Beiträge von dartblog

    Nein, er wollte nur eine Bestätigung für seine Glaubenssätze und Theorien. Es ging ihm nicht darum darüber zu diskutieren oder die ehrliche Meinung anderer zu hören, sondern nur das ihm zu Munde geredet wird.
    Wer mit dem Argument kommt das er 4 mal gewonnen hat weil er auf die 19 wirft... :rolleyes:

    Aber ich schua jetzt auch lieber F-Ball

    Wenn du natürlich nur auf die 19 spielst, ist es kein Wunder das du mehr 171 hast, als 180.
    Ich werfe im Schnitt 5 180 am Tag und nur sehr selten eine 171. Daraus kann ich aber nicht ableiten das ich besser auf 20 bin. Ich treffe beide Zahlen gelich gut.
    Aber ich glaube deine Frage "Was denkt ihr darüber" war eher rethorischer Natur.

    Hallo!

    Ich habe mal vor ewigen Zeiten in einer e-Dart Liga gespielt, da haben viele (auch ich) die 19 gespielt. Auch heute noch wenn es in einem Spiel nicht so läuft wechsel ich ab und zu auf die 19 weil ich die vom Gefühl her immer noch etwas besser treffe. Ich hatte mal eine ziemlich coole Software, die hat einem das Trefferbild analysiert und nach einer Reihe von Testwürfen mitgeteilt, ab wann es sich für einen eher auszahlt auf die 16, die 19 oder die 20 zu gehen...
    Leider finde ich das Tool momentan nichtmehr, war ein gratis tool.

    Lg. Matz


    http://www.sobway.de/download.htm
    Das Programm heisst Dart2014

    er macht das Sacken lassen aber meiner Ansicht nach schon vor dem Zurückziehen des Darts und dann bleibt der Ellenbogen auf gleicher Höhe was ja gut ist. Ich habe auch das Problem dass der Ellenbogen bzw. der Unterarm während des Zurückziehens absackt und ich bekomme das nicht raus ?(


    Richtig erkannt, wenn er Ihn runter nimmt, dann leitet er erst die Rückwartsbewegung ein.
    Deine andere Frage:

    Lernen kann man das mit dem zurücknehmen nur langsam und in Schritten.
    Dabei ist es wichtig sich zum Anfang mit einem Schritt zu befassen. Also die Aufmerksamkeit nur auf eine Sache lenken und dann die nächste in Anfgriff nehmen.
    Da die Rückwartsbewegung nur dazu da ist den Beschelunigungsweg zu maximieren und nichts damit zu tun hat einen Impuls auf den Dart aufzuprägen, kann man diese Bewegung auch langsam vornehmen. Je schneller du das machst, desto mehr Kraft wird auf das Schultergelenk und das Ellenbogengelenk ausgeübt. Daher kompensieren das einige mit einer Abwärtsbewegung, andere mit Aufwärtsbewegung des Oberarms.
    Der nächste wichtige Punkt ist das Einleiten der Vorwärtsbewegung, je mehr "Dampf" du darauf gibst, als je schneller du die Startbewegung initiierst, desto mehr wird wieder die Schulter- Ellenbogenpartie belastet. oft geht das dann einher mit einem leichten eindrehen der Schulter, ähnlich bei Kugelstoßen und gelichzeitig einer Aufwärtsbewegung des Oberarms.
    Ich werde, wenn es meine Zeit zulässt mal ein Video davon machen, oder vielleicht das Video vom OP dazu kommentieren, dann kann man vielleicht besser verstehen was ich meine.
    Wenn du dir mal in Ruhe die Bewegung verinnerlichst, als langsam von zurück ziehen bis zum Punkt wo du den Dart aktiv loslässt machst, und dabei auf die Ruhestellung des Oberarms achtest, wirst du nach kurzer zeit ein angenehmes Gefühl feststellen. Das ist der Punkt, auf den alles hinauslaufen sollte.
    Aber wichtig ist auch zu wissen das der Punkt, wo du den Dart eigentlich wirfst, also mit den Fingern rausschnippst, das an der Stelle, der Oberarm nach oben geht und die Hand bildlich gesehen der Parabel des Dartfluges folgt. Also der Oberarm bleibt nur bis zu Relase statisch.
    Wenn man sich diesen Ablauf in Bewegungsabschnitte vorstellt, dann kann man diese einzelnen Teile voneinander getrennt betrachten. So machst du dir es leichter beim Training deine Aufmerksamkeit auf jewels einen Punkt zu konzentrieren. Denn die Gesamtbewegung auf einmal kontrolliert zu trainieren wird nciht funktioneren. Mach dir Videoaufnahmen und schau sie dir kurz nach der Bewegung an, dass wird dein Bewegungsgefühl stärken.

