Maulwurf
Nicht, dass wir uns falsch verstehen. Meine Checkwege sind auch auschließlich nach logischen Gesichtspunkten ausgesucht und diese halte ich auch strikt ein. Ich gehe also auch nie über eine andere Zahl, nur weil ich meine, dass ich dort heute ein sicheres Gefühl habe. Das lehne ich auch strikt ab.
Es ist aber nun mal unbestritten, dass es ein Unterschied ist, wenn man den zweiten Dart noch mit der Chance checken zu können wirft oder man diese Chance nicht mehr hat.
Dieses war z.B. ganz deutlich bei Andy Hamilton im letzten Finale zu sehen. Da hat er noch nicht mal mehr die S16 getroffen sondern nur die S7 als er keinen Check mehr erreichen konnte.
Darts ist nun mal eine Kopfsache, man kann das nicht ausblenden.
Beiträge von Hamski
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Es ist nicht nur die Gefühlslage des Gegners die ich mit dem richtigen Weg beeinflussen kann, sondern auch meine eigene. Wirft man auf die 20 und trifft nur das Single, macht sich eine gewissen Enttäuschung breit, weil man weiß, jetzt geht nichts mehr. Den nächsten Dart wirft man dann auch nicht mit einer positiven Anspannung oder Konzentration. Man wirft diesen schlechter als seinen üblichen zweiten.
Beim Weg über die 19 behält man sich aber diese positive Spannung/Konzentration für den zweiten Dart. Man wirft diesen dann i.d.R. besser.Weiter muss man mal die Spieler bei knappen Spielen beobachten, wenn der Gegner nach dem ersten Dart keine Checkmöglichkeit mehr hat oder diesen versemmelt. Sehr viele ballen die Faust, jubeln (natürlich still) und bauen sich schon für ihre Aufnahme auf. Sieht man sehr häufig in der 1. Dartliga NRW. Ich persönlich zeige keine äußerliche Reaktion, freue mir aber ein Bein ab.
Das Gesetz gilt nur, wenn man alle drei Darts mit derselben Treffergenauigkeit wirft, und das ist nicht der Fall. Also stimmt das Gesetz nicht.
Auf die "alten Hasen" zu hören, ist wirklich gut und man kann viel lernen. Ich habe dadurch viel gelernt. -
Ich hab mal noch 2 Baumdiagramme gemacht, die die gleiche Wahrscheinlichkeit auch noch recht deutlich darstellen:
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Stimmt....jetzt seh' ich's auf einmal auch....

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toll, .....

Du springst aber auch auf jede Spitze an. Bleib doch mal gelassen und glaube mir: Ignoranz ist ein vielfach unterschätztes Mittel der Kommunikation. Reagiere doch nicht auf jede noch so kleine Kleinigkeit, es raubt Dir nur Nerven und Zeit, die ihr doch auch nicht so in Maßen habt.
Keep cool. -
Das ist jetzt aber ziemlich faszinierend.
Wie oft wurde Taylor in diesem und in anderen Foren schon abgeschrieben?
Und jetzt weiß man plötzlich vorher, wie seine Spiele enden?
Da is wohl ne Glaskugel frisch über den TÜV gekommen ...Das war auch so mein erster Gedanke....wenn die Veranstalter doch die Ergebnisse vorhersagen könnten, um dann die spannendsten Spiele zu übertragen. Das wäre geil.....
Ich verfolge die Turniere nicht alle bis ins kleinste Detail aber hatte Ronny nicht das eine oder andere gute Resultat vorzuweisen. Ob das jetzt Siege oder Averages sind?
Keiner hat doch damit gerechnet, dass er so untergeht.
Also hinsetzen, gucken und genießen und nicht nörgeln und alles besser wissen. -
Der Modus am Donnerstag wurde auf best of 9 geändert. Im letzten Jahr war es noch best of 7.
Das liegt vielleicht daran, dass Phil Taylor schon am Donnerstag ran muss und ihm kommt es entgegen, wenn die Spiele etwas länger gehen.
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Wäre nicht schlecht, denn da liegt Duisburg genau auf dem Weg. Würde mich freuen....

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Klar, gerne. Wenn da Potential schlummert und Interesse besteht. Kommst Du auch aus dem Norden?
Nee....ich wohne im Ruhrgebiet. Potential ist, so hoffe ich doch, da. Spiele jetzt seit 5 Jahren und zur Zeit im NWDV in der 1. Dartliga. Bei mir ist es so, dass ich teilweise extrem nervös bin.
