Beiträge von In-Go

    Ich verstehe gar nicht, warum die Dartsportartikel Firmen in der Richtung noch nichts entwickelt haben.

    Das gab es vor mindestens 10 Jahren schon einmal. Habe seinerzeit auf ein solches Gerät auch schon ein Turnier gespielt. Wenn ich mich recht entsinne, hiess die 4ma damals WILD BULLS oder so ähnlich. Vom Prinzip her ein Edart Automat mit einem Steeldart Board. Hat damals gar nicht sooo schlecht funktioniert.

    Ein stabil laufendes Massenprodukt würde in der Tat manches revolutionieren. Wie würde ich mich darüber freuen, bei den German Open nicht mehr rund 200mal am Wochenende die Schreiber aufrufen zu müssen.

    Gruß In-Go

    Ich weiß dart9 hatte sowas zumindest mal in der Entwicklung. Man konnte das Gewicht des Barrels eigenmächtig verändern. Man hat sozusagen eine andere Hülle aufgezogen, ob das allerdings zu Ende entwickelt wurde und gar "Serienreife" erlangt hat, ist mir nicht bekannt.

    Ich frage mich immer wieder wie man Dart als Mannschaftssportart sehen kann.

    Ich weiss nicht ob ich dir die Frage beantworten kann, ich kann dir aber schildern, warum es für mich durchaus den Teil Mannschaftssport beim darten gibt. Ich habe in meiner darterischen Laufbahn insgesamt in vier Steeldartvereinen gespielt. In allen hat es tolle Abende gegeben. In dreien hatten wir schöne, teilweise gefühlt grandiose, Erfolge. Das waren mitunter "Nicht-Abstiege", Aufstiege und auch Meisterschaften, geglückte Relegationen, Derbysiege, Pokalsiege. Wenn man als Sportler wirklichen Teamspirit fühlt, werden diese Momente unvergesslich und man erzählt sich von diesen noch Jahre später. Da vergisst man unmittelbar nach einer gefallen Entscheidung, dass der eigentliche sichere Punktelieferant aus dem eigenen Team im Halbfinale/-Finale nur eins seiner 6 Spiele gewonnen hat. Stellt in den Vordergrund das jemand aus der 2ten Reihe den BigPoint gemacht hat, liegt sich gemeinsam in den Armen und feiert DAS TEAM!!! Ein Team organisiert gemeinsame Fahrten, tritt gemeinsam (zumindest in Teilen) auch auf Einzelveranstaltungen (Turniere) auf - nicht selten im Vereinstrikot. Mannschaftssport definiert sich, zumindest für mich, nicht alleinig darüber dass eine bestimmte Anzahl von Personen nur ein Spielgerät zur Verfügung hat.

    Ich stelle dabei natürlich in keinster Weise in Frage, dass der Dartsport einem "Eigenbrödler" und das meine ich in keinster Weise despektierlich, absolut die Möglichkeit gibt auf allerhöchstem Niveau durchgängig eine Saison zu bestreiten. Vielleicht ist genau das folgende etwas was einige noch begreifen müssen. Es gibt beim Darts richtig gute Profis (von denen sehr wenige am regelmässigen Ligabetrieb teilnehmen), viele gute Tourspieler, viel mehr ordentliche Spieler die nie ein Turnier gewinnen aber in den Jahrzehnten ihrer "Karriere" vermutlich tausende Turniere gespielt haben, usw.usw.usw. .

    Gruß In-Go

    So nachdem im FB bereits eine Veranstaltung angelegt wurde und auf die Onlineanmeldung hingewiesen wurde, nun auch hier für die die noch an DDV/WDF/BDO Turnieren interessiert sind.
    Im April steht es wieder an, das teilnehmerstärkste und wahrscheinlich renommierteste grosse Steeldartturnier auf deutschem Boden.

    Um hier den Post auf das wesentlichste zu beschränken, mag' ich primär auf die eigens dafür entstandene HP verweisen. Unter http://www.bulls-germanopen.de findet ihr alle wichtigen Informationen, inklusive der Möglichkeit der Onlineanmeldung.

