Beiträge von EdwardTeach

    Das wird alles mit der Zeit. Wenn du regelmäßig spielst, werden die Leistungen auch besser und vorallendingen konstanter. Empfehlung: Verbessern geht immer besser, wenn du dir neue Herausforderungen schaffst. Such dir ein paar gleichgesinnte Mitspieler, such dir einen Dartverein oder besuch mal ein paar Turnierchen. Macht Spaß und macht dich mittelfristig zu einem besseren Spieler.

    Okay. So habe ich es noch nie gesehen. Spiele auch meistens nur 501 runter für scores hin zu kriegen. Manchmal mit Double oft manchmal Single out. Aber das klingt eigentlich logisch.. nur habe ich grade bei den doppelfwldern sehr viele bouncer. Das nervt mich dann meistens sehr schnell

    Ich finde, du machst das vollkommen richtig. Wesentlicher Faktor für (erfolgreiches) Darten ist der Spaß an der Sache. Dauerfrustration ist da eher suboptimal. Insofern finde ich es richtig, erstmal die Single-Felder zu bespielen und eine gewisse Konstanz zu entwickeln. Feinarbeiten kommen noch früh genug.

    Moin zurück (auch aus dem Sauerland),

    das Gefühl habe ich auch regelmäßig und so gehts ganz bestimmt auch anderen im Forum. Im Internet ist aber bei jeder Aussage ein wenig Vorsicht geboten: Als Anonymer im Netz verdienen viele Leute nach eigener Aussage mehr Geld, als sie wirklich aufs Konto überwiesen bekommen. Viele haben auch einen größeren Dödel als das Spiegelbild beweist. Und zu guter letzt gibt es auch jede Menge Darter, die einen viel größeren Average angeben, als Sie gemessen hätten.

    Ganz generell würde ich, insbesondere bei Aussagen zum Average, nicht viel auf die Aussagen geben. Kaum ein Spieler, der in einer großen Regelmäßigkeit seine Leistungen abruft, misst seinen Average in einem Zeitraum, der wirklich eine Aussagekraft hätte. Zumal das Average-Messen im eigenen Wohnzimmer vielleicht noch recht simpel möglich ist, in Liga- oder Turnierspielen wird der Aufwand dann doch schon etwas größer.

    Ich kenne persönlich ganz ganz viele Leute, die von sich behaupten, zu Hause regelmäßig 70-80er Averages zu spielen. In der Kneipe, im Turnier oder im Ligaspiel schlage ich viele von diesen Leuten genauso regelmäßig und von regelmäßigen Averages zwischen 70 und 80 bin ich gefühlte Kilometer entfernt.

    Da ich wenig - gar nicht zu Hause spiele (oder zumindest nicht alleine), kann ich nicht beurteilen, ob man da tatsächlich zum Hulk moutieren und erheblich besser spielen kann, als man es auf einem Turnier würde. Ich für meinen Teil tue es nicht.

    ich hab mal auf nem ranglistenturnier schreiben müssen hatte da auch probleme aber die 2 spieler waren cool und halfen mir .

    aber wenn du da 2 richtig gute hast die dann ausem spiel gebracht werden die finden das auch ned so gut.

    Ersteres sollte auch die Regel sein. Und wenns wirklich so gar nicht klappt und die Spieler der Meinung sind, dass es so nicht läuft, werden die das ganz bestimmt auch sagen - dann kann man immer noch nach einer Alternative schauen. Einfach machen, es wird schon!

    Das ist wirklich traurig. Mit einer ähnlichen Begründung lief auch das Doping im Profiradsport.
    Ein Verbot ist eine Sache, aber dann müssen natürlich auch entsprechende einfache Alkoholkontrollen (ins Röhrchen pusten) vor einem Match bei den Spielern stattfinden.

    Und ganz ehrlich nach eine Sieg oder einer Niederlage, wenn keine Spiele mehr zu bestreiten sind, zu feiern oder eben den Frust zu bekämpfen - dagegen ist doch auch gar nichts einzuwenden. Das schönste Bier des Tages ist das Feierabendbier.

    Meines Verständnis war bis dato, dass Alkohol vor bzw. nach dem Spiel NICHT verboten ist, sondern lediglich während des Spieles auf der Bühne. Somit findet kein Regelbruch statt!

    Wikipedia sagt zum Thema Doping übrigens: ,,Unter Doping versteht man die Einnahme von unerlaubten Substanzen
    oder die Nutzung von unerlaubten Methoden zur Steigerung bzw. zum
    Erhalt der - meist sportlichen - Leistung."

