Wenn man sich die jungen Spieler so anschaut und was die teilweise schon jetzt abrufen können, kann sich der deutsche Dartfan auf die nächsten 4-5 Jahre freuen.
ABER so wie ich die letzten Jahre erlebt habe, gibt es bestimmt wieder genug Mißgünstige und Negativsucher.
Beiträge von dartblog
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Ich würde dir noch empfehlen den Follow Through ruhig etwas länger zu halten, ihn also bewusst stehen zu lassen. Durch deine zyklische Bewegung kann es vorkommen das du im Laufe des Trainings unsauber wirfst, bzw den Arm im FT dann nach links ziehst, da du ja schnell den Dart aufnehmen willst.
Im Training ist das ein gute Maßnahme um seinen Wurf zu festigen.Btw hast du sehr viele Sachen in deinem Wurf umgestellt, bei Änderugnen sollte man jedoch Schrittweise vorgehen und sich immer eine Aktion zum Ziel setzen.
Änderungen benötigen immer eine Weile bis sie sitzen, oft kann es 4-6 wochen dauern. In der Pahse ist der Wurf sehr anfällig und man sollte darauf achten das er ungestört (kein Turnier o.ä) eingebübt werden kann. Also berücksichtige das Fehler die dir jetzt passieren völlig natürlich sind und zum Konzept der Änderung dazu gehören.Bist du mit dem jetzigen Ergebnis zufrieden, dann bleibe am Ball bis der Wurf sitzt und schraube nicht weiter rum, sonst wird das eine unendliche Geschichte.
Nimm dir Kinovea, da kannst du deinen wurf direkt über eine Cam einspielen und zeitversetzt abrufen. Also du bekommst eine direkte visuelle Rückmeldung zu deinem Bewegungsgefühl.
Das hilft dir die Sache zu stbilisieren. Wenn er halbwegs sicher sitzt, versuche langsam mit Störungen zu arbeiten. Schaumstoffunterlagen oder variierendem Abstand usw. demait kann du eine verbesserte Variabilität herstellen. Das ist das Ziel. -
Wenn du damit Leben kannst ist doch alles gut. Aber dieser Stil ist natürlich sehr störanfällig, wie du es schaffst den Oberkörper, bzw, den Kopf so ruhig zu halten ist schon erstaunlich.
Also ich mir das VIdeo angeschaut habe, dachte ich im ersten Moment das ich meinen Geschwindigkeitsregler verstellt habe. Selbst in Kinovea mußte ich bis aufs Maximum und eine halbwegs gute Bewegungsauflösung zu erhalten.
Schon beachtlich wie man damit konstant werfen kann, Hut ab. -
So habe ich auch mal geworfen. Das Problem für mich war die Tatsache das ich eine viel zu große Ellenbogenamplitude dabei habe.
Das was du an Höhenunterschied da reinbringst, wird an anderer Stelle durch Kraft oder Geschwindigkeit kompensiert werden müssen.
Aber Geschwindigkeit hast du ja.
Wenn es für dich passt ist es gut so. -
Aber jeder erfolgreiche Sportler hat einen Trainer, der im zeigt wie er dem Bewegungsleitbild nahe kommt. Oder glaubst du ein Eishockeyspieler lernt einen Schlagschuß nur durch probieren?
Und das ist die Frage, die viele dieser Neulinge haben, sie brauchen einen, der ihnen das zeigt.Und da hapert es, kaum einer kann einen anderen Spieler korrigieren, weil es ihnen an methodischem Grundwissen fehlt.
All die, die es von alleine geschafft haben, ok. Aber ein Großteil wird daran scheitern, wenn er es selbst versucht.
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Ich habe hunderte von Turnieren gespielt. DSAB, DDV, regionale Ranglisten, Liga usw. Aber richtige Fortschritte habe ich gemacht, wenn ich richtig gut trainiert habe und damit meine ich nicht 501 oder Bob27 Gedöns.
Leider habe ich dann immer wieder den selben Fehler gemacht und bin zurück zu den Übungsspielchen.Und das für dich die Turnierspielrei was gebracht hat und du dadurch besser geworden bist, mag für dich gelten, für mich aber nicht. Ich habe ja schon eingie Spiel über WDA gegen dich gemacht und weiss wie gut du bist, aber vielleicht bist du auch nur mit sehr viel Talent gesegnet.
Denn von der Erfahrung, was die Wettkämpfe angeht, müsste ich ja dann genauso gut sein wie du. Und das ist nicht der Fall.ich halte es für eine Individiuelle Sache, jeder ist anders veranlagt und benötigt sein Trainingssystem.