    Wie hoch ist denn die Wahrscheinlichkeit, dass ein Dart abbricht? :)

    Ich spiele seit ca. 2001 und habe schon 3 Brüche gehabt (2 x Spitze, 1 x Barrel) , 1 Satz wurde geklaut, ein Dart ist in einen Heizungsschacht gefallen und ich habe den nicht mehr rausbekommen und ein Satz ist auf einem Nachbargrundstück in den Teich geflogen, da waren aber noch 2 Spiele zu absolvieren.

    Unabhängig von der eigentlichen Fragestellung so allgemein: Da hätte ich andersrum eher Angst, wenn ich zu sehr auf einen bestimmten Dart fixiert bin, der beim Wettkampf durchbricht und ich dann wegen der reinen Kopfsache mit dem Ersatzdart nicht klarkomme. Das heißt ja nicht, dass man nicht trotzdem einen Favoriten haben kann.Vor 56 Jahren


    Vor 5-6 Jahren wäre ich wohl sofort nach Hause gefahren wenn mir eine Dart abhanden gekommen wäre.
    Jetzt ist mir das ziemlich egal mit welchen Dart ich werfe, natürlich habe ich einen, der für mich eine optimale Lösung darstellt, aber generelle spiele oder trainiere ich mit unterschiedlichen Sets.
    Horst ist aber auch einer der wenigen Darter, die das Problem von der anderen Seite angehen. Möglichst viele Sets spielen um variabel zu sein. Andere machen das eher um ihre Fehler damit abzustellen, was oftmals nicht am Dart liegt.
    Daher war ich auch jahrelang auf der Suche nach dem richtigen Dart, der immer geradeaus fliegt. Wenn man erkennt das es andere Faktoren sind, die die Konstanz herbeiführen, kann man das Thema etwas lockerer angehen.

    Ich rede hier von Dorfturnieren und du kommst mit der WM...und ja, bei der WM sind die Schreiber auch über, bzw. könnten sie es Digital machen. Das der Caller benötigt wird bzgl. Stimmung und ggf. Tradition ist klar. Und sorry, das Argument, dass die Boards mit Technik ausgestattet werden müssen ist ja wohl Quatsch, jeder der schreiben muss hat ja wohl ein Handy dabei...


    Handy? Was wilst du damit machen, den Score ausrechnen und dann anschreiben? Oder dem Spieler seinen Restscore auf dem Handy zeigen?

    Wieso sollte man auf Technik setzen, wenn es ein Kleinigkeit ist die Sache mit Stift und Gehirnschmalz zu erledigen?
    Für den Rest gibt es doch Bimmeldart

    Zitat von »Gater1704«



    Wenn ich aber mit Freunden werfe, dann kenne ich vom Wurfstil her nichts, nur wenn ich daheim Trainiere, dann habe ich dieses Problem, es häufen sich die 26er und zielen, naja das ist das andere..
    Das hat bestimmt auch schon jeder mal durchgemacht. Bei mir war das so, dass ich daheim super getroffen habe. 100, 140 etc. recht oft kamen. Am Tag danach, bei nem Freund gespielt..... 26, 41, 7 etc.
    Ich konnte nicht mehr treffen.
    Andere Umgebung, mehr Druck weil Wettkampf etc.


    Auch so ein Thema. Wenn man das akzeptieren kann, dass die Trainingsleistung nicht immer gleichzusetzen ist mit der Wettkampfleistung, dann ist man da schon einen riesen Schritt weiter.

