Im Zweifel nur die Boards ins Bild nehmen, so dass man von der Person maximal die Hand sieht, welche die Pfeile wieder rauszieht. Das sollte für den gewünschten Zweck doch ausreichen.
Beiträge von Horst Girtew
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Gruppe D
Horst Girtew vs. rasputin87 6:3
Link: https://lidarts.org/game/t0x4y2Mo
Bei einem 94-Darter zum Break muß man nicht viel dazu sagen.
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Das beträfe ja nur Leute, die das unbedingt wollen. Also wenn ich zu User XY fahre, um zum Beispiel ein Ligaspiel real zu machen und möchte mich dann dazu bei dem mit meinem Online-Profil anmelden, dann möchte ich das ja ausdrücklich und werde nicht dazu genötigt. Wenn ich das nicht will, spiele ich bei ihm ja wie gehabt als Lokaler Gast. Ich kann mir aber auch nur schwer vorstellen, dass da überhaupt die Nachfrage groß genug ist. Die Situation dürften Einzelfälle sein.
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Viele (so auch ich) haben aus Lärmschutzgründen ja eine Hängekonstruktion, bei der eine nach hinten zur Wand mit Schaumstoff schallgedämpfte Holzplatte an die Decke oder Wand gehängt ist. Diese Holzplatte lässt sich ja, in Abhängigkeit von Raumgröße und Tragkraft der Konstruktion, beliebig groß gestalten.
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Hi, ich hab mal noch ne Frage, ist es möglich anstatt eine local guest ein anderes online Profil zu einem Spiel und so zu zweit vor einem Rechner zu spielen?
VgGinge das nicht, wenn am selben Rechner beide eingeloggt sind, zum Beispiel mit unterschiedlichen Browsern oder einer spielt am Rechner und einer am Smartphone/Tablett etc? Der Sinn wäre ja nur, dass beide zwar lokal spielen, aber beiden Online-Profilen die Statistiken angerechnet werden. Für das eigentliche Spiel 1:1 real an einem Board bräuchte man ansonsten ja gar keine App.
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Die Podestplatten mit Messeteppich beklebt, um die Kanten rundrum Winkel geschraubt und die Wandplatten in der gewünschten Farbe gestrichen oder wenn man zuviel Geld hat auch mit Messeteppich beklebt, die Stützenkonstruktion rückseitig angebaut und fertig. Ist ja im Prinzip nur fürs Auge.
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Das »kann« bezieht sich auf den Browser mit benutzerdefiniertem CSS. Damit ist jedem die technische Möglichkeit gegeben und nachlesen, wie es funktioniert ist so schwer auch nicht. Die Frage ist, ob ein anderer Stil überhaupt gewollt ist. Das sind ja der Hauptseite entsprechend definierte Farben. Bei dem Stil hat sich ja jemand etwas gedacht. Das kann man nicht beliebig austauschen. Also technisch natürlich schon, aber das wäre, als fiele dem Webmaster der Telekom plötzlich ein, dass ihm Magenta zu anstrengend für die Augen ist und macht die Seite einfach mal grün. Das hat jetzt hier sicherlich nicht ganz soviel Gewicht, aber Farben und Stile sind vor dem gleichen Hintergrund definiert.
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So ziemlich jeder Browser unterstützt (im Zweifel per Plugin) benutzerdefiniertes CSS, da kann sich jeder User, jede Seite so gestalten, wie er will. Hab diese Seite mal rasch aus Spaß verdunkelt. Details müsste man noch anpassen.
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Bezieht sich die Alles-normal-Antwort auf die Fabrikationsfehler auf den Fotos oder auf die Abpraller im Ausgangsbeitrag?
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Eventuell hat jemand mit mehr Ahnung als ich einen Tipp, welche Darts fürs vorne anfassen geeignet sind oder weiß zumindest, ob es deine nicht sind. Wenn man mit seiner Technik eigentlich zufrieden ist, aber der Flug nicht stabil, kann man sich ja auch einen für seine Technik geeigneten Dart suchen, statt seine Technik zu ändern.
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Gruppe D
Gerrie van Boven vs. Horst Girtew 6:4Link: https://lidarts.org/game/XkaPRS-o
Naja, da kann man nicht viel zu sagen. Wenn man eine 4:0 Führung verschenkt, dann verliert man eben.
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Gruppe D
sonne929 (5) - Horst Girtew 4:6
Link: https://lidarts.org/game/8jU5Tp4e
Wie ich schon im Chat schrieb, ein sehr wechselhaftes Spiel auf beiden Seiten. Im letzten Leg standen wir beiden auf einem Doppel und vor der Entscheidung Sieg für mich oder Unentschieden, über das ich mich auch nicht hätte beschweren können. So hatte ich mit einer insgesamt etwas besseren Doppelquote das Glück auf meiner Seite und konnte das Spiel wider Erwarten für mich entscheiden.
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Es gibt nur einen kurzen Moment, wo ich den Ring bemerke. Das ist, wenn ich einen Dart im Bereich der D16 rausziehe und wie gewohnt mit links zugreife und einmal nebenbei, als ich einen Dart vermisst habe, stundenlang suchte und er im Ring lag. Ansonsten nehme ich den auch gar nicht mehr wahr, auch wenn man auf Fotos tatsächlich den Eindruck hat, da wäre ein riesiges, störendes Gerüst vorgebaut. Wenn man dann aber das nächste Mal woanders auf ein schlecht beleuchtetes Board trifft, weiß man gleich, was man an dem Ring hat.
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Das stimmt. Seinen Wurf ganz bewusst langsamer auszuführen, fand ich auch immer wieder sehr hilfreich.
