Beiträge von quad1

    Naja,
    das liegt an dem Modus, dass bei 3 Gruppen der bestplatzierte Gruppendritte weiterkommt...

    Und wenn ich die Gruppentableaus so ansehe, ist das eben Dartmoor.

    Im letzten Jahr gab es dazu auch schon Diskussionen, die aber "untergingen"...

    Du meinst bestimmt den bestplazierten Gruppenzweiten.

    Aber warum ist Dartmoor der bestplatzierte 2. und nicht die Bust Darts aus der 1.Gruppe?

    Also ich sehe da jetz auch nicht unbedingt so den Interessenskonflikt zwischen DDV-Präsident und Mod in einem Internetforum zum Thema Dart.

    Das dartn.de-Forum nur als ein Internetforum mit Thema Dart zu bezeichnen, wird dem Sprachrohr aller deutschsprachigen Dartspieler nicht gerecht. Es ist DAS Dartforum überhaupt 1.D . Und ich bin froh, dass auf Unabhängigkeit Wert gelegt wird.

    Diese Unabhängigkeit wäre aber bei einem Moderator, der das deutsche Verbandswesen in Sachen Dart an der Spitze vertritt, nicht mehr gewährleistet.

    Ohne Mod-Funktion kann er als Präsident posten, und jeder weiss, dass das die Meinung des DDV-Präsidiums ist. Zudem bekommt er keinerlei Möglichkeit , eventuell kritische Aussagen zum DDV zu "moderieren". Denn wie heißt es in dem dicken Buch so schön: ...und führe uns nicht in Versuchung....

    Und wenn Kai als Madhouse postet (Das ist dann ein öffentlich und allseits bekannter Doppelacount), wissen wir, das Kai uns an seinem Wissen in Punkto Dart teilhaben läßt, und uns durch seinen humorvollen Schreibstil wieder kurzweilig unterhält.

    Was mir auch immer wieder auffällt ist, dass "Standart" zum Standard wird. :nene: Will jetzt gar nicht pauschalisieren, aber dort wo viele Junge Leute schreiben wimmelt es bei vielen von Rechtschreibfehlern.

    Also den Standard kannst Du den jungen Leuten nicht in die Schuhe schieben. Schau mal wieder in Deinen Duden.

    @ Rotznase

    Da bin ich 100% bei Dir.

    Aber... Eine breitgestreute Staffelung in die unteren Ränge lohnt sich nur bei höheren Startgeldern und vielen Teilnehmern.

    z.B. Bei 'nem 5er Startgeld bei 16 Teilnehmern kannste höchstens noch in die fünften Plätze gehen. (entspricht dem Gegenwert eines Bieres).

    Handicap wegen Liga????

    :wand: :wand: :wand:


    Lasst doch die C-Liga Spieler gleich 301 SO spielen. :wand: :wand: :wand:

    Oder schließt die guten Spieler gleich aus.

    Keiner hat was dagegen das Du gut spielst. Und wenn Du gut spielst, auch das Preisgeld einsteckst. Aber Du solltest nie vergessen, das das Preisgeld irgendjemand stellen muß. In den meisten Fällen wird das durch die Startgelder geleistet.

    Und da liegt der Hase im Pfeffer. Diejenigen, die den Löwenanteil aufbringen, haben bei gut besetzten Turnieren so gut wie keine Chance auf die Aussicht eines Preisgeldes. Ergo, werden diese Spieler irgendwann wegbrechen und bei den nächsten Turnieren nicht mehr antreten. Daraus folgt ==>weniger Preisgeld.

    Und nicht dass wir uns hier missverstehen. Ich rede hier nicht von den Ranglistenturnieren der LVs/DDV/WDF/PDC usw.

    Hallo Coach,

    da sprichst Du ein Thema an, das es solange gibt, wie es bei Turnieren Preisgeldausschüttungen gibt.

    Praktikable Lösungen, die sich auf Dauer durchgesetzt haben, sind mir nicht bekannt. Beim Steeldart kann man eventuell mit Handicaps arbeiten, d.h. der Spieler aus der höheren Spielklasse fängt anstatt mit 501 Punkten mit 601 Punkten an.
    Eine andere Möglichkeit wäre, der Spieler aus der höheren Spielklasse braucht 3 Gewinnsätze, dem Spieler aus der niedrigeren Klasse würden schon 2 Gewinnsätze reichen. Wäre auch beim E-Dart machbar.

    Ein absichtliches Losen in eine Turnierhälfte halte ich nicht für fair und wünschenswert.

