Am SA ganz entspannt beim Gegner eingeworfen und in der 2ten Aufnahme gleich mal 171 geworfen,
hat aber nicht gereicht,
das Doppel 0:2 gewonnen,
die Einzel 0:2, 2:1, 2:1, 2:1
am Ende stand es 11:7
(Dank Punktevorsprung bleiben wir auf dem 2ten Platz)
Beiträge von Buster01
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Wenn das noch mechanische Münzprüfer sind (alt Magnet + Waage; DM-Zeiten) dann spar dir die Arbeit
heute gibt es elektronische Münzprüfer (Euro) (werden aber gleich angeschloßen)ich hab an meinem Magic3 einen Euro-Münzprüfer (0,50 2,00€)
und auf dem 2ten Port einen Schlüßelschalter (Für Team, Training + Ligaspiele);
(alt war das so gedacht, Münzprüfer 1 (0,10 (oder 0,50) - 1,00 DM) und Münzprüfer 2 für (2,00 - 5,00 DM);
bei Euro macht der Münzprüfer 1 alles bis 2,00€ und auf Münzprüfer 2 kommt ein Geldscheinleser (5,00 - 20,00€)
(oder ein Kartenleser für Spielerkarten) -
Das liest sich wie ein um 180° gedrehter Stecker,
nur wüßte ich nicht wo ich bei meinem Board Magic3 den Stecker ohne Probleme drehen könnte.
schau mal ob der Stecker zum MotherBoard gedreht ist.Klingt zwar komisch, aber ist die Matrix um 180° gedreht?
Wenn ich die Matrix (mit Brett) um 180° drehe
und ein anders Flachkabel (aus nem PC) verwende, kann ich die sogar anschließen
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Spielpläne gibt es für 16, 32, 64, 128er Feld
bei 10 Spieler nimmt man den 16er-Plan
bei 20 Spieler den 32er-Plan, usw.
Jetzt kommt das Auslosen (gehe mal von 20 Spieler und 32er-Plan aus) (dafür hab ich ein Skatspiel (32 Karten) auf die Zahlen von 1-32 notiert sind,
oder halt die gelben Kapseln aus den Ü-Eiern).Möglichkeiten des Auslosens:
Das Kartenspiel (alle 32 Karten (beim 16er-Plan nur die Karten 1-16) wird gemischt und es wird nach Meldeliste gezogen (dafür such ich mir immer ne unparteiische Dame
),
Spieler 1 - gezogene Karte 5 - Kommt auf Position 5 im Spielplan
Spieler 2 - gezogene Karte 16 - Kommt auf Position 16 im Spielplan
Spieler 3 - gezogene Karte 9 - Kommt auf Position 9 im Spielplan,
usw.
sind alle Spieler gezogen, bekommen die restlichen Felder ein Freilos
(das Ganze geht auch mit Zettel im Ü-Ei; aber für die hab ich später noch ne andere Verwendung)
oder man hat Zettel mit den Namen der Spieler und zieht diese.
Spieler 1 kommt auf 1
Spieler 2 kommt auf 3
Spieler 3 kommt auf 5
....
Spieler 8 kommt auf 15
Spieler 9 kommt auf 2
Spieler 10 kommt auf 4
Spieler 11 kommt auf 6
...
die freien Felder bekommen ein Freilos (Vorteil, bei Nachmeldungen kann man ein Freilos streichen und den Spieler setzten)>64er Felder spiel ich auf dem PC,
die Spieler werden in die Teilnehmerliste eingetragen und PC mischt und setzt die Spieler und Freilose (Nachteil, Nachmeldungen können nicht mehr eingearbeitet werden)Jetzt noch mal zu den Ü-Eiern (ist eher für Fun-Turniere),
hier werden die Spiele versteckt (SO, MO, DO, High Score, Low Score, MIMO, DIDO, Cricket,...)
vor der Partie wird der Spielmodus gezogen und das Spiel wird gespielt.