    Nur eins darüber hinaus noch, sollte jemand Interesse haben uns hilfreich zur Seite zu stehen, so kann er/sie sich sehr gerne unter helfermeldung@dscbochum.de an uns wenden. Hierzu eine Info vorab, im Falle des Falles ist es für uns wichtig in welchem Umfang Hilfe möglich ist. Will sagen z.B., Samstag nach meinem Ausscheiden, bin Sonntags nicht da, oder nur Sonntags, bitte nicht mehr als 4-5 Stunden. Irgendwie in der Form.
    Unsere Aufgaben sind in der Tat vielschichtig und wir können nahezu jede Hand gebrauchen. Von der Spülküche, über freiwillige Schreiber bis hin zum Boardschiedsrichter ist für jeden was dabei ;). Wir sind halt nur gezwungen die Hilfskräfte im Vorfeld ordentlich zu planen, daher ist uns die Voranmeldung sehr wichtig zumal auch nur auf dem Wege die Möglichkeit besteht ein Helfershirt, als Erinnerungsstück zu bekommen. Letzeres klappt übrigens nicht wenn der-/diejenige "nur" 3-4 Stunden helfen kann. Ich hoffe ihr versteht das ;).

    Wir hoffen der ein oder andere findet auch in diesem Jahr den Weg nach Bochum und nimmt in welcher Form auch immer am German Open Wochenende teil.

    Ihr seid alle herzlich willkommen,

    für den DSC Bochum 1982
    Ingo Goebel

    Über die mehr als inflationäre Bezeichnung von Turnieren als "Open" müssen wir an dieser Stelle gar nicht reden! Ich finde KEIN Turnier hat eigentlich die Bezeichnung "Open" verdient wenn Spieler des jeweiligen anderen Verbands dafür nicht zugelassen sind!!!

    Ich versteh' zwar deinen Ansatz und kann ihm sogar weitestgehend folgen und zustimmen, doch was ist mit den Turnieren die schon vor dem Split "Open" waren? Sollen die sich deswegen umbenennen?

    Gruß In-Go

    Im wesentlichen stimme ich dem durchaus zu, das Problem ist nur sobald Regeln nicht eindeutig sind und weiterhin auch Einzelschicksale ermöglichen, ist auch das eine zuviel und die Regel eben nicht geeignet.
    Wenn Paragraphen vorgeschaltete Kontrollen erfordern, welche durch die Dachorganisation durchgeführt werden müssen, sind sie aus meiner Sicht nicht tragbar.

    ...und wollten keine Sperre riskieren.
    Hm, ob ein Spieler startberechtigt ist oder nicht, müßte doch vor Beginn eines Turniers eindeutig zu klären sein.

    Sollte man meinen, aber das ist keineswegs so banal wie man das glauben mag'.
    Folgendes Szenario: Spieler X spielt über den betreffenden Zeitraum in ganz Europa/von mir aus auf der ganzen Welt, 14 WDF Turniere. Bei diesen gelingt es ihm aber lediglich bei zweien in die Punkte zu kommen. Letzteres aber, ist Kriterium für die Übermittlung von Namen an die WDF. Nun spielt er zwei PDC Turniere und das erfolgreich genug um Aufmerksamkeit zu erregen (Erreichen des Hauptfeldes). Die "offiziellen" Zahlen lauten somit 50/50, demnach wäre er nicht spielberechtigt. Tatsächlich aber hat der Spieler ja 12 weitere Turniere (erfolglos) gespielt, ergo ist er spielberechtigt. Die Konsequenz müsste also lauten, dass die WDF sich ALLE Teilnehmerlisten schicken lässt und eine Strichliste führt.
    Die Kirche im Dorf lassend wissen wir alle das diese Arbeit lediglich von festangestellten Mitarbeitern erledigt werden könnte. Wirklich in den Griff bekommen kann man das vermutlich am ehesten, mit der von Micha B angesprochenen Lösung. Mit einem Satz: Wer vier Wochen vor dem Bewerb XY in der PDC Rangliste unter den Top 32 der Welt ist, ist nicht spielberechtigt - PUNKT

    Im Falle von John war es wohl so, dass er die Anforderungen erfüllt hat (4 WDF gegenüber 2 PDC Turniere). Laut Ioannis S. wurden aber (offenbar nachträglich) drei (WDF) Turnierteilnahmen annuliert. An der Nutzung des Konjunktivs im letzten Absatz erkennt man, dass ich in dieser Diskussion sehr vorsichtig sein möchte, da ich selber nicht vor Ort bin und auch den Sachverhalt nicht voll umfänglich parat habe.


