Vor dem Spiel wird die Münze geworfen - naja
Mahlzeit, hilf mir mal bitte, wie ist dein naja zu verstehen?
Gruß In-Go
Vor dem Spiel wird die Münze geworfen - naja
Mahlzeit, hilf mir mal bitte, wie ist dein naja zu verstehen?
Gruß In-Go
Ob man es verstehen oder nicht, manche Leute haben eben Probleme beim schreiben und versuchen es zu vermeiden, ich gehöre auch dazu
.
Wenn ich mir ein Match anschaue ist das Rechnen usw. kein Problem aber wenn ich dann Schreiben bin ist irgendwie alles weg
, und wenn ich dann einmal mich verrechnet habe ist alles vorbei
.
Naja war halt erst mein zweites Turnier ist vielleicht einfach nur die fehlende Routine.
Ich bin ja für mehr für die moderne Technik
Natürlich kann man das verstehen. Wir haben seit Jahren einen treuen Sportskameraden aus Recklinghausen der Jahr für Jahr an den GO teilnimmt. Jahr für Jahr kommt der VOR seinem Spiel zu mir und bittet im Vorfeld um eine Lösung für's schreiben, da der gute leider an einer körperlichen Behinderung leidet, welche das längere stehen und das schreiben zu einer argen Belastung werden lässt. Bis dato haben wir auch immer jemanden für ihn gefunden. Ein weiteres sehr gutes Beispiel ist Andy Fordham, er kam, nachdem er sein Spiel unter den letzten 64 (oder 32) verloren hatte zu mir und frug ob er Preisgeld bekäme, könne aber nicht schreiben. Gerade als ich ansetzen wollte ihn aufzufordern einen Schreiberersatz zu besorgen anderenfalls könne ich ihm das Preisgeld nicht auszahlen, schob er umgehend hinterher: aber ich habe natürlich einen Schreiber (auf seinen Kumpel neben sich zeigend und ihn beim Namen nennend). Damit hat man als Verlierer ja seine Schuldigkeit getan.
Dein Part mit der modernen Technik wäre natürlich eine erhebliche Erleichterung für viele - zweifelsfrei - tatsächlich aber ist das bei ~80 Boards eher illusorisch.
Häufig hilft vor einer Partie den Spielern mitzuteilen, dass man recht frisch sei oder schlicht nicht so sicher im rechnen. Für gewöhnlich nehmen die Spieler dann Rücksicht, oder aber sorgen selbstständig für Ersatz. Diese Variante ist aber auf jeden Fall die bessere, denn dann braucht sich kein Spieler unter der Partie echauffieren, wenn sich der Schreiber verrechnet/verschreibt/zu langsam ist.
Gruß In-Go
der Gewinner und der Schreiber gehen zum Boardschiedsrichter, um das Ergebnis zu melden, und im Gegenzug erhält der so bestätigte Schreiber x Euro entweder in bar oder meinetwegen als Verzehrgutschein.
Wir werden dieses Szenario noch einmal durchspielen, ich könnte mir vorstellen, dass wir das bei unserem Zusatzturnier (64 Doppel oder 128 Einzel an den Turniertagen - sozusagen als Looserturnier) einmal versuchen werden. Ob es allerdings wirklich praktikabel bei den Hauptturnieren ist....ich hab da so meine Zweifel. Gut ist der Ansatz mit der Verzehrmarke, denn dadurch würde die Administration insofern entzerrt werden, als dass dem Schreiber "nur" eben diese Marke ausgehändigt werden müsste. Was weiterhin bleibt, ist die Tatsache, dass die Boardschiedsrichter jeder 15 Verzehrmarken pro Gruppe, jeder BS hat zwischen 4 und 8 Gruppen, bei sich tragen muss um sie entsprechend austeilen zu können. Vor allem aber, würde das wieder zu ziemlich heftigem Gedränge führen, weil dann ja wieder doppel soviele Leute nach den Spielen an die Tische kommen. Das entzerrt sich dann zwar ab der dritten Runde deutlich, aber bis dahin ist schwer was los. Mal sehen....vielen Dank für deine Gedanken!