Jetzt liegen drei Pfeile auf halbem Weg zum Board.
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Wieder ein typischer Horst :-DDDDIch hab für die Entbindung mehr Zeit eingeräumt als für das Machen.
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Es gibt aber auch Leute, die scheinbar absichtlich verzögern. Jedenfalls kommt mir das so vor. Mir passiert es ja auch, dass ich irgendwas lieber nochmal nachrechne. Wenn man insgesamt 147 wirft, einen Mißglückten dabei hat und sich mit dem zweiten Dart in den Finishbereich wirft und dann überlegen muß, wo man den Dritten am Besten hin wirft, dann kann das ein paar Sekunden länger dauern. Wenn der Gegner aber dann bei Rest 8 steht, wo es nicht mehr allzuviel zu überlegen gibt und man das Gefühl hat, der ist erstmal Zigaretten holen gegangen, dann kann das auch Nerven, wenn man selber bei 32 steht und den letzten Dart an den Außendraht setzte und mit diesem Fast-Getroffen-Gefühl möglichst schnell den Nächsten werfen will. Das nervt mich wieder mehr als jemand der vorwirft, da jemand, der vorwirft auch einfach nur 4-5 Sekunden später seinen Score eintippen müsste und alles wäre gut. Wenn jemand insgesamt langsamer spielt, ist das mein Problem. Wir haben alle mal angefangen und dann muß ich mich eben anpassen. Schnelle und langsame Spieler gibt es real auch, aber sowas unstetiges, einmal vorwerfen und dann wieder zwischen den Aufnahmen beim Nachbarn Blumen gießen gehen, ist schon sehr anstrengend.
Vielleicht ist es aber auch nur die Ungeduld. Wenn man echt spielt und sieht, wie dem Gegner der Flight abfällt und ihn nicht gleich wieder ran bekommt, dann bemerkt man die 10 Sekunden, die es länger dauert ja nicht so, als wartet man ohne zu wissen, was der Online-Gegner gerade macht. Es gibt aber auch Gegner, die vorbildlich bescheid sagen. Moment, hab Telefon oder klingelt an der Tür, Kaffeemaschine ist durch, Frau entbindet rasch, bin in zwei Minuten wieder da … da weiß man dann was los ist und alles ist gut.
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(Ohne jetzt zuweit abschweifen zu wollen) Ich spiele Round the World immer zwei Runden auf die Doppel und treffe Einige gleich und Andere gar nicht. Das sind aber in jeder Runde jeweils andere Zahlen. Das war von Anfang an so, deshalb haben sich bei mir die Angstdoppel eingenistet. Außer dass die Ungeraden mathematisch natürlich ungünstiger sind, finde ich keins schwieriger zu treffen als Andere.
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Die D3 ist aber nur im Kopf schwer, weil man unbedingt treffen muß. Man hat beim Verfehlen nur die Wahl zwischen Rest 3 Stellen, den man nur mit einer 1 zum Madhouse umbauen kann oder Überwerfen. (Ganz außerhalb verfehlen mal außer Acht gelassen.) D19 oder D17 sind ja technisch nicht viel schwerer als D3, was das nach unten Werfen angeht, aber da überwirft man sich nicht mit den Nachbarfeldern. Aber ich hab gut reden, ich bin mit 1,74 Größe in Wurfhaltung mit dem Dart undgefähr auf Höhe großes Dreier-Segment. Ich muß also immer nur halbwegs geradeaus oder leicht nach oben werfen. Technisch ist das ganz angenehm.
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Sieht ja aus wie von Mischka geklaut.
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Was ich mit meinen Beispielen ausdrücken wollte, ist, dass es Sportarten gibt, in denen auch eher uninformierte Menschen rein intuitiv schon die Unterschiede zwischen Profi- und Hobbyleistungen erkennen, und andere Sportarten, die eher so ein Jedermann-kann's-machen-Image wie Darts haben. (Marathon wäre für zweiteres inzwischen auch ein Beispiel.) Da, wo die Unterschiede stärker ins Auge fallen, fällt es den Verantwortlichen im Profisport einfach leichter, sich vom Breitensport abzugrenzen.Boah, ich nun erst wieder. Ich hatte den Anfang nicht verstanden, weil ich »uniformierte« gelesen habe.
Ja das ist ja so auch inhaltlich nicht falsch oder so, nur nicht das, worauf ich bei meinem Vergleich hinaus wollte. Die einen haben den Sprung aus der Kneipe geschafft, die Anderen nicht. Bei deinem Vergleich wäre Biathlon ja auch gar nicht so weit weg, wenn man die Knarre mal rausnimmt und den Spaß auf das Skifahren verallgemeinert. Dort gibts ja auch die olympischen Disziplinen auf der einen Seite und den Ferienspaß mit Hüttengaudi und viel Alkohol auf der anderen Seite. Aber das Skifahren mußte sich nicht unter den Augen vieler Skeptiker aus der Kneipe kämpfen.
Billard und Dart sind eben die Klassiker, bei denen einen Großteil zuerst an die Kneipe denkt, es aber auch eine professionelle Variante gibt, die sich unterschiedlich stark von der Kneipe abgrenzen.Die Einen haben sich von dem Image getrennt, die Anderen spielen damit.
Beim Marathon war ich auch schonmal (zugucken, wir hatten vom THW eine Brücke abgesichert) und sollten die Leute auch anfeuern, aber ich mußte dann weiter weg von der Strecke, weil »Bummelletzter! Bummelletzter!« und »Die Anderen waren schon vor ner Stunde hier!« wohl nicht zu den üblichen Anfeuerungsrufen zählen.