    Spieler zu sperren/disqualifizieren in Fällen bei denen es nicht um echte Unsportlichkeit geht, hat immer ein wenig ein Geschmäckle. Mir persönlich ist es völlig Hupe ob jemand in einem anderen Verband Erfolg hat oder keine schwarze Hose trägt. Für MICH persönlich ist das kein Grund für einen Protest. Die Regelwerke haben aber eben auch für solche Fälle ihre Paragraphen und wenn sich jemand auf diese beruft, ist das dessen gutes Recht und man sollte niemanden dafür in der Öffentlichkeit angehen.

    MsprGr,
    In-Go

    Nein wir fahren nicht mit dem Planwagen. Aber in Zeiten von GoogelMaps ( wenn bekannt ) ganz einfach nachzuprüfen. Wobei Du die dort angegebenen Zeiten netto sehen solltest ( ohne Pausen / Staus speziell A2 / A7 ) und nicht alle Spieler Wohnen auch an den Heimspielorten. Es ist nicht ungewöhnlich in Niedersachsen das Du manchmal auch noch 20 – 30 Km zu deinem Heimspielort fährst.

    Auch ich fahre zum Heimspielort 40km - zugegebenermaßen freiwillig, ich könnte es auch ein wenig näher haben. Auch in NRW besteht in den höchsten beiden Spielklassen die Möglichkeit z.B. von Bonn nach Bünde fahren zu müssen. Da reden wir auch von 2h20min, wir haben auch ein Mannschaftsmitglied welches in Lippstadt wohnt. Haben wir unser Auswärtsspiel in Goch ist der Gute auch in Summe jenseits 3h Reisezeit unterwegs. Aber das sind zumindest in NRW die Ausreisser nach oben. Wenn ich die Aufstellung für die Niedersachsenliga sehe, ergeben sich bei Euch durchschnittliche Fahrzeiten von etwa 2h. Das ist natürlich ein Brett und wenn ich mir dann anschaue das in unserem LV einzelne Teams Sturm laufen, weil sie mit der Einteilung in den unteren Klassen nicht glücklich sind, würde ich mir wünschen diese läsen mal Eure Zeiten, denn die betroffenen beschweren sich gerade über ~80km. Wobei man denen zu Gute halten muss, dass sie sich eine "fairere" oder besser Wegstrecken - optimiertere Einteilung gewünscht hätten (es gab da nämlich Alternativen).

    Ärgert Euch nicht über die Anfahrtswege, die mit dem Aufstieg von Belm (verdienter Weise) um, zumindest für einige Teams, 3-4 Stunden Anfahrtsweg (einfache Fahrt) erweitert wurden.

    Ernsthaft? 3-4 Std einfache Fahrt??? Reist ihr mit nem Planwagen an, oder liegt Belm inmitten der übelsten Pampas und es gibt keinerlei sinnvolle Autobahnanbindung? Ich will und kann mich mangels Background ja gar nicht in die Niedersachsenliga Diskussion einmischen, aber 3-4 Std klingt für mich schlicht unglaublich.

    Jedenfalls habe ich nach diesem Thread (wieder mal) den Eindruck, dass gerade von Leuten im direkten Umfeld des DDV viel zu wenig gewürdigt wird, was Hopp und Artut da eigentlich leisten, wenn sie sich in diesem Umfeld behaupten.

    Hmh, woraus bildet sich dieser Eindruck? Ich hab da nichts entdeckt, es ist ja unbestritten dass das "overall" Niveau bei der PDC ungleich höher ist, von der Spitze ganz zu schweigen. Das wird besonders deutlich, wie ich finde, wenn man sich anschaut wer von den durchaus erfolgreichen (Letzte 32 häufig) auf dem BDO/WDF Circuit zur PDC wechselt und dort kaum ein Bein auf den Boden bekommt. Um mal ein paar zu nennen, Ted Hankey, Gary Stone, Steve Douglas, zuvor schon von Robbie Green geschrieben, man könnte da sicher noch einige mehr listen.
    Wenn man sich mal mit denen unterhält die die Q-School gespielt haben, kriegt man ein gutes Gefühl auf welchen Niveau dort gezockt wird. Konkurrenz belebt das Geschäft und letzteres regelt sich durch Angebot und Nachfrage. Ich bin überzeugt würde es einen 5 Jahresplan eines solventen Sponsors geben, der sagt ich werte nun die BDO/WDF Turniere auf (und zwar spürbar), würden einige den Weg zurück suchen und gehen.