Ich habe leider nicht die Zeit, nun jeden Beitrag zu zitieren, versuche aus der Erinnerung heraus auf die Fragen zu antworten.
Zeyes: Es fängt damit an, dass man eine Unmenge an passenden Scheinen (für's Pfand) zur Verfügung haben muss. Schliesslich will man ja auch nicht grossartig wechseln müssen. In den ersten vier Runden kommen dann jeweils gleich mal 64 Verlierer und holen nach dem schreiben ihre Kohle wieder. Dann muss auch gewährleistet sein, dass der oder diejenige auch wirklich geschrieben hat. Will sagen mindestens einer der Spieler der Partie, müsste das schreiben "quittieren", wie oder worauf soll das glaubwürdig geschehen? Man kann ja auch nicht jeden Boardschiedsrichter, 12-14 an der Zahl nur bei den Herren, die Aufgabe übertragen das zu tracken, auf "sein" Geld zu achten usw. usw.
Dafür ist bei Turnieren in dieser Grössenordnung einfach mal gar nicht genug Zeit. Das ginge höchstens, WENN man dieses quittieren auf die Reihe bekäme, dass dann im Nachgang an einem gesonderten Tisch nachträglich ausgezahlt werden würde. Aber auch da müsste man für den ganzen Tag zwei Leute abstellen.
Falls du aber einen gangbaren Ablauf für sowas siehst, lass es uns gerne wissen!
@SaikoSan: Nein, in diesem Fall warst du wahrlich nicht gemeint! Ich wusste gar nicht, dass dieser Fall bei dem besagten Spiel auch zum Thema wurde. Es ist ja auch keinesfalls nicht so, als würde das nie funktionieren. Es gibt da durchaus einige die ziemlich selbstlos auch ungefragt freiwillig schreiben!
@Dartspfand: Aus meiner Sicht ein völliges NoGo, zumindest bei Turnieren dieser Grössenordnung. Man stelle sich vor da kommt ein Dart weg. Oder das Tohuwabohu in der Sammelkiste..... ![]()
Wie allen gingen mir die flüchtigen Schreiber sehr auf die Nerven.
Derjenige, der uns hierfür die Patentlösung liefert, hat für die nächsten GO das Turnierwochenende freien Verzehr (für sich - nicht für sein Gefolge
)! Ganz ehrlich, wir versuchen seit Jahren für eben genau dieses Malheur Abhilfe zu schaffen. Als erstes kommt der nette Gedanke und Ansatz in Gesprächen: Warum macht ihr es nicht wie in Holland, da schreibt der Gewinner? Antwort: Weil dann die Situation in der dritten Runde folgende ist: Gewinnen/schreiben/spielen - da möchte ich gerne mal die Gewinner sehen, speziell die Gesichter der ambitionierten. Da wäre es nur Recht und billig, denen eine 20minütige Pause zu gönnen (vor ihrem zweiten Spiel).
Ich denke ich könnte hier einen sehr langen Beitrag über das Thema Schreiberei verfassen. Als kleines Beispiel sei hier nur mal angeführt. Spieler verliert, will schreiben, aber die Paarung findet nicht statt, weil keine Spieler anwesend sind (Sonntag in der dritten Runde passiert - Jeffrey de Graaf hatte dadurch ins Boardfinale ein Freilos - Hammer, oder?). Verlierer ist glücklich und macht die Düse, unsere Frage ob er so nett sei, dass nächste Spiel zu schreiben, wird sehr häufig mit einem freundlichen "Nö, ich war zu dem Spiel was ich schreiben musste da, wenn da keiner ist, kann ich ja nichts für", beantwortet.
