Von den ganzen glatten Barrels die es gibt, hört man witzigerweise fast nur gutes, selbst bei absoluten Neulingen und Anfängern. Das würde mich schon einmal reizen sowas auszuprobieren
Jetzt gibt es die Ted Hankey Darts, die Terry Jenkins Darts und die Gary Anderson Smooth Darts. Gerade von letzteren hörte ich jede Menge gutes, aber das kann auch nur ein Trugschluss sein. Ein erfahrner Darter bitte mal zu den drei Sets äußern, vielen Dank!
Ted Hankey Darts im Vergleich zu...
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Peter Kl -
16. Oktober 2012 um 19:29
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ich habe mir die Hankeys zugelegt und muss sagen das ich bisher noch nicht den richtigen Haltepunkt für mich gefunden habe.
Ich spiele normalerweise kopflastige Darts,wehalb ich ihn mir ausgesucht habe. Trotzdem weiß ich noch nicht wie ich am besten greife.
Fazit allgemein würde ich sagen das man irgendeine fixe Eigenart beim Halten haben sollte. Zum Beispiel Barrelende immer auf einen Finger aufliegend oder Finger an der Spitze etc.
Ohne ist halt das Problem das es ohne zugucken keinen gleich wiederholbaren Haltegriff gibt. -
@PeterKI: Dein "Problem" kann ich gut verstehen. Geht mir so ähnlich. An tropfenförmigen Darts (leicht kopflastig) die ich gerne mag kenne ich und könnten auch was für Dich sein: Red Dragon Tony Ayres (gibt es aber nur in 20g), King Darts Andy Kröckel 22g. Die beiden sind den Winmau Priestleys in 21g recht ähnlich und auch gleich lang. Auch nett aber ein wenig kürzer finde ich die A180 Wayne Jones Darts in 20g und 23g. Ein Vergleich zu deinen Powerpoint Priestleys fehlt mir allerdings. Die von mir genannten Darts sind aber von der Form her nicht so extrem wie die Jelle Klaasen oder Keith Deller und bieten Orientierungspunkte entweder in Form einer Stufe oder Rille.
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