Beiträge von FordFreak

    Ich würde dir raten, bleib bei den Pfeilen, mit den du immer spielst! Oder nimm diese wo du dich wohlfühlst. Ich spiele 22 Jahre Dart (habe mit 11 angefangen) und habe noch immer meine gleichen. Ich habe einmal gewechselt für 3 Jahre mal, weil ich eine extrem schlechte Phase hatte ,bin aber wieder zu den alten zurückgegangen .55er -60 Average ist doch vollkommen gut! Gibt viele Ligaspieler, die an manchen Tagen das nicht mal das abrufen können. Mein Tipp: Mache dir nicht so viele Gedanken beim Training oder beim Spiel über deinen Average! Ich spiele jetzt schon so lange, dass ich mir über sowas nie irgendwelche Gedanken gemacht habe. So wie es, kommt, so kommt es. Sicher gibt es Tage wo es nicht läuft und es Tagesformabhängig ist, aber die hat jeder Dartspieler, egal ob jemand 2 Jahre spielt oder 30 Jahre. Ab und zu läuft es mal wirklich gut und ich checke ihn der 5–6 Runde(15–18 Darts), aber ab und zu gibt es natürlich auch Tage wo ich erst ihn der 9–10 Runde(27–30 Darts) checke oder verliere.

    Naja, wenn Price einen der beiden Set-Darts in Satz 3 auf Tops nutzt ist das Spiel komplett offen.

    Hätte, hätte, Fahrradkette. Aber Price war heute auch nicht ihn Form! Solche Spiele gibt es nun mal im Leben. Es wäre im Bereich des möglichen gewesen. Aber ich glaube Plaisier war heute ganz gut im Scoring. Und voll fokussiert, selbst wenn er einen Satz gemacht hätte, hätte er das Spiel nicht gewonnen!

    Ich bin auch ein schneller Dartspieler, aber ihn so einem Spiel muss Cullen sich besser konzentrieren, und wenn ein Gegner länger braucht, soll er sich ganz einfach umdrehen. Mit so einer Situation muss er umgehen können, sonst ist er auch kein Profi. Wobei ich persönlich finde das Mensur gar nicht so lange braucht, da gab es schon andere, die länger als er gebraucht haben!

    Hallo,
    Habe mir diese Woche 12 g Pfeile gekauft.
    Kann man damit was an einer Dartscheibe kaputtmachen? (weil die vllt. zu schwer sind?)

    Modell: G-40c

    Gruß Nico

    .12 g sind schon sehr leicht. Ich spiele mit 14 g Harrows Aztec. Aber auch nur, weil ich mit sehr viel Kraft spiele beim Dart. Normal kann mit 12 Gramm nichts passieren bzw. sollte normal nicht. Vor 15 Jahren als ich 16 Jahre alt war, habe ich mal bei einem Ligaspiel das Doppel 16 Feld zertrümmert beim Ausmachen. Das ganze Feld gesprungen, aber ich schätze, du wirst keinen so festen Wurf haben, und mit 12–16 Gramm Pfeile kann normaler weiße nichts passieren.

    Ich persönlich schwöre nur auf die Kingsdart Longlifespitzen. Spiele schon seit mindestens 15 Jahre mit denen. Vorher hatte ich immer Empire ,Harrows etc. Ich bin ein Spieler mit einem kräftigen Wurf und bei mir halten diese Spitzen echt lange.

    1: ich sehe eher Probleme beim Zählen. Das traue ich mir nicht so gut zu. Ich bin jetzt kein mathematischer Analphabet, aber meist geht mir das doch zu schnell. Bei den Profis ist das ja noch halbwegs einfacher, da diese sehr oft die 100 oder 140 werfen. Bei den Kneipenspielern ist das eher unkontrolliert, z.B. mal ne 15, Tripper 16 und ne 19. Das aufaddieren, von der Restsumme abziehen, wobei der andere Spieler schon zeitgleich wieder am werfen ist fällt mir schwer. Hier im stillen am PC ist das ja kein Problem, aber in der Halle wenn es schon zügig vorangeht und mit einigen Leuten im Hintergrund fällt mir das über einen längeren Zeitraum schwer. Ich käme mir auch komisch vor, da jetzt einen Taschenrechner rauszuholen. Welche Erfahrungen habt ihr so gemacht?