Ich habe mit zwei niederländischen Turnierveranstaltern gesprochen, diese beiden haben von Ihrer Variante erzählt. Wenn da jemand Samstags nicht schreibt (und offenbar sind es bei deren Turnier ebenfalls die Verlierer die schreiben, also nicht immer und überall schreiben die Gewinner in Holland), darf er Sonntags nicht spielen. Schreibt er Sonntags nicht, braucht er sich im Folgejahr gar nicht anmelden.
Alles gut und schön, wahrscheinlich geht's auch nur über eine gewisse Form der "Bestrafung", aber die Konsequenz in D wäre wahrscheinlich, dass man als Veranstalter locker 100 Mann weniger im Folgejahr hat. Hinzu kommt auch hier der gesteigerte Aufwand. Bei rund 420 Verlierern in der ersten Runde und unterm Strich potentiell rund 800 Verlierern (es kriegen ja nur die letzten 32 Preisgeld - welches wir einbehalten, wenn jemand nicht schreibt) nur bei den Herren, braucht man sicher zwei Personen pro Richtertisch, die nur das tracken. Bevor jetzt jemand sagt, man braucht doch nur ein vorher vereinbartes Zeichen hinter einen Namen machen, listen kann man ja später, grundsätzlich richtig, aber schaut Euch mal an was ab 9.45Uhr bis etwa 11.30Uhr bei uns am Tisch los ist. Hat was vom Sommerschlussverkauf vor 15Jahren
:). Regelrechte Belagerung und keiner hat Zeit (letzteres verständlicherweise).
Wir haben als Ansatz auch schon einmal angedacht, ein Art Schreiberpfand bei der Anmeldung zu erheben. Das aber zieht einen solch enormen administrativen Aufwand nach sich, dass das keinesfalls praktikabel ist. Ich denke momentan der einzig gangbare Weg ist, den Schreiber einer Partie namentlich aufzufordern. Ich bin mir ziemlich sicher, dass dadurch einige freiwillige weniger gesucht werden müssten. Da kommt der Peinlichkeitsfaktor sicher zum tragen. Auch das generiert für den einzelnen Boardschiedsrichter wieder ein wenig mehr Arbeit, aber einen Versuch ist es sicher wert. VIELLEICHT kann man dem Spieler der nächsten Partie den Namen des Schreibers mitgeben und so könnten die Spieler eigenständig in die Runde fragen.
Auffällig war, dass die Schreibersuche am Sonntag erheblich schwieriger war als am Samstag.
Uns ist nicht entgangen, dass einige Leute wiederholt freiwillig geschrieben haben - dafür auch an dieser Stelle unseren herzlichen Dank! Wir hatten zwar 2,5 Vereinskameraden die dauerhaft für dieses Dilemma zur Verfügung standen (zwei weitere als Springer neben ihren eigentlichen Diensten), aber wir bräuchten wahrscheinlich 10-15. Und meiner Meinung nach würde, sobald wir freiwillige Schreiber als Institution hätten, dieser Umstand von einigen mehr schamlos ausgenutzt werden. Es kann auch nicht sein, dass ein Veranstalter die Gleichgültigkeit einiger Sportskollegen abfangen können muss.
Unbedingt positiv in dieser Hinsicht ist die Einstellung der britischen Spieler anzuführen. Martin Atkins zum Beispiel hat von sich aus gesagt: No, no money without chalking. I lost, so my duty is to chalk! Ich meine gut, ich wollte ihm auch das Geld noch gar nicht geben, aber dennoch.... . Andy Fordham sagte zwar gleich: Sorry man, I can't chalk aber schob sofort hinterher: but my friend Peter (zeigt auf seinem Kumpel neben sich) will do that for me.
Gruß In-Go
Moinsen,
uns wurde gesagt das die "Sperrliste" sich aus den Spielern zusammensetzt, welche entweder eine Tour Card haben, oder aber bei der WM mitgespielt haben.
Gruß In-Go
Anbei der Link zum Bericht auf http://www.derwesten.de
http://www.derwesten.de/sport/lokalspo…id10586025.html
Ganz nett geschrieben, wie wir finden.