    Somit kann von Doping keine Rede sein, weil die Einnahme von Alkohol auf diese Art und Weise scheinbar nicht verboten ist.

    EDIT: Lese deinen Beitrag gerade ein zweites Mal, falls ich dich etwas missverstanden habe und du gar nicht davon ausgehst, dass da etwas unerlaubtes passiert, tut es mir Leid :)

    Solange Alkohol auf keiner schwarzen Liste steht, ist es kein Doping und dementsprechend grundsätzlich legitim (zumindest außerhalb der Bühne). Wenn sich Spieler besser damit fühlen und nicht negativ auffallen bzw. andere Spieler stören, sollen Sie machen.

    Selbes gilt für mich übrigens auch (bzw. insbesondere) für das Hobby-Darten, auch in Ligen. Für viele gehört Alkohol beim Darten dazu und das gehört für mich auch nicht verboten bzw. kritisiert, solange man gegenüber dem Gegner nicht negativ auffällt.

    Beeindruckendes Spiel - Wahnsinn, dass Barney die wirklich gute Leistung von Beginn an ohne größere Stolperphasen so durchhalten konnte.

    Umgehauen hat mich aber auch MVG wiedermal - unglaublich, wie der Junge 135 Punkte zum 3:3 Setausgleich (12 Darter) checkt, noch unglaublicher, dass er beim 3:3 und 2:0 in Legs für Barney gegen den Anwurf seines Landsmanns 7 perfekte und einen 10er schleudert. Diese häufige, unglaubliche Stärke in wichtigen Momenten hat in dieses Jahr echt krass gemacht.

    Die Kernfrage ist ja, ob es dein Spiel beeinflusst. Echse hat das ganz schön geschildert -> Würdest du sagen, dass dich das Blinzeln einschränkt?

    Wenn es nur eine "eigenart" ist, wie sie viele Dartspieler haben (von Augenbrauen hochziehen über Mund beim Wurf aufreißen oder Zunge raushängen lassen gibt es ja eine ganze Menge), dann siehts zwar scheiße aus, hat aber ansonsten keinen negativen Effekt.

    Die Antwort ist ganz einfach (dafür brauche ich keine Belege) -> JA! Es werden während einer WM alle Segmente des Dartboards getroffen werden - ich bin mir sogar sehr sicher daß die Enfach-Felder auch alle in "klein" und "groß" getroffen werden. Dafür sind es einfach viel zu viele Spiele mit zu vielen Legs!!!

    Echse

    Ich wäre mir da gar nicht so 100% sicher... Triples sollten normalerweise alle mal gespielt werden, wobei einige eher Unfälle sein dürften (z.B. T2 bei Wurf auf T17/T15).

    Zweifel habe ich allerdings bei der D17 - es gibt im Grunde keinen gespielten Weg, der zu diesem Doppel führt. Könnte also nur über Unfälle zu Stande kommen (z.B. bei 46 Rest statt 6 eine Doppel 6 getroffen beim Stellen) oder wird als Unfall getroffen, wenn auf Doppel 2/Doppel 3 gespielt wird. Halte es eher für wahrscheinlich, das die D17 nicht getroffen wird.

    Ist auf jeden Fall noch Luft noch oben...als fast reines Scoring war der 106er Average für Topspieler eher durchschnittlich, auch wenn Elmar sein Bestes gab, das als herausragende Leistung zu verkaufen.

    Elmar sieht doch regelmäßig nur den Average und kaum das, was dahinter steht. Wenn Spieler von MVG 10-1 rasiert werden und dabei einen 100er Average gespielt haben ist das für Elmar Weltklasse - das die Spieler häufig aber nur zwei, drei mal aufs Doppel geworfen haben sieht er nicht (was aber maßgeblichen Einfluss auf den Average hat)

    Moin!

    Anfangen sollte der bessere Spieler (in diesem Fall du), da du so unter Umständen mehr Pfeile werfen darfst wie deine Partnerin.
    Reinrufen kannst du sicherlich, obs förderlich ist sei mal dahingestellt. Bei einem Average von 23 glaube ich auch nicht, dass ein "Wirf ne Triple 19" so wahnsinnig viele Chancen auf Erfolg bietet.
    Habt Spaß und macht euch einen schönen Tag. Um ein paar Runden zu überstehen werdet ihr wahrscheinlich etwas Glück brauchen.

    Die 1 Minute sind die offizielle Regel. Genauso wie die 30,5 cm als Begrenzung der Länge oder die 50 Gramm als Begrenzung des Gewichts.
    Hier wurden auch mit Absicht Grenzen gewählt, die normalerweise nie erreicht werden, aber dass man doch eine Handhabe hat, falls doch mal jemand meint übertreiben zu müssen.