    2: runterspielen kann ich ja irgendwie. Irgendwann kommt man ja irgendwie in den Finish-Bereich. Ob jetzt mit 9 Darts oder mit 90 Darts. Aber dann? Auschecken mit Doppel. Reine Glückssache.

    Wie verfahrt ihr da mit Anfängern. Wenn jetzt 2 Spieler am Board sind, die eher nicht so gut werfen. Man kann jetzt natürlich Stunden oder gar bis zum anderen Morgen warten, bis jemand glücklicherweise das gewünschte Doppel einmal trifft, oder wie geht ihr da voran. Privat spiele ich immer nur mit einfachen auschecken auf die verbliebene Zahl. Vielleicht bräuchte ich ja 20 Würde zum runterspielen und dann nochmal 70 Würfe bis ich das Doppel zufällig tre

    Du bist noch Anfang der Entwicklung. Ihn meinen Augen würde ich einfach nichts überstürzen. Wenn ich an die heutigen Dartspieler denke, die anfangen, höre ich immer nur Average, ausmachen etc. Da frage ich mich, warum man sich schon ihn der Anfangszeit so einen Druck macht? Das sind dinge, die über die kann man sich später Gedanken machen. Ihn meinen Augen. Wie ich angefangen habe, hat mich der Average oder sonst irgendetwas einfach nicht interessiert. Ich habe mich hingestellt, und versucht, mich auf mein Spiel zu konzentrieren . Aber höre ich recht häufig von jungen Dartspielern oder Spieler, die erst anfangen damit. Das mit dem Zählen kommt erst mit der Zeit. Dass du die Doppel usw. trainierst, finde ich gut und würde ich auch beibehalten . Das Training immer ein bisschen anders gestalten. Und mein persönlicher Rat wäre : 1 Std. konzentriertes Training, hilft dir mehr, als wie stundenlanges Training.

    Bei mir war es so das mein Vater früher Liga gespielt hat, war aber meist nur auf der Ersatzbank und hat heute absolut keinen Bezug mehr zum Dart., und ich war als ich 9–10 Jahre alt war damals dabei (Electronic Darts). Und habe mir alles angesehen und manchmal zum Spaß sogar nach der Partie mit den Gegnern ein paar Pfeile geworfen und versucht immer die 19 zu treffen als kleiner Junge damals, und meine Gegner meinten, dass ich durchaus Talent hätte. Und haben gestaunt, weil ich so klein war, so fest geschossen habe als kleiner Knirps und wie ich die normale 19 so gut treffe. Das hat denen damals fasziniert. Ich habe dann mit 11 Jahren meine wirklich erste Dart Erfahrung ihm Jugendbereich damals gemacht . Mein Vater kaufte mir zu Weihnachten einen alten Löwen Dart Royal, auf den ich heute noch spiele um 350 € damals. Habe dann zu Hause trainiert. Bin Jugendturniere gefahren, mit einem ehemaligen Dartspieler, der Talente gefördert hat aus unserer Umgebung. Da habe ich ein Jahr gespielt mit ein paar anderen jungen Kollegen damals aus der Umgebung, die heute nicht mehr Dart spielen. Und waren halt ,bei Jugendturniere, Mannschaftsjugend Turniere usw. Habe ein paar Pokale und Urkunden damals gewonnen. Mit 12 Jahren dann bin ich zum Erwachsenenbereich gewechselt, obwohl mein Förderer wollte, dass ich noch weiter ihn der Jugend spiele. Ich habe dann aber mein eigenes Ding gemacht und hab dann bei einer Mannschaft, der schon ein Traditionsverein war, ihn meiner Umgebung angefangen, die einen Dart Spieler gesucht haben. Und das war damals eine Weltsache für mich, kommst du zu einem Verein, bekommst ein Vereins-Shirt mit deinen Namen, habe dort dann Probetraining absolviert und war immer absolut gesetzt. Ich musste nie um meinen Stammplatz damals kämpfen sozusagen. Und für meine Entwicklung, und das sage ich heute noch, war es einfach das Beste. Weg von der Jugend und gleich zur Erwachsenen Liga zu gehen. Sind auch aufgestiegen ihn eine höhere Liga, und ich war ihn meiner Anfangszeit mit 12 Jahren von 90 Spieler damals unter den Top 10 ihn der Einzelwertung, das war für mein Alter mit 13 damals schon recht gut. Und dort spielte ich 3 Jahre lang. Dann hat sich der Verein leider aufgelöst. Dann bin ich zu einem Verein gewechselt, den ich vorher nicht kannte. Und die Dartspieler damals waren alle beim Bundesheer, was Höheres, ihn der ersten Saison dort gespielt, habe dort 2-mal den ersten Platz ihn der Einzelwertung geholt. Und ihn der Liga sofort aufgestiegen, ohne auch nur ein Mannschaftstraining gemacht zu haben. Wir waren eine recht lässige Gruppe damals und haben viel Spaß gemacht und die Chemie hat einfach auch gepasst. Waren 3 Jahre lang zusammen, die anderen haben dann bedauerlicherweise den Verein verlassen aus privaten Gründen, und ich war dann Mannschaftskapitän und habe immer mit anderen Leuten, die auch ihn Ordnung waren zusammengespielt. Ich bin heute noch immer beim gleichen Verein, hatte aber einen sportlichen Einbruch beim Dart und war 1 Jahr lang weg. Und jetzt bin ich ihn das 19te Jahr mit 31 Jahren. Schon recht krass eigentlich, weil viele fangen mit meinem Alter erst zum Dartspielen richtig an, für mich fühlt es sich schon wie eine Ewigkeit an.