Wie hoffnungslos ich mich sogar selbst überschätzt habe, musste Ben ("Ergebnisticker-Ben"
) leidvoll erfahren. Ich stellte im Vorfeld in Aussicht, ihn mit Informationen zu versorgen, zumindest was den Verlauf im Herrenturnier angeht, da deren Richtertisch nicht unmittelbar neben der Turnierleitung (wo er mit gesessen hat) war. Tatsächlich aber konnte ich dem so gut wie nie gerecht werden, der gute Ben ist dann immer mal wieder bei mir aufgeschlagen und hat sich eigenständig versorgt. Ben war enorm aktiv, denn auch für ihn waren es insgesamt zumindest mal vier Turniere die er versucht hat zu begleiten. Wir könnten also sicher unproblematisch drei bis vier Leute dauerhaft damit beschäftigen ausschliesslich Berichterstattung aufrecht zu erhalten, wenn sich also entsprechend ausgestattete kostenneutrale freiwillige finden, kein Problem haltet Euch im April 2016 zwei Wochenenden frei, wir finden einen Tisch und einen Stuhl und sicher auch eine Helferkarte ![]()
In-Go
Das wird dir In-Go sicher sagen können.
Um ehrlich zu sein, bin ich froh während den drei Turniertagen keine Zeit gefunden zu haben, hier zu lesen. Schon beim heutigen lesen einiger Kommentare geht mir noch ein wenig die Hutschnur hoch. Ein paar von Euch kennen mich und wissen das ich eigentlich eher ein ruhiger Typ bin, aber was ein paar hier meinen posten zu müssen...... . Ohne Worte.
Zeyes: Ich vermute deine Intention zu kennen, gebe aber zu bedenken, dass es ein paar Gründe gibt die dagegen sprechen.
Allgemein: Ich kann absolut nachvollziehen, dass mehr Information ganz interessant sein kann. Muss aber an dieser Stelle einfach mal daran erinnern, dass man als Turnierveranstalter der keineswegs den finanziellen Background, wie mitunter bei der PDC üblich, hat, man auf die ehrenamtliche Hilfe von Amateuren angewiesen ist. Diese investieren ihre Freizeit, bringen nicht selten eine Menge eigenes Equipment mit und stellen dieses zur Verfügung. Ihr mögt es vielleicht nicht glauben, aber wir brauchen für die GO Jahr für Jahr rund 100 Helfer, von denen sind an den unmittelbaren Turniertagen ca. 65-70 im Einsatz. Von denen wiederum sicher 45-50 pausenlos (und das ist wörtlich zu nehmen), da kann auch schon einmal ein Schreibfehler in einem Namen passieren, zumal er noch aus dem Ausland kam. Vor allem kann da auch das ein oder andere auf der Strecke bleiben, weil im Fokus ganz klar stehen muss, dass vor Ort alles seinen geregelten Gang geht.
Zu letzterem können wir mit ein wenig Stolz sagen, dass wir durchgehend gute Kritik von den Anwesenden erhalten haben und speziell von den Ausländern häufig die Androhung kam, dass sie im kommenden Jahr wieder teilnehmen werden, vor allem weil bei uns eine so zuverlässige Organisation und Zeitplanung zu erkennen ist.
Wir blicken auf ein German Open Wochenende zurück, was alles in allem ein zwar anstrengendes aber auch ein tolles war. Wir haben streckenweise richtig tolle Spiele gesehen, dies sowohl bei den Damen als auch bei den Herren.
Richtig ist, dass der Samstag für speziell die Herren hintenraus enorm lang ist, daran werden wir auch im kommenden Jahr arbeiten, aber durch die Tatsache, dass wir den Einzelwettbewerb an einem Tag durchziehen, ergibt sich die Möglichkeit am zweiten ein weiteres Turnier zu spielen. Das kommt nach bekunden der Teilnehmer vor Ort eigentlich ganz gut an.
