Hallo Bodo,
gans so euphorisch sehe ich das nicht.
Die Probleme der unterschiedlichen Mitgliederzahlen sind dem DOSB bekannt. Es gibt Fussballvereine, die kleine Edart-Clubs haben und durch ihren Fussballverband an die LSB gemeldet haben und somit an die Fördergelder kamen. Dies soll mit dem neuen Papier unterbunden werden.
Ob nun alle Edarter zum DDV wechseln, bezweifle ich (wäre natürlich schön). Aber, wenn beim DDV Edart gespielt werden soll, dann auch nach DDV Regelwerk und das ist z.B. wie beim DASB nicht gegeben. Die Edarter sind ja nicht gezwungen, sich dem DDV anzuschließen, können aber dann auch keine Fördergelder beantragen.
J.P.
Hallo Johann,
Du hattest aber geschrieben: Jeder Verein wird von den Landessportbünden aufgefordert bzw. bei direkter Mitgliedschaft satzungsgemäß verpflichtet, Mitglied in mindestens einem Landesfachverband zu sein.
Dies bedeutet dann aber auch, dass jeder E-Dart-Verein, welcher in irgendeiner Organisation spielt, vom jeweilgein LSB aufgefordert wird, dem zuständigen Fachverband beizutreten.
Noch aus Deinen Zeiten als NWDV-Präsident [vor mehr als 10 Jahren] muss Dir ja noch bekannt sein, dass es in einem LSB nur einen Fachverband gibt. Genau aus diesem Grund hatte der NWDV auch schon zu Deiner Zeit als NWDV-Präsident E-Dart-Vereine als passive Mitglieder aufgenommen. Also bis zu diesem Punkt schon mal gar nichts Neues.
Das Neue ist doch nur, dass Du jetzt darauf hinweist, dass jeder Verein vom LSB aufgefordert wird, dem Landesfachverband beizutreten.
Und was passiert, wenn ein Verein dieser Aufforderung nicht nachkommt? Wird ihm dann die weitere Sportausübung untersagt? Zwangsgeld seitens ds LSB erhoben? Und was ist, wenn der Landesverband noch gar kein Mitglied im LSB ist?
Gruß
Bodo