Wenn man viel Zeit + Boards/Automaten hat
kann man auch das Schweizer System spielen
https://de.wikipedia.org/wiki/Schweizer_System
Schweizer SystemEs wird erst in Gruppen (z.B. 4 Spieler) jeder gegen jeden gespielt,
danach werden die Spieler nach Punkten, Average,...
in neue Gruppen geklustert (die Besten in eine Gruppe, danach die nächste Grupppe,..und die schlechtesten in eine Gruppe)
und ab jetzt kann man noch mal die Gruppe durchspielen (die ersten beide kommen auf die Gewinnerseite, die letzten beide auf die Verliererseite; normales Setzen im 16er-Plan) oder gleich DO-KOHab gerade mal geschaut,
ich hab sogar einen 16er-Plan (Excel) wo man nur die Spieler in die Teilnehmerliste eintragen muß
und Excel macht den Rest (Losen + Freilos) -
Bei 130 z.B. nicht auf T20-T20-D5 zu spielen nur weil einem die D5 nicht liegt, bringt einem um die Möglichkeit eventuell mit Bullseye noch checken zu können.
Progi sagt T20-T20-D5, Kopf sagt Nöö
Kopf sagt T18-T18-D11 Nöö
T18-T16-D14
oder T19-T19-D8
oder T19-S19-T18
OK, spiel gerade MO
Es ging darum aufzuzeigen das sich ein Progie nicht auf den Spieler einstellt
(OK das geht auch, aber dafür brauch das Progie die Wurfaufnahme als Eingabe;
ich hab Spieler die treffen T12, T14 fast blind
und unten bekommen die nix richtig ins Board,
also überlege ich Wege die für den Spieler passend sind, das kann ein Progie ohne Eingabe nicht;
ich spiele auch oft mal gegen den Computer vom Magic-Dart und der passt sich nach mehren Spielen an die Leistung des Gegners an,
aber den richtigen Weg muß man immer selbe finden,
es ist ja nicht nur wie werfe ich, sondern wie kann ich durch meine Aufnahme den Gegner beeinflußen.
Ich kenne Spieler die meistens gewinnen wenn sie nach dem Anwurf vorne liegen,
knack ich die im Anwurf, bin ich im Kopf und kontrolliere das Spiel.)Alles das kann ein Progie nicht,
hier hilft nur viel spielen und sich Spiele anschauen
und erkennen welchen Weg der Spieler verfolgt. -
(ich bin) auf der Suche nach Sicherheit bei den nicht so häufig vorkommenden Checks.
Was mir viel geholfen hat waren offene Turniere und das Gespräch mit den Spielern,
gerade beim Wechsel von MO zu DO.
wie pack ich ne Zahl an und warum wirfst du die anders?
und dann kommt der Weg
Steht ein Spieler ungerade und weiß nicht wie er anfangen soll
7,19,3,17 alles ungerade und nebeneinander ob S oder T da bleibt was womit man checken kann
bei gerade 18,4 oder 16,8und wenn einem nix einfällt geht Bull

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Ich hab es gewagt nach ü30J noch mal mein Set umzubauen

(hab immer 18gr-Barrel geworfen)
jetzt hab ich auf 14gr gewechselt,
hab so 2h gebraucht bis alles passte (das Barrel ist etwas schmäler aber 7mm länger als das alte)
aber dann war schon die erste 171 im Board,
mehrere 140 (immer nur über oder unter Spinne vorbei)
nächte Woche schau ich mir das noch mal im Training an und entscheide was ich im Ligaspiel spiele,
mußte meine Griff und Wurf auf das längere Barrel anpassen
hab aber ein gutes Gefühl
(ist halt Kopfsache, nicht denken, sondern werfen
) -
Hast die Wege doch schon im Kopf

Warum soll mir ein Progie den Weg ansagen, das weiß doch nicht wie ich gerade drauf bin.Ich spiel öfters im Training nur die Endzahl, so komm ich von meinen Lieblingszahlen weg und entdecke neue Wege.
z.B. xx1 -T17
xx2 - T14 D11
xx3 - T11
xx4 - T8 D12 (oder D6+ D6)
...Stand jetzt schon öfters auf 10 und mag die D5 nicht so (der Weg zum Sieg war D2 S2 D2 oder S2 D4, die T2 zum Stellen nutze ich wenig)
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Am SA noch das Ligaspiel, im letzten Spiel mit nem 25er + 28er auf 10:8 gedreht
und dann beim lockeren Auswerfen noch ne 180 ins Board genagelt
Frohe Ostern!