    Wenn du als Profi dauerhaft zur PDC kommst, machst du das, weil die nationale Konkurrenz nicht mehr die Herausforderung für dich darstellt.

    Soso, mit anderen Worten, Shorty, Jyhan und Max haben in ihrem letzten Jahr beim DDV alles gewonnen?
    Ich denke diese Annahme ist zum einen ein wenig weit hergeholt, zum anderen entbehrt sie einiger Grundlage.
    Alle drei haben ihre nationalen (teilweise auch internationalen) Erfolge vorzuweisen und gehören zweifelsfrei auch zum besten was (Steel-)Dartdeutschland zu bieten hat, aber von mangelnder Herausforderung kann sicher keine Rede sein. Das aber ist auch international nicht die Initialzündung mit der Spieler zur PDC wechseln. Nichts gegen so Leute wie z.B. Robbie Green, James Wilson, Jan Dekker, Alan Norris (mir einer der liebsten) usw. usw. usw., aber keiner derer hatte eine wirklich dominierende Position vor ihrem Wechsel inne. Einzig Stephen Bunting könnte man am ehesten auf dieses Podest heben.
    Vielmehr denke ich suchen diese Spieler nach einem Weg ihre Leistung zu verbessern und zudem ihre Passion mit dem nützlichen, dem pekuniären Teil, zu verbinden. Dass das am besten bei der PDC funktioniert ist unbestritten. DDV und BDO ist für über 99,8% der Spieler ein Zuschussgeschäft, wem mit ausreichend Potential im Arm, kann man da verdenken, dass er/sie den Schritt wagt und es versucht?

    In-Go

    Hallo ihr da draussen, wir suchen EUCH!


    Unser Team 3, was sich im vergangenen Jahr recht ordentlich
    neu formiert hatte, braucht zahlenmäßig Verstärkung. Auf Grund interner aber
    auch persönlicher Veränderungen, ist die Zahl derer die derzeit weiterspielen
    wollen ein wenig knapp. Wir würden sehr gerne noch drei oder vier Akteure dazu
    bekommen um das Team sicher zurückmelden zu können. Gemeldet würde wieder für
    die Bezirksliga. Im Bo3 Modus ginge es Samstagsabends im Grossraum Ruhrgebiet
    darum 11 aus 20 zu gewinnen. 16 Einzel und vier Doppel werden gespielt, demnach
    sind maximal drei Einsätze am Abend möglich/nötig. Ihr habt Lust eure
    Sportgeräte mal wieder zu entstauben? oder eure letzte Mannschaft musste
    zurückziehen? ihr fühlt euch derzeit nicht wohl? ihr wollte was neues
    ausprobieren? ihr wollt mit ein wenig Ehrgeiz aber hauptsächlich ner Menge Spaß
    ein wenig Liga spielen? ihr wollt mal reinschnuppern ins Steeldartgeschehen? –
    dann seid ihr bei uns genau richtig!


    Wenn ihr mehr wissen wollt, zögert nicht uns am besten
    unter http://www.dscbochum.de oder auch bei Facebook zu kontaktieren.
    Wir freuen uns über jeden der unser Team3 (auch genannt die Talentschmiede)
    unterstützen möchte. Dort findet Er/Sie einen netten Mix aus alten Hasen und
    „jungen“ Wilden.


    Für den DSC Bochum: Ingo Goebel

    Die typische und zu erwartende "seid zufrieden mit dem was da ist" Antwort die reflexartig immer kommt...

    Ähnlich reflexartig wie die Kritik am DDV, respektive seinen Funktionären.

