Beiträge von dartblog

    Ob es sinnvoll ist 4-6 Stunden am Tag am Board zu stehen ist aus meiner Sicht sowieso fraglich.

    Aber wenn er eine Stunde sinnvoll nutzt und konzentriert am Arbeiten ist, dann ist das halt effektiv.Manche traineren 2-5 Stunden am Tag und damit meine ich nur am Board, dass ist werder Effektiv noch kann man mit übermäßigen Trainingsstunden den Erfolg erzwingen.

    Natürlich ist jeder unterschiedlich, aber 1,5 Stunden max. 2 Stunden schon eine Hausnummer, wenn man konzentriert wirft.

    Ich zb. habe eine alte Cam auf einem billigen Stativ befestigt. Dadruch bin ich flexibel und kann den Kram, wenn nötig beiseite räumen.
    Aber das macht auch nur Sinn, wenn man so wie ich einen Dartboardständer hat.
    Ansonsten kannst du über Hangout die angeschlossene Kamera konfigurieren. Bei WDA ist es sogar sehr einfach, da gibt es im oberen Lobbybereich eine Link, da öffnet sich ein Konfigurationsfenster.

    Also Nicholson hatte definitiv ein Problem damit, ich habe die Sache damals verfolgt und er hat auch viel darüber geschrieben und geredet.
    Und bei Mason, Hankye würde ich meine Hand nicht ins Feuer legen, dass sie das auf Dauer nicht Mürbe gemacht hat.

    ... Ein bisschen Show tut dem Match ganz gut, und der Gegner muss damit klar kommen. Natürlich nur im Rahmen des Reglements. Schupsen und direktes Anschreien sollte natürlich gemäß des gesunden Menschenverstandes wegbleiben....


    Wenn das nicht passiert wäre, gäbe es diese Diskussion nicht.
    Und zu der Meinung das man damit mental klar kommen muss, kann ich nur folgendes sagen. Dieses Spiel war für alle eine Grenzerfahrung, Spieler, Boardschiedsrichter, Zuschauer und Forenteilnehmer.
    Was hier an Emotionen hochkochte, zeigt das es eine Ausnahmesituation war. Darauf bist du beim erstemal nicht vorbereitet, eventuell machst du dir jetzt einen Handlungsplan für die nächste Begegnung, oder hast schon einige ähnliche Situationen überstanden.

    Rugby ist ja auch ein Gentlemansport. Und Darts hat sich eigentlich auch dahin entwickelt. Leider macht es wieder einen Schritt rückwärts.


    Naja Gentlemansport -Rugby?. Das einzige was ich da sehr stark finde, ist der Umgang mit dem Schiedsrichter.

    Aber wenn ich teilweise die Spiele sehe, alleine schon wie die Spieler aus den Kabinen kommen, dann sieht das eher so aus als ob sie den Gegner zerstören wollen.

    Keile gibt es auch immer wieder, unsportlichkeiten werden auch ausgetauscht.

    Das "Verabschieden" nach dem Spiel zeigt Größe, findest du aber im Eishockey auch so. Für mich steht Rugby auf der selben Stufe wie Eishockey, was die Gentlemanatitüde angeht

    Wenn man aber Gentleman von "Ich habe Nehmerqualitäten" herleitet, dann hast du recht.
    Da fällt mir noch der Unterschied zum Fussball ein, den jemand bei der WM '18 geschrieben hat.

    Beim Rugby versucht man 80 Minuten nicht zu zeigen was einem alles weh tut, beim Fussball verscuht man über 90 Minuten jemdem zu zeigen was einem alles weh tun könnte.

    ...ich denke eher es wird spieler geben die für sich sicher in erwägung ziehen auch mit solchen dingen zukünftig zu arbeiten, dazu kommt dass das publikum zumindest teilweise getrennt wird auf eine art und weise die eigentlich niemand braucht, hass, streit, kleinere scharmützel , raufereien werden zukünftig zunehmen, weils es dementsprechende fanzugehörige geben wird.....

    Wenn deine Befürchtungen eintreten und Spiele auf diesem Niveau immer öfter vorkommen, dann kann es in Zukunft auch zu mehr Streitereien unter den Zuschauer kommen. Da, wie du schon gesagt hast, die "Lager" durch einen tiefen Graben getrennt sind. Die Fehde wird dann auch auf das Publikum übertragen. Der Suff wird dann sein übriges beitragen.

    Man kann ja über die Beiträge von Waldner denken wie man möchte, finde seine Aussagen zu Hopp auch mehr als ünglücklich. Aber jemanden jetzt hier wegen der Rechtschreibung und Grammatik vorzuführen finde ich genausso daneben.


    Hat niemand gemacht.
    P.S Zumal du dir auch die Mühe machst Groß- und Kleinschreibung, Leerzeichen nach Satzzeichen usw. zu verwenden, solltest du verstehen wohin der Wink von talb abzielte.

    Den kannst du nur durch wiederholtes Erleben in den Griff bekommen.


    Richtig!
    und dabei spielt es keine Rolle ob du es auf dem Platz, der Bühne oder auf der Couch erlebst. Alleine deine Gedanken reichen aus um die Situation mit Druck zu beleben.

    Es geht schlicht und einfach um die gedankliche Konditionierung des Spielers. Diese zu regulieren und positiv einzustimmen ist Aufgabe des Mentaltrainings.

    Max arbeitet ja bereits mit einem Mentaltrainer zusammen und seine Quote auf Bull ist außerordentlich gut, finde da sucht man jetzt zu drastisch nach Einzelheiten. Ein wenig Matchpech war sicher auch dabei, aber sehe ihn mittlerweile deutlich stabiler auf der Bühne, was sich auch in den höheren Averages zeigt.


    Ich sehe das so, er hat in diesem Jahr einen riesen Schritt gemacht, ebenso Martin. Sie laufen trotzdem noch in gewisse mentale fallen rein. Aber das wird sich in Zukunft auch geben. Dafür arbeiten sie zu hart an sich.
    Lernprozesse sind nicht immer linear steigend. Das macht doch Hoffung, denn über den vergangenen Zeitraum betrachetet, ist eine kontinuierliche Steigerung zu erkennen.

    Die Rückschläge sind aus meiner Sicht auch nicht unbedingt negativ, nur wenn man andauernd in die selbe Falle tappt, dann ist es Zeit zum nachdenken. Und da gehe ich bei den beiden nicht von aus.