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Ein Turnier mit Vorqualifikationen ist schon eine Aufgabe,
erst mal braucht man Spielstätten und Spieler, und dazu Spielleiter
War lange Spielleiter im Fair-Ranking
http://www.hdv-edart.de/hdsv-fair-ranking/turnierregeln (bringt dir vielleicht ein paar Ideen, wie man Startgeld in Preisgeld umwandeln kann)
Bei den Spielort mußte der Wirt/Automatenaufsteller mitmachen (Versicherungsschutz geht über die Gaststätte; alle Spieler sind Gäste;
der Aufsteller bekommt mehr Einwurf, der Wirt mehr Umsatz)
für die Spielzeit hab ich so 15min/Spiel geplant (natürlich gibts Ausreiser aber auch Short-Legs)
Modus war 501 MasterOut Doppel-KO (best of 3)
(auf dem Abschuß HDV-Steeldart wurde z.B. 501 DO Single-KO (best of 7) gespielt)Das Endspiel läuft auf der Kreismeisterschaft
Wenn du im Endspiel einer 32er Plan spielen willst, brauchst du mind. 4 Boards und 6-8h Zeit.
Für mehr Infos, schick mir ne PM.Grüße Buster01
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In der Spowo des DDV steht deshalb auch 2,37 m.
DDV
§ 7 Dartboards
(8) Das Dartboard muss so befestigt sein, dass die senkrechte Höhe von der Mitte des Bullseye bis zu einem
Punkt auf dem Boden, der auf gleicher Höhe liegt wie der Abwurfpunkt hinter der Standleiste, 173
cm misst.
..
§ 9 Standleiste
(1) Die Standleiste (Oche) ist mindestens 3,8 cm und höchstens 5 cm hoch, sowie mindestens 61 cm lang.
Sie muss an dem Punkt der Mindestwurfentfernung angebracht sein, das heißt 2,37 m von der Rückseite
der Standleiste bis zu einer imaginären Linie zum Board.
(2) Die diagonale Entfernung vom Bullseye bis zur Rückseite der Standleiste muss 2,93 m betragen.HDV Sektion E-Dart
5. Die Abwurflinie: Sie ist, mit ihrer dem Sportler zugewandten Kante, in einem Abstand von 2,37 m (waagrecht gemessen) zum Board am Boden anzubringen. Zwischen Gerät und Boden muss ein Winkel von 90 ° bestehen. Daher ist eine Messung des Diagonalabstandes Boardzentrum / Abwurflinie erforderlich. Bei einer Höhe von 1,73 m des Boardzentrums (Bull) vom Boden ergibt sich ein Diagonalmaß von 2,93 m. Im Zweifelsfall (z.B. unebener Boden) ist nur das Diagonalmaß ausschlaggebend. Die Abwurflinie ist parallel zum Board anzubringen. Ihre Breite ist nicht festgelegt. Die Abwurflinie darf während des Wurfes weder
überschritten noch betreten werden. Es ist gestattet, sich über die Abwurflinie zu beugen. Auch ein Abwurf neben der Linie ist – in ihrer gedachten Verlängerung – gestattet.--
Im Zweifel gilt immer das Diagonalmaß ohne Tolleranz -
Ich spiele Magic und hab meine Löwen alle auf Magic Board umgebaut,
den Einbau von nem Freispieltaster hab ich über nen Schlüßelschalter gelößt
(sind mehrere Teams mit eigenen Automaten, aber mitlerweile haben alle Automaten einen Schlüßelschalter
und der Manschaftskapitain hat einen Schlüßel für alle Automaten,
so können im Training auch die anderen Automaten benutzt werden;
es ist ein geben und nehmen, wir geben kostenlos den Automaten für andere Manschaften frei und ungekehrt)
Den Schlüßelschalter hab ich an der zweiten Münzprüferaufnahme angebracht
(Hat eigentlich jeder Automat, 2ten Münzprüfer für "alt" 5DM oder Geldscheinleser)Warum Magic-Board, der DE-Generalimporteur ist ein Bekannter und die Segmente werden noch hergestellt und sind günstiger als Loewen.
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Ok gestern im Training war ich nicht so fit,
aber 45 auf 5
und 9 auf 1
wenn ich das für SA auf die 20 zentriere ist mal wieder ne 180 drin
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Das mit dem Silikon klingt gut. Meinst du das reicht aus oder zusätzlich auch noch Verschrauben?
