Beiträge von dartblog

    Social Media Training und der verantwortungsvoller Gebrauch damit, würde einigen mal ganz gut tun. Vielleicht mal ein Thema für die Tour Card Introduction oder in Seminarform durch die PDPA. Die Soial Media Guidelines allein, scheinen ja nicht allzu gut zu ziehen.

    Haben sie vor, nächsten Monat soll der neue Referant vorgestellt werden. F. Ribery

    Es ist eher darin zu sehen das die meisten eine Leistung erzwingen wollen.

    Im Gegensatz zu vielen anderen Sportarten ist Dart eine Sache wo man unmittelbar und mit jedem Wurf ein Ergebnis angezeigt bekommt.
    Das macht es so schwer, da jederWurf beurteilt wird und in die Kategorie gut oder schlecht eingeteilt wird. Bei gut, ist alles bestens und wir machen unreflektiert weiter so. Aber wenn es nicht läuft und da haben sehr vielel Spieler hohe Anforderungen an sich selbst, dann wird sofort geschaut wo dran es liegen könnte.

    Jetzt schaut man auf den Dart, den Wurf etc. Änderungen werden eingeleitet und sofort wieder verworfen wenn man sein Ziel nicht trifft. Es wird dann langsam zum Zwang zu spielen und gute Ergebnisse zu erzielen.

    Das ist aber genau der falsche Weg, es bringt nichts mal hier eine Änderung, dann wieder zurückändern und hin und her zu springen mit seiner Technik.
    Auch hilft es wenig den gesamten Ablauf auf einmal zu ändern und zu erwarten das umgehend Erfolge erzielt werden.

    Gute Leistungen kann man sehr schnell erzeugen wenn man viel Talent hat, alle anderen müssen sich mehr Zeit lassen, Ihre Anforderungen runter schrauben. Konsequentes Training mit dem Fokus auf gutes Werfen ist wichtiger als die Jagd nach Averages und Highlights. Abweichungen muss man natürlich interpretieren aber generell gehören sie zu einem Entwicklungsprozeß dazu.
    Sich ständig Gedanken zu machen und den Wurf immer aus dem inneren Fokus zu betrachten fürht nicht zum Erfolg.

    Klare Vorstellungen was für einen richtig ist und dann so oft es geht ohne Druck (also keine Spiele oder Ziele) den Wurf ausführen, sabuer, fehlerfrei und konzentriert wird langfristig zum Erfolg führen.
    und mit langfristig sollte man auch bedenken, jederzeit kann ich in meiner Leistung einen Abwärtstrend erwarten. Denn Leistung im Sport ist nicht linear oder exponential erwartbar, sondern hat auch Senken und negative Verläufe.

    Das muss man akzeptieren und sein Training als lanfristiges Projekt betrachten. Es ist für Amateure nicht sinnvoll sich stundenlang ans Board zu stellen und das jeden Tag, Leistung zu erwzingen, mit Fehlwürfen zu hadern usw.
    Wer einmal seinen Wurf richtig gefunden und damit meine ich nicht das er solange experiementiert mit Änderungen bis er mal eine 180 geworfen hat, sondern so effektiv trainiert das sein Bewegungsablauf immer wieder reproduzierbar ist, der kann mit solchen Situationen viel besser umgehen als derjenige der immer noch auf der Suche nach dem richtigen Wurf ist.

    Keinen Kopf zu machen ist nicht die richtige Lösung. Sein Training mit Konzept auszüben ist ein erfolgsversprechender Weg, leider nicht für jeden zugänglich.

    Etliche Stunden? Änderungen im Bewegungsablauf benötigen mehrere Wochen um sich zu halbwegs zu automatisieren.
    Das wird man nicht erzwingen können, auch nicht mit ständigem betrachten von Statisitken usw.

    Zudem ist es, wie schon mehrfach von mir erwähnt, normal das Anfangs keine Verbesserung zu sehen ist. es fühlt sich alles ungewohnt an und muss ich erstmal einschleifen.
    Training ist numal keine Sache die man in kürzester Zeit erfolgreich umsetzten kann, dass dauert und benötigt gutes Training. Daher lieber weniger Quantität und dafür höhere Qualität was dein Training angeht.

    Leistungssportler z.B. ändern Bewegunsabläufe nur in den Wettkampffreien Phasen, weil sie wissen das es dauert und man in der Zeit keine max. Leistung abrufen kann.