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Ich könnt mich da immer kaputt lachen, wenn hier geschrieben wird, was geworfen wurde. Hab mir gestern auf You Tube Enspiele aus nationalen Turnieren angeschaut mit Shorty Sailer und Co. Dort werden auch immer mal wieder 26, 41 und so Grotten geworfen. Wenn ich dann lese, das sich Leute anmaßen, nach ein paar Tagen auf dem Level zu spielen, dann sag ich nur "Hut ab!" Hab mir in meinem Keller auch schon oft vorgestellt, wie ich den Neundarter spiele. Wenn ich dann aber in der Liga spiele, bin ich froh, wenn ich nach 18 Darts checke. Bleibt doch bitte mal auf dem Teppich und kommt mit realen Werten. Ich meld mich sonst morgen bei der PDC an.
Ich denke man muß nicht die Werte anzweifeln, eher die Ermittlung dieser
Werte. Und generell gibt es genug Talente die einfach von Hause aus
einen guten Wurf haben, Talente eben.Persönlich kenne ich zwei Spieler, die zu Beginn schon mit guten bis sehr guten Leistungen aufwarten konnten.
Um
mal Zahlen in den Raum zu werfen, auf wda habe ich einen Schnitt von
65.79 über 589 Legs, da kann man von ausgehen das dieser Wert
aussagekräftig ist.
Gegen den einen hatte ich nie eine Chance zu
gewinnen, da spielte er 6 Monate und den anderen (erste Turnier und
wenig Trainingzeit) konnte ich zwei oder dreimal mit ach und krach
besiegen. Danach hat er mich fast immer dominiert.Es gibt solche Talente (s. Hopp), die kommen aus dem nichts und können sich gleich festsetzen.
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Ich glaube, wenn man von dieser Avg.geilheit mal weggkommt, hat man bereits nen großen Entwicklungsschritt in seiner Darterkarriere gemacht.
Kann ich so unterschreiben, eines meiner größten Probleme. Seitdem ich das etwas drosseln kann, läuft es auch unverkrampfter.
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...Im Scoring hatte ich nen Average von 65 über die ersten 9 Darts, konstant über 9 Legs. Eine 100 oder gar 140 nach der anderen, fast jede Aufnahme ein Triple.
Wie geht das denn?
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Grundsätzlich hilft aber auf lange Sicht regelmässig in den eigenen Körper "reinzuhörchen" und zu fühlen, an welcher Stelle im Bewegungsablauf die Belsastung passiert und sich so Schritt für Schritt heranzutasten.
Das ist glaube ich das große Problem. Wenn du noch nicht das richtige Gefühl erlangt hast, kannst du das auch nicht so einfach selbst angehen. Da habe viele Recht, die sagen mach dir nicht soviele Gedanken. Denn das muß von außen kommen, da muß sich jemand anders Gedanken machen und dir Unterstützung und Korrektur geben.
Und je mehr Input in unterschiedlicher Art du bekommst, desto eher wird sich dieses Gefühl bilden. Dann bist du auch in der Lage darauf zu reagieren wenn es nicht richtig läuft.
Ich habe vor ein paar jahren eine neue , komplexe Sportart erlernt, und das erstmal auf Homealone Basis. Dann bin ich zu einem Verein und konnte erstmal all den Scheiss, den ich als richtig angesehen habe, umlernen. Jetzt kann ich behaupten zu erkennen wo meine Fehler sind und daran trainieren/arbeiten.
Es ist schwer, sich etwas alleine beizubringen und umzusetzen, wenn man nicht von außen korrigiert wird. All diejenigen, die das gesachfft haben und gut in ihrem Sport sind, sind definitiv Talente.
Nur mal als Überblick wie man Bewegungen erlernen kann. (Quelle: https://www.sportunterricht.ch/Theorie/motorik.php)
Tips zum Bewegungslernen
Learning by doing
Vorzeigen - nachmachen
Lernhilfen und Korrekturen müssen lernwirksam sein
Korrektur innerhalb 20 Sekunden nach Bewegungsabbruch
Immer nur einen Fehler korrigieren
Sich selbst und andere beobachten
Codierung von Bewegungsempfindungen mit Bildern
Sinnsysteme vielfältig trainieren (Koordinative F.)
Gegensatzerfahrungen machen lassen
Bewegungsgefühl verbalisieren lassen (Rhythmus)
Bewegung in Zeitlupe ausführen
Vom Einfachen zum Schweren
Üben - üben - üben !!!
Bis zur Automatisation: mind. 500 Wiederholungen ! (da gibt es auch andere Werte in der Literatur)
Ziel jeden Bewegungslernens ist
das Erreichen derSituativ - variablen Verfügbarkeit !
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Das kann viele Gründe haben.
Bei mir gab es in den Jahren auch immer wieder solche "Atacken", bishin zur Dartitis.
Für MICH ist es so, wenn ich jeden Tag trainiere wird die Leistung besser, bis zu einem gewissen Punkt wo dann ähnliche Faktoren wie bei Dir auftreten.
Ich denke das ist dann sowas wie Übertraining und ist gerade aus mentaler Sicht der einschneidende Faktor.Da du einer Verschlechterung deiner Leistung immer verkrampfter entgegen treten willst.
Der eine kann jeden Tag trainieren, der andere nicht. Ob tägliches 501 und andere Übung ein sinnvolles Training ist möchte ich an dieser Stelle nicht beurteilen.
Aber Pausen sind wichtig, damit du mental und physisch wieder frisch bist.Besonders negativ macht sich bei mir die Jagd nach Scores und Averages bemerkbar, wenn man ständig nach Verbesserung giert, wird man den eigentlichen Sinn des Trainings aus den Augen verlieren.
Also etwas Pause, das Training mal variieren und neue Übungen einfallen lassen, die nicht immer gleich in Spielen gegen Gegner oder Averages oder getroffene Ziele enden müssen.
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@deBauer
Diese These mit dem natürlichen Wurf, also der, der sich von ganz alleine entwickelt ohne darüber nachzudenken oder von außen korrigiert wird, woher kommt die?
Gerade in der Phase wo die neue Bewegung erworben wird, ist darauf zu achten das hier alles gleich "richtig" gemacht wird. Wenn du, wie so viele Anfänger sehr aktiv aus dem Schulterbereich und Oberarm wirst, also mehr stößt als wirfst, wird es seh schwierig das von alleine "wegzutrainieren".
In allen Sportarten gibt es technische Leitbilder, an diesen angelehnt wird ein Traininer seine Schützlinge so ausbilden, dass ihr persönlichen Gegebenheiten (Armlänge, sportliche Vorbildung usw.) diesem Leitbild näher kommen. Dabei bilden sich zwangsläufig unterschiedliche Wurfstile aus.
Aber sie werden in Schlüsselpunkten alle Gemeinsamkeiten aufweisen.Wenn jemand zum Anfang aber mehr den Anschein macht, dass er einen Kogel stößt, als einen Dart wirft, bekommt er das ohne bewusstes Training nicht heraus, denn DAS ist seine natürliche Bewegung.
Das ist sein erlerntest Bewegungsmuster.
Ich habe da ein kleines Projekt am laufen, ein Spieler hat eine Wurf, da geht der Ellenbogen in der Phase des zurück ziehens bis vor dem Release ca. 20 cm hoch und runter.
Wie soll sich im weiteren Trainingsverlauf das abstellen? Das geht nur durch geeignete Maßnahmen und Übungen, die das Bewegunsgefühl erarbeiten.Und da kann man einiges machen auch ohne Darts.
Edit: In dem Punkt das man nicht ständig über seinen Wurf nachdenken soll, ist natürlich richtig. Daher halte ich es auch für sinnvoll das die Anleitungen von außen kommen und man sich voll auf seine Sache konzentrieren kann. Also wie im Kindersport, wo die Kinder Spaß am lernen und Spielen haben und der Trainer von außen die ganze Sache steuert.
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Man kann sich alles umgewöhnen, das braucht natürlich seine Zeit und ist nicht einfach. Da man immer wieder in das alte Muster zurückkehren möchte.
Mit einer Umgewöhnung gehen auch Leistungsverschlechterungen einher, die man natürlich nicht akzeptieren will.Das alles kann sehr frustrierend sein, wenn man nicht Zielorientiert, sondern Ergebnisorientiert trainiert.
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"Nur Glück, nur Glück"

Der ist mal Sympatisch
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So sieht es bei mir auch aus. Ich spiele und es läuft eine zeit lang echt gut. 80, 100, 140 etc. Zwischendurch aber fliegen sie wieder komisch, weil ich falsch greife. Ich merke manchmal auch, dass der Dart nicht richtig liegt und werfe trotzdem, weil mein Rhythmus sonst unterbrochen wird. Ich denke dann, dass ich das Ziel wahrscheinlich trotzdem irgendwie treffe. Meistens ist das aber nicht der Fall. Bedeutet, ich weiß eigentlich, dass es ein Fehler ist aber ich entscheide mich manchmal trotzdem (irgendwie reflexartig) dafür, anstatt abzubrechen und noch mal neu anzuvisieren.
Vielleicht verschwindet dieses Problem, wenn mir ein Dart mit Mulden liegen würde und ich dann immer gleich greifen könnte. Die Hoffnung stirbt zuletzt.Ich glaube eher das es eine Sache des Trainigns sein wird, das die Lösung für das Problem ist.
Denn
ich habe schon alles möglich an Darts ausprobiert, selbst Bomben habe
das Problem nicht in den Griff bekommen. Wie du ja auch erkannt hast,
ist der Reflex zu werfen vorhanden und überlagert Gefühl das es mit dem Griff gerade nicht passt.