    Moin, ich spiele seit ca einem monat dart, und das denke ich auch schon ganz gut. Ich habe nur das problem, dass ich mich immer an meinen Gegner anpasse. Ein Beispiel von heute in einem Online Turnier: Im ersten Match spiele ich gegen einen Gegner mit einem 55 avg und da schaffe ich es auch selber so stark zu spielen wie er und treffe konstant die 20.

    Im nächsten Spiel Spiele ich gegen jemanden der einen 39 avg und ich verliere mit einem 37avg. Das passiert mir leider fast jedes Spiel und hat denke ich mal was mit der Konzentration zutun. Was kann ich dagegen machen und womit hat das zutun?

    Danke für eure antworten

    Hallo, sehe das nicht so eng, wenn du erst ein Monat spielst, stehst du noch am Anfang der Entwicklung. Ich versuche mich immer nur auf mein Spiel zu konzentrieren. Und auf mein eigenes Spiel zu denken, und nicht auf das, was der Gegner macht. Mehr kann man nicht kontrollieren. Der Rest ist natürlich von der Tagesverfassung abhängig. Das ist ganz normal. Es gibt Tage da spielst du so gut beim Turnier oder beim Mannschaftsspiel, und dann gibt es wieder Tage wo man nicht so gut performt. Das würde ich nicht so eng bei dir sehen. Das ist auch ein Entwicklungsprozess, und ihm Dart muss man auch verlieren können, um sich weiterentwickeln zu können. Selbst Dartspieler, die ich persönlich kenne und schon über 25 Jahre Darts spielen, sei es bei Turnieren oder der Liga, ist es ein Tag gut, und der nächste Tag wieder anders. Das ist normal. Ich spiele mein 19tes Jahr Dart und habe mit 11 Jahren angefangen Dart zu spielen.

    Hallo Mutschi.