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Ich war damals auch "Trainingsweltmeister", in wichtigen Spielen dann aber ganz weit weg von dem was ich eigentlich kann. Ich habe dann von einem recht erfolgreichen Spieler ein paar Tipps bekommen, eine Mischung aus Atemtechnik und einem Mentaltrick. Der Körper reagiert ja in solchen Situationen komplett falsch, er schüttet ein Hormon aus, dass u.A. zur Muskelvorspannung führt. Das ist praktisch wenn der Gegner ein Raubtier ist, vor dem man flüchten will, aber unpraktisch wenn man Darts spielen will und die angespannten Muskeln das Ausführen der einstudierten Bewegungen verhindern.
Wir können ja mal eine Trainingssession machen, dann mach' ich dir den Yoda
Aus einem 70er Average ohne Druck sollte sich relativ schnell ein 80er Average unter Druck machen lassen.Ich würde da ganz gerne auch mal mein Interesse anmelden.
Ich bin auch überzeugt davon, dass man mit solch kleinen Techniken sein Spiel enorm verbessern kann, nur gewusst wie. Ich versuche, wenn ich merke, dass ich zu nervös bin, einfach zu lächeln. Ich versuche mir dann Spaß einzureden und lächle. Manchmal klappt es, manchmal aber auch nicht. Aber an der Atemtechnik und dem Mentaltrick sowie der Trainingssession hätte ich schon Interesse. 
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Ich spiele mit den Unicorn Slik Stik und die Storm-Smooth-Spitzen. Bei mir halten die Flights 2 bis 3 Monate und ich werfe schon die eine oder andere 180.
Mit den Trident hatte ich vorher auch schon gute Erfahrungen gemacht. -
geb. vor 1980 => WIR SIND HELDEN ! ! ! ! ! ! ! ! !
Diese Powerpointpräsentation geht ja nun schon eine ganze Weile um. Ich kenne sie noch mit: "geborben vor 1970". Mir scheint es, dass jede Generation sie sich zu eigen macht.
Bald wird es heißen vor 1990 geboren... 
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Das habe ich mir auch so gedacht...
Warum kann man dafür nicht einen der voraussichtlichen Teilnehmer nehmen? -
Dann habe ich da vielleicht nicht richtig gelesen. In der Sache sind wir uns ja dann einig.
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Da ich jetzt mehrere Tage nicht lesen konnte, habe ich mich heute mal durchgekämpft und wollte doch das eine oder andere mal anmerken.
Big D
Grundsätzlich bin ich absolut Deiner Meinung, dass es in der Verantwortung des Verbandes liegt, die Jugendlichen sicher zu dem Austragungsort und wieder zurück zu bringen. Aber Dein folgendes Argumgent:Abgesehen davon: Sollte etwas passieren wird jede Versicherung eine eventuelle Schadensregulierung ablehnen und das mit Recht!
Auszüge aus der EU-Lenkzeitverordnung:
Die tägliche Lenkzeit * ist auf 9 Stunden begrenzt. Zweimal wöchentlich darf sie auf höchstens 10 Stunden verlängert werden.
Der Fahrer muss Arbeitszeiten, die keine Lenkzeiten sind, nicht unter diese Verordnung fallende Lenkzeiten und Zeiten, die er ....... ohne Liegeplatz verbringt, als "andere Arbeiten" festhalten. (Weil es eben KEINE Ruhezeit ist)
zählt nicht, da die einschlägigen Vorschriften nur den gewerblichen Verkehr betreffen. Ein kleiner Auszug:
Lenk- und Ruhezeiten sind in der FPersV und durch Gemeinschaftsrecht in der VO (EG) Nr.
561/2006 geregelt.
Die VO (EG) Nr. 561/2006 gilt in allen Mitgliedstaaten unmittelbar. Sie betrifft Kraftfahrer im Straßengüter-
und Straßenpersonenverkehr, die Kraftfahrzeuge lenken, die
· zur Güterbeförderung geeignet sind und deren zulässige Höchstmasse einschließlich Anhänger
oder Sattelanhänger 3,5 t übersteigt
oder
· der Personenbeförderung dienen und die für die Beförderung von mehr als neun Personen einschließlich
des Fahrers konstruiert oder dauerhaft angepasst und zu diesem Zweck bestimmt
sind.
Die FPersV regelt darüber hinaus Lenk- und Ruhezeiten für Fahrten mit Fahrzeugen, die zur Güterbeförderung
geeignet sind und deren zulässige Höchstmasse 2,8 t übersteigt.