    So fällt es einem leichter die richtigen Stellschrauben zu drehen. Wenn man davon ausgeht das es im Training und im Wettkampf immer gleich läuft, dann wird man sehr schnell Probleme suchen die gar keine sind. Das wird dann eine never ending story.
    Und das meinen dann auch viele mit dem Überbegriff "Mach dir keinen Kopf und wirf einfach"
    Aber ohne dieses Wissen zu haben fällt es jedem Menschen schwer zu akzeptieren das es nicht immer Bergauf gehen kann.
    Alles sehr komplex :thumbup:

    Oft geht man davon aus, dass mit der Trainingszeit die Leistung (mindestens) linear ansteigt. Da aber gerade zu Anfang sehr viele Fehler im Wurf vorhanden sein können, die man dann mit einpflegt, wird aus der exponetiellen Steigerung, zu Anfang, eine lineare und dann stagniert die Leistungsentwicklung.
    Das ist erstmal in jedem Sport so, aber der entscheidende Punkt ist dann folgender. Es gibt keine Leistungssteigerung die immer fortlaufend ansteigt. Je mehr du trainierst, desto häufiger wirst du erkenne wie sich Höhen und Tiefen abwechseln.
    Wenn man ständig trainiert und kaum Pausen macht, dann kann das zu einer Form des Übertrainings führen, Frust, Wut, Lustlosigkeit sind die erste Anzeichen.
    Wenn man da einfach weiter macht, kann sich die Leistung nicht verbessern. Man wird verkrampft, jagt nach Scores, Hig Finish und Averages hinterher und am Ende wirkt sich das alles negativ auf deinen Wurf, deine mentale Stabilität und damit auf deine Leistung aus.
    Auch sollte man bedenken das sich eingeschlichene Fehler in deinem Wurf, negativ auf die Leistungskurve auswirken können. Auch negative Folgen rühren oft von ein und dem selben Trainingsschema her.
    Man sollte im Training öfters mal die Trainingsreize ändern, somit wirkst du Stagnation entgegen. Wer nur 501 d.o spielt wird sich nur langsamer entwickeln können. Man kann auch mal mit links werfen oder auf einem wackligen Untergrund, andere Wurfziele setzen oder..oder.
    Auch die Regeneration spielt eine Rolle. Wenn man immer und immer wieder stindenlang am Board hängt, wird man vielleicht nicht unbedingt körperlich am Ende sein, aber mental muß man genauso regenerieren also ob due Gewichte stemmst.
    Auch mal ein mentales Training anstatt Wurftraining kann dich nach vorne bringen.
    Just my 2 cents

    Wenn mir jemand ein "Unlucky" gibt sehe ich das mehr als Nettigkeit an, als das ich mich darüber aufrege. Wenn er nichts dazu sagt ist mir das auch egal.
    Sich darüber aufzuregen ist, aus meiner Sicht, schon etwas schräg.
    Es gibt unterschiedliche Sitatuationen und wenn man etwas lcoker und unverkrampft damit umgeht, dann macht mans ich das Leben etwas leichter.
    Da gibt es mehrere Beispiele, in einem Turnier habe ich gegen einen Unterklassigen Gegner gespielt, der hat bei jeder 60 abklatschen wollen. Hab ich natürlich nicht gemacht und war bei ihm unten durch. Als er dann mal eine 100 geworfen hat, habe ich ihm gratuliert, da war dann wieder alles in Ordnung.
    Es gibt Leute die wollen bei jedem Leg abklatschen, andere wieder nicht. Manche sagen kein Sterbesnwort bei einer 180 und andere drehen durch wenn sie 100 geworfen haben.
    Ich kann mich da locker anpassen und wenn mir etwas auf den Sack geht, dann sage ich es höflich un versuche meinen Gegenüber respekvoll zu behandeln. Wenn er unbedingt nach jedem Leg abklatschen will oder mir ein unlucky gibt, dann komme ich damit klar und wenn er es nicht macht dann auch.
    Mich bringen eher so verhaltensweisen wie MVG seine Ausraster, die ich im TV gerne sehe und authentisch finde, aus dem Konzept. Letzten Samstag habe ich gegen einen Spieler online gepsielt, der hat sich bei jeder 95 mit "Come on" ... "Yessss"..."einen noch" gefeiert das ich das Spiel fast abgebrochen hätte.

    Auch hierfür muss man für sich eine Lösung finden um damit umzugehen. Denn es gibt viele Spieler die mentale Schwäche des Gegner ausnutzen :cool: