Beiträge von Buster01

    Im HDV ist das nicht egal. Immer der an Nr.1 startet.

    Wo hast du das den gefunden?
    hab mich jetzt durch die HDV-SpoWoSteel (Stand: 18.08.2019) gelesen,
    und dort wird es nicht festgelegt,
    es gibt aber den Passus
    "Bei mittelbarem Spielbetrieb nach § 7 Abs. 1 HDV-SpoWoSteel „Allgemeine Regelungen“ gilt die Sportordnung des ausrichtenden Regionalvereins"
    hab mich jetzt durch mehrer Spielordnungen (Steel + E-Dart) gelesen
    und selbst da gibt es bis jetzt keine Regel, die besagt wie das Doppel (bzw. die Spieler) anfängt,
    einzig Heimmannschaft hat Anwurf, das nächste Spiel fängt die Gastmannschaft an.
    (bin auch ganz froh das das nicht geregelt ist, bzw. die Teampartner sich absprechen können wer auf welcher Position spielt,
    weil sonst müßte ich das bei der Mannschaftsaufstellung auch noch berücksichtigen;
    gibt halt Spieler die funktionieren im Doppel, aber wollen den Gegner nicht im ersten Einzel ;) )

    und schön dran denken, von jedem Spieler, der gefilmt wird, eine Einverständniserklärung einzufordern, sonst kann es richtig teuer werden.

    Hier muß man unterscheiden wie gestreamt wird,
    kommt das Bild direkt von der Kamera (z.B. über HDMI) auf den Beamer/Monitor/TV
    (wir hatten auch ne Spielstätte wo die Gastmannschaft den Automaten nicht richtig sehen konnte,
    aber um 90° versetzt den TV),
    oder läuft das Bild über einen Rechner (evtl. noch Cloud),
    dann müßen nicht nur die Spieler, sondern auch die Besucher informiert werden.
    (die könnten ja auch mal vor die Kamera treten)

    Phil Taylor hatte mal ne "Schneiderin" die einfach die Flights so geschnitten hat wie er sie wollte,
    die Regel sagt nur es muß ein Flight dran sein,
    wie groß der sein muß, gibts keine Regel,
    also kannst du rumschnippeln wie es dir gefällt.
    Wenn du deine Form gefunden hats, bau dir ne Stanze und mach das in Serie.

    (was mir gerade bei dem Link aufgefallen ist, die Flightstärke,
    ich werfe nur große Amazone Flight (E-Dart, 100-120müm; einfach unsortiert, hauptsache die Farbe passt; jeder Dart hat seine Farbe, so weis ich wo ich was wechseln muß),
    hatte mir noch nie Gedanken über die Flightstärke gemacht,
    vielleicht sollte ich mal nur 100müm verwenden, vielleicht gibts dann auch ne 180 und nicht ne 140
    (ist aber eigentlich auch selten das ich 3 Darts in ein Segment versuche))

    Habe jetzt, dass gleiche Problem, dass ein kleiner Teil des Shaftes im Barell ist. Das mit dem erhitzen einer Spitze funktioniert, diesmal leider nicht

    Das muß auch nicht funktionieren, weil unterschiedliche Kunststoffe.

    Was eigentlich immer funktioniert, den abgebrochenen Schaft nehmen,
    Flight raus und die Seite anzünden, dann auf den Rest drücken und kalt werden lassen,
    danach kann man den rausdrehen.

    Die Gummimatte kann man Notfalls auch wenden,
    Das Problem könnten Matrix, Spinne + Segmente werden

    wir hatten damals unsere Löwen auf Magic (Spinne, Segmente, Matrix) umgebaut weil die Ersatzteile günstiger waren,
    k.A. ob man die Matrix bei Merkur einfach wechseln kann oder den Stecker anpassen muß
    aber vielleicht weiß Automatenschrauber da mehr.