Ausnahmeregelungen sind in Art. 3 VO (EG) Nr. 561/2006 (Abschnitt 2) sowie § 1 Abs. 2 FPersV
(Abschnitt 5.3) und § 18 FPersV (Abschnitt 6) beschrieben.
Neben den Lenk- und Ruhezeiten sind die Vorschriften des Arbeitszeitgesetzes zu beachten.Zu dem viel zitierten Verlust eventueller Versicherungsleistungen bei einem Verkehrsunfall nur folgendes. Miete ich ein Busunternehmen für diese Strecke an, sind dort auch nur 2 Fahrer. Wenn ich diese Strecke in einem Kleinbus mit 2 Fahrern durchführe, kann das nicht als "grob-fahrlässig" ausgelegt werden und somit ist die Versicherung zur Zahlung verpflichtet. Nur andere hinzukommende Kriterien können diese grobe Fahrlässigkeit bedingen. Da wäre z.B. bis morgens 03:00 Uhr feiern und dann um 05:00 Uhr, vollstramm losfahren.
Ist es mir als Elternteil denn lieber, dass mein Kind mit dem Kleinbus oder mit einem Busunternehmer diese Strecke zurücklegt? Hierzu eine kleine Geschichte: Ausflug meines Sohnes nach Bremen. Ich den Lehrer informiert, dass ich von unserem Verkehrsdienst den Bus und den Fahrer vor Abfahrt kontrollieren lasse. Die Eltern klatschten Beifall, der Lehrer, solch ein angehauchter Weltverbesserer, wollte natürlich fair sein und hat das Busunternehmen darüber informiert und was ist geschehen? Genau, das Unternehmen hat die Fahrt abgesagt. Er musste dann woanders buchen und das auch noch zu einem erhöhten Preis. Insgesamt haben ihm 10 Busunternehmen abgesagt, als sie von der Kontrolle erfuhren. Ab da haben dann auch die Eltern nicht mehr geklatscht und mir Vorhaltungen gemacht. Den meisten Eltern ist die Sicherheit ihrer Kinder nichts wert.
Demnächst hat mein Sohn eine Abschlussfahrt mit dem Bus nach Sizilien, mir ist jetzt schon schlecht.In dem hier geschilderten Fall wäre meine bevorzugte Reihenfolge der Flug, der Kleinbus und erst ganz hinten ein Busunternehmen. Bei dem Flug würde ich mich aber finanziell beteiligen. Sollte ein Verband aus Kostengründen auf den Kleinbus zurückgreifen, hätte ich da aber nichts dagegen. Dann gilt natürlich für die Begleiter, dass sie nicht zu ihrem Vergnügen dort sind und sich entsprechend so Verhalten, dass eine höchstmögliche Sicherheit gewährleistet ist.
Aber man versteckt sich ja hinter §§
GrußBodo
Lieber Bodo und das aus Deinem Mund, da musste ich schon schmunzeln.

Wenn ich jetzt mal die Beiträge der Protagonisten Revue passieren lasse, muss ich sagen, dass mir die sachlichen Beiträge von Sonja am meisten zusagen und geneigt bin diesen mehr Glauben zu schenken, obwohl ich nur das glaube, was ich selbst gesehen habe oder beweisen kann.
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Hamski Ich wohne am Nord-Östlichen-Rand des Ruhrgebiets in Datteln, dass ist in der Nähe von Recklinghausen. Aber im Pott ist man ja ruckzuck überall
Das ist natürlich richtig...aber schaue doch mal beim NWDVrein und dort unter "Kontakte" und dann "Vereine Ansicht". Für Datteln und Recklinghausen gibt es ja einige Vereine. Die sind dort mit Sicherheit bereit Tipps für eine saubere Technik oder auch gutes Training zu geben. Einfach mal bei deren Training vorbeischauen.
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Ein konzentrierter Wurf mit vollständigem „Follow –Through“ hat bei mir eine große Streuung. Der Stil mit dem ich am besten treffe ist ein abgehakter Wurf, bei dem die Wurfbewegung nach loslassen des Pfeiles aufhört.
So unterschiedlich und individuell die Wurfstile der einzelnen Spieler ist aber eines ist bei den Profis immer gleich: "Der Follow-Through".
Auch aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass es sich lohnt sich diesen anzueignen auch unter Inkaufnahme der schlechteren Ergebnisse. Diese werden sich schnell ins bessere wenden.