    Klar hat sicher der eine oder andere von uns entweder vor Ort selber oder durch Anwesende das eine oder andere Ergebnis erfahren. Aber wäre es nicht sinnvoll für die Darstellung nach Außen solche Ergebnisse zeitnah zu veröffentlichen? Nicht mit einem riesigen Bericht oder Videomitschnitt von ganzen Spielen, sondern einfach Ergebnisse als Kreuztabellen und die jeweiligen Sieger. Hat für mich auch ein bisschen mit Respekt gegenüber den Teams zu tun. Ist ja vermutlich nicht so das es nur einen gibt der das einstellen kann, oder? Darf man da nicht mal nachfragen?

    Ich bin da durchaus bei Euch. Ich fände das auch schöner, wert - und respektvoller und natürlich professioneller, keine Frage. Bezüglich der Anzahl der Personen die News einstellen, kann ich nur mutmaßen würde aber meinen das es nicht mehr als zwei Personen sind.

    Ausser "Teams für Hanau" sieht man nix. Mit einer etwas netteren Formulierung und einer kleinen Ankündigung das die Ergebnisse erst verspätet veröffentlich werden hätte man hier einen deutlich souveräneren Auftritt machen können. Sorry, das ich immer noch denke ein Sportverband der im DOSB mitmischen und große Sponsoren generieren will sollte so was wie Ergebnisse von Turnieren auf seiner Homepage einstellen...

    Auch hier stimme ich zu. Entschuldigen brauchst du dich überhaupt nicht für deine Gedanken, aber dennoch denke ich das wir in unseren Funktionärspositionen immer noch Ehrenämtler haben. Meistenteils auch noch Amateure, will sagen Leute die im normalen Leben in ihrem Beruf nicht zwingend Parallelen zu den Anforderungen des Ehrenamtes haben (den anderen würde unter Umständen manches leichter und vor allem schneller von der Hand gehen). Von daher habe ich vollstes Verständnis für ein wenig Verzögerung.


    Zudem möchte ich daran erinnern, dass der DDV - in erster Linie in Person von Ben - in den letzten Monaten enorme Fortschritte in Sachen Berichterstattung gemacht hat. Nun hat das mal an einem WE nicht funktioniert und das auch noch sozusagen angekündigt, da kann man mal die Finger über der Tastatur kreisen lassen ohne gleich wieder anzugreifen und spitze Bemerkungen zum besten zu geben.


    Gruß In-Go

    Hmhhhh,
    ja es wäre es sicher schöner wenn man auf der Verbandsseite eine "offizielle" Mitteilung, eine Zusammenfassung über das vergangene Wochenende lesen könnte. Aber schon im Vorfeld war doch klar, dass zwei derer die sich für Veröffentlichungen auf der HP verantwortlich zeichnen, nicht vor Ort sein können/an diesem Wochenende verhindert sind. Ben hat sich dazu sogar öffentlich erklärt. Heute ist Dienstag, worum geht es Euch nun? Dem Verband aufzuzeigen wieviel Luft, in diesem Fall in der Kommunikation/der Öffentlichkeitsarbeit, nach oben ist?
    Ich bin sicher, dass aus dem Dunstkreis all derer die dort vor Ort aktiv waren, alle befreundeten und interessierten Sportskollegen bestens informiert sind. Sollte es in Dartdeutschland tatsächlich noch weitere Leute geben die keinerlei Kontakt zu Infoquellen haben, aber unbedingt bis Dienstags wissen müssen, was am WE in dem Bagatellverband passiert ist, dann ist das natürlich sehr schade und bedauernswert aber nun nicht mehr zu ändern.

    @Ghostman: In wie fern brüstet sich denn wer mit den Vorhandenen? Das versteh' ich noch nicht - erklär' mal bitte.

    Gruß In-Go

    P.S.: Ich bin den Funktionären und Helfern, die ihre Freizeit am vergangenen brütend schwülwarmen Samstag in Hanau verbracht haben durchaus dankbar.

    Wow - sieben Personen ist ne Hausnummer! Klingt für mich kaum vorstellbar, aber du hast es ja erlebt.
    Ich stelle mir die Frage: Was passiert wenn ein Zettel von der Boardanlage abhanden kommt? Nicht falsch verstehen, find's klasse wenn sowas funktioniert, aber gewisse Zweifel hege ich da schon.

    In Gelsenkirchen werden wir uns nicht sehen, ich bin da auf nem Kurzurlaubstrip in landschaftlich nettere Gefilde ;)

    Ich denke wir werden mal versuchen mit dem ein oder anderen Dänen zu kontakten, vielleicht kann man sich ja von denen "befruchten" lassen. Getreu dem Motto: Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein!