    Bei dem hier geschilderten Szenario habe ich auch bezüglich der Gemeinnützigkeit Bauchschmerzen.

    Wie jedes in der Vereinsführung involvierte und interessierte Vereinsmitglied weiß, wird bezüglich der Gemeinnützigkeit vom Finanzamt ein strenger Maßstab angesetzt. Wenn man sich in der Literatur so umsieht, bei welchen Vorfällen und Praktiken die Gemeinnützigkeit gefährdet ist, kann einem als Funktionär schon schumrig werden.
    Und da werden auch einzelne Geschäftsvorfälle beobachtet und geprüft, wer mit wem ein Vertragsverhältnis eingeht (Insichgeschäfte) und wie die ganzen Sachen verbucht werden.

    Und ich glaube, in unserem Fall käme man schon sehr in Erklärungsnot.

    SM wird auch nicht der Erste gewesen sein, der so verfahren hat. Vielleicht sollte man in der Literatur mal nachforschen, was in so einem Fall alles passieren kann.

    Sollten das nicht lieber die Landesverbände intern besprechen?

    Fühle mich gerade ein wenig deplaziert. Oder der Thread ist depla.....

    Natürlich sollen die Landesverbände das alles besprechen. In ihren Vorstandssitzungen, Ausschüssen und Mitgliederversammlungen. Und dann zum Verbandstag kommen und den Willen ihrer Mitglieder umsetzen.

    Nichts desto trotz kann überall und mit jedem über dieses Thema diskutiert werden. Also auch hier. Oder in der Kneipe. Oder an der Bushaltestelle. Oder, oder, oder....

    Ich persönlich wäre enttäuscht von phantasie- und visionslosen Mehrheits-Befehlsempfängern nach der beschriebenen Bauart, die lediglich bereits bestehende Erwartungen erfüllen. Der Hauptauftrag der Mitglieder an ein Präsidium ist doch, frei formuliert, "Vertretet unsere Sache so gut, wie ihr es unter Einsatz euren unterschiedlichen Qualitäten hinbekommt. Entwickelt unsere Sache weiter, sorgt für Beständigkeit, aber habt auch den Mut für Veränderungen, denn Stillstand ist das Ende. Wir vertrauen auf euch!".

    Da gebe ich Dir 100 % Recht.

    Aber ich bin davon überzeugt, dass der ndvpräsi das gar nicht in Abrede stellt. Natürlich ist es wichtig für den Vorstand, eine Vision zu entwickeln und eventuell auch Veränderungen einzuführen. Und jetzt kommen wir zu dem eigentlichen Punkt:

    Niemals ohne die Mitglieder!

    Möchte ich (als Vorstand) was verändern, oder habe ich eine Vorstellung davon, wie es weitergehen soll, dann muß ich die Mitglieder darüber informieren und ggfs. versuchen zu überzeugen und zu begeistern. Dann stimmen die Mitglieder darüber ab.
    Und die Mitglieder habe jederzeit ein Recht darauf, umfassend über einen Fortschritt der Vorstandsarbeit informiert zu werden. Erst recht bei so wichtigen Themen wie den DDV und seine Zukunft.

    Und was uns die letzte Zeit wohl gelehrt hat, unbedingte Transparenz in allen Entscheidungen ist wichtiger denn je. Denn in unserer "Neuen Welt" der schnellen Kommunikation kann man nicht mehr von Versammlung zu Versammlung agieren, sondern muss die Mitglieder auch schon über Zwischenschritte glaubwürdig informieren.

    Und nochmal Posting 168...

    "Am 28.08.2010 erhalten die Anwesenden des Verbandstag erstmals die Information, dass eine Firma namens "Unknown Tools" den "JEC 2010" organisiert hat. Wohlgemerkt gibt es diese Information im Nachhinein und nicht vorher!

    Mühle auf, Mühle zu!

    Gruß Gordon

    Hi Gordon,

    ich finde die Frage eigentlich sehr interessant, zumal sie so direkt hier noch nicht gestellt wurde. Bisher hört man immer bloß, dass das Risiko für den DDV zu hoch gewesen sei. Und diese Aussage muß doch das Präsidium für die Entscheidung, eine Firma als Erfüllungsgehilfen zur Vermeidung des Risikos zu beauftragen, herangezogen haben. Und demzufolge auch irgendwo als Kalkulation in den Protokollen des Präsidiums auftauchen.

    Gruß, Mike

    Finde ich nicht mal unklug, denn böse Geister hätten den "alten" ja immer unterstellen können, sie würden noch im Geiste des ehemaligen Präsidenten agieren... somit wäre immer das Risiko im Raume gestanden, ständig einer kaum haltbaren Kritik gegenüberzustehen...

