Warum hat Taylor so einen miserablen Stand und Wurfstil wäre die selbe Frage.
Ist mir jetzt die Ironie entgangen?
Warum hat Taylor so einen miserablen Stand und Wurfstil wäre die selbe Frage.
Ist mir jetzt die Ironie entgangen?
Sprache versteht doch eh kein Mensch. Da werden Worte tabuisiert und erzeugen ein Schamgefühl für Generationen zurückliegende Taten anderer Menschen.
Neger ist ein tolles Beispiel, eigentlich ja auch ziemlich wertneutral. Dann heißt es Schwarzer. Dann doch eher Farbiger. Oder doch irgendwas mit Pigmenten. Witzig, weil doch schwarz genauso wenig eine Farbe ist wie Weiß, und die einen beige sind und die anderen braun. Aber man kann mit der Sprache ja schön alle Unterschiede tabuisieren, bis die Beschreibung einer Person eine ganze Seite füllt. Meine Güte, selbst bei Star Trek Enterprise heißen die Menschen "Pinkies" bei den Andorianern.
In meinem Umfeld wird der Begriff "Endlösung" auch häufiger mal benutzt in beliebigem Kontext - einen politisch-historischen Bezug gab es jedoch nie.
Aber danke für den Hinweis, ich werde z. B. für Email-Verkehr mit unbekannten Personen versuchen, unbelastete Synonyme zu verwenden.
Witzig finde ich auch, dass einige " Grotenschlechte " Spieler für sich eine Nische gefunden haben, da sie
gut und schnell schreiben, so bekommen sie dennoch eine gewisse Anerkennung.
Davon gerne mehr!
Oft hilft es ja auch schon, dem Schreiber die geworfenen Punkte anzusagen. Man kennt doch seine Pappenheimer. Wenn ich auf 20, 19 und 18 spiele und da ist ein Treble dabei, aktiviert die Hälfte der Schreiber doch die Runzeln auf der Stirn. Ein freundliches bestimmtes "93" wurde bisher immer dankbar mit einem Nicken aufgenommen. Oder eben was vernünftig schmeißen. 
Und die "Störung" ist ja nun letztlich für beide Spieler total identisch. Wen etwas Verzögerung stört, der ist nicht gelassen genug.
Aber stimmt schon, sollen doch die < 50 Avg. Werfer und "Schlechtrechner" bitte zuhause bleiben. Da lernt man das bestimmt am besten. Und das nächste DDV-Turnier ist dann dank 64er Plan pünktlich zum Mittag fertig.
Beim "korrekten" Wurf geht der Ellenbogen nach oben. Folglich muss er vorher tiefer sein...
Für mich wäre es zuviel des Guten, wenn er gezielt gesenkt wird - das passiert automatisch. Es sollte keine Stoßbewegung werden. Vielleicht ist auch einfach viel zu viel Bewegung beim "Zielen"? Mach doch mal nen Video von Dir.
Es gibt ja zig verschiedene Varianten, dies zu spielen...
Lässt man auch Treffer im Doppel oder Treble zu, sind 21 Darts inkl. Bull durchaus auch mal zu erreichen. Natürlich nicht jedes mal. 24 finde ich für mich noch voll ok, ab 27 bin ich doch ernstlich unzufrieden.
Bleibe ich strikt auf den großen Single-Feldern, muss ich meine Toleranzschwelle etwas anheben. 
Spiele das aber eher selten, Einzelfelder gibt's bei Finishtraining eh dazu. So isoliert spielt man sie ja eigentlich nie, schon gar nicht in der Reihenfolge.
Da versteht man schon, warum der King mit Ohrenstöpseln spielt. ![]()
es wird immer so getan als wären die Steeler so verständnisvoll, wenn ein neuer Dartsspieler sich verzählt beim Schreiben !!
Alles Blödsinn!! Ich habe es mehrfach erlebt, wenn es um etwas geht , sind die ganz schnell extrem genervt und der Schreiber
wird so schnell nicht mehr aktiv.
Genau. Und ich habe mal gesehen, wie Taylor eine 26 geworfen hat. Von wegen, der spielt gut.
Dass man als Anfänger nicht gerade die wichtigsten engen Spiele zwischen schnellen guten Spielern schreiben muss versteht sich doch von selbst. So realitätsnah darf man dann selbst auch mal sein, und die meisten sind es auch. Wenn ich gegen einen Anfänger spiele, dann kann ich locker damit leben, dass der Schreiber noch "übt". Spiele ich Finale, will ich mich zu 100 % auf mein Spiel konzentrieren können.
Dass man Anfänger nicht gleich an die kompliziertesten und wichtigsten Entscheidungen setzt, ist ja nun auch keine Eigenheit des Darts.
In jedem Fall finde ich persönlich ein Automat zu Hause zu haben, ist ein schrecklicher Gedanke..
Sollte ich irgendwann ambitioniert E-Dart spielen wollen, dann gehörte auf jeden Fall ein Automat in meine Trainingsstätte, also nach Hause.
Danke
Nicht dafür. ![]()
Pure Geschmacksfrage.
Ich hab auch schon vieles durch. Von den typischen R4X Flights über die Unicorn Core Flights, welche ich sehr gerne gespielt habe, bis hin zu den dicken Rhinos, die mich schnell genervt haben. So viel Material da hinten dran, und wenn's dann ausfranst... nee...
Da ich im Moment Cosmo bevorzuge, habe ich die Wahl zwischen den flexiblen Air und den festeren dickeren normalen. Beides fliegt gut, klingt unterschiedlich beim Einschlagen, und ich bevorzuge die festeren. Dicke ist irgendwie auch nicht alles. ![]()
Eine Preisfrage ist es ja nun auch nicht, egal für was man sich entscheidet. Bei Preisen von 50 ct bis 1,50 Euro pro Satz bei vernünftiger Bestellung...
Ich spiele mit Cosmo. Die Gründe:
- fliegt gut
- schön rechtwinklig
- gut zu konfigurieren (Längen, Formen, Spinning ...)
- nerviges Geloche entfällt
- aufgrund der Haltbarkeit: billig
Vorher habe ich Nylon-Schäfte gespielt mit Standard-Flights. Angerissene und aufgesplitterte Flights mag ich nicht, also wurden die häufig gewechselt - mal eine Woche, mal täglich. Im Vergleich: In drei Monaten habe ich keinen einzigen Cosmo-Flight verschlissen. Allerdings drei Schäfte abgebrochen. Nach vier Monaten habe ich die Flights getauscht, weil sie sich nicht mehr schön drehten (spiele die Spinning Variante) - ansonsten waren sie noch gut. Die Kosten liegen also gesamt betrachtet eher unter dem "Billigkram".
Ich würde ja mal schätzen, wenn man die Newbie-Fragen gegen die Mecker-Antworten aufwiegt, dann landet man so bei 1 : 50 etwa. ![]()
Man wird sich wohl entscheiden müssen, ob man auch mal neue User möchte, die vielleicht mal eine Frage zu viel stellen, oder halt bei den 10-20 Stammusern bleibt, die sich dann über die neuste Farbe ihrer Flights und verpassten Finishes austauschen.
Ok, einer geht noch....
Eins macht Spaß, das andere Lärm.
Ich empfehle ganz normale Nylon-Schäfte. Also diese gelbweißlichen Dinger. Die sind um Welten stabiler als das Plastik-Gripper-Zeugs. (Aus Erfahrung: Nylon gingen bei mir praktisch nie kaputt, Pro Gripper hatte ich für einen Abend drauf, da habe ich mindestens fünf innerhalb eines Trainings zerbrochen). Es gibt hübscheres, cooleres, teureres... aber von der Haltbarkeit und Funktion sind die Billigteile einfach top.
Farbtemperatur ist immer schwer einzufangen. Da muss die Kamera richtig eingestellt sein, der Monitor, das Umgebungslicht...
Bin ja auch Fan von Warm- oder zumindest Neutralweiß, besonders im Wohnraum. ![]()
Krieg auch gerade Basetellaune, wenn ich doch nur ums Board etwas mehr Platz hätte...
Wir haben in Berlin in einer Location jetzt auch mit LED-Stripes beleuchtete Boards - wenn auch im eckigen Kasten und nicht rund. Dort ist mir aufgefallen, dass die Helligkeit zur Mitte abfällt, extrem ist das schon fast als schwarz wahrgenommene Bullseye. Ähnlich sieht man das ja auch hier auf den Bildern.
Ich frage mich, ob man da überhaupt noch etwas machen kann, oder ob durch den flachen Winkel (+ Spider) einfach das Ende der Fahnenstange erreicht ist. Beim Circumluminator scheint es nicht ganz so ausgeprägt zu sein, wobei fast alle Fotos dort im Album Boards zeigen, die ein anderes Farbschema haben.
Wenn man mal gestern zugeschaut hat, lag selbst die Doppelquote bei den Profis teilweise nur um die 20%. Wie sieht die denn bei uns aus? Spätestens hier sollte es klick machen. Wir werfen ca. 9 mal daneben, bevor wir einmal treffen. Der Grundsatz muss also lauten: "So schnell wie möglich auf Doppel kommen. Egal welches, damit ich mehr Würfe habe, die ich daneben setzen kann bevor ich denn endlich mal treffe."
Hier muss ich mal etwas reingrätschen...
Je schlechter das Spielvermögen (und die DQ), desto unwichtiger ist es, ob man nun einen Dart früher darauf werfen kann oder nicht. Spielst Du Legs mit 40+ Darts, fällt es praktisch nicht ins Gewicht. Spielst Du um 18, ist es enorm wichtig.
Und auch "egal welches Doppel" kann man nicht so einfach stehen lassen. Ein schlechtes Doppel, also eines, dass sich schlecht teilt, ist gerade für schwächere Spieler fatal. D14 nicht getroffen, D7 nicht getroffen, schon steht man bei 7 Rest. Glückwunsch, jetzt geht der Dart als Stelldart drauf, und wie oft passiert es, dass es dann gar keinen Dart mehr auf Doppel gibt, weil beim Stellen einfach die Single-Felder nicht mehr getroffen werden?
Die meisten Darts auf Doppel bekommt man, indem man vorher viele Trebles trifft. Über den Daumen: jedes Treble bringt zwei Darts mehr auf Doppel.
Witzig immer, wie manche total ausflippen, weil sie 10 Darts für's Doppel brauchen aber in den 20-30 Darts davor auch nur einmal ein Treble trafen. Da müssen die Erwartungen einfach mal etwas eingeordnet werden.
Laser WW geht in der Tat... hab auch schon öfter mal diese hier benutzt dafür: http://www.freytool.com/handwerkzeug/M…-bis-zu-5m.html
Auf den Boden legen und fertig.
(Der oben verlinkte Artikel war ein Kreuzlaser, der ist nur begrenzt geeignet.)
@ Ico
Vielleicht mit einer Rohrschelle mit Steg. (Durchmesser ist zu groß.)
Bekommst du woanders aber wahrscheinlich billiger.Mach mal ne Google-Bildersuche mit den Schlüsselwörtern: Rohrschelle Steg
Auch eine Idee - müsste ich allerdings den Vorhang auftrennen, der zwischen Board und Stange hängt. Wäre allerdings wohl viel stabiler und ruhiger als ans Kabinett zu klipsen.
Ich überlege auch immer noch, wie man das am Unicorn Dart Mate befestigen kann - das wäre ein schöner Ersatz für Malerkrepp im Hotel.
Zu Hause habe ich am Teppich zwei Löcher durchgebohrt in den Holzboden darunter und eine Holzleiste mit Dübeln raufgesteckt. Es nützt die schönste Wohnung nichts, wenn man in Ihr nicht das tun kann, was einem Freude macht. ![]()
Das Problem mit den ganzen Karten ist - es gibt so viele (verschiedene) davon. Auf den ganzen Tabellen steht schon teilweise Zeug drin, das einen die Zehennägel kräuseln lässt.
Schau ich mir hier die mühselig von Tommy zusammengestellten Karten an, gibt's spontan viele diskussionswürdige Punkte.
Ich habe schon viele Darter gesehen, die mit Kärtchen und Spickzetteln gearbeitet haben. Allen war gemein: es hat ihnen nichts geholfen. Und die, die es nur stur auswendig können, sind schnell aus dem Konzept zu bringen.
In meinen Augen ist der einzige Weg, Finish-Wege vernünftig zu beherrschen, diese zu *verstehen*. Und das geht nur langsam ein Finish nach dem anderen. Such Dir eine Zahl aus, geh die ganzen Möglichkeiten durch. Spiele es zig mal am Board. Schau was passiert. Versteh die Unterschiede zwischen ein, zwei oder drei Darts in der Hand. Versteh den Unterschied, ob Du ausmachen musst oder nicht. Versteh, dass es darum geht, zu gewinnen und nicht darum, sofort auszumachen.
Das dauert. Aber eilig haben wir es ja nicht. Und - etwas überspitzt ausgedrückt - Du brauchst nicht besser rechnen, als Du werfen kannst.
Mit etwas Praxis kann man sich überall Finishes durch den Kopf gehen lassen. Nummern von KFZ-Kennzeichen, Schranknummern, Parkplätze, Tempo, Restkilometer im Navi... ist bei mir der Klassiker bei den langen Fahrten zu DDV-Turnieren... (und da lernt man auch den vollen 501 Raum anzugehen)