Eins noch, am Samstag fanden überschneidend 5 Turniere statt (Herren/Damen/Jugend m/w/Zusatzturnier Doppel mit 64 Doppeln), das bedeutet, dass wir alleine 20 Boardschiedsrichter im Einsatz haben, wir haben dafür 84 Boards zur Verfügung, habt ihr eine Ahnung was da an Orga notwendig ist? Sorry, aber bei manch einem würde ich mir wünschen, er nähme mal an einem Turnier dieser Grössenordnung teil, oder noch besser er versucht mal hinter die Kulissen zu schauen. Zu Hause am PC zu sitzen und in die weite Welt Häme zu verteilen ist da wesentlich einfacher.
So genug gemeckert, ich habe mich nebenbei bemerkt gefreut, ein paar der User hier aus dem Forum dort vor Ort gesehen und mit ein paar auch ein paar wenige Worte gewechselt zu haben. Gerne im nächsten Jahr wieder ![]()
Allzeit den letzten Dart im Spiel gewünscht,
In-Go
Der gute Kai, der alte Old-School Turnierspieler, behaart auf die 5min, ich der an dem langen Tisch steht und Jahr für Jahr erleidet, wodurch Verspätungen entstehen, möchte seine Ansage erweitern um das kleine Wörtchen <spätestens> 5min vor Spielbeginn.
Insbesondere in den ersten beiden Runden, in denen einfach noch so viele Teilnehmer aktiv sind und sich entsprechend auch zu melden haben, werden wir, die Boardschiedsrichter, es durchaus begrüssen, wenn ihr 10min vor Eurem Spiel da seit. Ich bin sicher, dass ist für alle beteiligten das Beste. Wenn ihr daraufhin nämlich auch frühzeitig am Board seit, läuft vielleicht auch der eine oder andere Schreiber weniger weg. Dieses leidige Thema wird auch in diesem Jahr sicher wieder für einige Durchsagen sorgen (leider). Es gibt unglücklicherweise immer noch einige Sportskameraden Pappnasen, die sich nicht in der Lage sein, diesem sogar geschriebenen Gesetz Folge zu leisten oder aber zumindest für einen Schreiberersatz zu sorgen.
Drückt uns die Daumen, dass wir am Sonntag abend auf ein möglichst störungsfreies Turnier zurückblicken können.
Man sieht sich,
In-Go
Hallo Eis-Hai,
nur um möglichst zügig zu antworten, hier ein zwei Sätze dazu. Diese von dir zitierte Einschränkung will (muss) sicherstellen, dass sich keine Spieler anmelden, welche durch entsprechende Teilnahmen/Qualifikationen an Events der PDC gesperrt wären. Das sind in erster Linie Tour Card Inhaber und Teilnehmer an Hauptevents der PDC (Europe) Tour. Alleinig die "erfolglose" Teilnahme an einer Qualifikation zu einem Event (z.B. dem in Hildesheim) hingegen wäre noch kein Sperrgrund.
Ich hoffe das klärt im wesentlichen deine Frage.
Darüber hinaus hast du dich selbstredend an die "allgemeinen" Regeln zu halten. Dartabmaße (Größe und Gewicht), Verhalten in der Halle (keine eigenen Getränken, etc.), Verhalten während deines Spieles....die allgemein üblichen Dinge halt.
Gruß In-Go
Ich bin da vollkommen bei Dragutin.
Immerhin sieht es mal so aus, dass da ein paar wenige die Möglichkeit versuchen zu nutzen sich mit einigen ziemlich guten (auf nationalem Niveau) regelmässig zu messen. Das es da andere Modelle geben mag' die den Grundgedanken vielleicht sogar besser unterstützen/verfolgen mag ja sein, aber aktuell sollten wir alle ein wenig dankbar für das Engagement von BULLS sein, den Dartsport in Deutschland überhaupt zu fördern.