    Naja, da magst Du vielleicht recht haben.

    Aber im Geiste des ehemaligen Präsidenten agieren...

    Wenn damit die fachliche Seite gemeint ist, ist das doch OK. Stefan hat doch fachlich gute Arbeit geleistet und durchaus eine Vision des Dartsports in Deutschland gehabt.

    Ist damit sein Agieren mit Doppelacounts und den Umgang mit der Öffentlichkeit danach gemeint, das kann man eigentlich nur verbessern und aus den Fehlern lernen.


    Man kann doch derzeit von keiner noch so gewillten Person verlangen, mal eben so das Amt des Präsidenten zu übernehmen. Die am Sonntag stattgefundene Entlastung des Präsidiums wirft neue, schwerwiegende Probleme auf, die einfach vorher zu 100% geklärt werden müssen. Die Alternative wäre lachend in eine Kreissäge zu laufen! Und wer will das schon?

    Kannst Du das eventuell mal näher erläutern?

    Das Präsidium ist mehrheitlich zum Jahresende zurückgetreten. Die Rücktrittsgründe mal ausser Acht gelassen, ist dieser Zeitpunkt...

    Das ist doch das, was ich nicht verstehe. Warum? Da kann man doch die Rücktrittsgründe nicht außer acht lassen. Warum müssen alle zu der selben Zeit zurücktreten.

    Einen Kandidaten für den Präsidenten, dem man das Mißtrauen ausgesprochen hat, und den Schriftführer hätte man vielleicht finden können. Aber fast das ganze Präsidium zu ersetzen ist ein ganz anderes Kaliber. Da gibt es allein durch die Masse der zu besetzenden Posten naturgemäß Probleme genug Kandidaten auf einmal zu finden.

    Unter diesen Umständen auf seinen Rücktritt zu beharren, muß schon gut begründet werden. Und dann sollte man trotzdem nochmal abwägen, ob diese Gründe wirklich so schwer wiegen, das man das Engagement so abrupt beendet oder die Amtszeit mit etwas Würde noch zu Ende führt.

    Was mir eigentlich immer noch nicht so richtig in den Kopf will ist, warum das scheidende Präsidium den DDV wirklich mit allen folgenden Konsequenzen so dermaßen gegen die Wand fährt.

    Ist das wirklich nur verletzter Stolz?

    Liebe zum DDV kann es ja wohl nicht sein, sonst würde man mit Jürgen versuchen, den DDV auch ohne einen ja so tollen Präsidenten weiterzuführen.

    Sorry, nicht böse gemeint. Aber man macht sich so seine Gedanken. Und Sorgen.

    Vielleicht könnten die guten Darter hier ja einfach mal die entsprechenden Journalisten einladen, einen Showkampf 501 DO oder 301 DI/DO zu bestreiten ;)).

    Oder so die ein oder andere Bundesligamannschaft....
    Vielleicht könnte Unicorn-Hessen ja mal seine Edel-Reservisten :) (positiv gemeint) aktivieren und das House of Darts als Austragungsort anbieten ;)
    Und dann sollten die Journalisten nochmal einen Artikel über Darts machen ;)

    Alles schon (erfolglos) probiert. Ich kann mich sogar an einen Journalisten erinnern, der selber mal ein guter Dartspieler war. Aber in dem Moment, wo er einen Artikel über ein bevorstehendes Dartereignis (Berlin Open 94) berichten sollte, hat er wirklich alle Register gezogen und jedes einzelne Vorurteil und Klischee bedient.


    Betablocker stehen zwar gar nicht auf der Doping-Liste, aber Hauptsache egal.

    Leider doch. Zumindest die enthaltenen Wirkstoffe.

    Der größte Kick für mich damals war ... das erste zurückgewonnene Guinness, nachdem mich die ganzen Engländer, Schotten, Waliser und nicht zuletzt Iren fürchterlich ausgenommen hatten. (Als Anfänger natürlich jedes verdammte Leg Doubble In - Doubble out, immer um so'n Scheissdrink.

    Na klar!

    Was Du beschrieben hast, ist doch das klassische Szenario bei einem Turnier. In den Vorrunden ein relativ gleichmäßiger Geräuschteppich aus Gemurmel, Musik, Gelächter und alles was halt in der Kneipe oder einem großen Turnier so passiert. Geht es dann aber langsam ans Finale, werden die Zuschauer ruhiger, so daß dann schon jede Kleinigkeit stört.

    Also muss man das Ausblenden der nun wahrnehmbaren Störgeräusche trainieren.