    Habe hier mal eine Frontansicht angehängt, über die ich jetzt zufällig gestolpert bin. Auch nicht senkrecht, wie man sehen kann. Der schnappt aber auch nicht nach rechts weg wie Greeny1308 oder ich...

    Das mit dem wegschnappen ist auch nicht im direkten Zusammenhang mit dem geneigten Unterarm zu sehen. Auch ist es kein Muss den Unteramr senkrecht zu halten, aber je einfacher dein Wurf ist, desto leichter wird es sein ihn zu trainieren.
    Die Korrektur mit dem Handgelenk ist einer anderen Sache geschuldet. Das hat damit zu tun, dass dein anvisiertes Ziel und deine Wurfbewegung noch nicht richtig im Einklang sind.

    Ich kann dir einige Beispiele zeigen wo Spieler extrem verreisen wenn sie eine Aufgabe wie "Wirf auf die T20" bekommen, aber im Gegenzug sehr saubere Bewegungen reproduzieren wenn sie nur Kügelchen durch die Luft werden sollen. Da sitzt fast jeder Wurf (bezogen auf die Ausführung).

    Das wichtigste ist die die Handgelenksbewegung in Richtung Ziel durchzuziehen. Wenn du das verbessertst, machst du bestimmt einen Fortschritt.
    Aber generell sollte man gerade zum Anfang weniger auf Ergebnisse achten, sondern die Technik einarbeiten.

    Natürlich nicht einfach, wenn man ständig mit Zahlen, Averages usw. hantiert. Aber das ist kontraproduktiv für die Entwicklung.

    Ich würde eher sagen das deine Technik noch sehr unausgereift ist und die Abweichungen ein Resultat sind. Alleine schon die Ellenbogenhatung zeigt extrem weit nach rechts. Der Follow Through ist auch durchwachsen, könnte aber noch so gehen. Aber das große Problem ist die Handbewegung, durch den stoppenden FT kommst du also mehr aus dem Handgelenk (kein Fehler) doch die Hand schnappt oft nach rechts weg. Die ersten beiden Darts der Aufnahme 1 + 2 sehen gut aus (wenn man die anderen Sachen außer Acht lässt), der jeweils 3. Dart wird von der Handbewegung nicht so ausgeführt wie die ersten beiden, die sind nicht voll ausgebildet.

    Bei der dritten Aufnahme geht die Hand bei allen Darts nach rechts außen. Bei der 4. Aufnahme soagr noch stärker und der letzte unvollendet.

    Die wichtigste Sache beim Darten ist die saubere Reproduzierbarkeit der Bewegung. Das ist bei Dir einfach noch nicht gegeben. Tipps habe ich ja schon gegeben wie man dazu kommt.

    Das hat nicht wirklich geholfen, da der Fokus m.E. passt. Wenn man dem Pfeil in Slomo zugucken würde, würde man auch 75. % der Flugzeit denken der geht rein und rollt sich erst im letzten Moment weg.

    Für eine Sache war die langsame Bewegung aber gut. Ich habe das Gefühl dass ich beim Aufnehmen des Pfeils bis zum Wurf irgendwie den graden Griff am Pfeil verliere, so dass es im Schwung eine innerliche Reaktion gibt, die das Handgelenk auf letzter Rille Versucht auszugleichen. Letzteres gibt dem Pfeil dann so viel Rotation, dass es für eine Seitwärtsbewegung reicht.

    Mal schauen ob es hilft wenn ich mich mal auf den Teil konzentriere.


    Um es mal kurz zu machen. Das was ich dir geschrieben habe bedeutete nicht das du das beim erstmal gleich richtig machen wirst, sondern eine Übung die deine Motorik sauber schulen soll, dass sind Prozesse die über Wochen und länger gehen.

    Sich auf den inneren Fokus zu konzentrieren kann zu Fehlerquellen führen, habe ich an anderer Stelle schonmal erklärt.

    Zeig doch mal dein Video oder schick es mir, vielleicht kommt man dann besser zurande

    Mach einfach mal folgenden Versuch. Decke das Board ab oder mach den Raum dunkler, damit du keine Anhalspunkt zum zielen/fokussieren hast. Dann deine Wurfbewegung mit dem Ziel, dass der Zeigefinger am Ende in die Wurfrichtung zeigen soll. Wenn du merkst das du immer noch verreist, mal ohne Dart und langams probieren, danach wieder mit Dart.