    Beim Suchen habe ich das gefunden

    aus Dartautomat JX 2000 Professional
    "Das empfohlene Gewicht der Darts liegt bei 16gr, wie bei fast allen elektronischen Scheiben.
    Mit dem JX 2000 sind wir in letzter Zeit allerdings nicht ganz so zufrieden gewesen, es gab ab und an Probleme mit der Elektronik. Deshalb überlegen wir, es ganz aus unserem Programm zu nehmen. Alternativ würden wir das Full House anbieten, das ist definitiv das bessere Board."

    Was mich etwas verwundert hat, weil Löwen erlaubt 20gr,
    wir spielen überwiegend Magic Dart 3 (da sind 18gr erlaubt, aber 20gr können die auch ab,
    (deswegen wurde das Dartgewicht in den HDSV-Ligaregeln auch auf 20gr angehoben;
    weil die alten Automaten mit 16gr gibts an den Spielstätten nicht mehr)

    Also erst mal die Frage wo soll das Gerät eingesetzt werden?
    und wer wirft drauf?
    (ich bin von 36gr Steel (1983) mittlerweile auf 14gr E-Dart runter, aber ich habe auch junge Spieler im Team die von 18gr auf 20gr E-Dart wechseln)

    der Preisunterschied zwischen Löwen HB8 und dem Karella e master liegt wohl daran,
    das das eine ein Standgerät und das andere ein Wandgerät ist.

    Mehrere Spieler im Team trainieren zu Hause auf http://www.hidarts.com/es/hidarts

    Ich würde mir hier einen Magic Dart 3 zulegen
    (aber ich habe auch kurze Wege zum DE-Importeur, komme günstig an Ersatzteile und könnte den auch schnell wieder verkaufen;
    Nachteil ist das die Firma jetzt schon 5mal weiter verkauft wurde und die FW nicht weiter entwickelt wird;
    über die COM-Schnittstelle konnte man die FW updaten;
    ähnliches geht auch beim HB8, wenn die richtige FW installiert ist, kann man dur gleichzeitiges Drücken der Tasten andere Spiele aufrufen),

    an sonsten ist Löwen HB8 erste Wahl (man bekommt noch Ersatz-/Verschleißteile und kann den auch schnell wieder verkaufen).


    Von älteren Herstellern (die nicht mehr auf dem Markt vertreten sind) würde ich abraten,
    weil wenn was def. ist beginnt die Ersatzteilsuche.

    OK, als erstes holt man sich ein SET
    und dann wirft man und manches klappt auch,
    dann spielt man Turniere und lernt andere Darter mit anderen Darts kennen (die vielleicht schön länger spielen,
    und einem Tips oder auch mal ein Set geben oder das eigene Barrel umschrauben;
    weil die haben Erfahrung und schauen sich die Wurfbewegung an,
    und bringen einen vielleicht wieder etwas weiter),

    Ich habe im Steel 36gr (1987) geworfen,
    dann parallel dazu 18gr E-Dart (brauchte aber so 30-45Min um mich auf das Gewicht einzustellen, stand dann auch mal 10cm hinter dem Oche),
    bei langen Wettkämpfen (2-3 Tage) mußte ich feststellen das ich 18gr nicht mehr über die Zeit so konstant werfen kann,
    es wurde viel geschraubt, weil an einem Dart kann man viel schrauben ;)
    Barrel - man kann es vorwärts oder rückwärts werfen, betrifft eigentlich mehr die Tropfenform,
    Tip - Lang, Medium, Short
    Shaft - Lang, Medium, Short
    Flight - Groß, Klein; Texy oder Nylon (alleine der Wechsel von Nylon auf Texi machte bei mir 10cm Höhe aus)
    man probiert immer rum, verändert den Wurfstiel,
    und bastelt immer weiter,

    Ich bin jetzt gelandet bei 14gr 54mm Shark-Barrel, kurzer Tip (Ball-Point), mitlerer Shaft (Pentathlon) und großen Amazone Flights
    (aber auch hier gibt es wieder unterschiede in der Materialstärke;
    mal abgesehen davon das es starre Flights und Rotations-Flights gibt)

    Ich habe jetzt ein SET was funktioniert,
    kann aber sein das ich das SET in 6Mon wieder umbaue,
    Ein Mannschaftsspieler wirft 12gr E-Dart, damit komme ich noch nicht zu recht.