    Unter noch klinischeren Bedingungen zu trainieren ist da glaub ich kontraproduktiv.

    Warum sollte der DSOB den DDV jetzt nicht mehr aufnehmen wollen oder rausschmeißen?

    Weil hier ganz normale demokratische Prozesse ablaufen, die im Vereinsrecht verankert sind?

    Das ist doch in jedem Verein oder Verband so, dass der Vorstand oder das Präsidium vor den Mitgliedsverbänden/Mitgliedsvereinen/Einzelmitgliedern seine Arbeit in und vor den entsprechenden Gremien verantworten muss. Und wenn dann daraus resultierend einem oder mehreren Präsidiumsmitgliedern das Misstrauen ausgesprochen wird, ist das erstmal ein ganz normaler legitimer und gewollter Vorgang und in keiner Weise der Weltuntergang.

    Das das komplette Restpräsidium (bis auf einen einsamen Recken) aus Solidarität und auf einmal zurückgetreten ist, verleiht dem ganzen natürlich eine ganz neue Qualität. Wenn es nicht ein Thema mit so weitreichenden Folgen wäre, könnte man glatt ein bißchen schmunzeln. Mit welchem Stolz vom sich selbst abgesägten Präsidium die Liste der jetzt neu zu besetzenden Posten und Pöstchen veröffentlicht wurde, entbehrt nicht einer gewissen Komik.

    Da soll den, für dieses angebliche Disaster angeblich verantwortlichen Delegierten aber richtig Angst eingejagt werden. "Wer soll den jetzt den Verband führen?"

    Natürlich die vom Verbandstag nominierten und dann gewählten Kandidaten.

    "Aber wenn wir jetzt keine geeigneten Kandidaten finden?"

    Das dies eine schwierige Sache werden kann, ist ja abzusehen. Allein durch die Masse der zu besetzenden Funktionen (incl. Ehrengericht?). Aber Erstens ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Welche Qualitäten jemand im Ehrenamt entwickelt, ist manchmal nicht vorherzusehen und oftmals überraschend. Übrigens in beide Richtungen. Und Zweitens werden sich die einzelnen Landesverbände ja hoffentlich auf diese außerordentlich wichtige Sitzung vorbereitet haben.

    Also lassen wir uns überraschen und hoffen das Beste. Es wird weitergehen. Es geht immer weiter.

    Warum sollte der DSOB den DDV jetzt nicht mehr aufnehmen wollen oder rausschmeißen?

    Weil hier ganz normale demokratische Prozesse ablaufen, die im Vereinsrecht verankert sind?

    Das ist doch in jedem Verein oder Verband so, dass der Vorstand oder das Präsidium vor den Mitgliedsverbänden/Mitgliedsvereinen/Einzelmitgliedern seine Arbeit in und vor den entsprechenden Gremien verantworten muss. Und wenn dann daraus resultierend einem oder mehreren Präsidiumsmitgliedern das Misstrauen ausgesprochen wird, ist das erstmal ein ganz normaler legitimer und gewollter Vorgang und in keiner Weise der Weltuntergang.

    Das das komplette Restpräsidium (bis auf einen einsamen Recken) aus Solidarität und auf einmal zurückgetreten ist, verleiht dem ganzen natürlich eine ganz neue Qualität. Wenn es nicht ein Thema mit so weitreichenden Folgen wäre, könnte man glatt ein bißchen schmunzeln. Mit welchem Stolz vom sich selbst abgesägten Präsidium die Liste der jetzt neu zu besetzenden Posten und Pöstchen veröffentlicht wurde, entbehrt nicht einer gewissen Komik.

    Da soll den, für dieses angebliche Disaster angeblich verantwortlichen Delegierten aber richtig Angst eingejagt werden. "Wer soll den jetzt den Verband führen?"

    Natürlich die vom Verbandstag nominierten und dann gewählten Kandidaten.

    "Aber wenn wir jetzt keine geeigneten Kandidaten finden?"

    Das dies eine schwierige Sache werden kann, ist ja abzusehen. Allein durch die Masse der zu besetzenden Funktionen (incl. Ehrengericht?). Aber Erstens ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Welche Qualitäten jemand im Ehrenamt entwickelt, ist manchmal nicht vorherzusehen und oftmals überraschend. Übrigens in beide Richtungen. Und Zweitens werden sich die einzelnen Landesverbände ja hoffentlich auf diese außerordentlich wichtige Sitzung vorbereitet haben.

    Also lassen wir uns überraschen und hoffen das Beste. Es wird weitergehen. Es geht immer weiter.