    Ok ich verstehe. Ein Mannschaftskollege von mir hat sich auch im Winter letztes Jahr den Arm gebrochen auf der Arbeit. Er spielt ziemlich gut und auch schon bald 15 Jahre. Und bei ihm ist es auch so, dass er nach der Verletzung noch immer seiner damaligen Form ein bisschen hinterherhinkt. Er spielt zurzeit meistens einen 40 Average mit Ausreißer nach oben. Wobei ich mir den Average jetzt nicht so wichtig jetzt nehme. Und hat auch manchmal Probleme, den Pfeil richtig auszulassen. Aber es wird es jetzt auch besser bei ihm. Das eigentliche ist: Es gibt wirklich kein Patentrezept dafür. Denn jeder Dartspieler ist nicht gleich und vor allem Mental gleich. Bei andere jeweilige Spieler fehlt es ein bisschen an Selbstvertrauen. Manche können sich nicht entfalten, weil sie zuhause ihn der Familie oder sei es bei der Arbeit Probleme haben, das auszuschalten. Das hört sich zwar nach nichts an. Kann aber immer ein Mitgrund sein, warum es einen Tag so geht und einen Tag so. Und ich habe ihn meinen fast 20 Jahren Dartspielen sehr, sehr unterschiedliche Typen (Charaktere) kennengelernt. Aber die Wahrheit ist und das können auch viele Dartspieler, sei es die Jahre lang schon spielen oder auch Anfänger sind, von Forum auch bestätigen: Es läuft nicht immer gleich, sei es beim Average, sei es beim Checken. Es wird immer wieder mal Tage geben, da läuft einfach nichts zusammen. Und es funktioniert an dem Tag einfach nichts. Sei es ihn der Liga oder bei einem Turnier. Das ist normal und menschlich. Wir sind ja keine Roboter. Ich habe sehr oft Tage das läuft einfach nichts, oder Tage da bin ich bei der Liga oder bei einem Turnier, und spiele gegen einen Gegner: bin 200 Punkte vorne und kann einfach nicht checken, wenn ich noch so knapp das Doppel verfehle. Oder scoren je nachdem. Das muss dann immer etwas lockerer sehen, da läuft es dann einfach wie verhext. Nur darf man sich dann deswegen nicht zermürben oder sich irgendetwas Schlechtes einreden. Ein alter verstorbener Dartspieler sagte mal zu mir: Mein Junge merke dir eines: Ein halbwegs guter talentierter Dartspieler durchlebt mehrere Krisen, aus, die er sich manchmal herauswinden muss . Ein nicht so talentierter Spieler hat nie eine Krise, der wird auch nie eine bekommen, der kann höchstens nur manchmal überraschen. Ich weiß, klingt ein bisschen poetisch und altbacken, aber stimmen tut es meistens dennoch.

    Ich bin vielleicht noch ein Dartspieler der alten Schule, obwohl ich noch mit 30 ziemlich jung bin. Ich halte z. B. nichts von einem Strafgeld, so wie es bei manchen Clubs bei uns ihn der Gegend übrig ist: Sagen wir, wenn du unter 30 wirfst, musst du 50 Cent ihn die Mannschaftskasse zahlen. Für manche ist das vielleicht sogar ein Ansporn, sich weiter zu verbessern. Aber ich persönlich halte davon überhaupt nichts, da manche sich dann ihn Kopf setzen nie unter 30 Punkte zu spielen und manche sich ihren Wurfstil damit eher verhauen. Oder ich habe auch mal Wurfringe usw. ausprobiert, wie ich meine Krise damals hatte. Das habe ich sofort wieder abgehängt und empfand es nur als störend.

    Hallo Mutschi. Ok ich verstehe. Aber mache dir um deine Technik nicht so viel Gedanken. Oder zwecks deines Ellbogens. Sondern versuche wirklich dich keinen Druck zu setzen. Und es mit einer Spur Leichtigkeit zu sehen. Ich persönlich trainiere jeden zweiten Tag nur eine halbe Std. so wie ich halt Zeit habe. Da ich arbeitstechnisch meistens erst zu spät nach Hause komme. Früher habe ich nur einmal ihn der Woche 1 Std. lang trainiert. Dass du bei einem Verein spielst, ist super. Ich spiele auch schon meine 18. Saison. 10 davon als Kapitän. Ich würde mich nicht so sehr auf deine Technik versteifen. Wenn du trainierst, versuche dich an deine beste Zeit zu erinnern und, mit welchen Gefühl du rangegangen bist. Aber das meine ich nicht Scoretechnisch, sondern wie du damals an die Sache rangegangen bist. Ich kann dir nur sagen: wie ich meine Krise mit 20 gehabt habe, hat es 3 Jahre lang gedauert, bis ich wieder an meine damalige Form rankam. Ich war früher ein sehr ehrgeiziger Spieler. Und wenn ich so darüber nachdenke: war eigentlich nur ich persönlich verantwortlich, dass ich diese Krise bekommen habe oder besser gesagt die Krise bei mir kam. Ihn meiner besten Zeit und Phase redete ich mir im Kopf ein, dass ich noch besser werden muss. Ich hatte eine Phase, da freute ich mich nicht: dass ich mit 15 Darts(5 Runde) gecheckt habe. Das war dann wie ein schleichender Prozess. Und ich hatte Spiele dabei ihn der Liga, da verlor ich eine Partie nach der anderen. Und dachte natürlich komplett ans aufhören und versteifte mich auch dann an meine Wurftechnik usw. Und zum Schluss war es sogar so schlimm, dass ich so locker den Pfeil geworfen habe, dass er nicht mal ins Board gelandet ist. Es war von einem Tag auf den anderen damals vorbei: So auf die Art wie als hätte man nie Dart gespielt. So war es halt bei mir.

