten diese Pieker wieder das Tageslicht.
Mehrmals in der Woche wurde jetzt Soft- und Steeldart gespielt.
Gleiches Set- up , beides wunderbar.Als das E- Dart Training überhand nahm , kamen die ersten Probleme beim Steeldart. Kurz Warmgeworfen Richtung Bull. Dann ein Trainigsspielchen.
Erster Dart mittig im 20 Feld? Vom Gefühl hätte er unter dem Triple Feld landenmüssen. zweiter Dart , Triple anvisiert, Anschlag Doppel 20?? Dritten Dart im gewohnten Rhythmus geworfen , Treffer. wieder ins Doppel ...Ah. Selbst nach ein zwei Legs war ich noch unsicher.
Daraufhin wurde Bimmeldart erstmal reduziert.
Dauerte etliche Monate bis der Wechsel reibungslos funktionierte.Ich schiebe es eindeutig auf Punkt 2 !, was mir zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt war.
Punkt 1
Hängt davon ,ob man blutiger Anfänger ist oder schon Erfahrung , in einer von beiden Dartvarianten gesammelt hat. Ein Steeldarter wird garantiert E-Darts mit den höchstzulässigen Gewicht bevorzugen. Ein Softdarter tendiert höchstwahrscheinlich zu leichteren Darts und kommt i.d.R mit schweren Darts nicht zu recht.Mein Tipp erstmal Schraubspitzen verwenden. Kosten: ab 3 Euoro/Set
Wichtig: Gummirnge (Centartikel), nicht vergessen.Mein Problem:
Selbst beim 20 gr. Barrel habe ich schon Probleme. Ich ziehe den Arm nicht 100 % durch bzw. stoppe die Bewegung kurz vorher ab, zudem habe
ich das Gefühl, ich würde den Dart über das Board werfen.Schon erstaunlich was 2 gr. Differenz bewirken.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gesammelt?
Punkt 2Hier ist die grösste Hürde. Ein nicht gerade kleiner Verband, ist sehr grosszügig und schenkt seinen Spardosenfüllern im Gegenzug 7 cm mehr „Freiraum“ No comment.
Punkt 3
Die Auswahl an Steeldarts im unteren Gewichtsbereich ist sehr bescheiden.
Eine grosse Produktpalette hat man erst ab 21 gr. Addieren muss man das Gewicht für Schäfte ,Flights und ggf. Flightschoner.
Im Endeffekt liegt man jetzt bei 21 gr. + 2 gr. ( Toleranz +/- 0,5 gr.)
Die meisten Automatenspieler benutzen 18 gr. Darts, dieses würde bedeuten, dass sie einen 16 gr. Steeldart benötigen.( Den es zu über 90 % nicht gibt)
Um das Gewicht zu bestimmen und Angleichungen vorzunehmen, wird eine Feinwaage benötigt. Küchen – oder Diätwaagen haben i.d.R. eine Abweichung von 1 gr. Sind also ungeeignet.
Das komplette Sortiment an unterschiedlichen Schäften (Länge und Material ) sollte bei den Umbauexperimenten vorhanden sein.
Punkt 4
Geringt , gerändelt usw. Schön , Darts und Barrels in unterschiedlichen Ausführungen .
Nur leider heisst das auch wieder anderes Gewicht.
Bei E-und Steeldartvarianten hat man oft das gleiche Problem, dass das Barrel eine völlig andere Struktur aufweist.Warum??
Punkt 5
Schraubspitze ist nicht gleich Schraubspitze, Fingergripp usw. lasse ich mal aussen vor.
Hatte meine verbusselt, fix andere Spitze montiert, identische Länge, trotzdem flogen diese anders. Das neue Set, war für mich, komplett
unbrauchbar. Zum Glück gab es noch die alten.Tippe es lag am Gewicht.
Punkt 6
Zusatzgewichte. Häufig Addagramms genannt.
Ob es da unterschiedliche Gewichte gibt, weiss ich nicht.
Bei mir fielen , diesen beim Test , auf einen geraden Barrel, durch. Der Dart flog sehr unruhig, dabei wir es egal wo ich die Gewichte anschraubte.Die Balance war völlig weg, kontrolliertes werfen - Fehlanzeige.
Gruss Kenshi
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