    Aber immer weiter auf das Spiel konzentriert sein,
    ein passendes SET kann helfen,
    aber Dart bleibt immer noch 80% Kopfsache, der Rest ist Training und vertrauen in sein Equipment,
    nie den Spass am Spiel verlieren,
    jede Niederlage ist eine neue Herausforderung.

    HTH!

    @ Horst Girtew
    Es wurden ja schon viele Varianten genannt,
    leider fehlt noch der verwendete Automat (auf nem Steel-Board ist das natürlich leichter umzusetzen).

    Ich spiele auf nem Magic-Dart (hier kann ich für jeden Spieler ein einzelnes Spiel einstellen),
    noch gemeiner wird es wenn ich den Magic-Circle aktiviere (hier kann ich einzelne Segmente ausschalten;
    OK einmal habe ich es übertrieben ;)
    Aber es war Training, also warum die Spieler nicht mal fordern,
    Spielmodus Round the Clock (1-Bull) und ich habe alle Single-Felder deaktiviert,
    8 Spieler am Automaten, nach 48Min waren wir durch ;) )

    Die Funktion von einzelnen Spielereinstellungen nutze ich im Training oft,
    Die schwachen spielen 501 DO,
    Ersatz 501 MO,
    die guten 501 DiDo (und wenn die immer noch zu stark sind, gibts ein Handycap,
    1. Runde 1 Dart, 2. Runde 2 Dart, und erst ab der 3ten Runde darf mit 3 Darts geworfen werden.)

    Da ich 2 Automaten zur Verfügung habe (und im Training auch meistens Gastspieler anwesend sind)
    habe ich mir von den Steelern das Kratzerturnier abgeschaut,
    ich teile die Spieler in 2 Gruppen (stark + schwach)
    und dann wird Kratzer-Turnier gespielt,
    Wichtig ist halt das alle Spass haben und viele Darts werfen können.

    Ich bring heute auch nicht mehr die Leistung vor vor 20J,
    wo ich noch 3-4 Turniere + Ligaspiel in der Woche gespielt habe,
    aber was die Teammitglieder hassen, wenn ich mich am Oche noch mit anderen unterhalte ;)
    weil dann lass ich einfach den Arm werfen
    und schon steh ich auf Check.

    Dart ist halt 80% Kopf und 20% Training,
    wenn der Kopf nicht frei ist, nützt alles Training nix.

    Und wenn es mit dem Average nicht klappt,
    dann einfach wieder bei Null anfangen.

    wie sagt ein Mitspieler, S20 T5 T18 sind Punkte
    aber 3 x S20 war das was ich gewollt habe.

    Wenn ich total daneben liege werfe ich einfach aufs Bull (Ziel ist unten ins DoppelBull),
    dann weiß ich erst mal wohin ich werfe und kann Stand + Arm korrigieren.

    Aktuell mach ich nur noch am Trainingstag 5-7h Training
    (Einfaches Training, Gewinner geht, Verlierer steht)

    Geht eigentlich recht einfach,
    das abgebrochene Ende nehmen, den Flight raus
    und die Seite wo der Flight rein kommt anstecken und dann auf das abgebrochene Stück drücken und kalt werden lassen,
    dann rausdrehen.
    (geht auch bei Spitzen so, wichtig ist das es der gleiche Kunststoff ist, sonst klappt das Verschweißen nicht so gut.)

    HTH!

    OK, dann passt ja alles wieder ;)

    Hatte gestern auch ein komisches Training,
    nur gestreut und sowie der Trainingspartner im Checkbereich war,
    ne gute Aufnahme (171, 137, 135,133, 95,..); Trainingspartner checkt nicht,
    und dann 3 Darts zum Finish (aber was für Wege ;( 1sten verworfen, 2ten falsches Tripple, 3ter ins Doppel;
    ist immer gut wenn man die Wege kennt und mit nem Nachbarsegment noch weiter spielen kann ;) )