Wie stellst du dir das mit dem Ausfräsen genau vor? Das Tischbein wird ja mit Gewinde kommen, besteht dort nicht eine Möglichkeit dies dann ins Dartboard reinzubringen?
Normal sollte Silikon reichen;
Das Board hat hinten eine Holzplatte, die würde ich ausfräßen und eine Metallplatte einsetzen;
gibt mehr Gewicht im Fuß und eine bessere Verbindung zum Standbein. -
hab mir das Teil mal angeschaut,
OK ich komm an die Rohre und hab auch bekannte Metaller die das bearbeiten können,
(ich könnte das kostengünstig aus ALU oder Edelstahl herstellen lassen)
hilft dir aber nicht weiter.
Also für den Heimwerker;
als erstes brauchste 2 Boards,
das gute nach oben, das schlechte nach unten.Das untere Board würde ich fast bis zur Hälfte von hinten ausfräßen um Platz für einen soliden Standfuß zu schaffen.
in deinem PIC ist die Glasscheibe an 4 Punkten verschraubt;
ich würde auf verschiedene Spinnen klares Silikon auftragen und die Scheibe verkleben;
aber vielleicht reicht ja auch Bull + Aussenring (muß man probieren; Silikon kann man ja abpitteln)jetzt zum Ständer;
Bodenplatte unter dem unterem Board
und oben verschraubt im Board.Bei der Höhenverstellung würde ich bei den Musikern oder bei IKEA schauen;
entweder gibts so was fertig bei Schlagzeug, Mikrofon oder IKEA,
man muß nur das passende Produkt finden,
OK Schirmständer hatte ich auch im Kopf, ist aber zu billig,
was mir gerade einfällt Gerüßtbau, die haben auch hohenverstellbere Streben.HTH!
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Alle Verbände spielen mittlerweile 2,37 m
als letzter Verband hat der DSAB vor 2j den Abwurf geändert. -
Um den Fehler zu finden müßte ich deinen Wurf sehen.
Mal zur Erklärung,
ich bin Linkswerfer und verreise oft in die T1,
(wie im letzen Training, T20 fokussiert und T1 getroffen, also noch mal T20 fokussiert und T1 getroffen, und gerade jetzt wollt ich mit der gleichen Wurfbewegung den Dart in die T1
und genau dort ist er gelandet)
also es lag nicht am Wurf sondern am Stand,
nur den linken Fuß etwas gedreht und schon war T20, T20, S20 in der nächsten Aufnahme da.Der Dartwurf sollte nur aus dem Arm kommen,
sowie sich die Schulter bewegt, wird der Wurf zum Glücksspiel.
(OK es gibt Darter die bauen eine Spannung im Körper auf
und bringen die Energie vom hinteren Bein über den Körper bis zur Hand,
und alles bewegt sich, aber das ist trainiert und bei jedem Wurf gleich;
Kenne Spieler die das hintere Standbein bis fast in die waagrechte heben,
aber das bei jedem Wurf.
Sieht komisch aus, aber mit dem Wurf gewinnen die Spiele und Turniere) -
Hab mal Slim probiert,
passt aber nicht zu meinem Wurfstiel (ich werfe sehr locker)
bei mir passt Standart (schon seit mehreren Jahren Amazon Neon Nylon) besser,
ein Texi-Flight (Stoff-Flight) fliegt bei mir 5-7cm tiefer,
oder andersrum, nach dem Wechsel von Texi auf Nylon glatt hab ich die Darts 5-7cm höher ins Board geworfen,
das hab ich erst mal kompensiert in dem ich 2cm hinter dem Okey abgeworfen habe,
mittlerweile klappt das aber ganz gut
mit der Orginaldistanz.bin aber wieder an meinem Set am arbeiten (brauch was neues, die Barrel sind abgegriffen und meinen Point-Hersteller gibt es nicht mehr)
mal schauen was ich finde. -
Hab das Manual gefunden,
wer es braucht einfach ne PM mit E-Mail-Addi senden
ich schick das dann durch (sind 4MB pdf) -
ich liebe die T18 (T4, D18, D4)
das ist einfach ein Segment was bei meiner Körpergröße und Wurfbewegung passt,
da muß ich nicht zielen, der Dart kommt eh dort an