    VG, In-Go

    Was du mit dem Hankey-Zitat ausdrücken willst, erschließt sich mir nicht ganz - keiner hat gefordert, komplett aufs Ausbullen zu verzichten.


    Manch einer meint es mache Sinn zweimal zu bullen, einmal vor dem Match und dann noch einmal vor dem entscheidenden Leg/Set. Ted argumentierte in diese Richtung, ich habe ihn dann auf die Ausschreibung hingewiesen und im nahe gelegt, seine Skills doch vor dem letzten Leg auszupacken. War okay für ihn. Er vergewisserte sich in der nächsten Runde noch einmal vor dem Spiel explizit bei mir und alles war gut.
    Wieder andere meinen mit einem Münzwurf sei alles entschieden, ich habe es auch schon selbst erleben dürfen, dass zwei britische Doppel (seinerzeit ausnahmslos Top 16 Spieler) mich als Schreiber überstimmten. Ich wollte die Herrschaften vor dem letzten Set auf Bull werfen sehen, sie "einigten" sich recht zügig darauf, dies vor dem allerletzten Leg zu machen. Da sie sich einstimmig dafür aussprachen, liess ich sie gewähren und sprach dies erst nach der Partie an.

    Die Prozedur des Münzwurfs kann man natürlich im Vorfeld gemacht haben, wobei ich gestehe, dass mir persönlich ein Münzwurf lieber ist, als die Walk ons zu betrachten. In entsprechenden Lokalitäten geht das u.U. noch, aber in manchen Hallen kann man sich auch gut sparen (Beleuchtung/Umgebung).

    Gruß In-Go

    Das mit dem namentlichen aufrufen werden wir zukünftig ebenfalls verstärkt umsetzen. Auch wir haben damit schon recht ordentliche Erfahrungen gemacht. Das mit den Turnierplänen am Board, hmh als begleitende Info sicher hilfreich, aber war das in Dänemark auch der einzige Plan oder haben diejenigen welche deine Meldung angenommen haben, auch noch einen weiteren Plan geführt? Ohne letzterem wird das bei uns kaum funktionieren. Einige Sportskameraden schrecken ja noch nicht einmal davor zurück, Stifte ja sogar Schreibtafeln kurzerhand mitzunehmen. Ich kann mir vorstellen, dass ein Verlierer in seiner Begeisterung diesen Plan kurzerhand ..... na sagen wir mal sich ausleiht.

    Am Samstag hat das eigentlich auch noch ganz ordentlich funktioniert, da war die Quote der fehlenden Schreiber sicher im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Am Sonntag jedoch ist der Wert merklich gestiegen. Wir als Veranstalter finden dann auch immer die Ausrede ganz besonders nett: Ich muss meinen Zug/Flieger/Mitfahrgelegenheit kriegen. Auf unsere Antwort: Was sie denn machen würden, wenn sie gewonnen hätten und entsprechend noch im Turnier wären, erhält man häufig nur ein Schulterzucken.

    Gruß In-Go

    So sieht's aus, es ist gängige Praxis bei der WDF und dem DDV. Es gibt einen Passus der besagt, dass nur EINMAL gebullt wird. Da das üblicherweise vor einem entscheidenden Leg/Set gebraucht wird (Ted Hankey sagt dazu: I want to let my skills decide, don't want to let a coin decide who will have the advantage) (Man kann über ihn denken wie man will, aber damit hat er Recht), wird VOR einer Partie die Münze geworfen. Das dass nicht unbedingt Bestandteil einer Liveübertragung sein muss, darüber kann man sicherlich diskutieren. Aber nun mal ehrlich wieviel Zeit nahm das in Anspruch? Und den Einwand mit dem amateurhaften nun ja, nur weil die PDC das für gewöhnlich nicht praktiziert (vor einem entscheidenden Leg) muss man das nicht als gesetzgebend annehmen.

    Die BDO regelt das marginal anders (sie werfen bevorzugt auch vorher auf Bull), aber die BDO'ler klären das vor einem Spiel und arranigieren sich danach auch sehr gut mit dem oben beschriebenen Ablauf.

    Gruß In-Go