    So kann man es auch sagen. Aber in jeder Sportart steht die Bewegung vor dem Ergebnis. wenn man die Stufen des Bewegungserwerbes kennt (Erwerb, Festigung, Automatisation) kann man schnell erkennen das es nicht unbedingt förderlich ist nur über 501 D.0 sein Training aufzubauen.

    Spiele können viel Stress auslösen und das führt dazu, dass du deinen Ablauf nicht korrekt ausführst. Gerade in der Anfangsoahse sollte man viele saubere Bewegungen ausführen um schneller in die Automatisation zu kommen. Alles andere verzögert nur Entwicklung.

    Die Fortschritte erkennst du daran das du gute Gruppierungen hinbekommst und das kann auch auf einem abgedeckten Board sein. Das du langsam immer weniger Fehler machst, du dein Gespür für deinen Wurf entwickelst. Also genau weisst was du machst. Das ist natürlich ein langer Enwicklungsprozess und wird durch Höhen und Tiefen geprägt.

    Also erstens mal direkt cooler Kanal, sofort aboniert :thumbup:

    Mir ist schon öfter aufgefallen, dass mein Arm nie ganz gerade ist beim werfen, also wie im Video zu sehen nicht direkt in einer Linie. Das Problem ist immer wenn ich es korrigieren will a) konzentriere ich mich nur auf den Arm und nicht auf den Rest b) erwarte ich dann immer direkt die 20 und nach dem ersten Wurf in die 1 denke ich bringt eh nichts.
    Allerdings weiß ich jetzt, dass das tatsächlich wichtig ist und werde jetzt dran bleiben und es zu versuchen zu ändern.
    Werde nun mal eine Serie auf die T19 starten, da dort viele in der 3 landen.


    Wenn man seine Bewegung einschleifen will, sollte man sich vorerst davon lösen Ergebnisse zu produzieren, sondern erstmal eine gute Bewegung. Wenn du jetzt ständig an Ergebnisse denkst wird das schwer. Zuerst sollte die Reproduzierbarkeit inm Vordergrund stehen (Gruppierung sind wichtiger als T20 treffer).

    Auch den Fokus auf seine Bewegung zu richten "kann" eine Fehlerquelle sein. Die Bewegung als ganze sollte schon Verstanden sein, aber mit einem external Fokus (z.B die Wurfparabel des Darts zu visualisieren) bringt dem einen mehr Trainingserfolg als auf den internal Fokus (z.B auf Unteramrbewegung achten) zu setzen. Aber das ist auch Personenabhängig.

    Das sieht dann wirklich so aus das du Abweichungen nach rechts hast. Das kann natürlich an vielen Sachen liegen. Bei Abweichungen nach links ist es oft ein schlechter Follow Through und nach rechts eine starke Hangelenksbewegung nach rechts. Das ist dann so eine Art Kompensationsbewegung, dass (könnte) erklären warum der erste so oft nach rechts zielt, beim nächsten weisst du das die erste Bewegung falsch war und änderst es dann intuitiv.

    Das ist natürlich jetzt reine Spekulation und muss nicht dein Problem sein. Zumal deine Wurfleistung für einen "Anfänger" nicht ungewöhnlich ist. Als Ferndiagnose würde ich sagen das du noch eine unausgegorene Technik hast und hier noch eine Menge Potenzial zur Verfügung hast.

    Um sowas genau zu betrachten muss man das entweder im RL anschauen oder über eine Videoaufnahme.

    Ich beziehe mich nur auf die Treffer im 20 er Bereich.

    Die vertikale scheint gut zu laufen, jedenfalls sieht man wenige Ausreisser für einen Anfänger. Da habe ich schon andere Trefferbilder gesehen. Die Horizontale Achse macht da anscheinend größere Probleme.
    Du sagst ja das du manchmal mit wechselndem Krafteinsatz wirfst, dass gilt es zu verbessern.

    Die vertikale wird über eine gute endbewegung verbessert, also Follow Through usw, die Horizontale über eine gleichmäßige Wurfbewegung (Kraqft und Geschwindigkeit). Ich denke das kommt bald mit der Zeit, wenn du einen saubere Technik verinnerlichst, dann sollte es bald ein noch besseres Bild ergeben.

    Um genaueres zu sagen, solltest du einfach mal als Test nur ein spezielles Ziel bearbeiten. Denn hier kann man nicht unbedingt erkennen welche Würde gezielt auf die 5, D5, D20 usw gespielt wurden.