Weiterhin sieht es natürlich so aus, dass viele von uns im Dunstkreis mit Sicherheit sehr talentierte Darter haben, die gefühlt locker mit den Werten der aktuellen BSL mithalten können. Mindestens Peter Kl kennt da auch einen (Peter S.) aus Wuppertal der schon vor rund 20 Jahren im Doppel (mit seinem Partner Olaf C.) auf den Wörthersee Open einen 9er gespielt hat, über den könnten wir Dinge erzählen...... . Der Kerl hat monatelang keinen Pfeil geworfen, weil ihm andere Dinge wichtiger waren, kommt in die Kneipe lässt sich seine angelaufenen/verstaubten Darts vom Wirt geben und spielt nach 5min warm werfen, über 1Stunde kein Leg über 18Darts. Und nun? Den kennt in Deutschland kaum einer, in NRW hat er in den 90ern in der höchsten Spielklasse eine Siegesbilanz jenseits 90% in der Liga gehabt.
Was bleibt ist das viele meinen mit dem bischen Hintergrund den man aus übermittelten Zahlen bekommt, sich eine Meinung über die Leistung eines Einzelnen erlauben zu können. Manches mal geht das dann auch in einer Form ab, die ein wenig respektlos rüberkommt. Ja im Vergleich mit der deutschen Super League ist die Eastern Variante in der Spitze offensichtlich etwas besser, das wird auch beim betrachten der internationalen Erfolge deutlich. Vielleicht könnte zum Beispiel Rowby noch ein wenig mehr aus seinem Talent herausholen, wenn er sich noch mehr auf's darten konzentrieren könnte. Aber mit gaaaanz wenigen Ausnahmen, müssen die deutschsprachigen Talente nun einmal nebenbei auch noch für ein monatliches Einkommen sorgen und wie das jeden Einzelnen beansprucht, das sieht ja faktisch kaum einer von uns.
Wenn ich so bei FB sehe, das doch einige englischsprachige eher mittelklassige Darter ihre Passion zur Hauptbeschäftigung gemacht haben, will sagen sich wesentlich mehr auf's Training konzentrieren können und trotzdem nicht in die Top 16 oder sogar 32 vordringen, sollte man die Randbedingungen bei jeder Beurteilung der Leistungen unbedingt mit einfliessen lassen.
Genau gerade vorm Board kann man doch gar ich richtig werfen.
Oder habe ich dich missverstanden?
peter: Diese Antwort gibt (gab?) dir D.Szczepanski 
Jau, die wird mir den Doppelkranz auf die Pocke malen, in der Hoffnung die Quote darauf zu erhöhen
(Platz wäre ja genug)
Ich konnt's ja nicht glauben - Homöopathie zum aufmalen - bin daher deinem Link gefolgt und bin froh drum.
Ich konnte nicht wiederstehen die Rezensionen anzulesen:
Gleich die erste "hat meinen Tag gemacht" (s.Anhang):
Das er häufiger in die 5 verzieht beweist lediglich das er Rechtshänder ist...völlig normal also.
Wer auch immer diese These aufgestellt hat, hat mich nicht in seine Untersuchung einfliessen lassen 
Salve, für die es im/bei FB noch nicht gesehen haben auch hier der Hinweis, dass die HP inklusive Online Anmeldung nun für dieses Jahr wieder "scharf" geschaltet ist.
Also zögert nicht und folgt dem link/kopiert ihn in Euren Browser :
http://www.bulls-germanopen.de
Wir freuen uns Euch im April in Bochum begrüssen zu können.
VG, Ingo
Gibt es eigentlich einen Grund, dass nur die Startzeiten, nicht aber die Paarungen der ersten Runde vorab abrufbar sind? Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn ich nicht nur wüsste wann, sondern auch gegen wen ich spiele.
Yep, den gibt es. Früher war es Usus, dass die Partien/Gegner herauszufinden waren, leider haben das viele dazu genutzt um im Falle eines vermeindlich übermächtigen Gegners, gar nicht erst anzureisen. Da dies zu Verzögerungen und Mindereinnahmen führt, ist man vor vielen Jahren dazu übergegangen, nur noch die reine Startzeit zu veröffentlichen.