    Ist das auch irgendwo schriftlich fixiert?

    Das hat man sehr schnell ergoogelt...

    3.3

    Alle Spieler müssen Darts benutzen, die nicht länger als 30,5 cm und
    nicht schwerer als 50 g sein dürfen. Jeder Dart muss aus einer
    Metallspitze, einem Wurfkörper, einem Shaft und einem Flight bestehen.


    ... die eine Minute pro Pfeil habe auch ich bis dato nirgends entdeckt.

    Manche Spieler brauchen aber auch einfach so lange, um mit sich selbst klarzukommen. Beispiel Suljovic mit seinem "Dartdreh"-Ritual. Wie man im Interview im Rahmen der "Road to Ally Pally" erfahren hat liegt es daran, dass er mal von Dartitis betroffen war. In seinem Fall ist es also keine bewusste Aktion gegen den Gegner.

    Wenn man sich das alte Video hier anschaut sieht man, dass Suljovic da noch "normal" wirft: https://www.youtube.com/watch?v=CLshUqgy8YQ

    Ich habe ja auch nur von Akzeptieren gesprochen! ;)

    Diese Taktik gehört auch zu meinem Portfolio und wenn man immer daran denkt, dass sich Dart im Kopf abspielt, muss man den Gegner nur ins Überlegen bringen! Solange man sich dabei an die Regeln hält, ist alles gut. ;)

    Suljovic spielt aber generell immer so, er hat halt einen sehr langsamen Rhytmus. Das weiß ich als Gegner vorher.

    Wenn ich meinen Wurf/Rhytmus bewusst ändere - alleine mit dem Zwecks den Gegner aus dem Konzept zu bringen - mag das hier der ein oder andere als taktisch bezeichnen. Gibt auch Leute, die Zeitspiel beim Fußball (zufällige Krämpfe im 1-Minuten-Rhytmus etc.) als taktisch gut bezeichnen, für andere ist es einfach unsportlich. Ansichtssache!

    Es verstößt nicht gegen geltendes Regelwerk und ist ein absolut probates Mittel, seinen eigenen Rhythmus zu finden.

    Und da du den eigenen Rhytmus ansprichst: Wenn mein Wurfrhytmus besser ist, wenn ich nach jedem Gegnerwurf 30 Sekunden auf den Boden starre, sollte ich das konsequenterweise auch immer machen, egal wie wenig attraktiv das ist. Wenn ich das mittem im Spiel einfach mal Anfange, hat das aus meiner Sicht mehr der Sinn, den Gegner aus dem Konzept zu bringen, als das eigene Konzept zu finden...

    Leider?

    Wenn man das nicht akzeptiert, sollte man sich eine andere Sportart suchen!
    Das gehört zum Spiel absolut dazu, ob es einem gefällt oder nicht.

    Es verstößt nicht gegen geltendes Regelwerk und ist ein absolut probates Mittel, seinen eigenen Rhythmus zu finden.
    Was der Gegner damit macht, ist sein eigenes Problem!

    Akzeptieren ist es etwas ganz anderes wie gutheißen. Wenn ein Gegner bewusst Tempo aus dem Spiel nimmt, muss ich das akzeptieren weil es regelkonform ist. Nur weil mir das ganz persönlich missfällt, muss ich deswegen aber nicht die Sportart wechseln. Aber du hast vollkommen richtig erkannt, dass es als Gegner "mein eigenes Problem" ist, ob und wie ich damit klarkomme. Auch solche Situationen kann ich trainieren.

    Danke, mir ist nämlich öfters aufgefallen, dass Spieler versuchen durch unregelmäßiges Tempo versuchen ihren Gegner aus der Form zu bringen, bzw. einen Lauf des Gegners zu unterbrechen.


    Da gibt es (leider) massig Spieler von dem Schlag, die bewusst oder unbewusst Tempo aus dem Spiel nehmen. Von 30 Sekunden vorm Wurf auf den Boden gucken bis hin zum kurzen Pläuschen vor jeder Aufnahme ist da vieles dabei. Machst du leider nichts dran, an unterschiedliche Spielertypen gewöhnt man sich aber auch.

    Spielen, spielen, spielen! Finishwege wiederholen sich immer wieder und prägen sich dementsprechend auch irgendwann automatisch ein. Als Trainingsspiel empfiehlt sich hier "170", also immer bei 170 Rest beginnen und runterscoren - Hier bist du von Anfang im Finishbereich und spielst dich runter.