Bei mir geht es sogar soweit, dass, wenn ich merke das ich zu weit hinten anfasse, ich den Dart dann stärker werfe. Das ist eine Sache, die sich aus meiner Erfahrung gebildet hat, der Dart geht immer drei Finger breit unter das anvisierte Ziel, also kompensieren mit stärkerem Wurf.Was natürlich völlig absurd ist. Daher arbeite ich jetzt daran dieses Verhalten zu ändern.
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Man kann die Sache aber auch philosophisch angehen. Rest 10 ist ein schönes Beispiel. Ich verpasse Tops und bin bei Rest 20, ich verpasse D10 und bin bei Rest 10.
Frage: Was ist sinnvoller D5 oder S2 - D4 ?
Antwort: Tops üben.Kurz und bündig.
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Wenn man allerdings S20 trifft hat man 59 Rest und kann mit T19 nicht überwerfen.
Trotzdem ist es natürlich sinnvoller über die 19 zu gehen.
Das ist schon sehr weit hergeholt, denn sonst müsste auch der Gedanke "-> T20 Rest 19" zu unwohlsein führen. Aber am besten sieht man das bei seinem 123 Versuch, hier nach dem zweiten Dart auf die 20 zu werfen...

Aber schön ist doch das er mit etwas Rechentraining eine massive Leistungssteigerung herausholen kann. -
Dann soltest du ja kein Problem mit dem immer gleichen Grip haben.
Ich merke es bei "wichtigen" Situationen, ich reagiere etwas verkrampfter und weiss nach dem Übernehmen das der Dart falsch liegt. Und immer wieder gebe ich dem Rythmus den Vorzug.
Vielleicht sollte ich mir einfach den Dart nochmal in die Hand legen. -
Wie alles ist es auch hier eine Trainingssache.
Wenn ich diesen Bewegunsablauf trainiere und einen stimmigen Ablauf habe, dann minimiert sich auch die Fehlerwahrscheinlichkeit.
Aber da wir selten darüber nachdenken, dass Fehler beim Übergang von der "Verweilhand" zur Wurfhand zu einem schlechten/falschen Grip führen, wird das nicht ausgeprägt trainiert.Wenn jetzt noch Druck in einer Spielsituation hinzukommt, schleichen sich natürlich Fehler ein, denn willkürliches Handeln wird unter Druck nicht besser.
Ich habe es mal versucht mich im Training damit näher zu beschäftigen, da ich auch mit dem Problem zu kämpfen habe. Letztendlich habe ich das nach kurzer Zeit wieder verworfen, da es schnell recht gut lief. Der Fehler dabei, Änderungen brauchen ein paar Wochen bis sie fest sitzen. Beharrlichekit für langweilige Sachen ist nicht gerade meine Stärke.
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Ich finde man macht sich manchmal zuviele Gedanken. Richtig macht es derjenige, der trifft.
Das ist ungefähr so sinnig wie, "Jedes zweite Obst in Deutschland wird erst nach drei Tagen gegessen"
Wenn du eine Sportart ausübst und durch Training dich verbessern willst, wird dir dein Trainer anhand eines Leitbildes deine Bewegungsmuster erklären. Selbst im Dart gibt es Bewegungsleitbilder, was dazu führt das gewisse Bewegungen Vorteilhaft sind und andere wiederum nicht.
Sollte jetzt ein Anfänger die Technik nicht richtig beherrschen, ist es notwendig die richtigen Mittel zu finden um das zu korrigieren. Oft sind es der schlechte Follow Through oder schwacher Grip etc. Das sind alles offensichtliche Sachen die es gilt so früh als möglich zu verhindern.Denn das Ziel ist es, über die korrekte Bewegung eine Automatisation zu erreichen. Was natürlich nicht klappen kann wenn man einfach so den ganzen Tag wirft und meint es wird schon.
Einige denken das es keine Optimum gibt, jeder hat seinen eigenen Stil. Ja das stimmt, aber ein Stil kann nur optimal sein, wenn er das Optimum an Möglichkeiten der Person darstellt. Das soll heissen, jeder hat ein persönliches Optimum und wenn ich den Follow Through nach links oder rechts auslaufen lasse, kann das nicht mein Optimum sein. Daran gilt es zu arbeiten.
Niemand soll eine Bewegung aufgezängt bekommen die nicht zu ihm passt, aber Fehler sind kein Stil sondern falsches Lernen.
Was erschwerend hinzukommt, sind die Versuche an den eigenen Fehlern zu arbeiten, da gebe ich Dir recht, hier kommt es oft zu zuvielen Änderungen und Wechseln. Fehler müssen erkannt werden und in einer bestimmten Reihenfolge abgearbeitet werden. Alles andere führt zu einem "Ich habe keinen Stil und treffe nicht".
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