Ein Zitat aus der Zeit:
"Stellen Sie sich vor, ein Bundesliga-Fußballer würde jetzt sagen:
"Meine Mitspieler und ich sind besorgt um unser Land und auch unsere Branche. Also reduzieren wir für mindestens die nächsten drei Monate unser Gehalt auf das eines Krankenpflegers, des wahren Leistungsträgers unserer Gesellschaft. Wir wollen zwar bald wieder spielen, damit unser Verein, aber auch der gesamte deutsche Fußball überleben und die Leute ein bisschen Abwechslung haben. Außerdem fehlt uns das Fußballspielen so sehr. Aber weil wir wissen, dass unser Job nicht nur, aber vor allem in Corona-Zeiten einem Privileg gleichkommt, wollen wir eine Gegenleistung erbringen. Und wir geben gern, weil wir sehr viel haben." "
Die Realität sieht anders aus. Zum Artikel.
Ich muss allerdings auch zugeben, ich hasse diesen Kommerzzirkus mittlerweile in einer Art und Weise, wie man nur hassen kann, wenn man vorher geliebt hat...daher bin ich nicht sehr objektiv.
Edit: Und ganz aktuell: Ab Donnerstag wird in der Liga auf Corona getestet Hieß es nicht bislang, es gäbe nur eine begrenzte Anzahl an Tests, so dass man diese sehr gezielt einsetzen sollte?
Und auch arbeitsrechtlich sehr interessant: "Noch nicht abschließend geklärt ist die Frage, wie mit den Risikogruppen im Kader oder Staff beziehungsweise in deren Umfeld, zum Beispiel der Familie, umgegangen wird. In der Bundesliga gibt es mehrere Spieler, die durch Asthma, Diabetes oder Lungenvorerkrankungen vorbelastet sind. Was auch arbeitsrechtliche Fragen aufwirft, die im kicker am Donnerstag ein Fachanwalt beantwortet."