    Ich kann dir wirklich nur raten von meiner Erfahrung aus: Setze dich nicht so unter Druck und versteife dich nicht so arg auf deine Technik. Ich würde dir raten: auch die Pfeile zwecks Schaftlänge usw. nicht so arg zu verändern. Sondern versuche ihm Training einfach dich locker hinzustellen. Und sehe es manchmal vielleicht auch so: dass du wieder halt von vorne beginnen musst: so quasi 3 Schritte zurück bis zum nächsten Schritt. Und denke an die alte Dartweisheit Ärgere dich niemals ;). Versuche immer, mit Freude und Spaß ans Dartboard zu gehen. Denn wen du keine Freude und Spaß hast, dann ist es besser man lässt es. War damals nach 10 Jahren, was ich gespielt habe, ihn der Liga, Turniere usw. auch schwer zu verstehen. Ok ich habe jetzt einen Roman geschrieben. Kopf hoch und alles Gute weiterhin.

    Ich nehme die Target-Pixel Tip jetzt. Muss sagen, dass ich diese nicht so schlecht finde. Für Spieler, die einen festen Wurf haben. Davor habe ich immer jahrelang die Longlife Kingsdart spitzen genommen.(Automaten Hofmann) Aber ich glaube, die gibt es jetzt leider nicht mehr. Die waren günstig und gut.

    Hallo Mutschi

    Ich glaube, du denkst einfach zu viel nach. Denn Dart ist meistens eine reine Kopfsache . Ich bin 30 Jahre alt, also noch ziemlich jung und spiele seit meinen elften Lebensjahr Dart. Wie oft trainierst du am Tag? Hast du auch einen Trainingspartner oder trainierst du meistens alleine? Und fühlst du dich unsicher, wenn du spielst? Wie User Sting es beschrieben hat, sehe ich es ähnlich. Wenn man im Kopf nicht frei ist, und immer über alles nachdenkt, dann funktioniert es nicht. Das ist dann wie ein Teufelskreis, aus dem man nicht leicht mehr rauskommt. Mein Tipp wäre: Dich einfach nicht zu viel druck zu setzen.

    Einfach normal weiterzutrainieren, ohne einen Hintergedanken. Eventuell mit einem Trainingspartner zu trainieren. Der das gleiche Niveau spielen kann wie du, oder vielleicht sogar eine Spur stärker. Das mit den auslassen und den verkrampfen hatte ich auch. Wie ich 20 Jahre alt war, ging auf einmal auch nichts mehr. Dinge, die über Jahre funktionierten, gingen von heute auf morgen nicht mehr. Ich machte damals auch den Fehler und dachte bei jedem Pfeil, den ich spielte über meine Wurftechnik nach usw. Und wenn du Spieler beobachtest, die keine Krise haben, wirst du sehen: Die denken gar nichts nach und werfen einfach, da geht es einfach automatisch.

    Kopf Hoch, Wünsche dir alles Gute.

    Hallo Tobi,

    Habe bei mir dasselbe Problem seid kurzem. Hast du deines lösen können und wenn ja wie!?

    Danke vorab

    VG

    Jack

    Hallo ich weiß der Thread ist schon etwas älter . Ich hatte vor Jahren mal das Problem bei meinem Löwen Royal 86 das Problem mit dem Brummen ,und das der Automat sich dadurch aufgehängt hat . Ich habe meinen Lautsprecher einfach abgesteckt ,und spiele seit Jahren halt ohne Ton bei Triple ussw. Und hatte bis jetzt nie Probleme damit . Probier mal das .

    Glückwunsch an Gurney . Und bei Whitlock läufts seit jahren sowieso Unkonstant - mal gut mal schlecht . Immer ein auf und ab bei ihm . dann noch die doppel 13 +des ständige Wechsel auf die triple 19 die er sowieso nur manchmal alle heiligen Zeiten trifft . Schade hätte es Whitlock wirklich gegönnt -weil ich ein großer Fan von ihm bin .Aber wennst so spielst -hast du dir es ihm Endeffekt auch nicht Verdient.