Eine schöne Übung hat Karl-Heinz Zöchling in einem Artikel auf Darts1.de vorgestellt. Hier geht es nur um den "Follow-Through" und nicht um das Treffen der D20:"Hier eine Übung, die ich für die Gelegenheiten entwickelt habe, bei denen ich aus irgendwelchen Gründen wenig Zeit zum Aufwärmen habe. Ich werfe am Anfang meine Darts auf die Doppel 20 oder über die Doppel 20. Das mache ich deshalb, weil die hohen Darts einen guten "Follow-Through" erfordern, und das ist meistens mein größtes technisches Problem."
Ich mache diese Übung vor jedem Training und vor jedem Ligaspiel.
In welchem Bereich des Ruhrgebietes wohnst Du denn?
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Im Doppel hast du aber schon überzeugt. Damal bandits Open, da hast du doch gewonnen, das kannst du also. Kannst ja mal im April wieder zeigen das du es kannst. Dieses gute Gefühl sollte mit auf die CD.Das stimmt natürlich
aber das ist ein klein wenig anders. Das war ja mehr ein Jux-Doppel am Freitagabend. Thomas und ich hatten uns eigentlich keine Chance ausgerechnet und locker aufgespielt. Aber in unserer Liga ist die Anspannung deutlich höher, zumal wir auch im Moment auf einem Relegationsplatz stehen und noch gegen den Abstieg kämpfen, da arbeitet mein Kopf deutlich mehr.
Auch auf einem Einzelturnier (an denen ich so gut wie nie teilnehmen kann...sch..ß Arbeit) wo ich nur für mich spiele, ist das nicht ganz so schlimm. Erst wenn ich ein zwei Runden gewonnen habe und denke: "Heute könnte es ja mal etwas weiter gehen", fängt es wieder an.
Zu den Bandits Open: Mein Kleiner wird am 11.04. volljährig, an dem Wochenende bin ich schon ausgebucht.

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Es ist schwer für mich zu sagen, was auf eine solche CD sollte aber ich kann ja mal erklären, was sich bei mir immer so abspielt.
Im Ligaspiel habe ich immer eine enorme Anfangsnervosität. Das ist teilweise so schlimm, dass sogar manchmal die Finger zittern. Das hält so meist das erste Leg an und pendelt sich dann auf eine normale Nervosität ein. Wenn ich merke, dass es einigermaßen läuft, habe ich die Nervosität einigermaßen im Griff.
Spielt der Gegner sehr gut, steigt auch meine Nervosität. Eine Zeit lang habe ich versucht den Score oder die Würfe des Gegners komplett zu ignorieren und mich nur auf meinen Restscore zu konzentrieren. Leider nur mit mäßigem Erfolg; denn die Zwischenrufe der gegnerischen Mannschaft, wie "Super Darts", kann man schlecht ignorieren. Sich auf diese Art und Weise zu konzentrieren empfinde ich persönlich auch als ziemlich anstrengend. Ich bin dann zum Gegenteil übergegangen und habe die Würfe des Gegners ganz bewusst verfolgt und versuche mich bei guten Würfen des Gegners zu freuen und mir so einzureden, dass dieses interessante Spiel unheimlich Spaß macht. Im Training gegen die Vereinskollegen funktioniert das auch relativ gut, im Ligaspiel leider noch nicht so. Dieses positive Aufbauen würde ich gerne besser beherrschen.
Im Durchschnitt benötige ich für 501 DO selten mehr als 21 Darts. Wenn ich dann aber mal nach 9 Darts auf etwas mehr als 100 bin oder letztens im Training nach 12 Darts 86 Rest habe, denke ich immer: "Oh das könnte ja ein schönes Shortgame werden." Und jetzt rate mal was meistens passiert? Genau, wieder 19, 20 oder 21 Darts. Wenn ich mich überhaupt nicht um die Anzahl der Darts kümmer, dann klappt es meist mit dem Shortgame.
Im Doppel fühle ich mich immer besonders unter Druck gesetzt, da ein weiterer Kollege von meinen Scores oder meiner Doppelquote abhängig ist. Hier kann ich meist selten mein Spiel abrufen.
Sollte ich diese Dinge mit der CD verbessern können, haben wir einen Deal!

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Man kann das Spielen in Drucksituationen erlernen. Aber man muss sich gezielt Zeit dafür nehmen und in Kauf nehmen, dass man möglicher Weise 2, 3 Monate Mist spielt.
Höchst interessant. Wie machst Du das denn? Wäre sehr an Informationen interessiert.